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Vortragstitel/Projekt 1 Umstellung auf SEPA JETZT! Informationsveranstaltung der WKÖ Wien, 24. März 2014.

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1 Vortragstitel/Projekt 1 Umstellung auf SEPA JETZT! Informationsveranstaltung der WKÖ Wien, 24. März 2014

2 Vortragstitel/Projekt 2 Agenda Informationen zu SEPA –Gesetzliche Rahmenbedingungen Migration Österreich –Umstellung der Kontodaten –Überweisungen –Lastschriften Auswirkungen auf Unternehmen (To Do‘s)

3 Vortragstitel/Projekt 3 Agenda Informationen zu SEPA –Gesetzliche Rahmenbedingungen Migration Österreich –Umstellung der Kontodaten –Überweisungen –Lastschriften Auswirkungen auf Unternehmen (To Do‘s)

4 Vortragstitel/Projekt 4 SEPA ist live! - oder doch nicht..?

5 Vortragstitel/Projekt 5  Für die Migration wurde eine Nachfrist bis 1. August 2014 gewährt.  Aber Achtung! Der ist nicht das Migrationsdatum sondern das späteste Ende der Migration Änderung VO 260/2012

6 Vortragstitel/Projekt 6 Inhalt der Änderung  Banken ist es erlaubt bis 1. August 2014 neben SEPA Zahlungen auch Zahlungen im nationalen Format von den Kunden entgegen zu nehmen und zu verarbeiten  Gewährung einer Nachfrist, in der die Entgegennahme und Verarbeitung von alten Formaten straffrei ist!  Andere Bestimmungen der VO 260/2012 bleiben davon unberührt!

7 Vortragstitel/Projekt 7  Alte Belege werden von Banken bis 1. August 2014 angenommen. Achtung in der Parallelphase!  Alte Belege nur mit Kontonummer/BLZ  Zahlungsanweisung nur mit IBAN/(BIC)  Daueraufträge und Vorlagen können im online-Banking seit 1. Februar 2014 nur noch mit IBAN/(BIC) angelegt werden. Was bedeutet die Nachfrist für österreichische Konsumenten? /1

8 Vortragstitel/Projekt 8  Online-Überweisungen grenzüberschreitend nur mit IBAN/BIC Inlandsüberweisungen Beauftragung mit IBAN/(BIC) ist flächendeckend im Einsatz  IBAN/BIC muss auf jeder Rechnung sein Beauftragung mit Kontonummer/BLZ seit 1. Februar 2014 ist mit der Hausbank zu klären Was bedeutet die Nachfrist für österreichische Konsumenten? /2

9 Vortragstitel/Projekt 9  IBAN/BIC Seit 1. Februar 2014 verpflichtend auf der Rechnung anzugeben. Der IBAN-Service der STUZZA bleibt jedenfalls bis Ende Juli 2014 in Betrieb.  Belege Banken geben keine alten Belege mehr aus Banken nehmen alte Belege noch bis 1. August 2014 an  Empfehlung an Unternehmen: nur mehr Zahlungsanweisung verwenden! Was bedeutet die Nachfrist für österreichische Unternehmen? /1

10 Vortragstitel/Projekt 10  Electronic Banking MBS Seit 1. Februar 2014 werden von Banken 2 Versionen unterstützt:  Version 5.1: Alt- und SEPA Formate (aber nicht SDD Cor1)  Version 6.0: nur SEPA Formate Direkteinlieferung der Datenträger Annahme der Formate ist direkt mit der Hausbank zu vereinbaren. Was bedeutet die Nachfrist für österreichische Unternehmen? /2

11 Vortragstitel/Projekt 11  Begonnene Projekte nicht unterbrechen, sondern zügig zu Ende führen (Kosten)  Auch die letzten 15% der alten Belege rasch migrieren (schwierige Parallelphase für Konsumenten)  Migrationsprojekte keinesfalls bis in den Sommer hineinziehen (weniger Testkapazitäten in der Urlaubszeit) Empfehlung an Kunden

12 Vortragstitel/Projekt 12 Agenda Informationen zu SEPA –Gesetzliche Rahmenbedingungen Migration Österreich –Umstellung der Kontodaten –Überweisungen –Lastschriften Auswirkungen auf Unternehmen (To Do‘s)

