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prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 1 vom Sonntag, 18. Mai 2014.

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1 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 1 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Vorlesung Logistik, Material- und Produktionswirtschaft Organisation

2 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 2 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Organisation (vgl. auch Wikipedia, Organisation) Organisation ist das geplante und koordinierte, motivierte gemeinsame [Führung, Motivation] zielgerichtete Handeln [Unternehmensziele, Gruppenziele] von Menschen in einer Gruppe [Organisationseinheit] zur Erreichung eines gemeinsamen Zieles, Ergebnisses, Produkts oder einer Dienstleistung [Führung, Motivation] mit einer formalen Regelung für die Mitgliedschaft in der Gruppe mit Regeln für die Kommunikation und Arbeitsweise in den Gruppen mit Regeln für die Kommunikation und Zusammenarbeit mit der Außenwelt mit Regeln für die Weiterentwicklung der Gruppe

3 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 3 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Organisation – Definition in der Betriebswirtschaft Organisation ist die koordinierte systematische Zusammenarbeit von Gruppen zur Erfüllung der Unternehmensziele Gruppen von Menschen, die eine gemeinsame Aufgabe, ein gemeinsames Ziel haben Zur Erfüllung der Aufgaben gehen die einzelnen Gruppen geplant systematisch und nach gleichen Prinzipien vor (Handlungsregeln, Die Kommunikation zwischen den Gruppen ist durch Regeln klar definiert Die Kompetenzen und Kompetenzgrenzen der Gruppen sind klar definiert

4 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 4 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Vorteile durch die Gruppe Breites Spektrum von Know How Gruppe kann Aufgaben lösen, die über die Summe der einzelnen Aktivitäten weit hinaus gehen Individuen müssen sich der Gruppe unterordnen (Einschränkung der persönlichen Freiräume

5 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 5 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Freiräume in den Gruppen Hierarchisch Autoritär Enge Vorgaben Wenig Entscheidungs- spielräume Rein ausführender Charakter Geringe Flexibilität Flache Strukturen Eigengesteuerte Gruppen Wenig Vorgaben Goße Entscheidungs- spielräume Eigenverantwortliches Handeln Hohe Flexibilität

6 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 6 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Organisation in Unternehmen - Gruppen Geschäftsleitung Produktion Logistik Materialwirtschaft LagerDisposition … Einkauf

7 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 7 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Organisation in Unternehmen – Struktur der Gruppen Handlungsziele Motivation Qualifikations- profile Output Infra- struktur Werkzeuge Hilfsmittel

8 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 8 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Zusammenwirken der Gruppen Kommunikation Materialfluss Kommunikation Materialfluss Kommunikation Materialfluss Infrastruktur Qualifikation Werkzeuge und Hilfsmittel

9 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 9 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Kommunikation Formelle Kommunikation Informelle Kommunikation

10 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 10 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Einflussebenen auf das Individuum

11 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 11 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Führungsprozesse Führungsprozess –Zielbildung, Zielsetzung –Aktivitätenplanung –Ausführung, Durchführung –Messen der Effizienz, Kontrolle –Rückkopplung und Steuerung Zielsetzung –Inhalt –Ausmaß, Detail –Zeithorizonte und Abstimmung –Zielkontrolle –Kommunikation der Ziele

12 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 12 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Organisation von Unternehmen – einige Schwerpunkte Aufgaben der Organisation von Unternehmen –Schaffen von Kompetenz um bestimmte Aufgabenstellungen besonders gut und wirtschaftlich zu lösen –Zentrale Funktionen um wirtschaftlicher und besser zu sein als dezentrale Ausführung der Aufgaben –In der technologischen Entwicklung durch Fließbandarbeit Zerlegung der Arbeitsabläufe in kleine schnell auszuführende Teilaufgaben – Spezialisierung Orientierung der Struktur am Fluss von Objekten oder Anordnung der einzelnen Organisationsobjekte rund um ein Objekt – Workflow Höher Komplexität der Unternehmen, höhere Arbeitsteilung Integration und Abstimmung der Aktivitäten der einzelnen Abteilungen

13 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 13 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Aufbau- und Ablauforganisation Aufbauorganisation hat mehr statischen, langfristigen Charakter, Hierarchie und Verknüpfung zwischen den Organisationseinheiten (Stammdaten) Ablauforganisation beschreibt die betrieblichen Prozesse (Workflow, Workgroup, Supply Chain,...)

