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Teilnahme an einer Alpaka Show Der Weg zum Erfolg!

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Präsentation zum Thema: "Teilnahme an einer Alpaka Show Der Weg zum Erfolg!"—  Präsentation transkript:

1 Teilnahme an einer Alpaka Show Der Weg zum Erfolg!

2 Voraussetzungen für eine erfolgreiche Showteilnahme Unser Alpaka muß sich sicher und komfortabel fühlen. Wie erreiche ich das? 1.Das Halfter muß sicher + komfortabel sitzen Uneingeschränkte Atmung Ungehindertes Fressen, Kauen, Gähnen 2.Handle (Händel) und trainiere Dein Alpaka am Halfter zu gehen + zu stehen gewöhne es daran -am Körper, Blanket, Beinen, Hals und Geschlechtsteilen berührt zu werden -die Lippen zu öffnen, um die Zahnstellung zu zeigen

3 Vor der Show Unsere Alpakas sollen natürlich vorgestellt werden Das Vlies nicht kämmen, bürsten, aufplustern Baby – Tips und Grannenhaare nicht trimmen Höchstens oberflächige, grobe Verunreinigungen (Heu, Stroh, Kot) entfernen Ihr solltet das Alter Eures Alpakas in Monaten kennen und auf Nachfrage nennen Ist es trächtig oder säugend?

4 Erfolg oder Mißerfolg liegen in Eurer Hand! Prüft bei Euren Hengsten schon zu Hause, ob beide Hoden vorhanden sind. Ansonsten: Ausschluß! Jeder Tierführer sollte unbedingt an der Einweisung des Richters teilnehmen Rechtzeitig über die Startzeit informieren Rechtzeitig in den Vorring kommen Auf die Anweisungen des Ring-Stewards und Richters achten

5 Erfolg oder Mißerfolg liegen in Eurer Hand! Volle Aufmerksamkeit und Konzentration während Ihr im Showring seid! Das ist Eure gemeinsame Kür! Während der gesamten Zeit mittels Eurer Führleine Kontakt halten zu Eurem Alpaka Pre-Empting – dem Versuch zuvorkommen

6 Unterschiedliche Showbewertungen 1.Prozentuale Verteilung 50/50 % oder 60/40% - Vlies/Körperbau 2.Farb-Champion Der Grand-Champion und Reserve-Champion aller Erstplatzierten einer Farbklasse werden gewählt 3.Alters-Champion Der Grand-Champion und Reserve-Champion aller Erst- (Zweit)platzierten einer Altersstufe werden gewählt 4.Best of Show Wahl des Best of Show von allen Grand-Champions 5.Nachzuchtwettbewerb Die Nachzucht eines Hengstes / Stute wird bewertet. Der Hengst (Vater) bzw. die Stute (Mutter) müssen nicht anwesend sein. Vom Hengst müssen 3 von der Stute 2 Nachkommen von unterschiedlichen Müttern bzw. Vätern antreten

7 Ablauf im Show-Ring 1.Der Richter entscheidet und zeigt den Ablauf/ Aufstellung der Tiere im Show-Ring vor der Show! 2.Die Tiere kommen nacheinander, aber jedes für sich, in den Ring und stellen sich dann nebeneinander in einer Linie auf Gesamteindruck, Gang, Beinstellung, freie Bewegung, Proportionen, Körperbau Front- und Hinteransicht der Tiere 3.Die Tiere stellen sich hintereinander auf Betrachtung der Tiere im Profil – Beinstellung, Knochenbau, Proportionen

8 Einzelbewertung der Tiere 1.Körperbau: Fit for function? Zahnstellung (gute Ernährung) Kopfform (Triangel) Ohren, schwertförmig (Lamaohren?) Korrektes Rückgrat bis zum Schwanzende? Körperliche Verfassung: normal, zu dick/dünn? Geschlechtsorgane, Hengste: beide Hoden vorhanden? Ausprägung, je nach Alter? Knochenbau: starke Knochen Hengste: breite Brust, starke Hinterläufe

9 Einzelbewertung der Tiere 2.Vliesbewertung: Handle – wie fühlt sich die Faser an?! Dichte? Glanz? Feinheit, Micron?: Faserprobe Crimp, Bundles / Bündelung? Farbe Das Vlies sollte in allen Kriterien möglichst einheitlich über den gesamten Körper sein!

