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© Jörn Beineke 1 Informationssysteme in Unternehmen Jörn Beineke, StR 23. Oktober 2002.

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1 © Jörn Beineke 1 Informationssysteme in Unternehmen Jörn Beineke, StR 23. Oktober 2002

2 © Jörn Beineke 2 Übersicht - Inhalt Grundbegriffe Dateiorganisation –Verfahren –Verschlüsselung –Speicherungsformen Datenbankorganisation –Grundlagen –Logische Datenbankorganisation –Datenbankverwaltungssysteme

3 © Jörn Beineke 3 Datenorganisation

4 © Jörn Beineke 4 Datenorganisation Schneller Datenzugriff, kurze Antwortzeiten Leichte Aktualisierbarkeit Beliebige Formen der Auswertung Beliebige Formen der Verknüpfung Geschützt vor Verlust, Zerstörung und unbefugtem Zugriff Vermeidung von Redundanzen

5 © Jörn Beineke 5 Erscheinungsformen von Daten © P. Stahlknecht / U. Hasenkamp: Einführung in die Wirtschaftsinformatik. 10. Auflage, Springer-Verlag, Berlin - Heidelberg 2002 Codiert: Zeichenorientierte Daten Formatiert: Datensätze, z.B. Personaldaten Unformatiert: Texte, z.B. Berichte, Manuskripte Uncodiert: Bitorientierte Informationen, z.B. Imagedaten, Audio, Video

6 © Jörn Beineke 6 Datenorganisation - Grundbegriffe © P. Stahlknecht / U. Hasenkamp: Einführung in die Wirtschaftsinformatik. 10. Auflage, Springer-Verlag, Berlin - Heidelberg 2002

7 © Jörn Beineke 7 Datenorganisation - Grundbegriffe Hierarchisches Modell: –Datenbank –Datei –Datensatz –Datenelement © P. Stahlknecht / U. Hasenkamp: Einführung in die Wirtschaftsinformatik. 10. Auflage, Springer-Verlag, Berlin - Heidelberg 2002

8 © Jörn Beineke 8 Datenorganisation - Grundbegriffe Datensätze müssen sich –Logisch eindeutig unterscheiden lassen –Physisch im Speicher finden lassen Ordnungsmerkmale Schlüssel –Primärschlüssel: Eindeutig Attribut, das zur Identifizierung des Datensatzes geeignet ist, z.B. Personalnummer –Sekundärschlüssel: Jedes Attribut bzw. jede Attributkombination außerhalb des Primärschlüssels, z.B. Name/Wohnort Dateioperationen: –Suchen –Einfügen –Ändern –Löschen

9 © Jörn Beineke 9 Datenformen Stammdaten: –Daten, die nur selten verändert werden –Personalstamm, Kundenstamm, Materialstamm Bestandsdaten: –Weisen Bestände aus –Lagerbestände, Kontostände Bewegungsdaten: –Daten mit mengen- oder wertmäßigen Zu- und Abgängen –Lagerentnahmen, Einzahlungen, Abbuchungen Metadaten: –Daten über Daten –Eigenschaften eines Datenfeldes, z.B. Fließtext oder feste Werte

10 © Jörn Beineke 10 Nummerierung/Verschlüsselung Zentrales Problem der betrieblichen Organisation Kennzeichnung und Identifizierung von Objekten, Informationen WAS wird WOZU und WIE mit einer Nummer gekennzeichnet? Alphabetische, numerische und alphanumerische Nummern Funktionen von Nummern: –Identifizierungsnummern, z.B. Personalnummer –Klassifizierungsnummern, z.B. M,W oder Länderkennzeichnung D, F,...

