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15. Dezember 20031 Copyright - Copyleft..... und das Urheberrecht A. Univ. Prof. DDr. Johann Höller.

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1 15. Dezember 20031 Copyright - Copyleft..... und das Urheberrecht A. Univ. Prof. DDr. Johann Höller

2 15. Dezember 20032 Copy -right -left ©

3 Johann Höller 15. Dezember 20033 Software unter Copyleft = Freie Software Dies bedeutet, daß jede Kopie dieser Software, sogar wenn sie verändert wurde, freie Software bleiben muß. Copyright 1994 Richard Stallman: in: http://www.gnu.org/philosophy/categories.de.html

4 Johann Höller 15. Dezember 20034 Freie Software Programm für jeden Zweck benutzen = Freiheit 0 Verstehen, wie Programm funktioniert und wie man es für seine Zwecke anpassen kann (Quellcode ist Voraussetzung) = Freiheit 1 Kopien weiterverbreiten = Freiheit 2 Programm verbessern und alle davon profitieren lassen = Freiheit 3

5 Johann Höller 15. Dezember 20035 GPL = General Public License Musterformulierung von Regeln, um ein Programm unter Copyleft zu stellen. Standard für GNU-Software Trifft keine Aussage über den Preis Freie Software heißt: frei wie in freier Rede und nicht wie in Freibier zu denken.

6 Johann Höller 15. Dezember 20036 Open Source Software Synonym für freie Software Aber Vielfalt von unterschiedlichen Lizenzformen: –Apache Software License –Apple Public Source License –LGPL (GNU Library General Public License) –MPL (Mozilla Public License) www.opensource.org

7 Johann Höller 15. Dezember 20037 Durchsetzbarkeit der Freiheit (z.B. GPL) Vertragsbedingungen ohne Drittwirkung GPL wäre ohne Immaterialgüterrecht nicht durchsetzbar Urheberrecht unentbehrliche Basis für die Durchsetzung von Copyleft

8 Johann Höller 15. Dezember 20038 Urheberrechtsgesetz Schützt Werke der Literatur und Kunst Bietet Ausschließlichkeitsrechte für den Urheber Erlaubnis, auf dieses Exklusivrecht zu verzichten (=Lizenz), ist Basis der wirtschaftlichen Verwertung Art der Gegenleistung (Geld, Freiheit) obliegt dem Urheber!

9 Johann Höller 15. Dezember 20039 Urheber ist... wer ein Werk geschaffen hat (§ 10 UrhG) Keine Formerfordernisse hinsichtlich Anmeldung Miturheber, wenn mehrere gemeinsam ein untrennbares Werk geschaffen haben (§ 11 UrhG) Auch bei Software immer die natürliche Person

10 Johann Höller 15. Dezember 200310 Ein Werk Eigentümliche geistige Schöpfung (Werkhöhe) - § 1 UrhG Computerprogramme sind Werke, wenn sie eigene geistige Schöpfungen sind - § 40a UrhG Computerprogramm umfaßt alle Ausdrucks- formen (ausführbarer Code und Quellcode) inkl. Entwicklungsdokumentation

11 Johann Höller 15. Dezember 200311 Ausschließlichkeitsrechte Verwertungsrechte sind (§ 14- 18 UrhG): Vervielfältigungsrecht Verbreitungsrecht Senderecht Vortrags-, Aufführungs- und Vorführungsrecht Zurverfügungsstellungsrecht (§ 18a)

12 Johann Höller 15. Dezember 200312 Urheberrecht & Freie Software Freiheit kann durch Urheberrecht garantiert werden – wenn der Urheber es so will Gilt auch für Bearbeitungen, weil das einer entsprechenden Zustimmung des Urhebers bedarf Copyright vs. Copyleft also keine Frage des Rechts, sondern wie das Recht angewendet wird

13 Johann Höller 15. Dezember 200313 Nutzungsbedingungen Dieser Vortrag ist urheberrechtlich geschützt Das einmalige Zuhören ist kostenlos Die Wiedergabe des hier dargestellten Wissens (z.B. in einer Prüfung) ist ohne Lizenz grundsätzlich verboten. Ebenso alle anderen Verwertungsrechte wie z. B. die Aufzeichnung auf einem Datenträger oder die Zurverfügungstellung gem. § 18a UrhG vorbehalten.


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