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Berufsunfähigkeitsversicherung Die einzig wahre Existenzabsicherung?

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Präsentation zum Thema: "Berufsunfähigkeitsversicherung Die einzig wahre Existenzabsicherung?"—  Präsentation transkript:

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4 Berufsunfähigkeitsversicherung Die einzig wahre Existenzabsicherung?

5 Wert der Arbeitskraft Quelle: Brutto-Netto-Rechner des BMF Beispiel: Mann, 30 Jahre Monatsbruttobezug EUR 2.000,--, 14mal p. a. Jahresbezug netto EUR ,52 Nettoeinkommen bis zum 65. Lebensjahr EUR ,-- (ohne Gehaltserhöhungen) Nettoeinkommen bis zum 65. Lebensjahr EUR ,-- (mit Gehaltserhöhungen von 2 % p. a.)

6 Annahme: Gesetzliche Pensionsversicherung leistet in der Höhe, wie sie der Pensionslückenrechner der Wüstenrot ermittelt. Nettoeinkommen bis zum 65. Lebensjahr EUR ,-- (ohne Gehaltserhöhungen) ASVG-Pension EUR ,-- Nettoeinkommen bis zum 65. Lebensjahr EUR ,-- (mit Gehaltserhöhungen von 2 % p. a.) ASVG-Pension (mit 2 % p. a. hochgerechnet) EUR ,-- Versorgungslücke EUR ,-- Versorgungslücke EUR ,-- Wert der Arbeitskraft

7 Schließen der Versorgungslücke Monatliche Versorgungslücke EUR 700,-- (12mal jährlich) Überschusssystem: Beitragsverrechnung Prämie monatlich inkl. 4 % VersSt EUR 24,19 Prämie monatlich inkl. 4 % VersSt EUR 25,62 Prämie monatlich inkl. 4 % VersSt EUR 34,93 Apotheker Berufsgruppe 1++ HNO-Arzt Berufsgruppe 1+ Chemiker Berufsgruppe 1 ohne Gehaltserhöhungen

8 Überschusssystem: Beitragsverrechnung Prämie monatlich inkl. 4 % VersSt EUR 53,45 Prämie monatlich inkl. 4 % VersSt EUR 63,75 Prämie monatlich inkl. 4 % VersSt EUR 100,61 Elektriker Berufsgruppe 2+ Installateur Berufsgruppe 2 Maurer Berufsgruppe 3 * * Versicherungsdauer bis Alter 60 Jahre, Leistungsdauer bis Alter 65 Jahre Schließen der Versorgungslücke Monatliche Versorgungslücke EUR 700,-- (12mal jährlich) ohne Gehaltserhöhungen

9 Schließen der Versorgungslücke Überschusssystem: Beitragsverrechnung Prämie monatlich inkl. 4 % VersSt EUR 33,65 Prämie monatlich inkl. 4 % VersSt EUR 35,63 Prämie monatlich inkl. 4 % VersSt EUR 48,68 Monatliche Versorgungslücke EUR 980,-- (12mal jährlich) mit Gehalts- und Pensionserhöhungen 2 % p. a. Apotheker Berufsgruppe 1++ HNO-Arzt Berufsgruppe 1+ Chemiker Berufsgruppe 1

10 Schließen der Versorgungslücke Überschusssystem: Beitragsverrechnung Prämie monatlich inkl. 4 % VersSt EUR 74,61 Prämie monatlich inkl. 4 % VersSt EUR 89,02 Prämie monatlich inkl. 4 % VersSt EUR 140,63 * * Versicherungsdauer bis Alter 60 Jahre, Leistungsdauer bis Alter 65 Jahre Monatliche Versorgungslücke EUR 980,-- (12mal jährlich) mit Gehalts- und Pensionserhöhungen 2 % p. a. Elektriker Berufsgruppe 2+ Installateur Berufsgruppe 2 Maurer Berufsgruppe 3 *

11 Erfolgreich mit BU-Versicherung So beraten Sie richtig

12 Bedarf wecken

13 Stand: 1997 BU Fälle nach Eintrittsalter

14 Stand BU Fälle nach Eintrittsalter

15 Stand: 1997 Ursachen für BU Fälle

16 Stand Ursachen für BU Fälle

17 Alter bis 20 Jahre

18 Alter 20 bis 30 Jahre

19 Alter 31 bis 40 Jahre

20 Alter 41 bis 50 Jahre

21 Alter über 50 Jahre

22 Gesetzliche Pensionsversicherung

23 © Continentale Lebensversicherung a.G. - Produktmanagement

24 Sozialversicherung „Die staatliche Pension ein Auslaufmodell, oder ein unverzichtbarer Bestandteil der Alterssicherung ?“

