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Seite 1 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Tafel Wintersemester 06 Prof. J. Walter

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1 Seite 1 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Tafel Wintersemester 06 Prof. J. Walter

2 Seite 2 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Thomas Haehnel

3 Seite 3 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Der erste Befehl Jmp Sprungziel = jump label

4 Seite 4 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc PDL Programm design language Zuerst kommentieren, WAS gemacht wird Erst dann kommt das WIE Erkenntnis: die Dokumentation und Kommentare sind das Wichtigste

5 Seite 5 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Merkspruch Nur dokumentierte Software ist existent!

6 Seite 6 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc ??? Leute kein Notebook ?? haben einen Rechner Pentium 5 mit 1,8 GHz, TFT, 1024x768 Alle Studenten eigenen Notebook mitbringen! RJ45 Anschluss mit 100MBit/s W-Lan mit 54MBit In der Vorlesung wird programmiert

7 Seite 7 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Semester ?? MT3 ?? MT4 ?? FT

8 Seite 8 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Assembler-Programm Name: EIN_AUS6 Was muß das Programm machen? T1 einschalten -> L1 T2 ausschalten ->L1

9 Seite 9 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc.NET Framework Lizenz im Sekretariat Ansprechpartner Prof. Artinger

10 Seite 10 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc 1,0 Pegel erzeugen Ausgang + 5V GND R = 5 kΏ

11 Seite 11 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Eingang Schalter Eingang + 5V GND R = 5 kΏ Port 1.1 Zum Controller

12 Seite 12 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Lampe leuchtet (Ausgang) Ausgang + 5V GND R = 5 kΏ MicrocontrollerExterne Beschaltung

13 Seite 13 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc 9. Oktober 2006 Her(t)zlich Willkommen

14 Seite 14 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Maurice Bopp Installation Keil-Software µ-vision Benutzer: Administrator Hier immer 8051-Controller Installation Keil Evaluationssoftware C51

15 Seite 15 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Götz Werner DM-Markt Man kann nicht gelernt werden, sie müssen selbst lernen Bitte installieren sie selbst Software Installation der Vorlage

16 Seite 16 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Neues 8051-Programm Gleichzeitig 3 Lampen ein, 3 Lampen aus L1=>P3.2 L2=>P3.3 L3=>P3.4

17 Seite 17 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc EinAus3 Bitte Programm auf Rechner entwickeln und auf Stick speichern wie in Prüfung Programm: EinAus3

18 Seite 18 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Bemerkung Alle Programme wurden unter IE6, IE7 getestet Für andere Tests hat der Dozent keine Zeit Dozent arbeitet immer mit Standardsoftware

19 Seite 19 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Bemerkungen Umgang mit Beamer und PC wird vorausgesetzt Kann ich die Ports auf einmal umschalten? Nein, so nicht clr P3.2, P3.3, P3.4 Bitte gesamten Ordner EinAus3 speichern

20 Seite 20 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Bemerkungen Ziel: Programmieren von 8051 Sie könne gleichzeitig den Port beschreiben Mov P4,# b µ = 10^-6

21 Seite 21 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Hausaufgabe Hausaufgabe: wie weit kommt das Licht in einer µ-Sekunde?

22 Seite 22 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Rafael Swoboda Evaluation Leihe Entwicklungssystem in der Bibliothek Hinweis: Schreibmaschinenkurs Keil Software Mit aktueller Software lernen

23 Seite 23 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Neuer Befehl Mov P4,# b 4 Bits=1 Nippel, 2 Nippel=1 Byte Hexadezimalzahlen werden vorausgesetzt

24 Seite 24 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Mov_P4 Programm: Mov_P4 T1 Bitkombination in P4 schreiben T2 Alle Bits setzen Erfahrungen: jeder sollte das Programm entwickeln können

25 Seite 25 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Tipps Immer nur eine Instanz von Keil öffnen Für jedes Programm ein neues Projekt anlegen Unterscheidung zwischen Bit- und Byte-Befehlen

