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Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Lehrstuhl für Energiesysteme und Energiewirtschaft Prof. Dr.-Ing. E. Handschin Universität Dortmund.

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Präsentation zum Thema: "Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Lehrstuhl für Energiesysteme und Energiewirtschaft Prof. Dr.-Ing. E. Handschin Universität Dortmund."—  Präsentation transkript:

1 Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Lehrstuhl für Energiesysteme und Energiewirtschaft Prof. Dr.-Ing. E. Handschin Universität Dortmund Deutsch-Chilenische Kooperation in der Normungsarbeit -Deutscher Beitrag zum technischen Richtlinienentwurf Anschluss von DEA an das MS-Netz- Dipl.-Ing. Erik Hauptmeier Universidad de Chile Santiago de Chile 26. April 2005

2 2 Inhalt Motivation Deutsche Normen für den Mittelspannungsbereich Aufbau der technischen Richtlinie für Chile Zukünftige Aufgaben

3 3 Motivation Öffnung des Chilenischen Energiemarkts für DEA Technische und wirtschaftliche Umsetzung des legislativen Rahmens durch Entwicklung von Richtlinien ist notwendig Deutsche Erfahrungen bezüglich Erneuerbare Energien (REG) Netzintegration kleiner dezentraler Erzeugungseinheiten Kraft-Wärme-Kopplung(KWK) Standardisierung und Regulierung der obigen Aspekte Deutsche Gesetze und Richtlinien enthalten europäisches Know-How => Deutsche Erfahrungen in der Normungsarbeit sind für die Erstellung chilenischer Normen und Richtlinien nutzbar

4 4 Normung in Chile und Deutschland Legislative (Gesetz/Verordnung) Richtlinien (System) Normen (Geräte / Festlegungen) Technische Details Prinzip CNE / Wirtschafts- ministerium VDN-Richtlinien INN/SEC (Nch Elec x) IEC, EN, DIN, BGV Anwendung Parlament

5 5 Deutsches Regulierungssystem Gesetzgebung MeteringCode Grundlagen zur Berechnung von Netzrückwirkungen EEG- Erzeugungsanlagen HS- und HöS-Netz Parallel Betr. MS, MS-Trafo-Stationen Parallel Betr. NS, TAB GridCode Distribution Code Transmission Code GTZ-Projekt AP4 Norm

6 6 Richtlinie zur Beurteilung von Netzrückwirkungen Vorstellung von Messverfahren Kurzschlussleistung / Netzimpedanz Spannungsvariationen / Flicker Harmonische Einführung, Berechnung und Auswertung signifikanter Daten Behandlung von Kondensatoren/Blindleistung Kennzeichnung typischer Netzrückwirkungen Kundenfragebogen für Netzrückwirkungen

7 7 Erzeugungsrichtlinien – HS & MS Richtlinie EEG-Erzeugungsanlagen am Hoch- und Höchstspannungsnetz Richtlinie Eigenerzeugungsanlagen am Mittelspannungsnetz Anforderungen an die Anlage Definition von Grenzwerten Festlegung von Vorgehensweisen bezüglich Planung und Betrieb Technische Erweiterung des TransmissionCodes Ursprünglicher Zweck: Eigenversorgung Erweiterung des DistributionCodes

8 8 Arbeitsgrundlage Basis: MS: Eigenerzeugungsanlagen am Mittelspannungsnetz HS: EEG-Erzeugungsanlagen am Hoch- und Höchstspannungsnetz GridCode (TransmissionCode2003, DistributionCode2003) Weitere Normen und Richtlinien Vorgehensweise: Analyse der Richtlinien Untersuchung der technischen Anwendbarkeit in Chile Bewertungsschema: 1) Anwendbar 2) Weitere Untersuchungen sind notwendig 3) Nicht übertragbar/relevant

9 9 Ergebnisse der Arbeit Arbeitsplan Überprüfung der deutschen Richtlinie und Prüfung auf Anwendbarkeit Allgemein Ausführung der Anlage Netzanschluss Nachweis der elektrischen Eigenschaften Betrieb der Anlage Anschlussbeispiele und Beispielrechnungen Für kurzfristige Zeithorizonte voll anwendbarer Richtlinienvorschlag (G. Jiménez) Langfristig notwendige weitere Untersuchungen (Prof. Handschin)

10 10 Zusammenfassung Deutsche Richtlinien sind solide Basis bei der Entwicklung chilenischer Richtlinien Unterschiede bezüglich Netzformen und Geographie erschweren die Grenzfestlegungen für Chile Ein vollständiger Richtlinienvorschlag ist erarbeitet worden Berechnungen und Simulationen chilenischer Verteilnetze sind notwendig Es besteht Synergiepotenzial bezüglich Erstellung einer Niederspannungsrichtlinie

11 11 Synchronisation und Kompensation Synchronisation: - Prüfung der deutschen Zuschaltbedingungen von auf Anwendbarkeit in Chile Blindleistungsbereitstellung - Können in Chile die maximalen Schrittweiten automatischer Kompensationsstufen im Vergleich zu Deutschland erhöht werden? (Simulationen) - Welche Vorschriften sind notwendig? -Bilaterale Festlegung zwischen Anlagen- und Netzbetreiber -Festlegung innerhalb einer Richtlinie - Kann Blindleistungsbereitstellung durch DEA zwingend notwendig werden? U< ±10% f< ±0,5 Hz ±10°

12 12 Dimensioning and voltage changes Spannungsanhebung durch eine einzelne DEA - Wie hoch ist die in Chile die maximal zulässige Spannungsanhebung? (CL 6%) - Sind spezielle Berechnungsverfahren für Windenergieanlagen notwendig? Netzrückwirkungen allgemein - Wie wird die Kurzschlussleistung durch DEA beeinflusst? Kann eine Verstärkung der Betriebsmittel notwendig werden? - Können deutsche Flickergrenzwerte in Chile angewendet werden? Chilenische Verteilnetze sind durch Messungen und Simulationen genau zu analysieren


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