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1 Wichtig Die nachfolgenden Ausführungen erheben keinen Anspruch auf inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit. Eine diesbezügliche Haftung wird ausgeschlossen.

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Präsentation zum Thema: "1 Wichtig Die nachfolgenden Ausführungen erheben keinen Anspruch auf inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit. Eine diesbezügliche Haftung wird ausgeschlossen."—  Präsentation transkript:

1 1 Wichtig Die nachfolgenden Ausführungen erheben keinen Anspruch auf inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit. Eine diesbezügliche Haftung wird ausgeschlossen.

2 2 KODA NRW 15 Mitglieder (Dienstgeber) 15 Mitglieder (Dienstnehmer) Dienstgemeinschaft in großen Teilen: Übernahme des Tarifabschluss ÖD 28.Juni 2010

3 (Amtsblatt Bistum Essen)

4 4 SuE Sozial und Erziehungsdienst (Beschluss der KODA: Ausschließlich für Kindertageseinrichtungen)

5 5 Besitzstandswahrung Niemand verdient (erst einmal) weniger als vorher!!!

6 6 Eingruppierung, Entgelt Stufenzuordnung in den Entgeltgruppen S 2 bis S 18 einschlägige Berufserfahrung Stufe keineStufe 1 mind. 1 JahrStufe 2 mind. 4 JahrenStufe 3 Ein Berufspraktikum nach der Ordnung für Praktikanten gilt grundsätzlich als Erwerb einschlägiger Berufserfahrung

7 7 neue Stufenregelung

8 8 KAVO Anlage 29 §5 Sonderregelung für… Berechnung Zulage: Leiterinnen (Besitzstand) 1 GruppeS 7 2 GruppenS 10 3 GruppenS GruppenS GruppenS 16 8 GruppenS17

9 9 KAVO Anlage 29 §5 Sonderregelung für… Berechnung Zulage: Ausdrücklich bestellte Vertreterin der Leitung (Besitzstand) 2 GruppenS 7 3 GruppenS GruppenS GruppenS 15 8 GruppenS 16

10 10 Überleitung: Überleitung in die S-Gruppen zum bei MA die am überführt wurden und sich in den Stufen 2 bis 5 befinden, erhöht sich das Vergleichsentgelt um 2,65 Prozent. Pauschalzahlung für Nov. & Dez in Höhe von insg. 125 Pauschalzahlung für Nov. & Dez in Höhe von insg. 125 Betrieblicher Gesundheitsschutz

11 11 Überleitung: Anlage 29 § 1 Abs. 5 KAVO Diese Tabelle dient lediglich dazu, sonstige KAVO- Regelungen (wie z. B.. das Weihnachtsgeld) welche Entgeltgruppen bezogen sind, einzuordnen. alte Entgeltgruppeneue S-Gruppe 5S4 8S6 bis S8 9S9 bis S14 10S15 bis S16

12 12 Gesundheitstarif Individueller Anspruch auf Gefährdungsbeurteilung Gefährdungsbeurteilung auf Grundlage des Arbeitsschutzgesetzes unter Einbeziehung des MA MA wird unterrichtet; Maßnahmen werden erörtert. Zufriedenstellende Umsetzung! MA wird unterrichtet; Maßnahmen werden erörtert. MA widerspricht!

13 13 Gesundheitstarif MA werden unterrichtet; Maßnahmen werden erörtert. Zufriedenstellende Umsetzung! MA werden unterrichtet; Maßnahmen werden erörtert. MA widersprechen MA beauftragen betriebliche Kommission Arbeitsschutz Kommission macht Vorschläge Vorschläge werden anerkannt und umgesetzt Dienstgeber folgt dem Vorschlag nicht; Darlegung der Gründe

14 14 Auf Antrag der MAV wird eine betriebliche Kommission gebildet, deren Mitglieder je zur Hälfte vom DG und von der MAV benannt werden! Gesundheitstarif betriebliche Kommission Vorschläge für erforderliche Maßnahmen Beratung schriftlicher begründeter Beschwerden kann zeitlich befristet Gesundheits- zirkel einrichten Geschäfts- ordnung

15 15 Sonderkündigungsrecht zum

16 16 SuE & Allg. Beschluss (der KODA NRW vom Inkraftsetzung: )

