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Das deutsche historische Museeum und Web 2.0 Digital Diversity or Divide? Präsentation von Marcel Buchmann, Claudia Hentschel und Ragnar Baltzer.

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Präsentation zum Thema: "Das deutsche historische Museeum und Web 2.0 Digital Diversity or Divide? Präsentation von Marcel Buchmann, Claudia Hentschel und Ragnar Baltzer."—  Präsentation transkript:

1 Das deutsche historische Museeum und Web 2.0 Digital Diversity or Divide? Präsentation von Marcel Buchmann, Claudia Hentschel und Ragnar Baltzer

2 Geschichtliches 1730 Fertigstellung 1831 erstmals als "Museum" für Öffentlichkeit zugänglich 2008 Stiftung des öffentlichen Rechts Größte Online-Datenbank Deutschlands mit digitalen Inventarisierungen

3 Verführung Freiheit. Kunst in Europa seit 1945-Blog Akteure unsichtbar. beteiligten Personen, die Arbeit und die Zeiträume Hintergrundinfos und Aktualität gewährleisten

4 Fallbeispiel Devine Personengruppen international ohne Internetzugriff oder ohne Kenntnisse (beispielsweise Ältere Personen) So Informativ mit Digitalem Bilderkatalog und Meinungen/Erklärungen zum Bild das ein Besuch nichtmehr lohnt! Deversity Zusammenarbeit mit Seiten wie Livekritik und Kulturloge Berlin bringen Besuchergruppen zusammen Gläsernes Projekt Schöpfer, Verwalter, Besucher sind miteinander eng verbunden

5 Literaturverzeichnis / Quellenangabe Beutin und Günther, (2012), Deutsches Historisches Museum, Internet, kunst-und-kultur.de, Stand: Monika Flacke, Henry Meyric Hughes, Ulrike Schmiegelt, (2012), Verführung Freiheit. Kunst in Europa seit 1945, Internet, Stand:


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