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D. Jauss1 Ist es wirklich so schlimm?. D. Jauss2 Der Konsum von Marihuana und Haschisch verbirgt ungelöste Probleme. Die indische Hanfpflanze Cannabis.

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1 D. Jauss1 Ist es wirklich so schlimm?

2 D. Jauss2 Der Konsum von Marihuana und Haschisch verbirgt ungelöste Probleme. Die indische Hanfpflanze Cannabis sativa wird zu verschiedenen Drogen verarbeitet. Aus dem dunkelfarbenen Harz der Pflanze gewinnt man Haschisch, die getrockneten Pflanzenteile ergeben Marihuana. Hanf wird auch hierzulande angebaut und zu vielfältigen Zwecken verwendet. Haschisch und Marihuana werden mit Tabak vermischt und in Form von Zigaretten ( Joints ) oder mit besonderen Pfeifen geraucht. Mitunter wird Marihuana auch als Teekraut verwendet oder Backwaren beigemischt.

3 D. Jauss3 Ob Joint oder Tee: es ist lediglich Selbsttäuschung. Heute wird viel über die Schädlichkeit der Cannabisstoffe diskutiert. Je häufiger und regelmässiger diese Rauschmittel konsumiert werden, desto grösser wird auch das Gesundheitsrisiko. Obgleich Haschisch und Marihuana keine körperliche Abhängigkeit hervorrufen, so wird ihre gesundheitsschädigende Wirkung bei Heranwachsenden auch von Fachleuten immer wieder betont. Bei Jugendlichen kann Haschisch aber leicht zu einer psychischen Abhängigkeit führen. Konzentrationsstörungen und Leistungsabfall sind dann meistens die Folgen.

4 D. Jauss4 Drogen lösen keine Schwierigkeiten, denn sie schaffen Neue Schlimm am Konsum solcher Drogen sind gewiss ihre schädlichen Auswirkungen, doch schlimmer noch sind die Ursachen, die junge Menschen dazu verleiten, ihre Probleme mit Hilfe von Drogen lösen zu wollen. Jeder vernünftige Mensch muss erkennen, dass die jungen Leute nicht alleine um der Drogen willen ins Elend der Abhängigkeit geraten.

5 D. Jauss5 THC Marihuana enthält 0,5 bis 20 Prozent des Psycho-Wirkstoffs Tetrahydrocannabinol (THC). Haschisch, aus gepresstes Cannabis-Harz, enthält 2 bis 20 Prozent THC. Noch stärker ist Haschisch-Oel: Es enthält bis zu 50 Prozent THC. Ein typischer Joint enthält ein halbes bis ein Gramm Cannabis. Als starke Cannabis-Raucher bezeichnen die Wissenschaftler in der Regel solche, die täglich oder fast täglich kiffen. Der typische Kiffer ist ein Mann, der regelmässig auch Alkohol trinkt und Tabak raucht. Einmal pro Woche Cannabis Rauchen gilt als moderat.

6 D. Jauss6 Die Risiken des Kiffens ( Während dem Rausch) Angst oder Panik, besonders bei Personen, die erstmals rauchen. Manchmal auch: Übelkeit, Erbrechen, Brennen im Hals, Mundtrockenheit, Reizhusten und Gliederschwere. Während des Rausches ist die Aufmerksamkeit eingeschränkt und das Gedächtnis arbeitet schlechter. Das Risiko für einen Verkehrsunfall ist in den 60 Minuten nach dem Kiffen erhöht. Diese Gefahr ist noch viel grösser, wenn man gleichzeitig Alkohol getrunken hat.

7 D. Jauss7 Begriffe fürs Kiffen Cannabis: Fachbegriff für Hanf Marihuana: auch Gras genannt Haschisch: auch Shit genannt Kiffen: Gras oder Shit rauchen Joint: Marihuana- oder Haschisch-Zigarette

8 D. Jauss8 Also, Dont take Drugs!


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