25 „Leitsätze“ der Sozialversicherung im Wandel der Zeit: ► Anfang der 1980er-Jahre Wegfallendes Erwerbseinkommen ersetzen und Lebensstandard aufrecht erhalten Was soll die Pension bewirken? ► Mitte der 1990er-Jahre Wegfallendes Erwerbseinkommen nach Möglichkeit weitgehend ersetzen ► Heute Wegfallendes Erwerbseinkommen abhängig von Versicherungsdauer und Pensionsantritt annähernd ersetzen ► Zukunft Gutschrift im persönlichen Pensionskonto Quelle: Vortrag von Walter Sulzbacher, Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger

26  VERSICHERTE GEBOREN AB 1. JÄNNER 1955  JEDES JAHR ZÄHLT UND FÜHRT ZU EINER (JAHRES) GUTSCHRIFT (SPARBUCHEFFEKT)  GUTSCHRIFTEN WERDEN NACH ENTWICKLUNG DER LÖHNE UND GEHÄLTER AKTUALISIERT  GESAMTGUTSCHRIFT: 14 = MONATLICHE PENSION ZUM REGELPENSIONSALTER  BEAUSKUNFTUNG (AUCH ELEKTRONISCH) AB 1. JÄNNER 2008 Pensionskonto ab

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29 18. September 2009 Sozialminister Rudolf Hundstorfer: ► Das staatliche Pensionssystem wird immer zur Existenzsicherung reichen. …. Das System steht nicht infrage. Die Pensionshöhe wird sich ändern. ► Wer mehr als die Existenzabsicherung will, muss privat vorsorgen.

30 Richtige Einstufung des Berufes

31 Berufsunfähigkeit ist keine Frage des Berufes, sie kann jeden treffen

32 Risiko in %, im ausgewählten Beruf berufsunfähig zu werden Alle Berufe

33 Risiko in %, im ausgewählten Beruf berufsunfähig zu werden Ärzte alle Berufe

34 Risiko in %, im ausgewählten Beruf berufsunfähig zu werden Bauhilfsarbeiter alle Berufe

35 Risiko in %, im ausgewählten Beruf berufsunfähig zu werden Bürohilfskräfte alle Berufe

36 Risiko in %, im ausgewählten Beruf berufsunfähig zu werden Bürofachkräfte alle Berufe

37 Risiko in %, im ausgewählten Beruf berufsunfähig zu werden Dachdecker alle Berufe

38 Risiko in %, im ausgewählten Beruf berufsunfähig zu werden Hochschullehrer alle Berufe

39 Risiko in %, im ausgewählten Beruf berufsunfähig zu werden Berufschullehrer alle Berufe

40 Risiko in %, im ausgewählten Beruf berufsunfähig zu werden Fliesenleger alle Berufe

41 Risiko in %, im ausgewählten Beruf berufsunfähig zu werden Kellner alle Berufe

42 Risiko in %, im ausgewählten Beruf berufsunfähig zu werden Unternehmer alle Berufe

43 Risiko in %, im ausgewählten Beruf berufsunfähig zu werden Unternehmer alle Berufe

44 Berufsgruppen - Wissenswertes ► Das Berufsgruppen-Verzeichnis wurde neu sortiert ► Studenten werden wie Akademiker eingestuft (Berufsgruppe 1+) ► Praktischer Arzt und Zahnarzt in Berufsgruppe 2+ (spezielle Ärzte meist besser eingestuft) ► Medizinstudent wird wie „Arzt/praktischer Arzt“ eingestuft ► Präsenzdiener werden nach Zivilberuf eingestuft ► Lehrlinge in der Berufsgruppe 3 jetzt auch gegen Berufsunfähigkeit versicherbar

45 ► Sowohl in Berufsunfähigkeits-Vorsorge Premium als auch in der Erwerbsunfähigkeits- Vorsorge identisch definierte Berufsgruppen je drei Überschuss-Systeme Beitragsverrechnung Verzinsliche Ansammlung Sofortbonus umfangreiche Nachversicherungsgarantien Wachstumsplan

46 Berufsgruppen neu BG1++ BG1+BG1BG2+BG2BG3

47 Derzeit ausgeübte Tätigkeit, Branche, Studienrichtung Berufsstatus Grad der abgeschlossenen Ausbildung Abschluss Leitungsfunktion mit mindestens 8 personell unterstellten Mitarbeitern Mindestens 75 % Bürotätigkeit (Innendienst) / Aufsichtstätigkeit Abfragekriterien zur Beitragsermittlung angestellt, Arbeiter, Beamter, selbständig, Lehrling, Student Akademiker, Meisterprüfung Lehrabschlussprüfung im kaufmännischen Bereich im Bereich der Industrie im handwerklichen Bereich ja / nein

48 BG1++ BG1+BG1BG2+BG2BG3 Akademiker Handwerker Bau Kaufmännische Angestellte Geschäftsführer, Unternehmer Medizin / Gesundheitswesen Apotheker Notare Richter Lager- arbeiter Gärtner Berufsgruppen

