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| Juli 2012 | M. BryantSeite 1 Schmerzmanagement QUIPS 2011 Qualitätsverbesserung in der postoperativen Schmerztherapie.

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1 | Juli 2012 | M. BryantSeite 1 Schmerzmanagement QUIPS 2011 Qualitätsverbesserung in der postoperativen Schmerztherapie

2 | Juli 2012 | M. BryantSeite 2 Schmerzmanagement QUIPS: Qualitätsverbesserung in der postoperativen Schmerztherapie Kick-off am – beendet am Ziel: Erfassung der 11 Chirurgischen Kliniken Ziel: Erfassung von mind. 30 Patienten pro Station oder 50 pro Abteilung in einem Quartal 1338 ausgesuchte Patienten – teilgenommen haben 912 Vorraussetzungen für die Patiententeilnahme: keine kognitive Einschränkungen, Pat. sind mind. 18 Jahre alt, Pat. von Intensivstationen sind ausgeschlossen

3 | Juli 2012 | M. BryantSeite 3 Schmerzmanagement QUIPS Durchführung In 25 chirurgische Stationen erfassten wir mit dem QUIPS- Fragebogen jeweils den maximalen Schmerz, den geringsten Schmerz und den Schmerz bei Belastung. Zusätzlich: Erfassung schmerzbedingter Beeinträchtigung und Zufriedenheit des Patienten mit der Schmerztherapie bis zum dritten Tag nach OP

4 | Juli 2012 | M. BryantSeite 4 Schmerzmanagement Uniklinik Köln – Benchmarkgruppen 2011 Urologie Frauenheilkunde und Geburtshilfe Hals-, Nasen- und Ohrenheilunde Traumatologie und Orthopädie Allgemeinchirurgie: Herz-, Gefäß- und Viszeralchirurgie Sonstige Stationen: MKG-, Derma-, Augen- und Neurochirurgie Wirbelsäulenchirurgie: Neuro, Trauma und Orthopädie Thoraxchirurgie: Herzchirurgie, Viszeralchirurgie

5 | Juli 2012 | M. BryantSeite 5 Schmerzmanagement Erstellung und Einführung von 3 Konzepten in der Gyn., Geburtshilfe und HNO-Kliniken 60% des Anästhesiepersonal geschult; Verbesserung der Schmerzerfassung im Aufwachraum; Andok- Bogen QUIPS-Ergebnisse 2011: Patienten hatten weniger Belastungs-Schmerz (70% der Patienten mit NRS 1-3)... wesentlich weniger schmerzbedingte Beeinträchtigungen... waren zufriedener mit der Schmerztherapie. Einführung von Schmerzkonzepten

6 | Juli 2012 | M. BryantSeite 6 Schmerzmanagement Maximalerschmerz (vgl )

7 | Juli 2012 | M. BryantSeite 7 Schmerzmanagement Mittelwert Maximalerschmerz (vgl )

8 | Juli 2012 | M. BryantSeite 8 Schmerzmanagement Mittelwert Belastungsschmerz (vgl )

9 | Juli 2012 | M. BryantSeite 9 Schmerzmanagement Benchmarkgruppe: Frauenheilkunde und Geburtshilfe Von 144 befragten Patienten wurden 103 erfasst. (St : St ) Die Schmerzintensität bei Belastung Durchschnitt 2,62 (2009 = 3,88) und 3,29 (3,95). 70% der Patienten gaben an, Schmerzintensitäten von 1-3 erlebt zu haben. Der maximale Schmerz lag im Durchschnitt zwischen 3,69 (4,31) und 4,10 (5,13) Geringster Schmerz lag im Durchschnitt zwischen 0,86 und 1,50 Zufriedenheit lag im Durchschnitt zwischen 14,26 13, 18 (15 Punkte)

10 | Juli 2012 | M. BryantSeite 10 Schmerzmanagement Benchmarkgruppe: Hals Nasen und Ohren Kliniken Von 144 befragten Patienten wurden 104 erfasst. (Station 3 und 4) Die Schmerzintensität bei Belastung Durchschnitt 1,88 (2009 = 3,48) und 2,84 (3,04). 70% der Patienten gaben an, bei Belastung Schmerzintensitäten von 1-3 erlebt zu haben. Der maximale Schmerzintensitäten zwischen 2,94 (5,17) und 3,85 (3,89). Geringster Schmerz lag im Durchschnitt bei 0,94 (2,04) und 1,33 (1,32) Die Zufriedenheit lag im Durchschnitt bei 13,20 (11,17) und 12,55 (12,27) (15 Punkte)

11 | Juli 2012 | M. BryantSeite 11 Schmerzmanagement Maximaler Schmerz nach Operation/ Schmerzen bei Belastung Der maximaler Schmerz : von 103 Patienten HNO - Station 3 hatten 6 Patienten mit NRS 7-8 HNO - Station 4 hatten 9 Patienten mit NRS 7-9 NRS 7-10 gesamt: reduziert von 27% auf 15% Schmerzen bei Belastung: HNO – Station 3 hatten kein Patienten mit NRS >6 HNO – Station 4 hatten 5 Patienten mit NRS 7-8

12 | Juli 2012 | M. BryantSeite 12 Schmerzmanagement Beeinträchtigungen (vgl )

13 | Juli 2012 | M. BryantSeite 13 Schmerzmanagement teilnehmende Klinik Schmererfassung und Dokumentation. durchgeführt (% der Patienten) Anordnung einer Schmerztherapie (% der Patienten) Zufriedenheit des Patienten (Mittelwert aller Stationen) Orthopädie 99% 11,40 Unfallchirurgie 90% 11,13 Frauenheilkunde 95%97%13,79 Geburtshilfe 75%63%13,00 Urologie 80%53%13,07 HNO 70%90%12,87 Herz und Thorax 60%40%13,29 Gefäßchirurgie 90%37%12,30 Viszeralchirurgie 69%74%12,78 Augenchirurgie 1%35%13,93 MKG 3%53%11,47 Neurochirurgie 0%90%12,38 Dermatologie keine 0%8%14,19

14 | Juli 2012 | M. BryantSeite 14 Schmerzmanagement Ziele für 2012/2013 QUIPS-Ergebnisse an Klinikdirektoren und Pflegedienst weiterleiten. Bestehende Schmerzkonzepte verbessern wo nötig. Schmerzkonzepte für Herz- und Thoraxchirurgie, Neurochirurgie, MKG und Orthopädie erstellen und in der Praxis einführen QUIPS wiederholen im Auftrag des Vorstands.

15 | Juli 2012 | M. BryantSeite 15 Schmerzmanagement


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