14 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 14 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Organisationsorientiert oder ablauforientiert Organisationsorientiert –Aufteilung der Unternehmensaufgaben nach gleichen Tätigkeiten (Taylorismus) –Potentielle Probleme Eigendynamik der Organisationseinheiten Zielabstimmung und –gewichtung oft schwierig Ablauforientiert (Prozessorientiert) –Prozes-Ziele stehen im Vordergrund (Wertschöpfung) –Effizienz der Abläufe in Bezug auf die Ziele –Organisationsstrukturen nach dem Prinzip der Aufgabenteilung treten in den Hintergrund? –Neue Organisationsstrukturen nach dem Prinzip der Aufgabenerfüllung im Rahmen der Abläufe (Prozesse)

15 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 15 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Prozessorientierte Unternehmen Flugzeugbeispiel Hammer und Champy, Business Process Reengineering

16 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 16 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Hierarchische Linien - Organisation Unternehmens- leitung MaWiF&E FertigungVertriebFinanzenReWe Quelle: Oeldorf, Olfert, Kiehl Verlag

17 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 17 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Stäbe Stabliniensystem Unternehmens- leitung Werk 1 MaWi F&E Fertigung Vertrieb Finanzen ReWe Werk 2 MaWi F&E Fertigung Vertrieb Finanzen ReWe Werk 3 MaWi F&E Fertigung Vertrieb Finanzen ReWe Quelle: Oeldorf, Olfert, Kiehl Verlag

18 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 18 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Matrix-Organisation MaWiF&E FertigungVertriebFinanzenReWe Unternehmens- leitung CO Quelle: Oeldorf, Olfert, Kiehl Verlag

19 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 19 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Produktmanagement-Organisation Produkt- manager Unternehmens- leitung MaWiF&E FertigungVertriebFinanzenReWe Keine Weisungsbefugnis der Produktmanager Quelle: Oeldorf, Olfert, Kiehl Verlag

20 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 20 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Divisionalorganisation (Spartenorganisation) Zentral- funktionen Unternehmens- leitung Division 1 MaWi F&E Fertigung Vertrieb Finanzen ReWe Division 2 MaWi F&E Fertigung Vertrieb Finanzen ReWe Division 3 MaWi F&E Fertigung Vertrieb Finanzen ReWe Quelle: Oeldorf, Olfert, Kiehl Verlag

21 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 21 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Aufbauorganisation KMU Unternehmens- leitung MaWi Produktion, F&E Vertrieb Finanz- und ReWe Quelle: Oeldorf, Olfert, Kiehl Verlag

22 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 22 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Aufbauorganisation Großunternehmen Organisations- formen StablinienMatrix Produkt- management Divisional Quelle: Oeldorf, Olfert, Kiehl Verlag

23 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 23 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Organisation - Basisstruktur Unternehmens- leitung Geschäftsführer Technik und Informations- technik Geschäftsführer Vertrieb Geschäftsführer Finanzwesen und Personal

24 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 24 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Geschäftsbereich Vertrieb (Schnittstellen) Geschäftsführer Vertrieb Produktmanagement... Vertrieb kundenspezifische Produkte... Vertrieb Standardprodukte...

25 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 25 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Geschäftsbereich Technik Geschäftsführer Technik und Informations- technik Entwicklung und Konstruktion Informations- technik Qualitäts- management Betriebliches Normungswesen Arbeitsvorbereitung Logistik und Materialwirtschaft Produktion Service- management

26 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 26 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Entwicklung und Konstruktion Entwicklung Materialtechnologie Konstruktion Produktions- technologie Produkt-technologie Produkt- entwicklung Kunden- konstruktion

27 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 27 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Arbeitsvorbereitung Arbeitsplanerstellung Stammdaten-verwaltung Zeitstudien... CAD – Fertigungs-, Montagezeichnungen... Kalkulation NC-Prgrammierung

28 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 28 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Logistik und Materialwirtschaft Einkauf Lager Disposition Transportlogistik Beschaffung Warenausgang Wareneingang Behälterverwal-tung und Planung

29 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 29 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Betriebliches Normungswesen Standardisierung Klassifizierung... Materialstamm...

30 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 30 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Produktion Wartung und Service Produktions- einrichtungen Formenbau Musterbau Montagebereiche Lehrwerkstatt Fertigungs- steuerung Qualitäts-sicherung Produktionsplanung und – steuerung (PPS) Fertigungsbereiche Meisterebene

31 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 31 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Qualitätsmanagement QS Wareneingang QS Technologie QS Geräteverwaltung QS Produktion Reklamations- abwicklung QS Fertigprodukte QS Einkauf QS Qualitätssicherung QM Qualitätsmanagement ISO 9000 TS 16949

32 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 32 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Qualitätswesen Querschnittsfunktion Spezialfall der Zertifizierung von Abläufen und Produkten z.B. in der Lebensmitteltechnik oder Medizintechnik Zentrale Funktionen, dezentrale Funktionen oder Kombination aus zentralen und dezentralen Funktionen Spezialfall: ISO 9000 ff, TS 16949,....