11 © Jörn Beineke 11 Nummerierung/Verschlüsselung © P. Stahlknecht / U. Hasenkamp: Einführung in die Wirtschaftsinformatik. 10. Auflage, Springer-Verlag, Berlin - Heidelberg 2002

12 © Jörn Beineke 12 Nummerierung/Verschlüsselung

13 © Jörn Beineke 13 Datenbankorganisation

14 © Jörn Beineke 14 Anlegen einer Datenbank Datenmodellierung Logische Datenbankorganisation Data Description Language © P. Stahlknecht / U. Hasenkamp: Einführung in die Wirtschaftsinformatik. 10. Auflage, Springer-Verlag, Berlin - Heidelberg 2002

15 © Jörn Beineke 15 Entitäten - Attribute Entitäten beschreiben in der Datenbank unabhängige Objekte, Gegenstände oder Abstrakte Begriffe: –Kunde –Konto –Vertrag –Mieter –Installation –Schüler –... Attribute beschreiben Eigenschaften, die diese Objekte haben: –Kunde: Name, Ort, PLZ... –Konto: Inhaber, Kontoart... –Vertrag: Datum, Wert, Art... –Installation: Ort, Hardware... –...

16 © Jörn Beineke 16 Beispiel - Autovermietung Mieter, Wagen Wie viele Tage war ein Wagen vermietet? Wer hat Wagen XY gemietet? Welche Wagen sind zwei Jahre alt? Welche Wagen hat ein Kunde gemietet? Welche Wagen sind vom Typ VW Golf? Welche Versicherung kommt für Schäden an einem bestimmten Fahrzeug auf? Welche Wagen haben einen Mietsatz von 90,- pro Tag?...

17 © Jörn Beineke 17 Beispiel - Autovermietung

18 © Jörn Beineke 18 Beispiel - Autovermietung

19 © Jörn Beineke 19 Datenmodellierung Objekte, Attribute, Beziehungen Semantisches Datenmodell Entity-Relationship-Modell (ER) Hierarchisches Modell Netzwerkmodell Relationenmodell

20 © Jörn Beineke 20 Semantisches Datenmodell Verfasser Bibliothek Bestseller hat verleiht ist Herr der Ringe

21 © Jörn Beineke 21 Entity-Relationship-Modell - ER StudentBuch Beziehungstyp entleiht Entitytyp Name Fach Semester Titel Autor

22 © Jörn Beineke 22 Modellbildung Komplexität, welche die Realität mit sich bringt, wird verringert. Konzentration auf diejenigen Gegenstände und deren Eigenschaften, die für die Aufgabenstellung wesentlich sind.

23 © Jörn Beineke 23 Datenbankbegriffe © P. Stahlknecht / U. Hasenkamp: Einführung in die Wirtschaftsinformatik. 10. Auflage, Springer-Verlag, Berlin - Heidelberg 2002

24 © Jörn Beineke 24 Beziehungen zwischen Entitäten © P. Stahlknecht / U. Hasenkamp: Einführung in die Wirtschaftsinformatik. 10. Auflage, Springer-Verlag, Berlin - Heidelberg 2002

25 © Jörn Beineke 25 Beispiel - Autovermietung ER-Modell: Objekte – Rechtecke Beziehungen zwischen Objekten: Rauten Attribute: Ellipsen an Objekten und Beziehungen © P. Stahlknecht / U. Hasenkamp: Einführung in die Wirtschaftsinformatik. 10. Auflage, Springer-Verlag, Berlin - Heidelberg 2002

26 © Jörn Beineke 26 Beispiel - Autovermietung

27 © Jörn Beineke 27 Beispiel - Autovermietung © P. Stahlknecht / U. Hasenkamp: Einführung in die Wirtschaftsinformatik. 10. Auflage, Springer-Verlag, Berlin - Heidelberg 2002

28 © Jörn Beineke 28 Generalisierung - Spezialisierung © P. Stahlknecht / U. Hasenkamp: Einführung in die Wirtschaftsinformatik. 10. Auflage, Springer-Verlag, Berlin - Heidelberg 2002

29 © Jörn Beineke 29 Hierarchisches Datenbankmodell Beziehungen werden durch eine Baumstruktur dargestellt Jede Entität hat genau einen Vorgänger, kann aber mehrere Nachfolger haben Auf der obersten Stufe gibt es genau eine Entität Buch TitelAutorVerlag

30 © Jörn Beineke 30 m:n Beziehungen - Autovermietung © P. Stahlknecht / U. Hasenkamp: Einführung in die Wirtschaftsinformatik. 10. Auflage, Springer-Verlag, Berlin - Heidelberg 2002

