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(C) 1999-2002, Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 1 Entropie und Temperatur Lernziele: Die Begriffe Entropie und Temperatur erklären können.

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Präsentation zum Thema: "(C) 1999-2002, Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 1 Entropie und Temperatur Lernziele: Die Begriffe Entropie und Temperatur erklären können."—  Präsentation transkript:

1 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 1 Entropie und Temperatur Lernziele: Die Begriffe Entropie und Temperatur erklären können. Die Temperatur eines Körpers messen können.

2 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 2 Experiment Ein Glasgefäss ist teilweise mit Wasser gefüllt. Ein Tauchsieder wird eingetaucht und eingeschaltet. Beobachten Sie, was vorgeht und notieren Sie Ihre Beobachtungen.

3 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 3 Thermische Prozesse Ergebnis: Wärmeproduktion Wärmespeicherung Wärmetransport Phasenumwandlung

4 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 4 Tauchsieder Elektrische Ladung 1 Wärmestoff 2 T Elektrische Potentiale Temperatur des Tauchsieders

5 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 5 Wasser Temperatur des Wassers Wärmestoff TWTW

6 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 6 Wand Wärmestoff Temperatur des WassersTemperatur der Umgebung TWTW TUTU

7 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 7 Wasseroberfläche Temperatur des WassersTemperatur des Dampfs TDTD TWTW Dampf Wärmestoff

8 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 8 Entropie und Temperatur Eine Menge Wasser wird getrennt. Wie steht es um die Temperatur in den beiden Gläsern?

9 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 9 Extensive und intensive Grössen PhänomenExtensive GrösseIntensive Grösse HydraulikVolumenDruck ElektrizitätLadungElektrischs Potential GravitationSchwere MasseGravitationspotential BewegungImpulsGeschwindigkeit WärmeEntropieTemperatur

10 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 10 Temperatur und Entropie Die Temperatur misst, wie warm ein Körper ist, nicht wie viel Wärmestoff (Entropie) er enthält. Die Entropie ist das Mass dafür, wie viel Wärmestoff ein Körper gespeichert hat.

11 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 11 Eigenschaften der Entropie Entropie kann gespeichert werden Entropie kann fliessen Entropie kann erzeugt werden Entropie kann Maschinen antreiben Produktionsrate der Entropie S >= 0

12 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 12 Entropiebilanz Die Änderungsrate der Entropie ist gleich der Summe der Entropieströme und der Produktionsrate der Entropie.

13 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 13 Temperaturmessung Flüssigkeitsthermometer Widerstandsthermometer Gasthermometer Celsiusskala Fahrenheitskala Kelvinskala

14 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 14 Die Celsius-Skala

15 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 15 Die Fahrenheit-Skala

16 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 16 Die absolute Temperatur Absoluter Nullpunkt = -273°C 0°C = 273 K (Kelvin) 100°C = 373 K Gasthermometer:

17 (C) , Hermann Knoll, HTW Chur, Fachhochschule Ostschweiz 17 Aufgaben 1.Die normale Körpertemperatur des Menschen liegt bei etwa 37°C. Welchen Wert erhält man dafür in Fahrenheit? 2.Ein in Fahrenheit kalibriertes Thermometer zeigt im Winter -10°F an. Wieviel macht dies in °C? 3.Rechnen Sie 25°C in Kelvin und 315 K in °C um.


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