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Das Verhältnis der Antennenspannung zur Spannung eines einfachen Dipols ohne Zusatzelemente.

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Präsentation zum Thema: "Das Verhältnis der Antennenspannung zur Spannung eines einfachen Dipols ohne Zusatzelemente."—  Präsentation transkript:

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2 Das Verhältnis der Antennenspannung zur Spannung eines einfachen Dipols ohne Zusatzelemente.

3 Das Verhältnis der Empfindlichkeit der Antenne in der Empfangsrichtung zur Empfindlichkeit in der entgegengesetzten Richtung.

4 Beim Wellenwiderstand handelt es sich um einen Leitungskennwert, er hängt ab vom Aufbau Ihrem Abstand zueinander und der Isolierung. Verhältnis Induktivität zur Kapazität ( = L/C)

5 In dBµV.

6 -Sicherheitsgurt anlegen -Gehweg absperren -Bei Wandmontage keine Kunststoffdübel verwenden -Bei Mastmontage 80mm lange Sechskant-Holzschrauben verwenden. -Maximales Biegemoment von 1650 Nm nicht überschreiten -Dach bei Gewitter, Eis und Schnee nicht betreten. -Material und Werkzeug vor dem abstürzen sichern -mindestens 1/6 der gesamten Mastlänge muss unter dem Dach eingespannt sein.

7 Räume die zur Lagerung von leichtentzündlichen Stoffen wie Heu, Stroh, Schaumstoffe, brennbare Flüssigkeiten dienen oder in denen sich eine explosionsfähige Atmosphäre bilden kann.

8 DIN VDE mechanische Anforderungen: Alle Analgenteile müssen so ausgeführt sein, das keine Verletzungsgefahr durch die Berührung scharfer Kanten und Ecken besteht. Es müssen Standrohre mit einer ausreichenden Festigkeit verwendet werden Standrohre müssen korrosionsgeschützt, z.B. feuerverzinkt sein Steck- oder Schieberohre müssen gegen Verdrehen zuverlässig gesichert sein Die zulässige Windlast des Antennenstandrohres darf nicht überschritten werden.

9 a)Windlast b)Biegemoment M b c)Staudruck

10 Der Abstand muss mindestens 1m von Starkstromleitungen entfernt bleiben.

11 -Die Abschirmung der Leitungen 4mm² Cu -Verstärker 4mm² Cu -HÜP 4mm² Cu -Antennenmast mindestens 16mm² Cu -Verteiler 4mm²Cu

12 Nein sie müssen im Rohr verlegt werden. DIN 18015

13 Antennen dürfen nicht auf Gebäuden errichtet werden, die leicht entzündbare Dachabdeckungen haben. (z.B. Stroh oder Reet)

14 DIN DIN VDE 0855

15 Speiseleitung an welche Verteiler, Stichleitungsabzweiger oder Antennensteckdosen in Durchschleiftechnik angeschlossen sind.

16 Durchgangsdämpfung (ca. 1 dB) Abgangsdämpfung (ca. 10 bis 15 dB)

17 Um einen reflektionsfreien Abschluss zu erreichen

18 -Doppelsteckdose mit separater Absicherung. -Verstärker und Leitungen erden -Abstand zu 230V Leitungen einhalten (10mm innen und 20mm außen) -DIN VDE 0855/3-4 ; DIN (Bitte Auszug aus DIN 18015)

19 10mm innen 20mm außen

20 DIN 18015/1-3 DIN VDE 0855 DIN /3-4 DIN VDE DIN DIN VDE DIN VDE DIN VDE 0800 FTZ 1 R 8 – 15 aus Dezember 1985 BK

21 ca. 60 bis 67 dBµV

22 Summe aller Dämpfungen addieren und diese müssen dann durch Verstärkung ausgeglichen werden um auf einen Idealwert von ca. 65dBµV zu kommen.

23 Einspeisepunkt der Stammleitung messen und danach der Topologie folgend an den nachfolgenden Verteilern mit einem Antennenmessgerät prüfen.

24 Der gemessene Wert ist ca. 20dB zu gering.

25 Spannungsversorgung am Verstärker prüfen, Ausgangssignal vom Verstärker messen. Topologie der Leitungsführung feststellen und schrittweise die Signalstärke an zwischenliegenden Verbrauchern messen.

26 Einfach geschirmte Antennenleitung verlegt. Die Verstärkung ist zu hoch oder zu klein.

27 Ein alter Fernseher mit einem Defekt ist in einer Anlage im Betrieb: Gerät ermitteln und reparieren. (lassen)

28 10,7 GHz -12,75GHz

29 Die Horizontal bzw. Vertikalstrahlung gibt an, wie die Wellen abgestrahlt und somit auch empfangen werden müssen. Bei der Horizontalstrahlung muss die Antenne Horizontal ausgerichtet werden und bei der Vertikalstrahlung vertikal.

