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Internettechnologie Jürgen Walter. Grundregeln Das normale Leben im Rechner abbilden. Kapieren – kopieren Nutzen Sie die Vorteile der Internettechnologie.

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Präsentation zum Thema: "Internettechnologie Jürgen Walter. Grundregeln Das normale Leben im Rechner abbilden. Kapieren – kopieren Nutzen Sie die Vorteile der Internettechnologie."—  Präsentation transkript:

1 Internettechnologie Jürgen Walter

2 Grundregeln Das normale Leben im Rechner abbilden. Kapieren – kopieren Nutzen Sie die Vorteile der Internettechnologie – Beispiel: kopieren

3 Medienbeispiele Fernsehen –ExtraHertz –IT-Jobbörse –Sendung Hourtin Radio –Konzert in 5.1 – Morgenstimmung von Krieg

4 Verbesserungsvorschläge! Es sind nur 4 Rechner mit Office ausgestattet. Der Subwoofer hat keinen Anschluss Der Beamer ist sehr laut -> Wahrscheinlich muss das Luft-Filter ausgetauscht werden – hohe Verschmutzung mit Staub

5 Tastatur Umschalten zwischen Programmen –ALT – gehalten und mit Tab umgeschaltet –F11 Internet Explorer – Navigationsleiste wird entfernt F11 aufgeblendet – –Rechte Maustaste! – kontextsensitives Menü

6 Online-Redaktion Darstellung von Events Bewerbung von Events Rezeptionsverhalten von Jugendlichen hat sich stark geändert – über 50% der Zeit wird vor dem Rechner zugebracht (von der Gesamtzeit Medien)

7 Technik Firewire – Kabel mit hoher Datenübertragungsrate 400MBit/s USB 2.0 Universal Serial Bus 480MBit/s USB MBit/s Datenmenge MP3 Player z.B. 128MByte ~ 2h Musik

8 Bewerbung FH Karlsruhe Moltkestr Karlsruhe Gebäude LI, Raum U22

9 SPAM s welche einem aufgezwungen werden.

10 Zentraler Datenbestand Keine verschiedenen Versionen Alle greifen auf die selben Datenbestände zu.

11 Zeit – Digitale Welten Jeder Entwicklungsschritt benötigt die Hälfte der Zeit des vorherigen Entwicklungsschrittes. Schallplatte – CD 10 Jahre VHS – DVD 5 Jahre

12 DNS Domain Name Service Bit =

13 Administration Von Rechnern Widerspruch – PC Personal Computer Zuordnung zur Person Unterschiedliche Arbeitsweise –Als Admin zum Einrichten und Konfigurieren des Rechner –Hauptbenutzer bei Arbeiten mit Anwendungen

14 Wo liegt das Einstiegsniveau? 40 Multiple Choice Fragen –Internetführerschein

15 Was ist ein Bit Kleinste Informationseinheit Zwei logische Zustände: 1 oder

16 Was ist ein Bit 2 Dezimalzahl 2hoch22hoch12hoch

17 Mit x Bits lassen sich…. 4 Bits -> 16 Kombinationen darstellen 8 Bits -> 256 Kombinationen darstellen –0…..255 ASCII-Zeichensatz –Zuordnung von Zeichen zu einer Bitkombination –Vereinfacht: 8 Bits entsprechen einem Buchstaben

18 Datengeschwindigkeit ISDN – 64kbps 64kBit/s 64000Bit/s / Byte/s – 8000 Buchstaben / s T-DSL

19 VoIP Voice over IP –Telefonieren über Internet –Völlig neue Kostenstruktur

20 Kopieren! Vervielfältigen Hat funktioniert über Frontpage Über einen Server vervielfältigt

21 TIPPS Arbeiten Sie mit mehreren Personen am Rechner Dauert ein Problem länger als 15 Minuten ->Nachbarin fragen Das Weltwissen explodiert -> fragen

22 Mindmanager Smart Besprechungen inkl. Protokolle

23 Analyse Webseite

24 Producer Mischen von Text, Slides, Audio, Video


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