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H.-J. Bernhardt 1. Eigenschaften bei nicht gekreuzten Polarisatoren (-N) 2. Eigenschaften bei gekreuzten Polarisatoren (+N) 3. Innenreflexe 4. Härte 5.

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1 H.-J. Bernhardt 1. Eigenschaften bei nicht gekreuzten Polarisatoren (-N) 2. Eigenschaften bei gekreuzten Polarisatoren (+N) 3. Innenreflexe 4. Härte 5. Andere (Kornformen, Zwillinge,Verwachsungen……) 1. Eigenschaften bei nicht gekreuzten Polarisatoren (-N) 2. Eigenschaften bei gekreuzten Polarisatoren (+N) 3. Innenreflexe 4. Härte 5. Andere (Kornformen, Zwillinge,Verwachsungen……) Kriterien der mikroskopischen Erzmineralbestimmung

2 H.-J. Bernhardt 2002 Härte Definition: Härte ist die Kraft, die ein Material dem Eindringen eines Körpers entgegensetzt. A. Polierhärte (Rosiwal) B. Kratzhärte (Mohs, Talmage) C. Eindruckhärte (Vickers, Knop, Brinell …) Jede der Härten stellt eine andere Qualität dar; sie sind jedoch untereinander streng positiv korreliert A. Polierhärte (Rosiwal) B. Kratzhärte (Mohs, Talmage) C. Eindruckhärte (Vickers, Knop, Brinell …) Jede der Härten stellt eine andere Qualität dar; sie sind jedoch untereinander streng positiv korreliert Alle Härten sind quantifizierbar. In der Erzmikroskopie wird nur die Härte nach Vickers beutzt.

3 H.-J. Bernhardt 2002 Vickers- and Mohs-Härte sind korelliert

4 H.-J. Bernhardt 2002 Relative Polierhärte Paralleles Licht Mineral mit der Härte H 1 Mineral mit der Härte H 2 H 1 < H 2 Probenoberfläche F2F2 F1F1 F= Fokussierungsebenen Beim Senken des Mikroskoptisches wandert eine helle Linie ( Kalbsche oder Schneiderhöhnsche Linie) vom härteren Mineral in das weichere.

5 H.-J. Bernhardt 2002 Relative Kratzhärte Kratzer, die über Mineralgrenzen laufen. Die Kratzerbreite ist umgekehrt proportional zur Mineralhärte. Härte von Mineral 1 < Mineral 2 < Mineral 3 Klassifikation von Talmage Die Kratzerbreite ist umgekehrt proportional zur Mineralhärte. Härte von Mineral 1 < Mineral 2 < Mineral 3 Klassifikation von Talmage Rayas atravesando contactos de granos. El espesor de las rayas es inversamente proporcional a la dureza del mineral. Dureza del mineral 1 < mineral 2 < mineral 3 Clasificación de Talmage

6 H.-J. Bernhardt 2002 Relative Kratz- / Schleifhärte

7 H.-J. Bernhardt 2002 Relative Kratz- / Schleifhärte im Differential-Interferenzkontrast

8 H.-J. Bernhardt 2002 Relative Härte bei Normalbeobachtung und Interferenzkontrast Normal (kleine Apertur) Differential Interferenzkontrast

9 H.-J. Bernhardt 2002 Identifizirungskriterium - Härte Härtebeziehung zu Nachbarmineralen

10 H.-J. Bernhardt 2002 Mikroeindruckhärte nach Vickers Funktionsweise des Meßgeräts Definiertes Gewicht Hydraulik Probe Vickers Eindruckkörper Der Vickers-Diamant wird von einer Hydraulik gebremst mit definierter Kraft in die Probe gedrückt und verbleibt dort eine definierte Zeit lang. Vickers Eindruckkörper Geschliffener Diamant