33 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 33 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Servicemanagement Customer Service... Reklamations- abwicklung... Kundenaufbauten und Abnahmen Aussendienst- steuerung

34 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 34 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Organisation der Produktion Objektprinzip –Bearbeitung erfolgt am Ort des Objekts Verrichtungsprinzip –Werkstätten –Produktionsstellen –Objekt wird transportiert zur Bearbeitung

35 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 35 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Grundorganisationsformen der Produktion Fließprinzip (Anordnung der Werkstätten entsprechend der [kontinuierlichen] Bewegung des Werkstücks) Werkstattprinzip (Transport des Werkstücks von einem [spezialisierten] Bearbeitungsort (Werkstatt) zum anderen

36 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 36 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Fließ-Montagelinie Quelle: VDI-Z; 143(2001), Nr. 7/8 – Juli/August, S.32-36

37 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 37 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Organisatorische Veränderungen in der Produktion Fließbandarbeit / schnelles repetitives ausführen sehr einfacher Tätigkeiten, job enrichment, job enlargement teilautonome Gruppen, Gruppenverantwortung, eigene Führungsstrukturen in den Gruppen flache Strukturen Objektprinzip, Produktion von Objekten, mit denen sich die Mitarbeiter identifizieren Zunehmender Technologieeinsatz Schere: weniger Arbeitsplätze mit hoher Qualifikation, Arbeitsplätze mit geringer Qualifikation Toyota Produktionssystem und andere

38 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 38 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Konfliktpotentiale Jede Ausprägung der Organisation beinhaltet Konfliktpotentiale, die durch Lösungsmechanismen (Eskalationsstrategien) gelöst werden müssen Gruppenübergreifende Lösungsmechanismen IT-Unterstützung

39 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 39 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Beispiele Konfliktpotentiale und Kommunikation Konkurrierende Kundenaufträge für Produktionsressourcen Konkurrierende Kundenaufträge in Bezug auf Materialbestände Materialbedarfsplanung Kundenspezifische Aufträge, Technologiewissen und Kundenbetreuung Konstruktion (CAD, Zeichnungen, Stückliste) und Arbeitsvorbereitung Produktentwicklung

40 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 40 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Abbildung Organisationsstrukturen in IT-Systemen Aufbauorganisation -> –Stammdaten Materialstamm Stücklistenstamm Arbeitsplanstamm Kreditoren, Debitoren … –Spezifische Abbildung der Organisationsstrukturen (SAP: Customizing) Ablauforganisation, Geschäftsvorfälle -> Bewegungsdaten

41 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 41 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Organisationsobjekte in SAP R/3 Mandant Buchungskreis Werke Lager Einkaufsorganisation...

42 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 42 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Organisationsobjekte SAP R/3 - Grafik

43 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 43 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Organisationsobjekte Einkauf

44 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 44 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Organisationsobjekte Vertrieb

45 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 45 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Workflow-Komponenten Bilden den Arbeitsfluss zwischen einzelnen Stellen eines Unternehmens mit IT-Systemen ab Hierzu müssen diese Stellen definierte werden Ereignisse werden definiert, die einen Arbeitsfluss anstoßen und eine Aufgabe an einen anderen Arbeitsplatz zur weiteren Bearbeitung übergeben (Arbeitsvorrat)

46 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 46 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Innovationsdruck auf Unternehmen Durch Globalisierung und Internationalisierung ergeben sich Internationale Märkte mit Internationalem Wettbewerb mit Internationalen technologischen Entwicklungen Daraus ergeben sich Anforderungen an die Organisationen Schnell wechselndes Wissen hohe Flexibilität hohe Qualifikationsanforderungen an Mitarbeiter flexible Zusammenarbeit über mehrere Ebenen (Integrationsfähigkeit) und mehrere Länder

47 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 47 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Veränderungen der Produktionstechnik Veränderung der Aufbau- und Ablauforganisation in Unternehmen – Arbeitsteilung, einfache Abläufe – Reintegration von Kompetenzen (Job Enrichment, Job Enlargement, Autonome Gruppen,...) – Soziale Integration in Gruppen, Verantwortung für die Gruppen – Best Practice, best breed – Veränderung der Abläufe in Unternehmen Veränderungen des Wettbewerbs – Globalisierung, Internationalisierung – Abhängigkeiten (Automobilindustrie) Veränderungen in der Technologie – Produkttechnologie – Materialtechnologie – Produktionstechnologie

48 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 48 vom Sonntag, 18. Mai 2014 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit


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