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Just People? Der StopArmut-Kurs. StopArmut-Kampagne: StopArmut 2015 ist eine durch den Verband "Interaction" verantwortete Kampagne der Schweizerischen.

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Präsentation zum Thema: "Just People? Der StopArmut-Kurs. StopArmut-Kampagne: StopArmut 2015 ist eine durch den Verband "Interaction" verantwortete Kampagne der Schweizerischen."—  Präsentation transkript:

1 Just People? Der StopArmut-Kurs

2 StopArmut-Kampagne: StopArmut 2015 ist eine durch den Verband "Interaction" verantwortete Kampagne der Schweizerischen Evangelischen Allianz. Sie ist Teil der globalen Kampagne Micah Challenge.

3 StopArmut-Kampagne: StopArmut 2015 bezieht die Kampagnenarbeit auf die 8 Milleniumsziele der UNO, die bis 2015 erreicht werden sollten. Sie ruft Christen und Entscheidungsträger in der Schweiz auf, sich für diese Ziele und so für eine gerechtere und barmherzigere Welt einzusetzen.

4 Milleniumsziele: Bekämpfung von extremer Armut und Hunger Primarschulbildung für alle Gleichstellung der Geschlechter und Stärkung der Frauen Reduzierung der Kindersterblichkeit

5 Milleniumsziele: Verbesserung der Gesundheitsversorgung für Mütter Bekämpfung von HIV/Aids, Malaria und weiteren Krankheiten Ökologische Nachhaltigkeit Aufbau einer globalen Partnerschaft für die Entwicklung

6 Hintergrund des Kurses: Just People? basiert auf dem gleichnamigen englischen Kurs von Micah Challenge UK. Der Kurs wurde von den Kampagnen StopArmut 2015 und Micha-Initiative Deutschland entwickelt Hauptziele: Sensibilisierung und Aktivierung

7 Sensibilisierung: Information: Christen werden im Kurs über die Situation auf der Welt bzgl. Armut und Gerechtigkeit sensibilisiert und lernen die biblischen Hintergründe zu Armut und Gerechtigkeit kennen.

8 Sensibilisierung: Aktion: Im Rahmen des Kurses wird ein konkretes Projekt zum Thema mit den Teilnehmenden ausgearbeitet und realisiert.

9 Sensibilisierung: Multiplikation: Durch das multifunktionale Kursbuch sind alle Teilnehmende grundsätzlich imstande, selber Just People? durchzuführen.

10 Zielgruppen: Gemeinden Hauskreise Jugendgruppen Hilfswerke Einzelpersonen (Referate, Vertiefungsartikel etc. lesen sich auch für Einzelpersonen mit Gewinn) Optimale Gruppengrösse: Ca. 20

11 Kursbuch: Referate Arbeitsblätter Vertiefungsartikel von ExpertInnen zu den einzelnen Kurseinheiten Einführung für Kursleitende

12 Umsetzung: Alles ist genau erklärt, eher wenig persönliche Vorbereitung nötig (Kursleitende müssen keine ExpertInnen sein!) Vorschlag: Vorher gemeinsam essen 6 Abende, 3 Samstage, ein Wochenende, Gemeindeferien etc.

13 Kursname JUST PEOPLE? Sind wir einfach (einzelne) Leute, die sowieso nichts ausrichten können? Sind wir gerechte Leute?

14 Kursstruktur: 1. Welt – einfach wegschauen? 2. Bibel – einfach überlesen? 3. Mission – einfach predigen? 4. Ich – gerechter leben? 5. Gesellschaft – gerechter gestalten? 6. Kirche – gerechter nachfolgen? + Just People - Aktion

15 Aufbau der Kurseinheiten: Referat à 30-45min Diskussion Verschiedene interaktive Methoden

16 1. Welt – einfach wegschauen? Perlenspiel Referat mit Hintergrundinfos zur heutigen Weltlage: Industriealisierung, Imperialismus, Globalisierung, Kapitalismus, Sozialismus Milleniumsziele Anleitung zum Untätigsein

17 Anleitung zum Untätigsein: Aussagen wie folgende sollen während des Kurses diskutiert werden: Die korrupten Regierungen der Entwicklungsländer sind schuld. Die Armen sind selber schuld. Wenn wir uns zu sehr sozial engagieren, leidet unsere wichtigste Mission: Menschen zu bekehren. Geldspenden sind auch keine Lösung.

18 2. Bibel – einfach überlesen? Definition von Armut und Reichtum Referat zu Armut und Gerechtigkeit aus biblischer Sicht: 2000 Armutsstellen, Gottes Herz für die Armen, Jesu Evangelium für die Armen, Seligpreisungen und Wehe- Rufe

19 3. Mission – einfach predigen? Rollenspiel Gemeindeleitung Referat zum Integralen Missionsverständnis: Bibelstellen mit integralem Ansatz, Mission und Gemeinde Persönliches Missionsverständnis formulieren Kleiner Lebenstest

20 Die Teilnehmenden beantworten anonym Fragen zu folgenden Bereichen und am Schluss gibt es eine Gruppen- statistik: Ernährung Mobilität Kleidung Geld Arbeit

21 4. Ich – gerechter leben? Auswertung Kleiner Lebenstest Referat zum gerechten Lebensstil: Konsum, Bescheidenheit, Barmherzigkeit Brief an sich selber: 3 Dinge im Leben konkret umsetzen

22 5. Gesellschaft – gerechter gestalten? Diskussion zur Anleitung zum Untätigsein Referat zum gesellschaftlichen und politischen Engagement aufgrund des integralen Missionsauftrags Konkrete Möglichkeiten für das politische Engagement Just People?-Aktion organisieren

23 6. Kirche – gerechter nachfolgen? Brainstorming: Wie wirkt die Kirche nach aussen? Referat zur Umsetzung des integralen Missionsauftrags als Gemeinde Diskussion zu Umsetzungsmöglichkeiten Planung der Just People?-Aktion

24 Just People?-Aktion: Osterhasen-Unterschriften-Aktion in Bern Kleider-Tausch-Aktion 7-Tage-Kochbuch für eine Gemeinde Schuhputzaktion mit Kindern: Auf Kinderarbeit aufmerksam machen

25 Feedbacks Pilotphase: 77% haben (ziemlich) viel gelernt. 60% haben ihr Missionsverständnis zumindest weiterentwickelt. (Auswertung von je nach Kursteil Fragebogen)

26 Feedbacks Pilotphase: Der Kurs bot mir einen neuen Blick dafür, wie wichtig Gott die Armen sind. Fundiert, glaubwürdig, herausfordernd. Ich wurde sehr angeregt, inspiriert und motiviert.

27 Website: PowerPoints zu den Referaten, umfassende Link-Liste, Ideen etc.


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