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PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 1 May 14 VVP, Generalversammlung 2010 VVP, Generalversammlung 2010 Bonusrente – ein Weg aus der Demographie-Falle?

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Präsentation zum Thema: "PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 1 May 14 VVP, Generalversammlung 2010 VVP, Generalversammlung 2010 Bonusrente – ein Weg aus der Demographie-Falle?"—  Präsentation transkript:

1 PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 1 May 14 VVP, Generalversammlung 2010 VVP, Generalversammlung 2010 Bonusrente – ein Weg aus der Demographie-Falle? Pensionskasse der PricewaterhouseCoopers

2 PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 2 May 14 VVP, Generalversammlung 2010 Übersicht Herausforderung Idee Elemente Auswirkungen

3 PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 3 May 14 VVP, Generalversammlung 2010 Zunehmende Lebenserwartung Unsichere Anlagerenditen Unerfreuliches Abstimmungsresultat Lebenslänglich garantierte Altersrenten Beschränkte Einflussmöglichkeiten der Führungsorgane Herausforderungen Pensionskasse

4 PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 4 May 14 VVP, Generalversammlung 2010 Altersrenten der PK Alterskonto Sparbeitrag Versicherte Sparbeitrag Arbeitgeber Zinsen Alterskapital Altersrente Abflussloch Ø Umwandlungssatz (Lebenserwartung) Subvention durch Jüngere

5 PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 5 May 14 VVP, Generalversammlung 2010 Reglementsrevision PK PwC 2005 Umwandlungssätze reduziert Subvention der vorzeitigen Pensionierung reduziert Einführung Sparte Rentner 05 mit Rentenbonus

6 PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 6 May 14 VVP, Generalversammlung 2010 Idee Rentenbonus Fernziel: Altersrentner sollen für PK kostenneutral sein Anlage- und Langleberisiko nicht nur zur Lasten der Aktiven Neurentner am Gewinn und Verlust beteiligen können Gegenseitige Solidarität (Sicherheit, Kontinuität, Kostenbeitrag) Faire, einfache, nachvollziehbare Lösung

7 PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 7 May 14 VVP, Generalversammlung 2010 Altersrenten der PK Zinsen Alterskapital Subvention durch Jüngere Alterskonto Altersrente Abflussloch Ø Umwandlungssatz (Lebenserwartung)

8 PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 8 May 14 VVP, Generalversammlung 2010 Altersrenten der PK Alterskonto Zinsen Alterskapital Altersrente Abflussloch Ø Umwandlungssatz (Lebenserwartung) Ventil Bonusteil Subvention durch Jüngere

9 PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 9 May 14 VVP, Generalversammlung 2010 Elemente Rentenbonus Variable Rente Messgrösse als Basis für Anpassungen Anpassungsmodus

10 PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 10 May 14 VVP, Generalversammlung 2010 Fixe Rente / Bonusteil Splitting der Altersrente Fixe Altersrente mit tiefem Umwandlungssatz (UwS) (PwC 5.5% bei RA 63, techn. Zins 2.5%) *) Variabler Bonusteil, z.B. 12% (UwS total 6.16% bei RA 63, techn. Zins 3.5%) *) Altersrente mind. BVG Entscheid für Handlungsspielraum

11 PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 11 May 14 VVP, Generalversammlung 2010 Grundlagen der Spartenrechnung PK PwC Keine eigene Rechnung Keine Reserven Keine Abtrennung von PK, kein Profitcenter Rentner bleiben in aktiver Solidaritätsgemeinschaft Schattenrechnung über Ergebnis der Rentner

12 PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 12 May 14 VVP, Generalversammlung 2010 Prinzip der Spartenrechnung PK PwC Differenz Bruttorendite./. Soll-Rendite (%) x Renten-Deckungskapital *) = Ergebnis (Überschuss bzw. Fehlbetrag) *) Basis Altersrente und 12% Bonusteil, Durchschnitt Stand Anfang und Ende Jahr

13 PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 13 May 14 VVP, Generalversammlung 2010 SOLL-Rendite für Spartenrechnung Technischer Zins3.5% Langleberisiko0.5% Verwaltungskosten (ca.)0.2% Total ca.4.2%

14 PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 14 May 14 VVP, Generalversammlung 2010 Beispiel Spartenrechnung JahrRenten-DKSOLL- Rendite Brutto- rendite Ergebnis in % Ergebnis in CHF 1100 Mio.4.2%3.5%-0.7%-0.7 Mio Mio.4.2%2.0%-2.2%-2.6 Mio Mio.4.2%6.0%+1.8%+2.7 Mio. Ergebnis der Beobachtungsperiode von drei Jahren -0.6 Mio.