49 Berufsgruppen - Gesundheitswesen HeilpraktikerInternist Zahnarzt Orthopäde Neurologe PTA, MTA Ergotherapeut Zahn- techniker Psycho- therapeut (nicht Arzt) Kranken- pfleger Allgemeinarzt Tierarzt (Kleintiere) Hebamme Augenoptiker Augenarzt Masseur BG1++ BG1+BG1BG2+BG2BG3

50 Rechtsanwalt (Basis) Rechtsanwalt (8 MA + 75 %) Handels- vertreter Vers.- kaufleute Diätassistent CAD- Fachkraft Apotheken- helferin Mechaniker Elektroniker Grafiker Chemiker o.Gefahrenstoffe Tischler- meister (8 MA + 75 %) Chemiker Akademiker Kfz-Lackierer BG1++ BG1+BG1BG2+BG2BG3 Apotheker Notar Steuerberater Chemiker Akademiker (8 MA + 75 %) Gärtner Kellner Lagerarbeiter Raumpfleger Friseur Kosmetiker Karosserie- bauer Tischler (Basis) Berufsgruppen - allgemein

51 Berufsgruppenendalter Berufsunfähigkeits- Vorsorge Premium Erwerbsunfähigkeits- Vorsorge Berufsgruppen 1++, 1+, 1 Versicherungsendalter Leistungsendalter 65 Jahre Berufsgruppen 2+, 2 Versicherungsendalter Leistungsendalter 65 Jahre Berufsgruppe 3 Versicherungsendalter Leistungsendalter 60 Jahre 65 Jahre Ausnahmen: Berufe, bei denen der Pensionsantrittszeitpunkt planmäßig früher eintritt, z. B. Beamte

52 Höhe der BU Rente

53 USA: Relative Rentenhöhe als subjektives Risiko Unter 50 %50 %50-60 %60-70 %über 70 % 108 % 88 % 71 % 56 % Relation Rente / Brutto- einkommen Relation effektive / kalkulierte Schäden 137 %

54 Finanzielle Risikoprüfung über EUR bis EUR über EUR über EUR bis EUR Zusätzlich: - Einkommensnachweise Zusätzlich: - Fragebogen „Persönliche Auskunft“ Antragserklärung: max. 40 % des Brutto- einkommens bei Unselbständigen, 50 % bei Selbständigen bis EUR monatlich Keine finanzielle Risikoprüfung

55 © Continentale Lebensversicherung a.G. - Produktmanagement

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58 Dauer der BU-Versicherung Versicherungsdauer Leistungsdauer

59 Versicherungs- und Leistungsdauer Versicherungsdauer Leistungsdauer Versicherungsdauer Leistungsdauer Versicherungsdauer Leistungsdauer Mann, 30 Jahre, Berufsunfähigkeitsrente mtl. EUR 1.000,--, Beitragsverrechnung - Berufsgruppe 1 Beiträge monatlich inkl. 4 % VersSt EUR 33,64 EUR 48,08 EUR 49,66 30 Jahre 60 Jahre65 Jahre

60 Bis zu welchem Alter versichern? Versicherungsdauer bis Alter 55 Jahre Versicherungsdauer bis Alter 65 Jahre Versicherungsdauer bis Alter 55 Jahre Mann, 30 Jahre, Berufsunfähigkeitsrente mtl. EUR 1.000,--, Beitragsverrechnung - Berufsgruppe 1 Beiträge monatlich inkl. 4 % VersSt EUR 22,74 EUR 49,66 EUR 25,11 oder je EUR 500,-- EUR 11,10 * EUR 36,21 * ohne Stückkosten

61 Flexible Versicherungs- und Leistungsdauer Mann, Alter 30 Jahre, Bruttoverdienst jährlich ,85 € Versorgung max. 40 % 8.720,74 € BU-Rente monatlich 750 € Versicherungsdauer Leistungsdauer Versicherungsdauer Leistungsdauer Versicherungsdauer Leistungsdauer 30 Jahre 60 Jahre 65 Jahre 23,12 € 33,65 € 34,77 € *) Nettobeitrag, Überschußsystem Beitragsverrechnung. Die Überschußbeteiligung kann nicht über die gesamte Laufzeit garantiert werden. Beitrag incl. Vers-Steuer - Berufsgruppe 1 - € Monatsbeitrag*)

62 Berechnungsbeispiel Männlich 19 Jahre, Berufsgruppe 1, Beitragsverrechnung Monatsrente EUR 1.000,-- Versicherungsdauer: 5 Jahre Leistungsdauer: 41 Jahre Zahlbeitrag mtl: 13,75€

63 Berechnungsbeispiel Männlich 19 Jahre, Berufsgruppe 2, Beitragsverrechnung Monatsrente EUR 1.000,-- Versicherungsdauer: 5 Jahre Leistungsdauer: 41 Jahre Zahlbeitrag mtl: 23,94€

