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© 2007 by IWK – Prof. Dr. Siegfried vonKänel Mai-14 1/12 EINFÜHRUNG Immer auf die weiße Fläche klicken! 1. Bedürfnisse Bedürfnisse sind Ausdruck eines.

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1 © 2007 by IWK – Prof. Dr. Siegfried vonKänel Mai-14 1/12 EINFÜHRUNG Immer auf die weiße Fläche klicken! 1. Bedürfnisse Bedürfnisse sind Ausdruck eines subjektiv empfundenen Mangels, verbunden mit dem Wunsch, diesen Mangel zu beseitigen. Bedürfnisbefriedigung bedingt zweckbestimmte wirtschaftliche Tätigkeit.

2 © 2007 by IWK – Prof. Dr. Siegfried vonKänel Mai-14 2/12 EINFÜHRUNG Immer auf die weiße Fläche klicken! 2. Bedürfnisbefriedigung Alle wirtschaftlichen Vorgänge beruhen letztlich auf Entscheidungen zwischen alternativen Verwendungen begrenzt verfügbarer Mittel: Die Befriedigung des Bedürfnisses A "kostet" den Verzicht auf die Befriedigung des Bedürfnisses B (oder umgekehrt).

3 © 2007 by IWK – Prof. Dr. Siegfried vonKänel Mai-14 3/12 EINFÜHRUNG Immer auf die weiße Fläche klicken! 3. Bedarf Bedarf - im wirtschaftlichen Sinne - ist jener Teil der Bedürfnisse, der mit verfügbaren Mitteln befriedigt werden kann.

4 © 2007 by IWK – Prof. Dr. Siegfried vonKänel Mai-14 4/12 EINFÜHRUNG Immer auf die weiße Fläche klicken! 4. Bedarfsträger, Bedarfsausprägungen

5 © 2007 by IWK – Prof. Dr. Siegfried vonKänel Mai-14 5/12 EINFÜHRUNG Immer auf die weiße Fläche klicken! 5. Güter Als Güter bezeichnen wir alle Mittel, die geeignet sind, menschliche Bedürfnisse zu befriedigen.

6 © 2007 by IWK – Prof. Dr. Siegfried vonKänel Mai-14 6/12 EINFÜHRUNG Immer auf die weiße Fläche klicken! 6. Produktionsfaktoren Produktionsfaktoren sind jene Güter, die im Produktionsprozess eingesetzt und so miteinander kombiniert werden, dass daraus andere Güter erstellt werden, die entweder direkt der Konsumtion dienen oder als Produktionsfaktor erneut in einen Produktionsprozess eingehen.

7 © 2007 by IWK – Prof. Dr. Siegfried vonKänel Mai-14 7/12 EINFÜHRUNG Immer auf die weiße Fläche klicken! 7. Arbeitsteilung Arbeitsteilung ist zunächst Zerlegung eines ganzheitlichen - auf die Erstellung eines komplexen Gutes gerichteten - Prozesses in relativ selbständige Teilprozesse.

8 © 2007 by IWK – Prof. Dr. Siegfried vonKänel Mai-14 8/12 EINFÜHRUNG Immer auf die weiße Fläche klicken! 8. Ökonomisches Prinzip Das ökonomische Prinzip ist ein allgemeines Vernunfts- bzw. Rationalprinzip im wirtschaftlichen Verhalten der Unternehmen und der weiteren am Wirtschaftsleben beteiligten Akteure. a) Maximumprinzip b) Minimumprinzip

9 © 2007 by IWK – Prof. Dr. Siegfried vonKänel Mai-14 9/12 EINFÜHRUNG Immer auf die weiße Fläche klicken! 9. Wirtschaftsordnung Unter Wirtschaftsordnung versteht man die politische und rechtliche Ordnung, innerhalb derer das Wirtschaftsgeschehen innerhalb einer Volkswirtschaft abläuft.

10 © 2007 by IWK – Prof. Dr. Siegfried vonKänel Mai-14 10/12 EINFÜHRUNG Immer auf die weiße Fläche klicken! Als Marktwirtschaft bezeichnet man ein Wirtschaftssystem, in dem sich alle Wirtschaftsprozesse auf dem Wege der Koordinierung individueller Pläne von Anbietern und Nachfragern durch Märkte, Marktpreis-Mechanismen und freien Wettbewerb vollziehen. Voraussetzungen Wettbewerbsfreiheit Privateigentum Leistungsprinzip Vertragsfreiheit 10. Marktwirtschaft

11 © 2007 by IWK – Prof. Dr. Siegfried vonKänel Mai-14 11/12 EINFÜHRUNG Immer auf die weiße Fläche klicken! Die soziale Marktwirtschaft ist die Wirtschafts- ordnung der Bundesrepublik Deutschland. Die soziale Marktwirtschaft ist eine Wirtschaftsordnung, die eine Synthese zwischen der Wirkungsweise des Marktes einerseits und den Ansprüchen hinsichtlich sozialer Gerechtigkeit der Mitglieder der Gesellschaft andererseits herzustellen und aufrechtzuerhalten versucht. Wirkungsweise des Marktes Persönliche Freiheit, soziale Verantwortung und soziale Gerechtigkeit 11. Soziale Marktwirtschaft

12 © 2007 by IWK – Prof. Dr. Siegfried vonKänel Mai-14 12/12 EINFÜHRUNG Immer auf die weiße Fläche klicken! 12. Stabilitätsgesetz


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