26 Seite 26 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Tipps 2 Unterscheidung zwischen Bit- und Byte-Adressen

27 Seite 27 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Msb, most significant byte

28 Seite 28 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Organisatorisches Di Nachmittag Vorlesung in den ersten 6 Wochen Dann Labor Di und Mi Mit Assistent und HiWi Wesentliche Verbesserung: Studenten über Organisation informieren

29 Seite 29 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Neueste Ausrüstung, bitte Sorgfalt

30 Seite 30 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Michael Kraft Blog: Post im Internet

31 Seite 31 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Test des Programmes Programm Mov_P4 Aufgabe: Mov_P4 mit Bit Befehlen Name: Mov_P4b Bit setzen Bit rücksetzen Programmstart bei 0x0000 im Speicher

32 Seite 32 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Gelerntes Byte setzen Byte zurücksetzen Breakpoints setzen F5: Run Automatisch Debuggen Zauberstift

33 Seite 33 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Unterlagen Alle Bilder im Internet Startseite Mikrocomputertechnik Producer Video- Powerpoint- html gemischt Multiple choice Kapitel 1

34 Seite 34 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Daniel Flicke MindmanagerSmart Paßwort: nurfürdich

35 Seite 35 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Vorstellung Projekt Bsp.-Projekt Autoverfolgung SS05 Web xxxhttp:// /projekte/ws06- xxx

36 Seite 36 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Christian Fritz Datum

37 Seite 37 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Ziel: A/D Wandlung Analoger Wert: –Wert: kontinuierlich und –Zeit: kontinuierlich –x-Achse kontinuierlich und –y-Achse kontinuierlich

38 Seite 38 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc A/D

39 Seite 39 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Programm: A_D_W A/D-Wandler auf Tastendruck T1 wird ein Wert gewandelt L1 an: Programm läuft L2 an: A/D Wandlung beendet

40 Seite 40 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Befehle Wandlung auslösen: –mov DAPR, #0 warten bis A/D fertig: – jb BSY, $ –WARTEN: –jb BSY, WARTEN

41 Seite 41 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Befehle 2 Wert in Akku (=Akkumulator) A Wert steht nach der Wandlung im Register ADDAT

42 Seite 42 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Fehler Target fehlt Abhilfe: Datei Explorer (siehe nächste Folie)

43 Seite 43 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Bei Fehlermeldung des Compilers

44 Seite 44 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc kleine Hausaufgabe nach jeder Wandlung wird die nächste Kanalnummer gewählt neuer Befehl: inc Register (z.B. inc A)

45 Seite 45 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc kleine Hausaufgabe 2 es wird eine Schleife und ein Schleifenzähler benötigt (von 0 bis7)

46 Seite 46 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Christian Fritz Datum:

47 Seite 47 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Tipps Allgemeine Aussagen des Profs: Vorsicht bei unterschiedlichen Software-Versionen! Bitte Frage stellen: –Zu was benötige ich das?

48 Seite 48 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Tipps 2 Bitte Wohnzimmer und Toilette nicht verwechseln Im Vorlesungsraum: Kameraüberwachung

49 Seite 49 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Herausforderung Zu was brauch ich den MIST A/D- Wandlung!?

50 Seite 50 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Temperaturerfassung A/D- Wandlung µ-Controller 0V – 3V ADDAT A 5V 0V 99 Register

51 Seite 51 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc MOV - Befehl mov Ziel,Quelle mov A,ADDAT stehen die Daten im Akku, erreiche ich jedes Ziel Daten können beliebig bearbeitet werden

52 Seite 52 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Bsp. Kühlschrank mittlere Temperatur in einem Kühlschrank ermitteln Position der Sensoren: Gemüsefach und mittleres Fach S1 an AN0 S2 an AN1

53 Seite 53 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Programm KUEHL1 Ziel: Anzeige der mittleren Temperatur in einem Kühlschrank KUEHL1 digitalisiert die Werte von 2 Sensoren und schreibt die Werte in Register R0 und R1

54 Seite 54 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Wiederholung Umrechnung Spannungsbereich von 0V-3V wird linear auf eine Temperatur umgerechnet z.B.