64 Berechnungsbeispiel Männlich 19 Jahre, Berufsgruppe 3, Beitragsverrechnung Monatsrente EUR 1.000,-- Versicherungsdauer: 5 Jahre Leistungsdauer: 41 Jahre Zahlbeitrag mtl: 39,18€

65 Männlich 19 Jahre, Berufsgruppe 1, Beitragsverrechnung Monatsrente EUR 1.000,-- Versicherungsdauer: 5 Jahre Leistungsdauer: 41 Jahre Zahlbeitrag mtl: 13,54 € Berechnungsbeispiel

66 Männlich 19 Jahre, Berufsgruppe 1, Beitragsverrechnung Monatsrente EUR 1.000,-- Versicherungsdauer: 41 Jahre Leistungsdauer: 41 Jahre Zahlbeitrag mtl: 24,54 € Berechnungsbeispiel

67 Männlich 19 Jahre, Berufsgruppe 2, Beitragsverrechnung Monatsrente EUR 1.000,-- Versicherungsdauer: 5 Jahre Leistungsdauer: 41 Jahre Zahlbeitrag mtl: 23,98 € Berechnungsbeispiel

68 Männlich 19 Jahre, Berufsgruppe 2, Beitragsverrechnung Monatsrente EUR 1.000,-- Versicherungsdauer: 41 Jahre Leistungsdauer: 41 Jahre Zahlbeitrag mtl: 45,49 € Berechnungsbeispiel

69 Männlich 19 Jahre, Berufsgruppe 3, Beitragsverrechnung Monatsrente EUR 1.000,-- Versicherungsdauer: 5 Jahre Leistungsdauer: 41 Jahre Zahlbeitrag mtl: 41,15 € Berechnungsbeispiel

70 Männlich 19 Jahre, Berufsgruppe 3, Beitragsverrechnung Monatsrente EUR 1.000,-- Versicherungsdauer: 41 Jahre Leistungsdauer: 41 Jahre Zahlbeitrag mtl: 84,43 € Berechnungsbeispiel

71 Maximaler Schutz für wenig Geld – starterVorsorge

72 Produktmerkmale – starterVorsorge starterVorsorge BU Premium starterVorsorge EU Eintrittsalter15 bis 30 Jahre Verlängerungsoption bei Be- rufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit ja Studentenja ja, Wechseloption in BU-Tarif nach Ausbildungsende mit neuen Bedingungen Verlängerung der Versicherungsdauer jederzeit ohne Gesundheitsprüfung; automatisch zum Ende der Versicherungsdauer Prüfung der Berufsgruppe bei Verlängerung nein Versicherbarkeit von Schülern keine Schüler Versicherungsdauer1 bis 20 Jahre, höchstens bis Alter 35 Jahre Leistungsdauerbis zum Alter 65 Jahre möglich

73 starterVorsorge - Highlights ► Es gelten die bei Abschluss vereinbarten Versicherungsbedingungen auch nach Verlängerung ► Individuelle Verlängerung auf Wunsch des Kunden vor Alter 35 möglich ► Bei Verlängerung des Vertrages volle Abschlussprovision für den Anschlussvertrag ► Rechtzeitige Info über Verlängerungsoption an den Vermittler ► Widerspricht der Kunde dem Verlängerungsangebot, erlischt der Vertrag

74 Beitragsvergleich BU „klassisch“ - starterVorsorge Berufs- gruppe 1++ Mann, 20 Jahre, Versicherungsendalter 65 bzw. 35 Jahre Leistungsendalter 65 Jahre Berufsunfähigkeitsrente mtl. EUR 1.000,--, Beitragsverrechnung Beiträge monatlich inkl. 4 % VersSt BU „klassisch“ 24,72 starterVorsorge 8,29 starterVorsorge nach Verlängerung 40,00 Berufs- gruppe 1+ BU „klassisch“ 26,67 starterVorsorge 10,44 starterVorsorge nach Verlängerung 41,81 Berufs- gruppe 1 BU „klassisch“ 37,45 starterVorsorge 17,68 starterVorsorge nach Verlängerung 56,37

75 Beitragsvergleich BU „klassisch“ - starterVorsorge Berufs- Gruppe 2+ Mann, 20 Jahre, Versicherungsendalter 65 bzw. 35 Jahre Leistungsendalter 65 Jahre Berufsunfähigkeitsrente mtl. EUR 1.000,--, Beitragsverrechnung Beiträge monatlich inkl. 4 % VersSt * Versicherungsendalter 65 Jahre nicht versicherbar BU „klassisch“ 58,13 starterVorsorge 29,91 starterVorsorge nach Verlängerung 86,60 Berufs- gruppe 2 BU „klassisch“ 70,22 starterVorsorge 38,76 starterVorsorge nach Verlängerung 102,87 Berufs- gruppe 3 * BU „klassisch“ 111,07 starterVorsorge 63,40 starterVorsorge nach Verlängerung 166,05

