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Object Relational Mapping Stefan Lieser Web:

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Präsentation zum Thema: "Object Relational Mapping Stefan Lieser Web:"—  Präsentation transkript:

1 Object Relational Mapping Stefan Lieser Web:

2 Agenda Domain Driven Design Begriffsklärung und Konzepte Mapping Metadaten Klassen Hierarchie auf Tabellen abbilden Locking, Transaktionen Beispiele Zu Fuß mit ADO.NET NHibernate LINQ

3 Domain Driven Design Relevanter Ausschnitt der Welt wird in Form von business objects modelliert. Geschäftslogik und Regeln werden innerhalb der business objects als Methoden implementiert. Datenbankzugriffe werden NICHT in den business objects selbst implementiert sondern in einem Repository.

4 Impedance mismatch Relationale Datenbanken Mengen und Relationen als mathematische Grundlage Hoher Verbreitungsgrad (z.B. in Legacy Anwendungen) Reine Datenhaltung Objektorientierte Programmierung Sehr ausdrucksstark Daten und Operationen werden zusammengefasst Keine Persistenz Problembereiche Unterschiedliche Datentypen Klassenhierarchie auf Tabellen abbilden

5 Object Relational Mapper Object Relational Mapper ermöglichen einen automatisierten Übergang zwischen Objekten und relationalen Datenbanken. Mapping in Form von Metadaten Generieren von SQL Statements für CRUD (Create, Retrieve, Update, Delete) Kenntnisse in relationaler Datenbanktechnologie sind nach wie vor erforderlich.

6 Object Relational Mapper Code für Persistenz und Business Logik bleibt getrennt Datenbank Schema wird durch Mapping auf die Klassenstruktur abgebildet Bei Änderungen am Schema oder der Klassenstruktur muss lediglich das Mapping angepasst werden. Wechsel der Datenbankengine einfach möglich

7 Mapping Wohin mit den Metadaten? Attribute-based Z.B. Java XDoclet,.NET Attribute Vorteil: direkt im Code integriert Nachteil: nicht sehr flexibel Mapping file XML Vorteil: sehr flexibel Nachteil: syntaktisch anspruchsvoll

8 Attribute-based Mapping 1 [Class(Table = "Addresses")] 2 public class Address2 { 3 private int m_Id; 4 private string m_Name; 5 private string m_Street; 6 7 [Id(0, TypeType = typeof(int), Column = "RecId")] 8 [Generator(1, Class = "native")] 9 public int Id { 10 get { return m_Id; } 11 set { m_Id = value; } 12 } [Property()] 15 public string Name { 16 get { return m_Name; } 17 set { m_Name = value; } 18 } 19 }

9 Datei basiertes Mapping 1 2

10 Klassen Hierarchie Mapping Table per concrete class Jede konkrete Klasse in einer eigenen Tabelle Table per class hierarchy Eine Tabelle für eine Klassenhierarchie, Unterscheidung des konkreten Typs über eine Discriminator Spalte Table per subclass Normalisierte Tabellenstruktur

11 Table per concrete class Alle Zahlungen eines Kunden benötigt zwei Selects: SELECT * FROM Kreditkarte WHERE Kunde = 'Lieser' SELECT * FROM Abbuchung WHERE Kunde = 'Lieser'

12 Table per class hierarchy Alle Zahlungen eines Kunden benötigt nur ein Select: SELECT * FROM Zahlung WHERE Kunde = 'Lieser' Einschränkung auf eine Zahlart über den Discriminator: SELECT * FROM Zahlung WHERE Zahlart = 'K'

13 Table per subclass Alle Zahlungen eines Kunden mittels outer join: SELECT * FROM ZahlungDetail ZD LEFT JOIN KreditkarteDetail KD ON KD.ZahlungId = ZD.RecId LEFT JOIN AbbuchungDetail AD ON AD.ZahlungId = ZD.RecId WHERE ZD.Kunde = 'Lieser Einschränkung auf eine Zahlart über inner join

14 Polymorphie Polymorphe Abfragen class A {... } class X : A {... } class Y : A {... } select * from A Mapping für X und Y muss berücksichtigt werden Wenn X/Y jeweils in eigener Tabelle gespeichert sind, werden mehrere Tabellen abgefragt

15 Lazy vs. Eager Loading Lazy Load Eigenschaft eines Objektes wird erst aus der Datenbank geladen, wenn darauf zugegriffen wird. Das Nachladen muss innerhalb der gleichen Session geschehen in der das Objekt geladen wurde. Eager Loading Daten werden mittels JOIN sofort geladen Nur eine Collection kann per eager loading geladen werden, sonst würden (durch Kreuzproduktbildung) ggf. sehr große Datenmengen geliefert.

16 Traversing the object graph class A { public B b; public IList C; } A a; Save(a); b und C werden automatisch in die Datenbank übertragen sofern sie geändert wurden. Kann bei Bedarf abgeschaltet werden über ISession.FlushMode = FlushMode.Never;

17 Locking Pessimistic Datensätze werden während ihrer Bearbeitung in der Datenbank gesperrt Nachteil: streng serieller Zugriff, dadurch evtl. schlechtes Antwortverhalten Optimistic Erst beim Aktualisieren der Datenbank wird geprüft ob die Daten von einem anderen Nutzer geändert wurden. Sehr gute Skalierbarkeit

18 Optimistic Locking Alle Spalten mit ihren vorherigen Werten vergleichen UPDATE Adressen SET Strasse='My way' WHERE RecId=5 AND Name='Lieser' AND Strasse='Way' Timestamp UPDATE Adressen SET Strasse='My way', Timestamp=' :06:05:87' WHERE RecId=5 AND Timestamp=' :34:53:96' Version UPDATE Adressen SET Strasse='My way', Version=Version + 1 WHERE RecId=5 AND Version=5

19 Unit of Work Logisch zusammenhängende Änderungen müssen als Transaktion ausgeführt werden Unit of Work als Pattern für Transaktionen Constructor der UnitOfWork startet die Transaktion Insert/Update/Delete Methoden ergänzen die Transaktion Commit beendet die Transaktion Im Fehlerfall wird ein Rollback ausgeführt

20 Unit Of Work

21 ORM zu Fuß mit ADO.NET Für jede Klasse werden CRUD Operationen geschrieben. Vorgehensweise lässt sich mit Code Generatoren automatisieren.

22 NHibernate (LGPL) Basiert auf Hibernate 2.1 (Java) Mapping wahlweise über Attribute oder Datei Abfrage Criteria Hybernate Query Language (HQL) Query by Example

23 LINQ und ADO.NET Language Integrated Query Objektorientierte Abfragesprache In die Sprache (C# und VB) integriert Compile-time Prüfung (!) Nicht auf Datenbanken beschränkt ADO.NET Entity Framework Client Views als Indirektionsebene Migrationsweg für alte ADO.NET Anwendungen

24 LINQ Beispiel var custs = from c in db.Customers where c.City == "London" select c; var custs = (from c in db.Customers where c.City == "London" select c).Including(r => r.Orders);

25 Und Tschüss... Die PowerPoint Datei sowie die Beispiele finden Sie unter


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