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Fritz Wahli, Bern Sardes und Smyrna im Vergleich Und dem Engel der Gemeinde in "Smyrna" schreibe: Das sagt der Erste und der Letzte, der tot war.

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Präsentation zum Thema: "Fritz Wahli, Bern Sardes und Smyrna im Vergleich Und dem Engel der Gemeinde in "Smyrna" schreibe: Das sagt der Erste und der Letzte, der tot war."—  Präsentation transkript:

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4 Fritz Wahli, Bern

5 Sardes und Smyrna im Vergleich Und dem Engel der Gemeinde in "Smyrna" schreibe: Das sagt der Erste und der Letzte, der tot war und ist lebendig geworden: Ich kenne deine Bedrängnis und deine Armut - du bist aber reich - und die Lästerung von denen, die sagen, sie seien Juden und sind's nicht, sondern sind die Synagoge des Satans. Fürchte dich nicht vor dem, was du leiden wirst! Siehe, der Teufel wird einige von euch ins Gefängnis werfen, damit ihr versucht werdet, und ihr werdet in Bedrängnis sein zehn Tage. Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem soll kein Leid geschehen von dem zweiten Tode. Und dem Engel der Gemeinde in "Sardes" schreibe: Das sagt, der die sieben Geister Gottes hat und die sieben Sterne: Ich kenne deine Werke: Du hast den Namen, dass du lebst, und bist tot. Werde wach und stärke das andre, das sterben will, denn ich habe deine Werke nicht als vollkommen befunden vor meinem Gott. So denke nun daran, wie du empfangen und gehört hast, und halte es fest und tue Buße! Wenn du aber nicht wachen wirst, werde ich kommen wie ein Dieb und du wirst nicht wissen, zu welcher Stunde ich über dich kommen werde. Aber du hast einige in Sardes, die ihre Kleider nicht besudelt haben; die werden mit mir einhergehen in weißen Kleidern, denn sie sind's wert. Wer überwindet, der soll mit weißen Kleidern angetan werden, und ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem Buch des Lebens, und ich will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!

6 Aktualisierung in die heutige Zeit Diese Feststellungen könnten in weiten Teilen der heutigen ersten Welt angewendet werden und erinnert an die Unkenntnis des Wortes Gottes bei vielen Zeitgenossen. Bibelkenntnis, Beschäftigung mit dem Wort, Vertiefung des Wortes durch die persönliche Auseinandersetzung und Umsetzung in die Alltagssituation bleiben auf der Strecke. Das Ergebnis sind Fehlleitungen, Verirrungen, ständige Niederlagen, auf menschliche Logik und Sicherheit, Machbarkeit, Berechenbarkeit und Kontrollierbarkeit ausgelegtes Gemeindeleben. Es fehlt uns an Vollmacht, Glaubenskraft und Durchschlagskraft in der sichtbaren und unsichtbaren Welt, im Kampf gegen die Sünde. Das Ergebnis sind keine Jünger Jesu, sondern Menschen, die zum grossen Teil um sich selbst kreisen. Da ist kein Platz für Gottes Vision für die Rettung der Menschen und die Leidenschaft und Liebe für verlorene Menschen.

7 Menschliche Kontrolle und Machbarkeit

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9 Eine realistische Einschätzung Wenn du auf einer Skala von 1 – 10 deine Kenntnis und Beschäftigung mit Gottes Wort einschätzen müsstest, wo würdest du die Markierung machen? (1 = ganz schlecht / 10 exzellent) 1»________________________________5________________________________«10 Hat es in deinem Leben Zeiten gegeben, wo das einmal anders war? Was hat sich konkret verändert? Weisst du auch warum?

10 Die fünf Imperative (Befehle) Jesu Werde wach Stärke das Übrige, das im Begriff ist zu sterben und aufgegeben / resigniert hat Gedenke also, wie du empfangen hast und gehört hast Bewahre (Es gibt keine lebendige Gemeinde ohne dieses Bewahren des Evangeliums) Und tue Busse (Siehe auf Hesekiel 18 und 33)

11 Noch klopft er! Darum werde wach. Denn sonst wirst du sein Kommen erleben, wie das Kommen des Diebes in der Nacht.

12 Heilsarmee Schweiz

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15 Zum Nachdenken Wenn du diese Vergleiche am Beispiel der Heilsarmee in der Schweiz und am Beispiel von Gemeinden und Gemeindebünden in Deutschland bedenkst, wie schätzt du die Aktualität der Aussage unseres Predigttextes ein? Und warum kommst du zu diesem Schluss? Vergleiche dazu 1. Johannes 1,5-10. Wenn du diese Erkenntnisse auf deine Gemeinde beziehst, welche Rückschlüsse kannst du dann ziehen? Und in einem letzten Schritt versuche herauszufinden, was die bisherigen Erkenntnisse für dein persönliches Leben bedeuten? Zu welchem der fünf Befehle Jesu siehst du in deinem Leben den grössten Handlungsbedarf?


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