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BUDDHISMUS Eine Religion ohne Gott. Der Ursprung Am Anfang war Buddhismus die Philosophie. Er wurde die Religion sp ä ter Der Begr ü nder des Buddhismus.

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1 BUDDHISMUS Eine Religion ohne Gott

2 Der Ursprung Am Anfang war Buddhismus die Philosophie. Er wurde die Religion sp ä ter Der Begr ü nder des Buddhismus war der indische Prinz Siddharta Gautama, der im 6. Jahrhundert vor Christus lebte. Als er 29 Jahre alt war, ging er auf Reisen, weil er das Gef ü hl hatte, dass in seinem Leben etwas fehlte. Die Legende erz ä hlt, dass er bei seinen Reisen sah, wie sehr die Menschen unter Krankheiten, Alter und Tod leiden. Er sich entschloss, herauszufinden, wie dieses Leiden der Menschen entsteht und wie sie es beenden k ö nnen. Er wurde M ö nch. Er hatte viele Jahren mit Fasten und Nachdenken verbracht und fand die Antworten auf seine Fragen, die vier edlen Wahrheiten. Er zog durchs Land und gab sein Wissen an andere Menschen weiter. Viele folgten ihm und nannten ihn Buddha, den "Erleuchteten". Mit seiner Lehre, Dharma, wollte Buddha den Menschen einen Weg aus ihren Leiden zeigen

3 Heilige Schriften Im Buddhismus gibt es viele heilige B ü cher. Das ä lteste dieser B ü cher hei ß t Tripitaka, der "Dreikorb". Es beschreibt das Leben Buddhas, ü berliefert seine Lehre und enth ä lt die Regeln f ü r das Klosterleben. Im Buddhismus gibt es keinen Gott. Buddha ist kein Heiliger, sondern ein Vorbild. Jeder Mensch kann sich selbst erl ö sen, wenn er der Weisheit Buddhas folgt. Der Buddhismus kennt weder Himmel noch Hölle. Nicht das ewige Leben verspricht er, sondern Erlösung durch Selbsterkenntnis. Sutra – das erst gedruckte Buch

4 Im Mittelpunkt der Predigten Buddhas stehen die vier edlen Wahrheiten Die vier edlen Wahrheiten 1. Gl ü ck ist verg ä nglich, und das Leben ist Leiden. 2. Das Leiden entsteht, weil die Menschen mehr haben wollen, als sie besitzen. 3. Das Leiden h ö rt auf, wenn die Menschen diese Gier ü berwinden. 4. Es gibt einen Weg zum Gl ü ck. Das ist der achtfache Pfad.

5 Das « Rad der Lehre » ist das Symbol f ü r den achtfachen Pfad Der achtfache Pfad soll den Menschen helfen, sich von der Gier nach Dingen zu befreien. Gelingt ihm dies nicht, wird der Mensch nach seinem Tod in einem neuen K ö rper wiedergeboren. Buddhisten glauben, wenn ein Lebewesen noch unerf ü llte W ü nsche hat, kann die Seele nicht zur Ruhe kommen. Nur wer keine W ü nsche mehr hat, kann das Gl ü ck finden und wird erleuchtet. Erst dann sind die Gedanken frei f ü r das Mitgef ü hl f ü r andere Menschen, Tiere und Pflanzen. Das ist f ü r die Buddhisten die Voraussetzung, um das Nirwana zu erreichen Das Nirwana ist das h ö chste Ziel der Buddhisten. Denn es ist die Erl ö sung aus dem Kreislauf der Wiedergeburten. Wer das Nirwana erreicht, muss nicht mehr wiedergeboren werden und nicht mehr leiden

6 Der Große Buddha von Kamakura steht in Japan. Die Statue ist fast 13 Meter hoch und wurde 1252 fertiggestellt

7 Buddhistin oder Buddhist sein Buddhist oder Buddhistin k ö nnen alle werden. Allerdings kannst du nicht als BuddhistIn geboren werden, denn du solltest alt genug sein, um zu wissen was es bedeutet. Deshalb verbringen Jungen und Mädchen einige Zeit im Kloster, um die Lehren Buddhas kennen zu lernen. Zum Zeichen ihrer Zugehörigkeit zur Klostergemeinschaft werden ihnen die Haare geschoren, und sie tragen ein Mönchs- oder Nonnengewand.

8 3. M ä rz Hanamatsuri Geburtstag Buddhas Mahayana Buddhismus 21. M ä rz Shunbun No Hi Sonnenwendfest Japanischen Buddhismus 20. Mai Vaisakha Puja/ Vesak Buddhas Geburt, Erleuchtung und Eintritt ins Nirvana Theravada Buddhismus 30. Juni Asala "Rad der Lehre" Theravada Buddhismus August Obon Obon " Fest der Toten" Japanischen Buddhismus 23. September Shubun No Hi Sonnenwende Japanischen Buddhismus 8. Dezember Bodhi Erleuchtung Buddhas Mahayana Buddhismus 31. Dezember Omisoka Jahreswechsel Japanischen Buddhismus Feste Wesak ist das gr öß te Fest. Es wird in der ersten Vollmondnacht im Mai gefeiert. Anlass ist die Geburt Buddhas, seine Erleuchtung unter einem Feigenbaum und dass er nach seinem Tod in das Nirwana eingegangen ist

9 Toleranz und Respekt vor allen Lebensformen Der Buddhismus hat sich im Gegensatz zu anderen Religionen ü berwiegend friedlich ausgebreitet. Der Buddhismus ist eine tolerante Religion, die alle Lebensformen respektiert

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