30 Parabolantennen Parabol Offset-Antennen.

31 Die Weiche schaltet zwischen der horizontalen und vertikalen Polarisation um.

32 Das ist eine Stärke, eines elektromagnetischen Feldes, also die Leistung pro Fläche eines Satelliten. Sie wird in dBWm² Es ist ein logarithmisches Maß der Strahlungsdichte für die vom Satelliten abgestrahlten elektromagnetischen Wellen. Die leistungsflussdichte wird in dBW/m 2 angegeben.

33 mindestens 60dBµV bei Analog 35-40dBµV bei digitalem Fernsehen. Zwischen 47 dBµV und 75 dBµV.

34 Von der Sendeanlage über den Uplink, werden elektromagnetische Wellen zum Satelliten übertragen und von dort über den Downlink zur Empfangsanlage gesendet.

35 Die Satelliten bewegen sich mit derselben Geschwindigkeit wie die Erde und bleiben daher von der Erde aus betrachtet immer an derselben Stelle stehen.

36 Sie liegt zwischen 14 und 18 Volt

37 -LNB=: Low noise Block Converter -LNC=Low Noise Converter -Die Bezeichnung LNC stammt noch aus der analogen Zeit. Mittlerweile gibt es zwischen beiden Varianten keine Unterschiede mehr. LNB und LNC ist also das gleiche. Der Begriff LNC wird aber nicht mehr verwendet.

38 Dieser Frequenzbereich geht von 950 MHz bis 2150 MHz

39 Ein Satellit wird direkt im Empfangswinkel von LNB empfangen und ein zweiter Satellit wird von einem LNB empfangen, dass etwas versetzt (schielend) auf der Halterung montiert ist.

40 a) Jeder Anschluss wird separat von einem zentralen Punkt gespeist (meist Dach oder Keller) b) Vorteil: Anlage kann am zentralen Punkt ohne weiteres erweitert werden. Versorgungssicherheit ist höher, da keine Störungen von anderen Teilnehmern zu erwarten sind. Nachteil: mehr Installationsaufwand => mehr Kosten

41 Antenne mit Antennenmessgerät einmessen.

42 LNB mit Antennenmessgerät ausrichten und befestigen

43 LNB mit Messgerät senkrecht ausrichten und befestigen

44 Dämpfung des Einganges so weit erhöhen bis das Signal des nachbar Satelliten nicht mehr empfangen werden kann.

45 Wenn es sicher durch die terrestrischen Richtfunksignale kommt, versuchen die Antenne abzuschirmen oder einen neuen Aufstellungsort auswählen.

46 Defekte Weiche. Abschirmung defekt oder nur einfach geschirmte Leitung verwendet. Leitung nicht am Potentialausgleich angeschlossen??

47 -Kurzschluss zwischen Abschirmung und Ader. -Keine Abschlusswiderstände montiert. -F-Stecker unsauber angeschlossen. -Leitung irgendwo gequetscht (manchmal nicht sofort zu erkennen -Leitung falsch verlegt z.B. mit Nagelschellen im gleichen Abstand angenagelt.

48 Die QPSK Modulation. Die Abkürzung QPSK (auch 4PSK) steht für Quadrature Phase Shift Keying, (Quadraturphasenumtastung) Beim QPSK verfahren wird die Phase, aber nicht die Amplitude eines Sinussignals moduliert. Wegen seiner Robustheit (z.B. bessere Rauschunterdrückung) kommt QPSK sowohl beim digitalen Satelliten-TV als auch bei DVB-T zum Einsatz.

49 a) Diese Größe sagt aus, wie gut die Abschirmung der/des Leitung/Kabels ist, also wie viel von dem Nutzsignal, dass das /Kabel überträgt, abgestrahlt wird. Umgekehrt auch, also wenn ein Sender auf das /Kabel einstrahlt, wie viel dann in das /Kabel gelangen kann und somit das Nutzsignal stört. b) In Anlagen mit großen Leitungslängen, weil viel Leitung viel Angriffsfläche bietet.

50 -BAPT = Bundesanstalt für Post und Telekommunikation - die BAPT genehmigt und Lizensiert Funk und Fernmeldeanlagen. In Gemeinschaftsantennenanlagen dürfen nur von der BAPT zugelassene Bauelemente eingebaut werden.