55 Seite 55 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Zuordnung Temperatur -> Zahl

56 Seite 56 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Jamal Oulhadj

57 Seite 57 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Tipp vom Dozenten: Bei bitadressierbaren Bits immer die einzelnen Bits programmieren Nicht Byteweise !!

58 Seite 58 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Vitalis Meier

59 Seite 59 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc ADCON AD control MX0, MX1, MX2 MX steht für Multiplexer

60 Seite 60 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Ziel Indirekte Adressierung mov A,dadr; holt Inhalt der direkten Adresse (interner Datenspeicher) in den Akkumulator Speicherbereich von 0 bis 7F h = 128 Byte interner Speicher direkt adressierbar

61 Seite 61 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Programm: ADDADR T1 schreibe den gewandelten Wert(AN0) von ADDAT in die Adresse 30 h T2 schreibe den gewandelten Wert(AN0) von ADDAT in die Adresse 31 h

62 Seite 62 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Test von ADDADR AN0 = 4 V – Test des Programms

63 Seite 63 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Programm ZDRW Programm: mit der Taste T1 werden 32 Werte gewandelt und in den internen Datenspeicher ab 30 h gespeichert (AN0)

64 Seite 64 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc ZDRW R2 ist unser Zählregister DJNZ R2,SCHLEIFE; decrement jump not zero Inhalt von R2 -1, wenn nicht 0 springe nach SCHLEIFE

65 Seite 65 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Indirekte Adressierung in R0 kommt die Adresse ADDAT wird in Akkumulator kopiert ; kopiert den Inhalt von A in die Adresse, welche in R0 steht

66 Seite 66 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Frédéric Ablitzer

67 Seite 67 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Organisatorisches Heute Nachmittag wird Herr Beck Eagle Effektivität Austausch von Programmen Austausch von Hardware / Schaltplane

68 Seite 68 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Tipps zur Prüfung Programm lokal auf Rechner entwickeln Zwischendurch Kopie von Projektordner auf Stick speichern Weiterentwicklung lokal auf Rechner

69 Seite 69 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc List-Account An der Universität Karlsruhe einfach MT4- -Verteiler: karlsruhe.de

70 Seite 70 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Programme Download Unter

71 Seite 71 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Fragen Befehl INC R0 = Inhalt von R0 + 1 ;dadr ist direktadressierbarer Speicherbereich im 8051-Kontroller In dadr befinden sich alle Register, z.B. ADDAT, R0, … R7, ADCON

72 Seite 72 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Externer Speicherbereich MOV DPTR,#const16 Schreiben sie das Programm: ZDRWX Die 32 Werte sind im externen Datenspeicher zu speichern

73 Seite 73 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Martin Schmid

74 Seite 74 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc DPTR DatenPointer 16Bit –Adresse externer Datenspeicher –Debug: X:0x2000 Zeigt den Inhalt des externen Datenspeichers ab Adresse 2000h

75 Seite 75 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc ZSRWX 256 Werte wandeln und in den externen Datenspeicher schreiben

76 Seite 76 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc ZTRWX 2560 Werte wandeln und in den externen Datenspeicher schreiben Tipp: innere und äußere Schleife Z.B.: 256 mal 10 = 2560 Werte

77 Seite 77 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc MITTEMP Ermittlung der mittleren Temperatur Befehl: add A,Rn Division durch 2 Befehl: rrc A C Carry= Übertrag

78 Seite 78 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Sebastian Noworolski

79 Seite 79 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Letzte Vorlesung h/2 = 42, Ah = 42

80 Seite 80 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Einsatz Verbesserung von Meßwerten Erniedrigung der Messunsicherheit Bsp. Erfassen von 8 Meßwerten, summieren und Division durch 8 Mittelwertbildung

81 Seite 81 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Hausaufgabe des Dozenten Visualisierung/ Video Darstellung in HPVE Darstellung Blattfeder

