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1 Totholz: Tabellenübersicht 1 2.16.2.RP: Totholzvorrat [m³/ha] nach Baumartengruppe Totholz und Totholztyp für 2002 Rheinland-Pfalz / nur begehbarer Wald.

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Präsentation zum Thema: "1 Totholz: Tabellenübersicht 1 2.16.2.RP: Totholzvorrat [m³/ha] nach Baumartengruppe Totholz und Totholztyp für 2002 Rheinland-Pfalz / nur begehbarer Wald."—  Präsentation transkript:

1 1 Totholz: Tabellenübersicht RP: Totholzvorrat [m³/ha] nach Baumartengruppe Totholz und Totholztyp für 2002 Rheinland-Pfalz / nur begehbarer Wald / Holzboden / einschließlich Lücken in der Bestockung bzw. im Bestand / Flächenbezug: Reell(58/E202) : Totholzvorrat [m³/ha] nach Baumartengruppe Totholz und Totholztyp für 2002 Deutschland (alle Länder) / nur begehbarer Wald / Holzboden / einschließlich Lücken in der Bestockung bzw. im Bestand / Flächenbezug: Reell(58/E202) : Totholzvorrat [m³/ha] nach Land und Eigentumsart für 2002 nur begehbarer Wald / Holzboden / einschließlich Lücken in der Bestockung bzw. im Bestand / Flächenbezug: Reell(58/E202) Totholz: Tabellenübersicht

2 2 Schnellübersicht zum Totholz Keine Vergleichswerte aus der BWI vorhanden RP: Aufnahmesystematik beachten: Aufnahme im 5m Kreis, Aufnahme auch auf Blößen, jedoch nicht auf Nichtholzboden. Als Totholz wird nur Holz erfasst, das bis zur vollständigen Zersetzung im Bestand verbleibt. Totholz an lebenden Bäumen wird nicht nachgewiesen. Keine Mindestlänge. Stehendes Totholz: Aufnahme ab 20cm BHD ( mit oder ohne Rinde / Messung wie vorgefunden). Wurzelstöcke:Stöcke ab 50cm Höhe u. ab 20cm Schnittflächendurchmesser (ohne Rinde). Liegendes Totholz:Wird vollständig der Stichprobe zugeordnet, wenn sich das dicke Ende im Probekreis befindet! Wird nicht erfasst, wenn sich das dicke Ende nicht im Probekreis befindet (auch nicht, wenn ein Teil des Stückes innerhalb des Probekreises liegt). Aufnahme ab 20cm Mittendurchmesser (mit oder ohne Rinde / Messung wie vorgefunden). Abfuhrreste:Alle Stücke die in den Probekreis ragen werden berücksichtigt. Es gelten keine Bedingungen für Mindestdurchmesser oder Lage. Totholz: Schnellübersicht

3 3 Schnellübersicht zum Totholz Die Ergebnisse entsprechen im Wesentlichen denen des Bundesdurchschnitts - auf einem etwas höheren Niveau. Besonders das Totholz in der Eiche liegt mit 2,3 fm/ha ca. doppelt so hoch wie der Bundesdurchschnitt mit 1,1 fm/ha. Betrachtet man die wichtigsten Totholzanteile, nämlich das stehende und liegende Totholz gemeinsam (ohne Wurzelstöcke u. Abfuhrreste), hat stehendes Totholz ca.1/4 und liegendes Totholz ca. 3/4 Anteil am Gesamtaufkommen. Das Ergebnis liegt danach in den besonders wertvollen Totholz - Baumartengruppen Laubbäume u. Eiche bei ca. 2,5 fm/ha Summe für stehendes u. liegendes Totholz. Dieses Ergebnis scheint plausibel, da die Ergebnisse von Totholzaufnahmen in älteren Laubwäldern im Bereich FR Sinzig / FA Ahrweiler diesen Werten entsprechen - Vergleich Stichprobenverfahren / Vollaufnahme (Ueckermann, Hanss, Siebert). Durchschnittswert aus 7 Aufnahmen - Summe stehendes u. liegendes Totholz:Stichprobe 2,7 fm/ha Vollaufnahme 2,6 fm/ha Die Summe (14,1 fm/ha) aller Totholztypen in dieser Tabelle, sollte nicht isoliert betrachtet werden - sie fällt verfahrensbedingt sehr hoch aus siehe RP : Der Totholzvorrat in fm/ha liegt verglichen mit dem Durchschnittswert über alle Eigentumsarten im Staatswald des Landes ca. 1/4 über dem Durchschnitt, im Körperschaftswald entspricht es dem Durchschnittswert, u. im Privatwald ca. 1/4 unter dem Durchschnitt. Damit liegt der Staatswald auch im Bundesvergleich auf überdurchschnittlichem Niveau. Totholz: Schnellübersicht

4 4 Tabelle Totholz: Tabellen

5 5 zu Tabelle RP Totholz: Tabellen

6 6 Tabelle Totholz: Tabellen

7 7 Tabelle Totholz: Tabellen


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