51 ADR:Astra Digital Radio oder Advanced Digital Recording BAPT:Bundesanstalt für Post und Telekommunikation CCIR:Comité Consultatif International des Radiocommunication C/N:Carrier Noise mindest Rauschabstand dbW/m²:Dezibel Watt pro Quadratmeter (Leistungsflussdichte) GGA:Großgemeinschafts-Antennenanlage

52 Bei der analogen Technik wir das Signal in Schwingungen übertragen. Diese entsprechen genau den Schallwellen bzw. den Farbintensitäten der übertragenen Bilder. Bei der Digital Technik werden die Signale als Daten in Ziffern übertragen (0 und 1) und später vom Receiver umgesetzt

53 Digital Video Broadcast Terrestrisch

54 Der Eingangspegel sollte mindestens 30 dBµV betragen.

55 Generell ist es möglich, allerdings gibt es auch Gebiete in denen es nicht möglich ist. Wenn dann sollte für eine vernünftiges Bild ein Pegel von mindestens 38 dBµV anliegen.

56 Eine Set-Top Box ist der Receiver. Er wandelt die eingehenden Signale so um, dass sie vom Fernseher erkannt werden können.

57 Wegen der Immunität des Systems gegen Echos können innerhalb eines DVB-T Sendernetzes alle Sender, die mit gleicher Modulation arbeiten und dieselben Inhalte abstrahlen, den gleichen Kanal benutzen (Gleichwellennetz, SFN = Single Frequency Network).

58 Defekt: - Umgehend außer Betrieb nehmen - Persönlicher Arbeitsschutz nach Sicherheitsdatenblatt - Fachgerechte Entsorgung Heile: - Vorsichtig behandeln - Fachgerecht entsorgen

59 Geringe Menge: - Kunden entsorgen lassen - Regionale Entsorgungsunternehmen Große Menge: - Hersteller entsorgen lassen - Entsorgungsunternehmen beauftragen

60 Der Hersteller hat die Entsorgungskosten bereits beim Verkauf verrechnet und somit muss der Hersteller seine Produkte zurücknehmen.

61 Weiße Ware Braune Ware Elektronisches Spielzeug Beleuchtungskörper Informationstechnik Nachrichtentechnik Ortsveränderliche Elektrowerkzeuge

62 StgB Strafgesetzbuch

63 Gewässerverunreinigung Bodenverunreinigung Luftverschmutzung Umgang mit gefährlichen Abfällen Umgang mit radioaktivem Stoffen

64 BImSchG Bundesimmisionsschutzgesetz

65 Emission: Immission:

66 Generell Nein Sei dürfen wenn sie an der Entsorgung keinen Gewinn erzielen

67 Stoffe und Gase die das Wasser verunreinigen

68 gelb / schwarzes Piktogramm toter Fisch toter Baum

69 Klasse 0 : nicht gefährdend Klasse 1 : schwach gefährdend Klasse 2 : gefährdend Klasse 3 : stark gefährdend

70 Fachgerecht Entsorgung vorgeschrieben Nicht im Hausmüll entsorgen

71 Alles was nicht Produkt ist Alle beweglichen Sachen denen sich der Eigentümer entledigt

72 An der Abfallschlüsselnummer Am Ende der Ziffern ein Sternchen *

73 Akkumulator Kondensator Batterie Nachtspeicher Leuchtstofflampen Ölradiator Energiesparleuchtmittel

74 Ca. 125 Jahre

75 Unfallversicherung Krankenversicherung Rentenversicherung Arbeitslosenversicherung Pflegeversicherung

76 der Unternehmer

77 der Arbeitgeber

78 Berufsgenossenschaft

79 Generell Nein Man kann sich aber privat zusätzlich versichern

80 Berufsgenossenschaft Energie Textil und Elektro

81 Köln

82 Träger der Unfallversicherung Prävention, Aufklärung Reha, Genesung Unfall Entschädigung Rentenleistungen bei Arbeitsunfähigkeit

83 Wenn Alkohol und Drogen die alleinige wesentliche Ursache ist

84 Von der Arbeit entbinden und für den sicheren weg nach hause sorge tragen

85 Er ist verpflichtet

86 Immer ab 1 Mitarbeiter Ersthelfer geeignetes material Auf bau und montagestellen muss jeder in erste Hilfe ausgebildet sein

87 Din Vde

88 Ausbildung Kenntnis der allgemeinen Bestimmungen kann gefahren beurteilen Erfahrungen

89 sie können zur Vorschrift werden wenn sie in einer Vorschrift genannt werden Sie gelten als anerkannter stand der Technik Sie gelten zusammen mit einem gutachten als rechtsgültig

90 Nur wenn Zwingende gründe vorliegen

91 Die Elektrofachkraft Arbeitsvernatwortlicher Anlagenverantwortlicher

92 In der Bewegung der Atome und Moleküle gespeicherte Energie.

93 Über eine Systemgrenze hinweg transportierte thermische Energie.