76 Vergleich - Beitragssummen Bis zur Verlängerung Nach der Verlängerung B1 (SBU) Berufs- gruppe 1++ Endalter 65 Zahlbeitrag inkl. VersSt 8,2940,0024,72 Beitragssumme15.892, ,80 Mann, 20 Jahre, Berufsunfähigkeitsrente mtl. EUR 1.000,--, Beitragsverrechnung

77 Vergleich - Beitragssummen Bis zur Verlängerung Nach der Verlängerung B1 (SBU) Berufs- gruppe 1+ Endalter 65 Zahlbeitrag inkl. VersSt 10,4441,8126,67 Beitragssumme16.930, ,80 Mann, 20 Jahre, Berufsunfähigkeitsrente mtl. EUR 1.000,--, Beitragsverrechnung

78 Vergleich - Beitragssummen Bis zur Verlängerung Nach der Verlängerung B1 (SBU) Berufs- gruppe 1 Endalter 65 Zahlbeitrag inkl. VersSt 17,6856,3737,45 Beitragssumme23.475, ,00 Mann, 20 Jahre, Berufsunfähigkeitsrente mtl. EUR 1.000,--, Beitragsverrechnung

79 Bis zur Verlängerung Nach der Verlängerung B1 (SBU) Berufs- gruppe 2+ Endalter 65 Zahlbeitrag inkl. VersSt 29,9186,6058,13 Beitragssumme36.559, ,20 Mann, 20 Jahre, Berufsunfähigkeitsrente mtl. EUR 1.000,--, Beitragsverrechnung Vergleich - Beitragssummen

80 Bis zur Verlängerung Nach der Verlängerung B1 (SBU) Berufs- gruppe 2 Endalter 65 Zahlbeitrag inkl. VersSt 38,76102,8770,22 Beitragssumme44.010, ,80 Mann, 20 Jahre, Berufsunfähigkeitsrente mtl. EUR 1.000,--, Beitragsverrechnung Vergleich - Beitragssummen

81 Bis zur Verlängerung Nach der Verlängerung B1 (SBU) Berufs- gruppe 3 Endalter 65 Zahlbeitrag inkl. VersSt 63,40166,05111,07 Beitragssumme71.190, ,80 Mann, 20 Jahre, Berufsunfähigkeitsrente mtl. EUR 1.000,--, Beitragsverrechnung Vergleich - Beitragssummen

82 Passendes Überschusssystem

83 Vergleich der Überschuss-Systeme Berufsgruppe 1++ Beitrags- verrechnung Tarifbeitrag exkl. VersSt Verzinsliche Ansammlung 36,62 Zahlbeitrag inkl. VersSt20,56 38,08 Ablaufleistung 0, ,17 = 90,44 % aller Prämien Mann:35 Jahre Versicherungs- und Leistungsdauer: 30 Jahre Monatliche Berufsunfähigkeitsrente: EUR 500,00

84 Vergleich der Überschuss-Systeme Berufsgruppe 1+ Beitrags- verrechnung Tarifbeitrag exkl. VersSt Verzinsliche Ansammlung 38,23 Zahlbeitrag inkl. VersSt21,47 39,76 Ablaufleistung 0, ,54 = 90,44 % aller Prämien Mann:35 Jahre Versicherungs- und Leistungsdauer: 30 Jahre Monatliche Berufsunfähigkeitsrente: EUR 500,00

85 Vergleich der Überschuss-Systeme Berufsgruppe 1 Beitrags- verrechnung Tarifbeitrag exkl. VersSt Verzinsliche Ansammlung 51,19 Zahlbeitrag inkl. VersSt28,75 53,24 Ablaufleistung 0, ,97 = 90,44 % aller Prämien Mann:35 Jahre Versicherungs- und Leistungsdauer: 30 Jahre Monatliche Berufsunfähigkeitsrente: EUR 500,00

86 Beitrags- verrechnung Tarifbeitrag exkl. VersSt Verzinsliche Ansammlung 78,10 Zahlbeitrag inkl. VersSt43,86 81,22 Ablaufleistung 0, ,87 = 90,44 % aller Prämien Mann:35 Jahre Versicherungs- und Leistungsdauer: 30 Jahre Monatliche Berufsunfähigkeitsrente: EUR 500,00 Vergleich der Überschuss-Systeme Berufsgruppe 2+

87 Beitrags- verrechnung Tarifbeitrag exkl. VersSt Verzinsliche Ansammlung 92,58 Zahlbeitrag inkl. VersSt51,99 96,28 Ablaufleistung 0, ,10 = 90,44 % aller Prämien Mann:35 Jahre Versicherungs- und Leistungsdauer: 30 Jahre Monatliche Berufsunfähigkeitsrente: EUR 500,00 Vergleich der Überschuss-Systeme Berufsgruppe 2