82 Seite 82 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc rrc A

83 Seite 83 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Timer 2 Erzeugen einer Zeitdauer 50 ms CRCH (Compare Reload Capture High byte) CRCL (Compare Reload Capture Low byte)

84 Seite 84 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Folie 2: Timer 2 CCL1 (Compare Capture Low byte Einheit 1) CCH1 (Compare Capture High byte Einheit 1) Fosc Frequenz des Controllers (12 MHz )

85 Seite 85 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Folie 3: Timer 2 T2_50MS: Timer 2 ist so zu programmieren: Taktfrequenz 1 MHz, Reloadregister 15536, alle 50 ms wird ein Interrupt ausgelöst Tipp: Lösung im Buch mit 1 ms, Seite 150 Programmierung Timer 2

86 Seite 86 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc T50_MIT.A51 Programm ermittelt alle 50ms die mittlere Temperatur von 2 Sensoren.

87 Seite 87 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Interrupt Ein Interrupt ist mit reti abzuschliessen Ein call mit ret

88 Seite 88 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc AD_INT Schreiben Sie das Programm: MITTEMP als Interruptprogramm für den A/D-Wandler IADC. D.H. Sobald die Wandlung durchgeführt wurde, ist ein Interrupt vom A/D-Wandler auszulösen.

89 Seite 89 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Heiko Schmidt

90 Seite 90 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Projektor einschalten Der Beamer wird über TCP/IP geschaltet Über Browser bedienbar Sprache lässt sich einfach umstellen URL = Adresse: xxx.xxx Geräte (Adressen)

91 Seite 91 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Bezug TCP/IP-MC Es gibt inzwischen MC mit TCP/IP Schnittstellen MC-Projekt? Stromversorgung über TCP/IP

92 Seite 92 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Interrupt Interrupt-Vektor vom A/D-Wandler Buch Seite h

93 Seite 93 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Interrupt vom Thema Übung Aufstehen Mit 4 Leitungen können 16 Adressen erzeugt werden Adressen -> 16 Aufsteher werden benötigt 512 MB?

94 Seite 94 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Adressen - Leitungen

95 Seite 95 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc AD_INTE A/D-Wandlung mit Interrupt einfach, d.h. T1 ein Wert wird gewandelt mit Interruptverfahren Vorsicht IADC Flag muß zurückgesetzt werden

96 Seite 96 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Thomas Haehnel

97 Seite 97 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Interrupt – Polling A/D Wandler kann in 2 Verfahren betrieben werden –Interrupt Ereignisorientiert Während der Wandlungszeit andere Operation –Polling Abfrage (jb BSY, $)

98 Seite 98 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc wunderbar Beim Controller lassen sich einzelne Bits programmieren Bei Prozessoren muß byteweise zugegriffen werden

99 Seite 99 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc ADINTEZ A/D Wandler mit Interrupt – zwei Sensoren Kanal 0 in R0 Kanal 1 in R1

100 Seite 100 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Vitalis Meier Dienstag 14 Uhr

101 Seite 101 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Ziel Klarheit bei Projekten –Organisation –Inhalt

102 Seite 102 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Organisation 2 Leute bearbeiten 1 Projekt 1 Projekt = 1 web

103 Seite 103 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Inhalt Entscheidung –Hardware Beispiel Uhr mit I2C-Baustein –Software Beispiel Uhr mit Timer 2 Protokolle erstellen, auch bei kleinen Sitzungen Es gibt keinen Vereinsamten

104 Seite 104 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Gerd Kaiser Ziel: –Absolutes Verstehen des Interrupts –Nützlicher Fehler –Interrupt ganz einfach

105 Seite 105 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Wichtig Interrupt mit reti abschließen Ein call mit ret abschließen Erklärung: –Rücksprungadresse

106 Seite 106 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Einfacher Interrupt EIN_INT Am externen Port 3.2 wird ein Interrupt ausgelöst. Es wird eine Lampe (Port 3.4) angemacht

107 Seite 107 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Rücksprung-Adresse Die Rücksprung-Adresse wird im internen Datenspeicher ab der Adresse 08h abgelegt. Die Adresse wird durch den Stack- Pointer bestimmt.