11 H.-J. Bernhardt 2002 Vickershärte - Meßbedingungen Von IMA-COM empfohlene Bedingungen Standardgewicht: 100p Länge der Eindruckdiagonalen: 15 – 30 µm Verweilzeit in der Probe: 30 s Resultat: Mínimum, Maximum, Mittelwert, Anzahl der Eindrücke, Eindruckklasse, Orientierung des Eindruckfläche (falls möglich) Von IMA-COM empfohlene Bedingungen Standardgewicht: 100p Länge der Eindruckdiagonalen: 15 – 30 µm Verweilzeit in der Probe: 30 s Resultat: Mínimum, Maximum, Mittelwert, Anzahl der Eindrücke, Eindruckklasse, Orientierung des Eindruckfläche (falls möglich) Das Gewicht muß angepasst werden, wenn die gewünschte Diagonalenlänge nicht erreicht wird. Die Probe muß sauber, insbesondere fettfrei sein Der Prüfkörper muß genau sekrecht eindringen Die Probe darf sich nicht bewegen können Die Probe muß sauber, insbesondere fettfrei sein Der Prüfkörper muß genau sekrecht eindringen Die Probe darf sich nicht bewegen können

12 H.-J. Bernhardt 2002 Vickershärte – Messung und Berechnung VHN Vickers = Hardness Number Probe mit Eindruck Mittelwert aus den Diagonalen d1 und d2 2 * sin(68°) = d = ( d 1 + d 2 ) / 2 VHN = 1.854*g / d 2 [ Kp / mm 2 ] VHN = 1.854*g / d 2 [ Kp / mm 2 ] g = Auflagegewicht

13 H.-J. Bernhardt 2002 Beispiel für Vickershärte-Eindrücke

14 H.-J. Bernhardt 2002 Mikrostrukturen, die sich beim Vickerseindruck in Quarz entwickeln Zone A: hohe Bruchdichte (Hinweise auf partielles Schmelzen)) Zone B: geringe Bruchdichte, radial und konzentrische Brüche Zone C: nur radiale Brüche, die von der Oberfläche ausgehen Zone A: hohe Bruchdichte (Hinweise auf partielles Schmelzen)) Zone B: geringe Bruchdichte, radial und konzentrische Brüche Zone C: nur radiale Brüche, die von der Oberfläche ausgehen

15 H.-J. Bernhardt 2002 Vickershärte – Einflüsse auf die Messung VHN wird von verschiedenen Parametern beeinflußt: Orientierung der Eindruckfläche im Kristall Befestigung der Probe, Sauberkeit, Poliermethode Eindruckform, Brüche aufgrund von Spaltbarkeit, Zwillinge, die sich beim Eindruck bilden Geschichte der Probe, z.B.: Seifengold ist härter als Primärgold durch den Transport im Wasser und damit verbundenen Änderungen der internen Struktur. Tempern der Probe kann die Härte erniedrigen Chemische Zusammensetzung

16 H.-J. Bernhardt 2002 Vickershärte - Eindruckklassen perfect concave convex sigmoidal diagonal radial radial at sides Cleavage Sliding cáscara cimple Cáscara de clivaje Cáscara concéntrica A B Selten sind Eindrücke perfekt. Aufgrund des elastischen Materialverhaltens ändert sich die eindruckform nach dem Eindrücken. Man beobachet Brüche und Absplitterungen. Kombinationen zwischen A und B sind normal. Die Genauigkeit der Messung wird beeinflußt

17 H.-J. Bernhardt 2002 Erhitzungsexperimente mit Sphalerite Einfluss auf VHN

18 H.-J. Bernhardt 2002 Änderung der VHN durch unterschiedliche Zusaammensetzung bei Sphalerite

19 H.-J. Bernhardt 1. Eigenschaften bei nicht gekreuzten Polarisatoren (-N) 2. Eigenschaften bei gekreuzten Polarisatoren (+N) 3. Innenereflexe 4. Härte 5. Andere (Kornformen, Zwillinge,Verwachsungen……) 1. Eigenschaften bei nicht gekreuzten Polarisatoren (-N) 2. Eigenschaften bei gekreuzten Polarisatoren (+N) 3. Innenereflexe 4. Härte 5. Andere (Kornformen, Zwillinge,Verwachsungen……) Kriterien der mikroskopischen Erzmineralbestimmung

20 H.-J. Bernhardt Kornformen Spaltbarkeit Zwillinge Entmischungen Verdrängungen Zonierungen Einschlüsse Paragenese Elektrische Eigenschaften Magnetische Eigenschaften Ätzung Kornformen Spaltbarkeit Zwillinge Entmischungen Verdrängungen Zonierungen Einschlüsse Paragenese Elektrische Eigenschaften Magnetische Eigenschaften Ätzung Kriterien der mikroskopischen Erzmineralbestimmung


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