88 Beitrags- verrechnung Tarifbeitrag exkl. VersSt Verzinsliche Ansammlung 102,44 Zahlbeitrag inkl. VersSt57,52 106,54 Ablaufleistung 0, ,21 = 79,8 % aller Prämien Mann:35 Jahre Versicherungs- und Leistungsdauer: 25 Jahre Monatliche Berufsunfähigkeitsrente: EUR 500,00 Vergleich der Überschuss-Systeme Berufsgruppe 3

89 Mann, EA 35, Dauer 30 Berufsgruppe 1+ BVBonusVZA Rente garantiert1.000 € Rente gesamt1.000 € Beitrag brutto75,45 € Beitrag netto42,37 € Ablaufleistung0 € Vergleich der Überschuss-Systeme *) Die Überschussbeteiligung kann auf Dauer nicht garantiert werden.

90 Vergleich der Überschuss-Systeme Mann, EA 35, Dauer 30 Berufsgruppe 1+BVBonu sVZA Rente garantiert1.000 €512,82 € Rente gesamt1.000 €1.000 € Beitrag brutto75,45 €40,75€ Beitrag netto42,37 €---- Ablaufleistung0 €0 € *) Die Überschussbeteiligung kann auf Dauer nicht garantiert werden.

91 Vergleich der Überschuss-Systeme Mann, EA 35, Dauer 30 Berufsgruppe 1+BVBonusVZA Rente garantiert1.000 €512,82 €1.000 € Rente gesamt1.000 €1.000 €1.000 € Beitrag brutto75,45 €40,75 €78,47 € Beitrag netto42,37 € Ablaufleistung0 €0 € € entspricht 90,44% der Beiträge *) Die Überschussbeteiligung kann auf Dauer nicht garantiert werden.

92 Gesundheitsfragen - Vorerkrankungen

93  Fragen im Antrag letzten 5 Jahre Krankheiten, Unfallfolgen letzten 5 Jahre Krankenhaus usw. letzten 10 Jahre Strahlenbehandlungen, Chemotherapien, regelmäßig Medikamente usw.  Ärztliches Attest ab € BU-Rente Medizinische Risikoprüfung Qualität bei den Gesundheitsfragen

94 Neugeschäft: Annahmen / Ablehnungen 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % Angenommen Angenommen mit Zuschlägen Angenommen mit Ausschlüssen Ablehnung 80,5 % Quelle: MORGEN & MORGEN, % 90 % 3,4 %11,5 % 4,6 %

95 Beantragen von Leistungen ► Versicherungsnehmer oder Vermittler melden den Leistungsfall formlos schriftlich oder mündlich! Soweit möglich, folgende Angaben machen bzw. Unterlagen einreichen: ► Zuletzt ausgeübter Beruf (wird dieser noch ausgeübt, gegebenenfalls eingeschränkt?) ► Wird ein neue Tätigkeit ausgeübt? ► Art der Erkrankung, zusammen mit Behandlungsunterlagen und Beschreibung der Auswirkungen auf die Berufsausübung ► Gegebenenfalls Darstellung der Planungen zur beruflichen Umorientierung mit entsprechenden Nachweisen (z. B. Umschulung) ► Angaben zu behandelnden Ärzten, Krankenhäusern (wer kann am besten Auskunft geben?)

96 Vorvertragliche Anzeigepflicht Allgemeine Bedingungen Kapital III, E. 1.1 ► Wir übernehmen den Versicherungsvertrag im Vertrauen darauf, dass Sie alle vor Vertragsabschluss in Textform gestellten Fragen wahrheitsgemäß und vollständig beantwortet haben. Allgemeine Bedingungen Kapital III, E. 1.3 ► Wenn Umstände, die für die Übernahme des Versicherungs- schutzes erheblich sind und nach denen wir in Textform gefragt haben, von Ihnen oder der versicherten Person nicht oder nicht richtig angegeben worden sind, liegt eine Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht vor.

97 Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht Vorsätzliche Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht ► Rücktrittsfrist 3 Jahre ab Vertragsabschluss ► Versicherungsnehmer muss nachweisen, dass die Anzeigepflicht nicht vorsätzlich verletzt worden ist. Grob fahrlässige Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht ► Rücktrittsfrist 3 Jahre ab Vertragsabschluss ► Rücktritt ausgeschlossen, wenn nachgewiesen wird, dass Versicherungsvertrag auch bei Kenntnis der nicht angezeigten Umstände, wenn auch zu anderen Bedingungen, zustande gekommen wäre (Vertragsanpassung ab Beginn). ► Versicherungsnehmer muss nachweisen, dass die Anzeigepflicht nicht grob fahrlässig verletzt worden ist.

