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Die Donau. Die Donau ist ein inspirierender Fluß für Künstler, Musiker, Dichter, Maler, Schriftshteller.

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Präsentation zum Thema: "Die Donau. Die Donau ist ein inspirierender Fluß für Künstler, Musiker, Dichter, Maler, Schriftshteller."—  Präsentation transkript:

1 Die Donau

2 Die Donau ist ein inspirierender Fluß für Künstler, Musiker, Dichter, Maler, Schriftshteller.

3 Donau in der Malerei Donaulandschaft bei Wien, Johann Christian Brand, 1760 Öl auf Leinwand

4 Donau in der Malerei Donaulandschaft bei Krems, Wolf Huber, 1529

5 Donau in der Musik Der Donauwalzer wurde von Johann Baptist Strauss im Jahre 1867 komponiert. Der eigentliche Titel des Walzers lautet An der schönen blauen Donau und ausgespielt dauert er etwa neun Minuten.

6 Donau in der Poesie An der schönen blauen Donau Donau so blau, Durch Tal und Au Wogst ruhig du dahin, Dich grüßt unser Wien, Dein silbernes Band Knüpft Land an Land, Und fröhliche Herzen schlagen An deinem schönen Strand. Weit vom Schwarzwald her Eilst du hin zum Meer, Spendest Segen Allerwegen Ostwärts geht dein Lauf, Nimmst viel Brüder auf: Bild der Einigkeit Für alle Zeit. Alte Burgen seh'n Nieder von den Höh'n, Grüßen gerne Dich von ferne Und der Berge Kranz, Hell vom Morgenglanz Spiegelt sich in deiner Wellen Tanz. Karl Beck

7 Donau in der Poesie Abend umspannt die Zeit, Reglos starren die Sterne. Aus der Matrosentaverne Stapft die Dunkelheit. Walzt mit wankendem Gang Über die Donaubrücke, In einer Gassenlücke Vergröhlt ihr Gesang. Flußauf nebelumdrängt Schaukelt ein kleiner Nachen, Drüber das helle Lachen Froher Menschen hängt. Lichtschwer dräut die Stadt, Frißt das Licht der Laterne, Das aus der Stromtaverne Blinzelt scheu und matt. Alfons Petzold

8 An die Donau und die Liebe O D o n a u : du Schöne, du Romantische, du Mächtige, du Verbindende, du Werdende, du des Alten uns Beraubende, du Umfassende, du Ewige - wie doch der Liebe du gleichst!

9 Legenden Das Nibelungenlied Das Donauweibchen Die Hunde von Kuenring Die Lorelei der Wachau Richard Löwenherz und der Sänger Blondel Die weiße Frau von Hinterhaus Die sieben Hasen von St. Michael Der Kremser Simandlbrunnen Der Hainburger Lindwurm Das Zwergenloch bei Hundsheim

10 Die Hunde von Kuenring Zu Beginn des 13. Jahrhunderts, als der Ritterstand im jungen Herzogtum Österreich in höchster Blüte war, zählten die Herren von Kuenring zu den reichsten und mächtigsten Adeligen des Landes. Wie die Sage erzählt, galten sie jedoch auch als Raubritter. Hadmar III., der auf Burg Aggstein saß, und sein Bruder Heinrich I. zu Weitra waren die größten Freibeuter in der Wachau. Sie nannten sich selber "die Hunde von Kuenring". Das ganze Land seufzte unter ihren Räubereien, selbst wehrhafte Städte mussten ihre Übergriffe dulden. Die Städte Stein und Krems wurden von ihnen im Jahre 1231 in Schutt und Asche gelegt. Reisen durch die Wachau waren zu jener Zeit höchst gefährlich. Denn Hadmar von Kuenring war bekannt dafür, Schiffe zu kapern und zu plündern. Die Kaufleute mussten froh sein, mit heiler Haut davon zukommen. Eines Tages beschloss Herzog Friedrich der Streitbare, gegen die übermütigen Wegelagerer einzuschreiten. Weil Burg Aggstein jedem Angriff trotzte, dachte er sich eine List aus. In Regensburg ließ er ein starkes, stattliches Schiff mit wertvoller Fracht beladen. Unter Deck aber war eine Anzahl schwer bewaffneter Männer verborgen. Sie hatten den Auftrag, den Kuenringer, wenn er bei Aggstein auf das Schiff komme, zu überrumpeln und gefangen zu nehmen. Prompt ging Hadmar in die Falle und wurde nach Wien gebracht und dazu verurteilt, das geraubte Gut herauszugeben und den Schaden wieder gut zu machen. Die führerlose Burg Aggstein wurde wenig später gestürmt und zerstört.

11 Die sieben Hasen von St. Michael Der Sage nach war einstmals in der Wachau ein so strenger Winter, dass sich der Schnee bis über die Wehrkirche von St. Michael angehäuft hat. Sieben Hasen flüchteten vor den Schneemassen auf das Dach und als der Schnee plötzlich schmolz, konnten sie nicht mehr herab und so sitzen sie dort heute noch. Eine andere Variante besagt, dass sich auf dem Kirchendach ein Dachdecker namens „Siebenhaas“ verewigt haben soll.


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