94 Wärme die aufgenommene Wärme,die nicht zur Temperaturerhöhung sondern zum Phasenübergang führt.(flüssig, fest,gasförmig)

95 Die Energie aus der Umwelt

96 1/3 bis 1/4

97 Verdichter Verdampfer Verflüssiger Expansionsventil

98 Kältemittel verdichten Höherer Druck => höhere Kondensationstemperatur Gibt die Umweltwärme an ein anderes Medium ab

99 Der Verdampfer

100 Luft Wasser Erdreich

101 Monovalent Monoenergetisch Bivalent alternativ Bivalent parallel Bivalent Teilparallel

102 Die Wärmepumpe wird zu primären Wärmeerzeugung genutzt und wird von einer weiteren Wärmequelle mit gleichem Energieträger unterstützt um z.B. Spitzenlasten abzudecken.

103 +während der gesamten Nutzdauer Vorhanden +geringe Temperaturdifferenzen - Für bestimmte Einsatzzwecke nicht ausreichend vorhanden - Abluft muss ausreichend gereinigt sein

104 Sie Gliedert sich in 3 Teile Teile: A / B / C

105 Vergabe und Vertragsordnung für Bauleistungen Wenn sie in einem Vertrag vereinbart sind, gelten sie als allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und haben Rechtsgültigkeit.

106 Ja, diese Regelung sieht §3 Nr.4 VOB/B vor.

107 Träger der gesetzlichen Unfallversicherung Herausgabe der UVV Prävention Kontrolle Rehabilitation / Genesungsmaßnahmen

108 Helm mit Gesichtsschutz NH-Griff mit Lederstulpe Arbeitskleidung mit Baumwollanteil min. 35% Sicherheitsschuhe (Gummimatte)

109 dem Tätigkeitsfeld / Aufgabegebiet entsprechende persönliche Schutzausrüstung (PSA) : z. B. Helm Gehörschutz Brille Handschuhe Atemschutz Arbeitsbekleidung Sicherheitsschuhe

110 Sicherer Stand, Bremsen funktionsfähig Querverstrebung zur Sicherung Geländer um die Standplattform Tritt und Fallschutz Das Verhältnis zwischen Breite und Höhe 1 zu 4 in geschlossenen Räumen und 1 zu 3 im Freien

111 Energie-Wirtschafts-Gesetz (EnWG) von 1935

112 Geltungsbereich Anmeldung elektrischer Anlagen und Geräte Inbetriebsetzung elektrischer Anlagen Plombenverschlüsse Netzanschluss (Hausanschluss) Hauptstromversorgung Zählerplätze Stromkreisverteiler

113 Durch das VNB Durch einen in das Installationsverzeichnis eingetragenen Installationsbetrieb

114 Der Betrieb Der ausführende Geselle (als Elektrofachkraft bei grober Fahrlässigkeit)

115 VDE Zeichen alleine GS mit VDE Kennfaden in Leitungen Funkentstört mit VDE Auf harmonisierten Leitungen (VDE).

116 Der Neutralleiter (aktiver Leiter) ist mit dem Mittelpunkt oder Sternpunkt des Netzes verbunden. Kann zur verteilung elektrischer Energie Beitragen

117 Ist die Summe aller Widerstände zwischen einem Außenleiter und dem Schutzleiter über den Transformator und die gesamte Anlage (Kundenanlage- VNB Leitungen bis Steckdose)

118 Erder, die nicht als Erder gedacht waren, aber als solche wirken. Und nach Absprache mit dem Besitzer als Erder genutzt werden können, wie z. B. Leitplanken oder Spundwände

119 T = Terra, Geerdeter Sternpunkt des Transformators bzw. der Gerätegehäuse I = Isoliert gegen Erde N= Körper der Kundenanlage sind mit dem Sternpunkt der Anlage verbunden C = Kombiniert, S= Separat

120 Der Sternpunkt des Transformators ist direkt geerdet. Die Körper der Anlage werden mit dem Anlagenerder verbunden.

121 Keinen Schutzleiteranschluss Unverwechselbarkeit

122 Schutz durch Abstand (Mindestabstand) Schutz durch ausreichende Belüftung Schutz durch Temperaturüberwachung Schutz durch Kontrolle der Oberflächentemperaturen