98 Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht Einfach fahrlässige Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht ► Kündigung innerhalb von einem Monat möglich ► Kündigung ausgeschlossen, wenn nachgewiesen wird, dass Versicherungsvertrag auch bei Kenntnis der nicht angezeigten Umstände, wenn auch zu anderen Bedingungen, zustande gekommen wäre (Vertragsanpassung ab Beginn). ► Versicherungsnehmer muss nachweisen, dass die Anzeigepflicht nicht einfach fahrlässig verletzt worden ist. Schuldlose Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht ► Verzicht auf Kündigung und Vertragsanpassung

99 Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht Arglistige Täuschung ► Rücktritt 10 Jahre ab Vertragsabschluss möglich ► Arglistige Täuschung ist immer anzunehmen, wenn es dem Antragsteller darum geht, auf die Annahmeentscheidung des Versicherers Einfluss zu nehmen. ► Der anlässlich der Beantwortung von Gesundheitsfragen bei Anbahnung des Versicherungsvertrages arglistig getäuschte Versicherer ist bei einer Anfechtung nach § 123 BGB bzw. § 22 VVG nicht darauf beschränkt, den abgeschlossenen Versicherungsvertrag insoweit bestehen zu lassen, als er ihn auch ohne die Täuschung abgeschlossen hätte. Auf eine Kausalität im Sinne des § 21 VVG kommt es nicht an. ► Die Beweislast trägt der Versicherer.

100 Gründe für Leistungsablehnungen 0 % 5 % 10 % 15 % 20 % 25 % 30 % 35 % Verletzung vorvertragliche Anzeigepflicht Nichter- reichung 50 % BU-Grad Anfechtung bzw. Betrugsfall Abstrakte Verweisung Konkrete Verweisung Keine Reaktion des Kunden Ausschluss- klauseln Sonstige Gründe 23,8 % 29,4 % 8,3 % 1,8 % 1,5 % 22,0 % 9,5 % 3,7 % Quelle: MORGEN & MORGEN, 2007

101 Durchschnittliche Bearbeitungszeiten Gesamter Vorgang (ab Meldung der Berufsunfähigkeit bis zum Leistungsentscheid) 102 Phase 1 „Bereitstellung der Unterlagen durch den Versicherungsnehmer“ (ab Meldung der Berufsunfähigkeit bis zur Einreichung der vollständigen Unterlagen) 40 Phase 2 „Prüfung und Entscheid des Versicherungsunter- nehmens“ (nach Vorlage der vollständigen Unterlagen bis zum Leistungsentscheid 14 Dauer der Erstellung eines medizinischen Gutachtens im Rahmen der Leistungsprüfung 77 Dauer der Erstellung/Anforderung eines ärztlichen Befunds im Rahmen der Leistungsprüfung 23 VorgangDauer in Tagen Quelle: MORGEN & MORGEN, 2007

102 Schadensbeispiel Vertragsdaten: Berufsunfähigkeits-Versicherung, B1 VN/VP geb , weiblich Vertragsbeginn: Vertragsablauf: Vereinbarte Monatsrente bei Beginn: DM/ 1.533,88 € Beruf: Prakt. Ärztin aus Österreich Leistungsantrag: Antrag gestellt am

103 Verlauf der Leistungsprüfung/ Krankheitsgeschichte: Versicherungsantrag enthielt bei den Gesundheitsfragen keine Angaben zu Vorerkrankungen. Prüfung der vorvertraglichen Anzeigepflicht ergab keine bei Antragstellung verschwiegenen gefahrerheblichen Vorerkrankungen. Januar 98 Verkehrsunfall, in der Folge Kopfschmerzen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit. März 98 plötzliche Schwäche des linken Armes und des linken Beines, mehrer Stürze. Befund der stationären Abklärung: Ischämischer Insult der Arteria carotis interna infolge traumatischer Dissektion (Gefäßschädigung im Gehirn).

104 Infolgedessen bestand und besteht bis heute ein therapieresistentes neuropsychologisches Defizit (unterdurchschnittliche Gedächtnisleistung, umständliches Denken, Probleme bei der Fokusierung der Aufmerksamkeit und bei der Gesprächsführung), sowie eine ebenfalls bis heute weitgehend therapieresistente armbetonte Hemiparese (inkomplette Lähmung) der linken Körperhälfte. Grad der BU als praktische Ärztin infolge der beschriebenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen: 100% Leistungsentscheidung: Leistungsanerkennung am Dauer der Leistungsprüfung bedingt durch die umfassende Prüfung der vorvertraglichen Anzeigepflicht (Anfragen an Krankenversicherungen, behandelnde Ärzte etc.) und durch die umfassende medizinische Prüfung (Einholung aller verfügbaren Behandlungsunterlagen, Prüfung dieser Unterlagen in der Leistungsabteilung und darüber hinaus durch die Gesellschaftsärztin und den med. Dienst des Rückversicherers).

