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Schülerzeitung der Anne-Frank-Schule und des KM-Bereichs der Käthe- Kollwitz Schule in Bergen (Außenstelle)

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Präsentation zum Thema: "Schülerzeitung der Anne-Frank-Schule und des KM-Bereichs der Käthe- Kollwitz Schule in Bergen (Außenstelle)"—  Präsentation transkript:

1 Schülerzeitung der Anne-Frank-Schule und des KM-Bereichs der Käthe- Kollwitz Schule in Bergen (Außenstelle)

2 INHALT Seite 1: Wer sind Anne-Frank und Käthe Kollwitz? Seite 2: Be smart, don‘t start Seite 3: Bericht über den Tagesausflug nach Mellendorf Seite 4: Interview mit Frau Kirchhoff Seite 5: Interview mit Frau Siegmann und Frau Sellmann Seite 6: Interview mit Frau Donath Seite 7: Infos über die Schülerfirma Seite 8: Wer hat die Schule erfunden? Seite 9: Witzige Bilder Seite 10: Das sind wir!!

3 Seite 1 Schüler/innen der Anne-Frank und Käthe-Kollwitz Schule haben uns gefragt, wer Anne Frank und Käthe Kollwitz überhaupt waren. Um das zu beantworten haben wir ein bisschen geforscht: Annelies Marie Frank ist am geboren und ist Anfang März 1945 gestorben. Anne Frank war ein jüdisch deutsches Mädchen, das mit seinen Eltern in die Niederlande auswanderte, um der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu entgehen. Kurz vor Kriegsende fiel sie dem nationalistischen Holocaust zum Opfer. Zuvor hatte sie sich mit ihrer Familie in einem Hinterhaus in Amsterdam versteckt gehalten, wo sie ihre Erlebnisse und Gedanken in einem Tagebuch niederschrieb. Das nach dem Krieg von ihrem Vater Otto Frank veröffentliche Tagebuch gilt als ein historisches Dokument aus der Zeit des Holocaust und die Autorin als Symbolfigur für alle Opfer der Vernichtungspolitik der Zeit des Nationalsozialismus Käthe Kollwitz (geb. Schmidt) wurde am 8.Juli 1867 im preußischen Königberg geboren und starb am 22.April 1945 in Moritzburg bei Dresden. Käthe war eine deutsche Grafikerin, Malerin und Bildhauerin und zählt zu den bekanntesten deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Mit ihren ernsten, teilweise erschreckend realistischen Lithografien, Radierungen, Kupferstichen, Holzschnitten und Plastiken, die auf persöhnlichen Lebensumständen und Erfahrungen basierten, entwickelte sie einen stilübergreifenden Kunststil. Quelle:

4 Seite 2,,BE SMART DON‘T START“ ist ein Wettbewerb der Europäischen Union gegen das Rauchen, der gleichzeitig in 19 Ländern durchgeführt wird und Schüler/innen zwischen 11 und 14 Jahren motivieren soll, mit dem Rauchen gar nicht erst anzufangen. Der Wettbewerb läuft je ein halbes Jahr und fand im Schuljahr 2007/2008 zum 11. Mal in Deutschland statt. Das Projekt wird unter anderem von der Europäischen Union unterstützt. Ziel des Wettbewerbs: Ein Ziel des Wettbewerbs ist es, das Thema,,Nichtraucher“ attraktiver zu gestalten. Außerdem wird erhofft, Schüler/innen vom experimentieren mit Zigaretten abzuhalten, so dass Gelegenheitsraucher und Nichtraucher nicht zu Rauchern werden. In diesem Schuljahr nimmt die Klasse 8b mit Frau Donath am Projekt teil. Dazu findet ihr einen Artikel auf unserer Schulhomepage:

5 Seite 3 Am sind wir (die Klassen 7a, 7b und 8b) ins Eisstadion nach Mellendorf gefahren. Wie immer war die Fahrt am langweiligsten. Als wir dann ankamen, sah alles anders aus, als wir es uns vorgestellt hatten. Nachdem die Lehrer uns gezählt hatten, sind wir in die Halle (die deutlich kälter war als draußen!) gegangen und haben uns Schlittschuhe ausgeliehen. Zusammen sind wir auf der großen Schlittschuhbahn gelaufen. Eins kann man sagen: Rutschgefahr!! Herr Blanke hat uns einmal auf seine Weise gezeigt, wie er Schlittschuh fährt - zum Hinschmeißen… Na ja, ist doch nur der liebe Herr Blanke, der eine Primaballerina spielt. Nach ca. drei Stunden sind wir auch wieder gefahren. Leider sind wir nicht länger geblieben… Aber eins steht fest: Der Tag war einer unserer besten!!

