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Das SalesPoint-Framework v3.2 Einführung und Überblick Steffen Zschaler TU Dresden, SS 2006.

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Präsentation zum Thema: "Das SalesPoint-Framework v3.2 Einführung und Überblick Steffen Zschaler TU Dresden, SS 2006."—  Präsentation transkript:

1 Das SalesPoint-Framework v3.2 Einführung und Überblick Steffen Zschaler TU Dresden, SS 2006

2 SS Gliederung Technische Realisierung des Frameworks SalesPoint –Framework? –Übersicht –Anwendungsverwaltung –Datenverwaltung –Benutzerverwaltung –Protokollverwaltung Ein paar Erfahrungen...

3 SS Framework? (nach Hußmann) Anpassung durch InstanziierungAnpassung durch Spezialisierung Ablaufsteuerung nicht vordefiniertAblaufsteuerung im wesentlichen vordefiniert Vorgefertigte TeileAnwendungsspezifische Teile Die Grenze ist fließend, siehe z.B. Java AWT ! KlassenbibliothekFramework Don't call us, we call you Don't call us, we call you

4 SS Bereichsspezifisches Framework ( Domain Framework ) Version 3.2 basierend auf Java 1.5 Entwicklung von Verkaufsanwendungen: –Abläufe in einem Geschäft und an Verkaufsständen ( Shop, SalesPoint und SaleProcess ) –Datenverwaltung ( Stock und Catalog ) –Domainspezifische GUI-Komponenten Übersicht SalesPoint

5 SS Beispiel: Großmarkt

6 SS Übersicht(2) – Paketstruktur Metriken: LOC (ohne Dokumentation und Leerzeilen) 254 Klassen

7 SS Gliederung Technische Realisierung des Frameworks SalesPoint –Framework? –Übersicht – Anwendungsverwaltung –Datenverwaltung –Benutzerverwaltung –Protokollverwaltung Ein paar Erfahrungen...

8 SS Anwendungsverwaltung Zentrale Klassen

9 SS Beispiel: Videomaschine Metriken: 1409 LOC (ohne Dokumentation und Leerzeilen) 45 Klassen Zur Erinnerung – Framework: LOC 254 Klassen

10 SS Shop Beispiel: Videomaschine (2) SalesPoint

11 SS Beispiel: Videomaschine (2) SalesPoint

12 SS Beispiel: Videomaschine (3) public class VideoShop extends Shop { … public static void main (String[] args){ // VideoShop anlegen und registrieren VideoShop vidMachine = new VideoShop(); setTheShop (vidMachine); … // Automat anlegen VideoAutomat va = new VideoAutomat ( Video Rental ); vidMachine.addSalesPoint (va); … // Anwendung starten getTheShop().start(); } public class VideoShop extends Shop { … public static void main (String[] args){ // VideoShop anlegen und registrieren VideoShop vidMachine = new VideoShop(); setTheShop (vidMachine); … // Automat anlegen VideoAutomat va = new VideoAutomat ( Video Rental ); vidMachine.addSalesPoint (va); … // Anwendung starten getTheShop().start(); }

13 SS Anwendungsverwaltung Prozesse Prozeß besteht aus: –Kommunikation mit dem Nutzer –Internen Bearbeitungsvor- gängen Automat besteht aus: –Zuständen ( Gate ) –Zustandsübergängen ( Transition ) Ort sämtlicher Interaktionen mit dem Nutzer –Realisiert durch Zustandsautomaten

14 SS Prozeßeigenschaften An jedem Gate definiert unterbrechbar Transitionen: –Kurz, insbesondere keine Nutzerkommunikation –Ununterbrechbar Gates: –Beliebig lang –Zu jedem Zeitpunkt unterbrechbar

15 SS Beispiel: Videomaschine (4)

16 SS Beispiel Videomaschine RentProcess

17 SS Hilfe durch das Kochbuch

18 SS Anwendungsverwaltung Benutzeroberfläche Ein Fenster je SalesPoint Zur Anzeige von Formularen ( FormSheet ) und Menüs ( MenuSheet )

19 SS FormSheet Komponentenbereich Beliebige javax.swing- Komponenten (incl. spezielle GUI- Komponenten des Frameworks) Knopfleiste FormSheet

20 SS MenuSheet FormSheets und MenuSheets : –Abstraktion von der konkreten Darstellung Aufgabe des Display (Framework-interne Klassen) –Verwenden Aktionen ( Action ), zur Anbindung von Programmcode MenuSheet

21 SS Standard-GUI Swing-Komponenten (packages *.swing ) –Spezielle GUI-Klassen von SalesPoint (z.B. CatalogTableModel ) Standard-Formulare (packages *.stdforms ) –Swing-Komponenten, die zu Standard-Formularen zusammengesetzt sind

22 SS Gliederung Technische Realisierung des Frameworks SalesPoint –Framework? –Übersicht –Anwendungsverwaltung – Datenverwaltung –Benutzerverwaltung –Protokollverwaltung Ein paar Erfahrungen...

23 SS Datenverwaltung Kataloge und Bestände

24 SS Beispiel: Videomaschine (5) CountingStock StockItem Catalog CatalogItem

25 SS Datenkorb Analysesicht: –Warenkorb Entwurfssicht: –Transaktionseigenschaften (Isolation und Atomizität) enge Kooperation mit Katalogen und Beständen: –Parameter jeder Methode, die Datencontainer manipuliert

26 SS Datenverwaltung Zahlungsverkehr? Nur primitiv unterstützt: –Währungen ( Currency ): Katalog von Scheinen und Münzen –Geldbeutel ( MoneyBag ) verwaltet Bargeld –elektronischer Zahlungs- verkehr noch nicht unter- stützt

27 SS Beispiel: Videomaschine (6) Keine eigenen Klassen notwendig Nur Katalog- und Bestandseinträge zu implementieren

28 SS Gliederung Technische Realisierung des Frameworks SalesPoint –Framework? –Übersicht –Anwendungsverwaltung –Datenverwaltung – Benutzerverwaltung – Protokollverwaltung Ein paar Erfahrungen...

29 SS Benutzerverwaltung Verwaltet Benutzer ( User ) und deren Rechte ( Capability ) Neu erzeugte Benutzer erhalten Standardrechte

30 SS Protokollverwaltung Protokolle ( Log ) sind Ströme von Protokolleinträgen ( LogEntry ) Protokolleintrag: –Zeitpunkt der Protokollierung –Sachverhalt –… Protokollierbare Objekte oder Vorgänge ( Loggable ): –Liefern Protokolleinträge

31 SS Gliederung Technische Realisierung des Frameworks SalesPoint –Framework? –Übersicht –Anwendungsverwaltung –Datenverwaltung –Benutzerverwaltung –Protokollverwaltung Ein paar Erfahrungen...

32 SS Metriken Metriken SalesPoint-Framework –Anzahl Klassen:254 –Lines of Code (LOC): Durchschnittliche Metriken für SalesPoint- Anwendungen (SS 2005, 58 Projekte): –Anzahl Klassen:88 –LOC: 9.877

33 SS Einarbeitungsaufwand SS 2005

34 SS Dokumentation – Nutzung SS 2005

35 SS Dokumentation – Wo? www-st.inf.tu-dresden.de/SalesPoint/v3.2/ Dokumentation studentischer Praktika aus vorigen Semestern –SS 2005: www-st.inf.tu-dresden.de /sp/internesPraktikum/pages/gruppenzuteilung.html –SS 2004: www-st.inf.tu-dresden.de /Lehre/SS04/sp/internesPraktikum/pages/gruppenzuteilung.html

36 SS Fröhliches Bauen!


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