123 Fiebersilikat mindestens 20mm

124 Nur Horizontal und Vertikal DIN Teil3

125 DIN VDE Schutz vor Brandgefahr Schutz für Personen und Nutztiere Herstellerangaben beachten

126 0,75mm² Cu

127 DIN VDE F M MM FF

128 Müssen in 5 Adertechnik ausgeführt sein Ausführung in CEE Stecker und Kupplung, 5polig Flexibel

129 Stecker vorne Kupplung hinten

130 Bedienelement rot Grund gelb

131 Am Bedienerplatz An Plätzen wo Gefahr besteht

132 Beheizbar und belüftbar. Darf kein dauerhaftes Kondensat bilden

133 Anschlussfahne am Fundamenterder Blitzschutz Antenne Zusatz Potentialausgleich je Netz PE Telefon BK Wasser Gas Heizung (Vorlauf, Rücklauf) Fernwärmeleitung Fremde leitfähige teile.

134 Prüfung: ob sichtbare Mängel vorhanden sind an z. B. Gehäusen, Beschriftung Querschnitte / Berechnungen Anschluss des HPA Dokumentation

135 Durch RCD Messung Messung von Auslösestrom und Auslösezeit Überprüfung des Anlagenerders

136 Die Bereiche 0 / 1 / 2 DIN VDE

137 0,6 Meter rundherum 2,25 Meter hoch, (Nur bei Duscheinrichtung mit festem Kopf, 60cm um den Kopf)

138 Metallene Zu- und Abwasserleitungen Wanne darf Duschtasche darf Vor- und Rücklauf der Heizungsanlage Schutzleiter bei geschützter Verlegung (im Rohr) min 2,5mm²

139 Vorzugsweise HPA PE in der UV

140 Sie müssen außerhalb von Bereich montiert werden Absicherung mit RCD =kleiner 30 mA

141 125° C müssen ausgehalten werden.

142 RCD mit 30mA LS-Automat mit 32 A Oder Schmelzsicherungen mit 32 A

143 Dürfen nicht mit Spreizkrallen befestigt werden.

144 Alle Motoren mit einer Nennleistung von mehr als 0,5kW

145 DIN VDE 0701 Instandsetzung, Änderung und Prüfung elektr. Geräte DIN VDE 0702 Widerholungsprüfung elektr. Geräte

146 Wenn entsprechende Erdungsfahnen vorhanden sind

147 Bei Erde Luft Übergang, 30cm oberhalb unterhalb Bei unterschiedlichen Materialverbindungen.

148 Durch Kathodenfallableiter (Funkenstrecke). Die Erlaubnis ist beim VNB zu beantragen

149 Fangeinrichtung Ableitung Erdung

150 Blitzschutzfachkräfte Personen die, die notwendigen Sachkenntnisse durch ablegen einer Prüfung erlangt haben

151 Schutz gegen elektrischen Schlag Ausgleich von Potentialunterschieden.

152 Im Haus 10mm außerhalb des Hauses 20mm

153 Reed Dächer Stroh Dächer

154 Dichte Kondensatoren werden wie PCB-haltige Kondensatoren gehandhabt und fachgerecht entsorgt, Kondensatoren die sichtbar PCB enthalten z.B. indem schon Flüssigkeit ausläuft Schutzkleidung anziehen und gut verschlossen verpacken und fachgerecht entsorgen

155 Kleinmengen werden eigenständig fachgerecht entsorgt Große Mengen müssen beim entsorgungsbetrieb erfragt werden am besten durch einen entsorgungsfachbetrieb entsorgen lassen

156 Hersteller ist verpflichtet seine Ware recycle fähig zu gestalten

157 Weiße Ware braune Ware, und Handwerkszeuge, elektrische Maschinen, elektrisches Spielzeug u. Beleuchtungskörper, informations- Kommunikationselektronik, Sport und Freizeitgeräte

158 Nach den Bestimmungen des Strafgesetzbuchs

159 Verunreinigungen von Gewässern, Boden und Luft

160 Sie müssen nicht sie dürfen aber nur solange sie damit keinen Gewinn erzielen

161 Orange Plakette mit totem Fisch und toter baum versehen sein

162 1. Nicht Wassergefährdent: 2. Wassergefährdent: 3. Stark Wassergefährdent:

163 Muss fachgerecht entsorgt werden

164 Alle Stoffe die nicht Produkt sind und deren sich ihr Besitzer entledigt, entledigen will oder muss

165 An der Abfallschlüsselnummer

166 Quecksilber, PCB, Asbest, Kondensatoren, L- Lampen

167 Grundsätzlich an die kommunale Abfallberatung


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