31 © Jörn Beineke 31 Netzwerk-Datenbankmodell Jede Entität kann wieder mehrere Nachfolger, aber jetzt auch mehrere Vorgänger haben Es kann mehrere Entitäten geben, die keinen Vorgänger haben © P. Stahlknecht / U. Hasenkamp: Einführung in die Wirtschaftsinformatik. 10. Auflage, Springer-Verlag, Berlin - Heidelberg 2002

32 © Jörn Beineke 32 Netzwerk-Datenbankmodell Buch ISBN Student Matr.Nr.Name Autor

33 © Jörn Beineke 33 Relationales Datenbankmodell Von CODD bei IBM/USA entwickelt Bezeichnungen: –Tupel: ein logischer Datensatz einer Tabelle –Relation: Datei, Zusammenfassung von Attributen einer Entität Grundregeln des Relationenmodells: –Eine Relation ist ein zweidimensionale Tabelle –Eine Zeile der Tabelle entspricht einem Tupel –Die Spalten der Tabelle entsprechen den Attributen –Die Zeilen müssen verschieden sein, d.h. es gibt keine zwei Zeilen gleichen Inhalts –Die Reihenfolge der Zeilen und Spalten spielt keine Rolle –Die Anzahl der Attribute heißt Grad der Relation –Die Zusammenfassung aller möglichen Werte eines Attributs wird als Domäne bezeichnet.

34 © Jörn Beineke 34 Beispiel - Autovermietung © P. Stahlknecht / U. Hasenkamp: Einführung in die Wirtschaftsinformatik. 10. Auflage, Springer-Verlag, Berlin - Heidelberg 2002

35 © Jörn Beineke 35 Normalisierung Schlüssel: Mieternummer MNR, Wagennummer WNR Relationen: (MNR, MNA, BR), (MNR, WNR, FT, BJ, VS, MS, MD) Primärschlüssel (MNR, WNR) 1. Normalform: Doppelte Tabellenzeilen werden aufgefüllt

36 © Jörn Beineke 36 Normalisierung

37 © Jörn Beineke 37 Datenbankverwaltungssysteme

38 © Jörn Beineke 38 Datenbankverwaltungssysteme DBMS = Data Base Management System RDBMS = Relational Data Base Management System Datenunabhängigkeit... –... vom Anwendungsprogramm –... von der logischen und physischen Datenorganisation –... von der Systemplattform Benutzerfreundlichkeit Mehrfachzugriff Flexibilität - Verknüpfbarkeit Effizienz – Schneller Zugriff Datenschutz Datensicherheit Datenintegrität – Konsistenz Redundanzfreiheit

39 © Jörn Beineke 39 Bestandteile Externe Sicht –Umgang des Benutzers mit den Daten –Datenpflege –Reporting Interne Sicht –Verwaltungsprogramme –Dateiorganisation –Speicherverwaltung Konzeptionelle Sicht –Datenmodellierung –Logische Strukturierung der Datenbank

40 © Jörn Beineke 40 Bestandteile

41 © Jörn Beineke 41 Datenoperationen Datendefinitionsoperationen - CREATE, ALTER Datenmanipulationsoperationen - INSERT, UPDATE, DELETE, SELECT Kontrolloperationen - Zugriffsrechte auf Daten: Lesen, ändern, erzeugen, löschen SQL – Structured Query Language Tabellenabfragen – Reporting: SELECT Was? (Attribute) FROMWoher? (Relationen, Tabellen) WHEREUnter welcher Bedingung? (Attributwerte)

42 © Jörn Beineke 42 Select-Abfragen - Autovermietung

43 © Jörn Beineke 43 Mögliche Referatsthemen Datenorganisation, ER-Modell Geschäftsprozesse Projektmethode Dialogverarbeitung, Transaktionen, OLTP Berichtswesen, Selektion, Kennzahlen, Merkmale, Tabellen, Statistiken Data-Warehouse Business-Workflow Supply Chain Management Customer Relationship Management Dokumentenarchive, Content Management Unterrichtskonzepte

44 © Jörn Beineke 44 Informationssysteme in Unternehmen Jörn Beineke, StR 23. Oktober 2002


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