108 Seite 108 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc 2 Rücksprung-Adressen 1.Programmunterbrechung tritt auf 2.Interrupt Service Routine

109 Seite 109 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Aufgabe Was geschah??? Fügen Sie 4 nops in Die Abfrageschleife Je nach nop wird eine andere Rücksprungadresse gespeichert

110 Seite 110 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc ERP Einfaches Register-Programm Wo liegen die Register R1 und R2 ERP: –T1 0A5H in R1 –T2 05AH in R2 D:0x00 interner Speicher anschauen

111 Seite 111 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc AD50_256 T1: Alle 50 ms werden zwei A/D- Werte gewandelt, gemittelt und in den externen Speicher ab Adresse 2000h geschrieben. In Summe werden 256 gemittelte Werte geschrieben. Alles mit Interrupts ;-)

112 Seite 112 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Heiko Schmidt

113 Seite 113 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Programm von Maxime Leclercq und Gerd Kaiser Funktion erfüllt Nur noch Kosmetik zu machen Bemerkung: Aufgabe hat Prüfungsniveau

114 Seite 114 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Benennung ISR ISR = Interrupt Service Routine z.B. ISR_AD: Interrupt wurde vom A/D-Wandler ausgelöst Manche Interrupts setzen das Flag per Hardware zurück Manche per Software, z.B. TF2

115 Seite 115 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Richtig testen Prog muss mit mehreren Werten nacheinander getestet werden Tipp: Stack-Pointer sollte am Ende des Programms auf 07h stehen

116 Seite 116 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Aufgabe Testen Sie das Programm AD50_256_2 Aufgabe für Streber: programmieren Sie das Programm mit 100ms Abtastrate

117 Seite 117 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc PWM Pulsweiten-Modulation Modulation = Multiplikation Aufgabe: SIEINAUS Signal 25ms ein – 25ms aus, P1.1 Programmierung von CCEN =E/A- Einheit (nicht im Buch )

118 Seite 118 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Vorgehensweise Test im Simulator Test auf Euro 535 Test mit Oszi an Port 1.1 Port 1.1 ist Pin

119 Seite 119 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Compare T2 mov CCEN, # b

120 Seite 120 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Frédéric Ablitzer

121 Seite 121 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Kleine Aufgabe Wie weit kommen Sie, wenn Sie mit 100km/h fahren und eine Zeit von 65ms zu Verfügung haben? 1,8m

122 Seite 122 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Kleiner Tipp Keine Umlaute, keine Accents in Dateinamen Internet nur ASCII

123 Seite 123 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Einfachere Aufgabe Aufgabe Rechteckgenerator AUREGE: CC1 mit FE08 laden Das Reload Register mit FE00 laden Timer 2 im Reload Betrieb mit 1 µs zählen lassen

124 Seite 124 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Slawa Knorr

125 Seite 125 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Animation T2 Die Zahlenwerte wurden von der Animation T2 übernommen

126 Seite 126 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Aufgabe-Pause AUREGE11 gleich AUREGE mit Puls_Pausenverhältnis 1:1 programmieren

127 Seite 127 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Martin Schmid

128 Seite 128 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Kunst der µ-C-Prog Einstellung der Hardware durch Software Konfigurieren der Hardware Beispiel für Korrektur

129 Seite 129 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc 10 Punkte für AUREGE FUNKTIONALITÄT WARTBARKEIT=DOKUMENTATION 3 PUNKTE FÜR PDL –PRINZIPIELLER ABLAUF 5 PUNKTE – EINSTELLUNG DER REGISTER 2 PUNKTE FÜR RESTPROGRAMM

130 Seite 130 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc PDL Timer 2 initialisieren: –PWM an P1.1 –P1.1 als Ausgabe CCEN –Periodendauer CRC –Einschaltzeitpunkt CC1 T2-zählen T3-stop

131 Seite 131 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Portbelegungsplan Port/PinEin-/AusgangBemerkung P1.1/C13AusgangPWM P1.2EingangT2 P1.3EingangT3

132 Seite 132 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Daniel & Daniel Nicolas (Eagle) & Konstantin Montag 14:00 Donnerstag 14:00

133 Seite 133 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Pierre Deneffle

134 Seite 134 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Timer 2 Nach Initialisierung wird der Prozessor minimal belastet. Kleiner als 1 %.