15 PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 15 May 14 VVP, Generalversammlung 2010 Grundsätze für Anpassung Bonusteil bei PK PwC Kostenneutralität soll langfristig erreicht werden Grundlage Resultat Spartenrechnung von drei Jahren Behutsame Anpassung (Erhöhung oder Reduktion)

16 PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 16 May 14 VVP, Generalversammlung 2010 Anpassungsmechanismus Bonusteil Grundsätzlich alle drei Jahre Maximale Anpassung +/- 2% (in gleicher Richtung) Ergebnis – drei Jahre Anpassung Bonusteil = Übertrag auf neue Beobachtungsperiode Gewohnheitsrecht vermeiden

17 PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 17 May 14 VVP, Generalversammlung Bonus Resultat + / - Spartenrechnung BP 2. BP 3. BP % % = Übertrag von Gewinn / Verlust auf nächste Beobachtungsperiode 12% + Übertrag % + 2% - 2% 10% 0 - Übertrag BP = Beobachtungsperiode

18 PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 18 May 14 VVP, Generalversammlung 2010 Einfluss Anlagerendite Rendite = 4.2% konstanter Bonusteil Rendite < 4.2% Reduktion des Bonusteils bis 0 *) Rendite > 4.2% Erhöhung des Bonusteils (keine Grenze) Bei Trendwechsel: ausgehend von 12% Bonusteil *) muss 18 Jahre in Folge negativ verlaufen

19 PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 19 May 14 VVP, Generalversammlung 2010 Einfluss Tendenz bei Lebenserwartung Keine Änderung Zuschlag von 0.5% SOLL-Rendite 4.2%, konstanter Bonusteil Erhöhung der Tendenz: Zuschlag nimmt zu höhere SOLL-Rendite, Reduktion Bonusteil Reduktion der Tendenz: Zuschlag nimmt ab tiefere SOLL-Rendite, höherer Bonusteil Abnahme der Lebenserwartung: Zuschlag negativ deutliche tiefere SOLL-Rendite und höherer Bonusteil

20 PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 20 May 14 VVP, Generalversammlung 2010 Information der Versicherten Einführung: Persönliche Info vor Ort, Fragen beantwortet Jährliche Mitteilung: Bonusteil ist variabel Nach drei Jahren: Ergebnis der Beobachtungsperiode und neue Höhe des Bonusteils Auf Vorsorgeausweis: Altersrente und Bonusteil (12%)

21 PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 21 May 14 VVP, Generalversammlung 2010 Auswirkungen auf Versicherte Mehr Verständnis für PK-Finanzierung Für Aktive höhere Verzinsung der Sparkapitalien und tiefere Zusatzbeiträge Mögliche Einkommensreduktion für Rentner (max. ca. 10%) Aber keine Kürzung der Renten auf Vorrat Alternative: Kapitalbezug

22 PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 22 May 14 VVP, Generalversammlung 2010 Auswirkungen auf PK neue Handlungsspielräume Verständnis über Geldflüsse Planbarkeit nimmt zu Kosteneinsparung Instrument für Rentenerhöhungen (alle Rentner) Mehr Sicherheit für reine Rentner-Kasse

23 PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 23 May 14 VVP, Generalversammlung 2010 Fragen nach der Abstimmung vom 7. März 2010 Wollen die Versicherten weniger Renten? sicher nicht Wollen sie 2. Säule wieder stärken oder umbauen? ? Wollen sie die Renten für die Anderen bezahlen und Leistungskürzungen hinnehmen? eher nicht

24 PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 24 May 14 VVP, Generalversammlung 2010 Was könnten Sie sich fragen? Wie hoch sind die Mehrkosten bei den Rentner? Wie viel Umlageverfahren wollen Sie in Zukunft? Welche Solidaritäten sind weiterhin erwünscht? Was wollen Sie Ihren Rentner / Ihren aktiv Versicherten zumuten? Könnte Rentenbonus ein Thema sein?

25 PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 25 May 14 VVP, Generalversammlung 2010 Rentenbonus zusammengefasst Keine Rentenkürzung, aber flexibler Bonusteil Transparente Grundlagen für Anpassung Entlastung der Aktiven Stärkung der ursprünglichen 2. Säule Minimaler Verwaltungs-Mehraufwand Sicherheit der PK wird erhöht Wirkung braucht Zeit

26 PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 26 May 14 VVP, Generalversammlung 2010

27 PricewaterhouseCoopers Pensionskasse der Page 27 May 14 VVP, Generalversammlung 2010 Vielen Dank die Aufmerksamkeit Josef Bachmann, Geschäftsführer PK PwC


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