105 Aktueller Stand: Rentenhöhe: 1.776,37 € monatlich, Erhöhung durch Überschußbeteiligung Gesundheitszustand: Trotz anfänglicher Stabilisierung und Verbesserung des beschriebenen Zustandes durch Langfristtherapie ist der momentane Zustand trotz Fortführung der Therapie seit geraumer Zeit unverändert; eine berufliche Reintegration ist nicht möglich.

106 Schadensbeispiel Berufsunfähigkeits-Versicherung, B1 VN/VP geb , weiblich Vertragsbeginn: Vertragsablauf: Vereinbarte Monatsrente bei Beginn: 1.095,75 € Beruf: Krankenschwester aus Österreich, aus Asien stammend Leistungsantrag: Antrag gestellt am

107 Verlauf der Leistungsprüfung/Krankheitsgeschichte: Versicherungsantrag enthielt keine Angaben zu Vorerkrankungen. Eine wesentliche Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht lag nicht vor. Die Versicherte leidet zum Zeitpunkt der Stellung des Leistungsantrages seit einiger Zeit unter einem depressiven Erschöpfungssyndrom bei beruflicher Überforderungssituation. Das Dienstverhältnis zum Land K. wurde aufgrund längerfristig bestehender krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit/Dienstverhinderung Ende 2001 beendet. Die Versicherte ist zur Zeit der Stellung des Leistungsantrags depressiv verstimmt, weinerlich, hyperventiliert. Zwar ist die Erkrankung der Versicherten gut therapierbar, bei der geringsten beruflichen oder sonstigen Belastung tritt die Erkrankung in derselben schweren Form sofort wieder auf. An eine Rückkehr in das Berufsleben ist aus ärztlicher Sicht nicht zu denken.

108 Leistungsentscheidung: Leistungsanerkennung am Dauer durch Prüfung der vorvertraglichen Anzeigepflicht und eingehende medizinische Prüfung. Aktueller Stand: Rentenhöhe: 1.128,33 €, Erhöhung durch Überschussbeteiligung Gesundheitszustand: Unverändert, VN lebt überwiegend im Ausland

109 Schadensbeispiel 8 Vertragsdaten: Berufsunfähigkeits-Versicherung, B1 VN/VP geb männlich Vertragsbeginn: Vertragsablauf: Vereinbarte Monatsrente bei Beginn: 767,00€ Beruf: Maurer aus Österreich Leistungsantrag: Antrag gestellt am

110 Verlauf der Leistungsprüfung/ Krankheitsgeschichte: Keine Angaben zu Vorerkrankungen im Versicherungsantrag. Die Prüfung der vorvertraglichen Anzeigepflicht ergab, dass gefahrerhebliche Verletzungen im Bereich der Kniegelenke und des Sprunggelenks bei Antragstellung verschwiegen wurden. Der Leistungsantrag wurde gestellt wegen einer allergischen Reaktion bei Staubexposition. Nach Angabe des behandelnden Arztes bestand infolge der Allergie zur Zeit der Stellung des Leistungsantrages keine Arbeitsunfähigkeit. Aufgrund des beruflich bedingten laufenden Kontaktes mit den allergieauslösenden Substanzen war aus ärztlicher Sicht mittel- bis langfristig eine berufliche Umorientierung dringend angezeigt.

111 Leistungsentscheidung/aktueller Stand: Zum Zeitpunkt des Leistungsantrages lag weder Arbeitsunfähigkeit, noch Berufsunfähigkeit im Beruf des Maurers vor. Die vorvertragliche Anzeigepflicht wurde schuldhaft verletzt. Im Ergebnis wurde der Vertragsrücktritt erklärt verbunden mit einem Angebot auf Fortführung des Vertrages mit Ausschluss Knie- und Sprunggelenk. Dieses Angebot war möglich, da zwischen der Anzeigepflichtverletzung und der Allergie kein ursächliche Zusammenhang bestand. VN durchlief eine Ausbildung zum Bürokaufmann. Für den Zeitraum der Umschulungsmaßnahmen werden von uns zur Zeit die versicherten Leistungen auf dem Vereinbarungsweg ohne Anerkennung einer Rechtsverpflichtung erbracht.

112 Zielgruppen Alle die von Ihrer Arbeitskraft abhängig sind Selbständige Hausfrauen

113 Frauen weisen besonders hohe Anstiegsraten an BURNOUT auf! Enorme zusätzliche neue Rollenbeladungen der modernen Frau bei fehlenden Entlastungsmöglichkeiten! z.B. ist die paritätische Haushaltsaufteilung nur in einem sehr engen Segment von Familien realisiert! Zielgruppen

114

115 Mann JG 1975, „BU-Vollkasko“ bis EA 60 monatl. Prämie: 102,43 EUR monatl. BU-Rente: 3.130,46 EUR PKW BJ 2008, Prämienstufe 0, Vollkasko monatl. Prämie: 102,43 EUR Die falsche „Vollkaskomentalität“


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