135 Seite 135 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Prozessorlast Beispiel PC Task Manager Beispiel mittlere Temperatur 5 Befehle für ISR_2 14 Befehle Interrupt-Routine ca. 20 Befehle pro Messung Insgesamt 20 Messungen pro Sekunde

136 Seite 136 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Prozessorlast2 20 x 20= 400 Befehle pro Sekunde Abschätzung pro Sekunde Befehle -> 0,08 % Prozessauslastung Ab 30% Prozessorauslastung wird es kritisch

137 Seite 137 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Prozessorlast3 Wird der Prozessor über 30% belastet --> anderen Prozessor wählen. Prozessorauslastberechnung an durchgeführten Programmen üben

138 Seite 138 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Übergabe MC-PC Serielle Schnittstelle SBUF Register der Serielle Schnittstelle Mov SBUF,A ;Sendebetrieb Mov A,SBUF ;Empfangsbetrieb

139 Seite 139 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc CPL CPL Complement

140 Seite 140 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Serielle Schnittstelle Beide Seiten müssen mit der gleichen Bitrate arbeiten.

141 Seite 141 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Simeon Meier

142 Seite 142 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Serielle Schnittstelle TxD Transmit Data RxD Receive Data GND RS232C – V.24 – 12V Pegel RS422 differentielle serielle Schnittstelle

143 Seite 143 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Serielle Schnittstellen USB 2.0 (480 Mbit/s) 8 Mbit/s bsp. Fernsehbild (HDTV)

144 Seite 144 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Standardeinstellung 9600 bits/s 8 Datenbits Parität keine (Datensicherung) –Im PSW (Programm Status Wort)

145 Seite 145 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Parity (Paritaet) T1 Akkumulator wird mit A5H geladen T2 Akkumulator wird mit 5BH geladen Mov A, #const8

146 Seite 146 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Empfehlung Ports Port 4 und 5 sind frei Port 6 A/D-Wandlung Port 3 alternative Funktion Port 0 und 2 16bit Adresse für externen Speicher Port 1 PWM-Timer2

147 Seite 147 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Aufbau serielle Schnittstelle Users Manual Seite 59 Blockschaltbild der seriellen Schnittstelle

148 Seite 148 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Timer0 & Timer1 Sehr leicht, wenn man Timer2 verstanden hat

149 Seite 149 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Hanno Schneider

150 Seite 150 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Blinklicht Timer 0 mit Interrupts verwenden TF0-Flag wird automatisch durch Hardware zurückgesetzt, sobald die Interrupt-Service-Routine ausgeführt wird TF2-Flag muss per Software zurückgesetzt werden.

151 Seite 151 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Prozessorauslastung Wieviel Prozent der Prozessor-Zeit wird für Timer0 benötigt 0,1 Promille belastet Ändern sie die Blinkfrequenz: –*2 –/2

152 Seite 152 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Temperaturmessung SMT-160 Timer2 läuft vor sich hin –Kein Reloadbetrieb I3FR = 1 steigende Flanke I3FR = 0 fallende Flanke Anschluß an Port 1.0

153 Seite 153 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc PWM Timer2

154 Seite 154 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Duty Cycle Taktverhältnis bei der Pulsweiten Modulation

155 Seite 155 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Aus

156 Seite 156 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Bogdan Schlesinger

157 Seite 157 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc Lösung von Aufgaben Gibt es eine ähnliche Aufgabe? Timer2-Einheit-P1.0 Eingang/Ausgang? Lösung: Eingang Hausaufgabe: SMT16032Ser

158 Seite 158 Prof. J. WALTER Kurstitel Stand: Oktober 2006 mc


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