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Was bringt uns der wissenschaftlich- technische Fortschritt? Für die Schüler der 11. Klassen.

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Präsentation zum Thema: "Was bringt uns der wissenschaftlich- technische Fortschritt? Für die Schüler der 11. Klassen."—  Präsentation transkript:

1 Was bringt uns der wissenschaftlich- technische Fortschritt? Für die Schüler der 11. Klassen

2 Der Waldbrand (¨e)

3  Ein Waldbrand ist ein Brand in bewaldetem Brandbewaldetem  Gebiet. Wenn keine geeignete Brandbekämpfung erfolgt, entwickeln sich schnell Waldbrände zu Flächenbränden.BrandbekämpfungFlächenbränden  Waldbrände entstehen meist während Trockenperioden und sind wegen ihrer hohen Ausbreitungsgeschwindigkeit gefährlich für Mensch und Tier  Der Begriff Buschfeuer wird für große Brände von Busch- und Waldland während der Sommerzeit auf dem australischen Kontinent verwendet.Buschfeueraustralischen

4 Die Verstädterug (en), die Urbanisierung (en)

5  Unter Urbanisierung (lat. urbs: Stadt) versteht man die Ausbreitung städtischer Lebensformen. Diese kann sich einerseits im Wachstum von Städten ausdrücken (physische Urbanisierung), andererseits durch verändertes Verhalten der Bewohner von ländlichen Gebieten (funktionale Urbanisierung). Stadt

6 Der Treibhauseffekt (e)

7  Durch den Treibhauseffekt von Treibhausgasen einschließlich Treibhausgasen Wasserdampf in der Atmosphäre ist die Oberflächentemperatur eines Planeten höher, als sie ohne diese strahlungsaktiven Gase wäre.WasserdampfAtmosphärePlaneten

8 Das Eismassenschmelzen

9  Das Eismassenschmelzen ist die Folge des Treibhauseffekts.

10 Das Erdbeben

11  Als Erdbeben werden messbare Erschütterungen des Erdkörpers bezeichnet. Im Meerboden ausgelöste Beben werden Seebeben genannt. Der deutlich größte Anteil aufgezeichneter Erdbeben ist jedoch zu schwach, um von Menschen wahrgenommen zu werden. Auch andere Bewegungen der Erdoberfläche, wie etwa durch Tidenhub oder durch Eigenschwingungen der Erde (Erdspektroskopie) sind nicht fühlbar, da sie zu langsam erfolgen oder zu schwach sind. Die Erdoberflächen der Kontinente heben und senken sich infolge der Gezeitenkräfte zweimal täglich um 20–30 Zentimeter, was nicht als Erdbeben bezeichnet wird.TidenhubEigenschwingungenErdspektroskopie

12 Die Überschwemmung (en)

13  Als Überschwemmung bezeichnet man einen Zustand, bei dem eine normalerweise trockenliegende Bodenfläche vollständig von Wasser bedeckt ist.

14 Die Wüstenbildung

15  Desertifikation, fortschreitende Wüstenbildung, oder Sahel- Syndrom bezeichnet die Verschlechterung des Bodens in relativ trockenen Gebieten, die durch unterschiedliche Faktoren einschließlich Klimawandel und menschlicher Aktivitäten herbeigeführt wird. Diese Bodendegradation BodensKlimawandelBodendegradation bewirkt die Ausbreitung bzw. Entstehung von Wüsten oder wüstenähnlichen Verhältnissen.Wüsten

16 Die Bodenerosion (en)

17  Bodenerosion ist durch Wasser oder Wind WasserWind ausgelöste und durch unsachgemäße menschliche Bewirtschaftung (Entfernung der schützenden Vegetation durch Überweidung oder VegetationÜberweidung Abholzung) verursachte übermäßige Abtragung von Böden, die zu Bodenverarmung (Bodendegradation) bis hin zu Bodenzerstörung (Bodendevastierung) führen kann.AbholzungBödenBodendegradationBodendevastierung

18  Der Mensch: Ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur. Christian Morgenstern (Dt. Schriftsteller, ) Christian Morgenstern  Die Natur übt ein heimliches Gericht; leise und langmütig, aber unentrinnbar. Ernst Freiherr von Feuchtersleben (Österr. Arzt u. Schriftsteller, 1806 – 1849) Ernst Freiherr von Feuchtersleben  Wir gehen mit dieser Welt um, als hätten wir noch eine zweite im Kofferraum. Jane Fonda (US Schauspielerin, * 1937) Jane Fonda  Früher oder später, aber gewiss immer, wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. Johann Heinrich Pestalozzi (Schweiz. Pädagoge u. Philosoph, 1746 – 1827) Johann Heinrich Pestalozzi  Während die Philosophen noch streiten, ob die Welt überhaupt existiert, geht um uns herum die Natur zugrunde. Karl Popper (Österr. - engl. Philosoph u. Wissenschaftslogiker, 1902 – 1994) Karl Popper  Unsere gemeinsame Mutter Natur zeigt ihren Kindern immer deutlicher, dass ihr der Geduldsfaden gerissen ist. Tendzin Gyatsho (14. Dalai Lama, * 1935) Tendzin Gyatsho  Also, zu viel Panzer, zu wenig Gehirn, deshalb sind schon die Dinosaurier ausgestorben. Max Arnold  Mit den ersten Bäumen, die gefällt werden, beginnt die Kultur. Mit den letzten Bäumen, die gefällt werden, endet sie. Gustave Flaubert (Franz. Dichter, 1821 – 1880) Gustave Flaubert  Der Übergang vom Affen zum Menschen (the missing link) - das sind wir. Konrad Lorenz (Österr. Zoologe u. Verhaltensforscher, 1903 – 1989; Nobelpreis Medizin 1973) Konrad Lorenz  Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten, aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen. Arthur Schopenhauer (Dt. Philosoph, 1788 – 1860) Arthur Schopenhauer


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