6 Seite 4 Schüler/innen wollten, dass wir unsere Lieblingslehrer/~innen und Sozialpädagogen/~innen interviewen. Diesen Wunsch haben wir auch glücklich erfüllt: Name: Meike Kirchhoff Alter: 30 Jahre 1.Wie lange sind Sie schon an unserer Schule? - Ich bin seit 4 Jahren in der Anne-Frank-Schule tätig. 2.Welche Klasse unterrichten Sie? - die Klasse 8a 3.Welche Fächer unterrichten Sie? - Ich unterrichte Sport, Mathe, Deutsch, Erdkunde, Politik und Wirtschaft 4.Was ist Ihre Lieblings-Fußballmannschaft? - FC St. Pauli 5.Was wollten Sie mal werden? - Polizistin 6.Was sind Ihre Lieblingshobbys? - Fußball, lesen und verreisen. 7.Auf welche Schule sind Sie gegangen? - KGS Hemmingen

7 Seite 5 Name: Sabine Sellmann Geb.: Alter: 31 1.Wie lange Arbeiten Sie schon in der AFS? - seit 4 Jahren 2.Welche Klasse haben Sie? - die Klasse 7b 3.Welche Fächer unterrichten Sie? - Deutsch, Sport, Geschichte, Religion, W.u.N, Erdkunde, Chemie, Physik und Politik 4.Wer ist Ihre Lieblingsmannschaft? - Karlsruher SC 5.Was wollten Sie mal werden? - Lehrerin oder Reiseleiterin 6.Was sind Ihre Lieblinghobbys? - Fußballtraining, tanzen und lesen. 7.Auf welche Schule sind Sie gegangen? - KAV Gymnasium Celle Name: Miriam Siegmann 1.Wie lange sind Sie schon an der AFS? - seit dem 12. August Was war früher Ihr Berufswunsch? - Tierärztin 3.Was machen Sie so gerne in Ihrer Freizeit? - mit meiner Tochter beschäftigen, lesen, schwimmen, Gartenarbeit 4. Was machen Sie als Sozialpädagogin? - Ich habe hier an der Schule die Aufgabe Schüler/~innen bei der beruflichen Orientierung zu Unterstützen 5. Auf welche Schule sind Sie gegangen? - auf die Hermann-Ehlers Realschule

8 Seite 6 Name: Annett Donath Geburtstag: Alter 46 Größe: 1,74cm 1.Wie lang arbeiten Sie schon auf unserer Schule? - ca. 8 Jahre 2.Welche Klasse haben Sie? - die Klasse 8b 3.Welche Fächer unterrichten Sie? - Sport, Kunst, Mathe, Deutsch, Geschichte und Wirtschaft 4.Was wollten Sie mal werden? - Friseurin 5.Wer ist Ihre Lieblingsmannschaft? - BVB Dortmund

9 Seite 7 info Pausendisko und Schülerfirma Als Werbung für die nette Schülerfirma geben wir euch hier ein paar Infos: Die Schülerfirma,,Kostprobe“ der Anne-Frank-Schule Bergen verkauft jeden Mittwoch etwas Leckeres! Preisliste: Hot Dogs: 1,20 Euro Sandwich: 0,50 Euro Belegte Brötchen Pizza: 0,70 Euro Kleine Brötchen: 0,50 Euro Große Brötchen: 0,60 Euro Brezel 0,70 Euro Brezel 0,70 Euro mit Käse u. Schinken 1 Euro mit Käse u. Schinken 1 Euro

10 Seite 8 Dass Kinder lernen müssen, ist nichts Neues. Das war schon in der Steinzeit so. Da mussten die Jungen lernen wie man Werkzeuge macht und die Mädchen wie man aus Körnern eine Mahlzeit herstellt. Systematischen Unterricht gab's aber erst bei den Sumerern, die auch die Schrift erfunden haben Jahre vor Christi Geburt. Um die Macht ihres Staates zu erhalten und zu festigen brauchten die Sumerer gebildete Führungskräfte. Die reichen Griechen ließen ihre Söhne von Hauslehrern in Philosophie und Redekunst unterweisen. Einer dieser Lehrer ­ - einer der berühmtesten - war der Philosoph Plato, der im 4. Jahrhundert vor Christi Geburt lebte. Er führte den ersten zusammenhängenden Lehrkursus ein, der sich über drei bis vier Jahre erstreckte und nannte ihn Akademie. Aristoteles, ein anderer Philosoph, nannte seine Schule "Lykeion„ (nach einem Hain in Athen, der dem Apollon Lykelon gewidmet war - daraus entstand unser Wort Lyzeum). Erst um 300 vor Christus besuchten zusätzlich zu den Jungen auch Mädchen die Schule und 250 vor Christus richteten die Griechen die ersten Grammatik-Schulen ein. In England und den USA heißen Oberschulen noch heute "Grammar-School". Die Schulen der Römer hatten mit den unsrigen bereits eine große Ähnlichkeit. Nachdem zu den Anfängen des römischen Reiches die Väter ihre Söhne unterrichteten, wurde auch hier nach griechischem Vorbild verfahren. Die Schüler wurden zu Klassen zusammengefasst, man musste früh aufstehen und eine Menge Mathematik und Grammatik büffeln. Nur eines war anders: Bei den Römern verlangte man von Schülern sehr viel mehr als heute üblich, dass sie artig waren. Noch strenger waren allerdings die nach den römischen Schulen aufkommenden Klosterschulen. Sie waren zwar sehr gut, aber kein heutiger Schüler würde mit den damaligen tauschen wollen. Quelle:

11 Seite 9

12 Seite 10 Erst einmal „Hallo!“ Wir sind das Team der Schülerzeitung! Auf dieser Seite wollen wir uns vorstellen, damit ihr wisst, wer die Schülerzeitung gemacht hat und damit ihr uns für neue Ideen immer ansprechen könnt. Hier sind ein paar Fotos von unserer Arbeit in der „Redaktion“. …Na ja - seht es euch einfach an:

13 Impressum Sarah Boorman Laura Holtz Bergen, April 2014


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