10 Auf was achtet der Richter? 1.Wichtig! Beim Hereinlaufen des Alpakas in den Ring entsteht bereits der erste mit- / vorentscheidende Gesamteindruck! Der Richter trifft in seinem Kopf bereits eine erste Vorauswahl! Er platziert bereits die besten 3 Tiere! Er achtet vor allem auf den Gesamteindruck und, ob das Tier z.B. ein Popcorn Vlies aufweist, das bereits aus der Ferne gute Dichte und Crimp / Bundles vermuten läßt etc … Er macht praktisch ein Foto des Tieres in seinem Kopf 2.Bei der Einzelbewertung vergewissert er sich, ob sein 1. Eindruck stimmt oder … ob er vielleicht trügt und die eine oder andere Überraschung zu Tage kommt 3.Während der Einzelbewertung schweift sein Blick immer wieder einmal zu dem einen oder anderen Tier, um mit dem Foto in seinem Kopf zu vergleichen Immer auf Euer Tier achten, Kontakt halten, am gleichen Platz / Reihenfolge bleiben Nicht rumquatschen, mit dem Tier rumtänzeln etc… Das ist Eure Kür!!!

11 Fazit Wer es nicht versteht, mit seinen Tieren umzugehen, schafft es, dass ein gutes Tier schlecht aussieht, aber bei jemandem, der versteht, mit seinen Tieren umzugehen, sieht auch ein schlechtes Tier gut aus!

12 Endauswahl Hat der Richter eine Vorauswahl getroffen, läßt er diese Tiere u.U. vortreten, in einer Reihe aufstellen, um diese nochmals direkt miteinander zu vergleichen und die Platzierung vorzunehmen Die Preisverleihung findet statt Habt Ihr den 2. Platz gemacht, merkt Euch für die Champion-Wahl, wer den 1. Platz gewonnen hat! Bei der Champion-Wahl müssen alle 1. Platzierten zuerst nacheinander in den Ring kommen und sich in einer Reihe aufstellen Dann folgen die 2. Platzierten und müssen sich in einer 2. Reihe hinter dem jeweiligen Tier aufstellen, das den 1. Platz gewonnen hat Aus allen 1. Platzierten einer Farb- bzw. Altersklasse wird der Grand-Champion gewählt. Jetzt geht es in 1. Linie um das Vlies, da der Körperbau ja schon vorher bewertet wurde. Es handelt sich ja bereits um die besten Tiere der verschiedenen Ringe. Dann rutscht das 2. platzierte Tier in die 1. Reihe auf, wo der Champion stand, da es, vor allem bei einer Alters-Champion Wahl, sein kann, dass das 2. platzierte Alpaka einer hellen Farbklasse immer noch besser ist als die 1. Platzierten der dunkleren Farbklassen Der Reserve Champion wird gewählt Zum Ende der Show kommen alle Grand-Champions nochmals in den Ring, damit der Richter den Tagesbesten, The Best of Show auswählen und prämieren kann

13 Nachzuchtwettbewerb Dies ist der eigentlich spannendste und aussagekräftigste Wettbewerb der Show! Erst durch eine möglichst gleich gute Vererbung der Gene an seine Nachkommen beweist ein Deckhengst / Zuchtstute seine wirklichen Zuchtqualitäten! Vom Hengst müssen 3 Nachwuchstiere gezeigt werden Von einer Stute lediglich 2 Nachkommen Die jeweilige Gruppe, bestehend aus 3 bzw. 2 Alpakas, muss nebeneinander den Showring betreten. Auch hier zählt der Ersteindruck! Es kommt vor allem auf die Einheitlichkeit in Bezug auf Körperbau und Vlies aller Tiere! einer Gruppe an! Und das möglichst in toller Qualität!

14 Und zu guter Letzt! Seid nicht zu ehrgeizig! Habt einfach Spaß und genießt es dabei zu sein Und vergeßt nicht: Alle Teilnehmer bringen nur ihre besten Tiere zur Show Der Richter bewertet die Qualität Eures Tieres am Tag der Show und dies im direkten Vergleich zu den anderen Tieren eines Ringes Richter zu sein ist ein echt harter Job und … Richter sind auch nur Menschen! Und nun wünsche ich Euch viel Spaß und Erfolg bei Eurer nächsten Show! Karin Lange, Adventure Alpakas


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