13 Vortragstitel/Projekt 13  Alles dreht sich um die IBAN Kontonummer wird durch IBAN ersetzt auf Kontoauszug auf Bankkarte im Online-Banking Alle österreichischen Konten, auf die ZV- Transaktionen getätigt werden, bekommen IBAN  IBAN ist Pflicht Anpassung der Datenbanken notwendig Die Berechnung der IBAN ist nicht möglich! Umstellung der Kontodaten (1)

14 Vortragstitel/Projekt 14  IBAN - Konvertierungsservice Nur der Kontoinhaber oder die kontoführende Bank kennen die korrekte IBAN Einmeldungen erfolgen ausschließlich über Banken  Nachfolgeprodukt IBAN-Überprüfungsservice -Soll im 2. Quartal 2014 in Betrieb gehen -Liefert als Ergebnis: 1. IBAN korrekt 2. IBAN nicht korrekt 3. Neue IBAN (bei Fusion) Umstellung der Kontodaten (2)

15 Vortragstitel/Projekt 15 IBAN-Konvertierungsservice /1  Start 4. Juli 2008  Mengen per 1.März Anfragen Weiterleitungen s verschiedene Konten angefragte Konten

16 Vortragstitel/Projekt 16 IBAN-Konvertierungsservice /2  Konten davon mit IBAN/BIC beantwortet (84%) nicht routbar (1,2%) BLZ aufgelassen (0,6%) geschlossen (6,5%) nicht existent (8%) anderes

17 Vortragstitel/Projekt 17 IBAN-Konvertierungsservice /3

18 Vortragstitel/Projekt 18  Definition Vereinbarung mit Kunden bei Kontoschließung, dass Überweisungen und Lastschriften an neue Bankverbindung weitergeleitet werden.  Auswirkungen IBAN-Service liefert negatives Ergebnis (Konto geschlossen) – bei großen Kunden mehrere Tausend Konten Überschreitung der max. Überweisungsdauer für SCT verspätete Vorlage bei Debtorbank für SDD keine vollautomatische Abwicklung end-to-end  Daher wird mit SEPA Migration beendet Sonderservice Weiterleitungen

19 Vortragstitel/Projekt 19 IBAN – only Auftrag IBAN-only Beauftragung nach VO 2016-grenzüberschreitende Zahlungen 2014-nationale Zahlungen Umsetzung in Österreich Zahlungsanweisung-bereits heute Wahlmöglichkeit Online-Banking/MBS-2014/2016 Auftrag mit IBAN-only ist für Kunden möglich, aber nicht verpflichtend! Zahlungen können auch nach dem Migrationsenddatum mit IBAN und BIC beauftragt werden.

20 Vortragstitel/Projekt 20 Agenda Informationen zu SEPA –Gesetzliche Rahmenbedingungen Migration Österreich –Umstellung der Kontodaten –Überweisungen –Lastschriften Auswirkungen auf Unternehmen (To Do‘s)

21 Vortragstitel/Projekt 21 Migration Überweisungen /1

22 Vortragstitel/Projekt 22  Ca. 75% der Überweisungen wurden im Februar 2014 als SCT durchgeführt  Die Migration der grenzüberschreitenden Überweisungen ist bereits erfolgreich abgeschlossen  85% der im Umlauf befindlichen Zahlungsbelege sind Zahlungsanweisungen  Besonders Klein- und Mittelbetriebe nutzen die Nachfrist für die Migration auf die SEPA- Produkte Migration Überweisungen /2

23 Vortragstitel/Projekt 23 Österreichische Besonderheiten und die SEPA-Überweisung Herausforderungen IZV bisherSEPA Verwendungszweck 980 Zeichen Verwendungszweck 140 Zeichen Referenz und Verwendungszweck Referenz oder Verwendungszweck Imageweiterleitung möglichab 2016 keine Imageweiterleitung

24 Vortragstitel/Projekt 24 vorbedruckte Zahlungsanweisung

25 Vortragstitel/Projekt 25 QR-Code - vorbedruckte Zahlungsanweisung

26 Vortragstitel/Projekt 26 Agenda Informationen zu SEPA –Gesetzliche Rahmenbedingungen Migration Österreich –Umstellung der Kontodaten –Überweisungen –Lastschriften Auswirkungen auf Unternehmen (To Do‘s)

27 Vortragstitel/Projekt 27 Migration Lastschriften /1

28 Vortragstitel/Projekt 28  Ca. 88% der Lastschriften wurden im Februar 2014 als SDD durchgeführt  Die großen Creditoren haben die Migration bereits erfolgreich abgeschlossen.  Die bisherige Option zur Verkürzung der Einreichfrist auf 1 Tag (Cor1) wird vielfach als Standard gewünscht. Migration Lastschriften /2

29 Vortragstitel/Projekt 29 Beantragung einer Creditor-Identifikationsnummer  Nur eine CID für alle SEPA Länder nötig! Vergabe und Verwaltung von Mandatsreferenz Max. 35 Stellen, Aufbau frei festlegbar Fortlaufende Nummerierung vs. „Referenz mit Bedeutung“ Beachten von Einreichfristen Die zeitgerechte Vorlage bei der Debtorbank gewährleistet die Durchführung bzw. Buchung am Fälligkeitstag. Anpassung der Arbeitsprozesse und Vordrucke (1)

30 Vortragstitel/Projekt 30 Kennzeichnung von Lastschriften First/Recurrent/Last One-off Versand der Prenotification Vorankündigung der Lastschrift (Betrag, Fälligkeitstag, Mandatsnummer, CID) IdR 14 Tage vor Lastschrift, wenn nicht anders vereinbart Mandatsmigration Weiterverwendung derzeitiger Mandate für SDD Core möglich Neue Mandate bei SDD B2B Anpassung der Arbeitsprozesse und Vordrucke (2)

31 Vortragstitel/Projekt 31 Verkürzte Einreichfrist COR1  Vorlagefrist D-1 Seit November 2012 gibt es bei der SEPA Lastschrift (SDD Core RB 6.0) die Option, eine verkürzte Vorlagefrist von D-1 einzuführen Die verkürzte Vorlagefrist ist seit April 2013 österreichweit im Einsatz! COR1 wird auch von der EBA unterstützt Flächendeckende Erreichbarkeit Österreich und Deutschland seit 6. Dezember 2013

32 Vortragstitel/Projekt 32 SEPA B2B – die Firmenlastschrift  Kennzeichen Verfahren ohne Rückerstattung Nur für Unternehmen, keine Konsumenten Einreichfrist: 1 Tag vor Fälligkeit (D-1)  Achtung Prozessabwicklung verschieden zu SDD Core! Debtor unterzeichnet Mandat Mandat ist Debtorbank vorzulegen Debtorbank nimmt Mandat in Datenbanken auf  Verpflichtung der Debtorbank zur Prüfung gegen Mandat bei jeder Lastschrift!

33 Vortragstitel/Projekt 33 Agenda Informationen zu SEPA –Gesetzliche Rahmenbedingungen Migration Österreich –Umstellung der Kontodaten –Überweisungen –Lastschriften Auswirkungen auf Unternehmen (To Do‘s)

34 Vortragstitel/Projekt 34  Aufträge zur sofortigen Durchführung (Belege, Online- Banking) im alten Format bis cut-off möglich Aufträge mit Durchführung nach nur noch mit SEPA Formaten  Ab Es kann nur noch mit SEPA Formaten beauftragt werden Online-Banking Systeme nur noch mit IBAN/BIC Nur noch Zahlungsanweisung verwenden - alte Belege können nicht mehr angenommen werden XML Formate verwenden Nur noch MBS Version 5.1 oder 6.0 verwenden Das Ende der ZV-Altwelt

35 Vortragstitel/Projekt 35 Stolperfallen in der Migration /1  Prozesse und Abläufe Formulare/Vordrucke anpassen (Zahlungsanweisung, Mandate, Rechnungen, etc.) Koordinierung Rechnungslegungsprozess Für Kundenstruktur passende SEPA Produkte auswählen  Technische Umsetzung Anpassung der Datenbanken (IBAN, BIC) und Umsetzung XML (Referenzen, Zeichensätze, etc.) Tests einplanen! Cor1 nur ab RB 6.0 möglich Achtung bei Kontoauszügen

36 Vortragstitel/Projekt 36 Stolperfallen in der Migration /2  Grenzüberschreitende Transaktionen Unterschied SEPA-EU beachten Umsetzung der Optionen von VO 260/2012 im jeweiligen Land beachten Mandatserfordernisse im Land des Debtors beachten Unterschiedliche Migrationsenddaten beachten  nicht jedes Land gewährt Nachfrist! „Migrationslücke“ EURO-Länder und Nicht-EURO- Länder

37 Vortragstitel/Projekt 37 Migrationsplan

38 Vortragstitel/Projekt 38 Mag. Katharina QuehenbergerTelefon: +43/1/ Fax:+43/1/ Stiftgasse A-1070 Wien


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