17 17 Einmalige Pauschalzahlungen Einmalige Pauschalzahlungen – (für Mitarbeiter, die nach dem angestellt wurden & bis zum gearbeitet haben; siehe auch die nächsten zwei Folien) – (Entgelt Januar 2011) –Für den Bereich SuE: –2010 insg.: 125 (für Nov. & Dez. 2009) Lineare Entgelterhöhung Lineare Entgelterhöhung – ,2% – ,6% – ,5%

18 18 (1)* Für das Jahr 2010 erhalten Mitarbeiter, die am 31. Dezember 2009 in den Entgeltgruppen 2-8 nach §§ 20, 21 und 60v KAVO in Verbindung mit § 11 Abs. 5 Anlage 27 KAVO und Anlage 5b KAVO eingruppiert waren und deren Arbeitsverhältnis in der Zeit vom 1. Oktober 2005 bis zum 31. Dezember 2009 begonnen hat, eine einmalige Pauschalzahlungen in Höhe von 250, fällig mit dem Entgelt für den Monat Dezember 2010, sofern sie für mindestens einen Tag im Jahr 2010 bis zum 31. Dezember 2010 Anspruch auf Entgelt haben und das Arbeitsverhältnis zu diesem Zeitpunkt besteht. *Anspruch auf Entgelt im Sinne des Abs. 1 ist auch der Anspruch auf Entgeltfortzahlung aus Anlass *Anspruch auf Entgelt im Sinne des Abs. 1 ist auch der Anspruch auf Entgeltfortzahlung aus Anlass –der Entgeltfortzahlung wegen Freistellung gemäß § 14 Absatz 5 KAVO –der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall (§ 30 Abs. 2 KAVO) –der Entgeltfortzahlung bei Erholungsurlaub (§ 30 Abs. 1 Satz 1 KAVO) –der Entgeltfortzahlung bei Arbeitsbefreiung (§ 40 Abs. 1 KAVO) und der Anspruch auf Krankengeldzuschuss (§ 30 Abs. 3-9 KAVO), auch wenn dieser wegen der Höhe der Barleistungen des Sozialversicherungsträgers nicht gezahlt wird. Einen Anspruch auf Entgelt gleichgestellt ist der Bezug von Krankengeld nach § 45 SGB V oder entsprechender gesetzlicher Leistungen und der Bezug von Mutterschaftsgeld nach § 13 MuSchG oder § 200 RVO. § 1 einmalige Pauschalzahlung 2010

19 19 (2) Abs. 1 gilt auf schriftlichen Antrag hin entsprechend für am 1. Oktober 2005 übergeleitete Mitarbeiter im Sinne von § 1 Abs. 1 Anlage 27 KAVO, denen in dem Zeitraum des Abs. 1 eine andere Tätigkeit übertragen wurde, die zu einer neuen Eingruppierung nach §§ 20, 21 und 60v KAVO in Verbindung mit § 11 Abs. 5 Anlage 27 KAVO und Anlage 5b KAVO geführt hat. Satz 1 gilt nicht für Mitarbeiter, die von ihrem Antragsrecht nach § 4 Abs. 7 Anlage 29 KAVO keinen Gebrauch gemacht haben. (3) Teilzeitbeschäftigte erhalten die Pauschalzahlung anteilig entsprechend dem Umfang ihrer Arbeitszeit am 31. Dezember (4) keine Pauschalzahlung erhalten Mitarbeiter, auf die am 1. Januar 2010 die Anlage 29 KAVO (Sonderregelung für Mitarbeiterinnen im Erziehungsdienst) Anwendung gefunden hat. (5) die einmalige Pauschalzahlung steht anspruchsberechtigten Mitarbeitern nur einmal zu. § 1 einmalige Pauschalzahlung 2010

20 20 Beispielberechnung EG , , , , , ,81 EG 5 +2, ,052094,322197,662301,032377, ,81 EG 5 +2,65+1, ,152119,452224, ,642405, ,24 Fachkraft in der Tätigkeit einer Ergänzungskraft * S-Tabelle (gültig vom – nach Überleitung am gemäß §4 – ) * S-Tabelle (gültig vom – nach Überleitung am gemäß §4 – ) S , , , , , ,84 -93,15-135,93-98,83-61,76-98,36-49,40

21 21 Beispielberechnung EG , , , , , ,24 S6*2064,482266,882428,82590,722737,462898,37 -29,82 -54,23 1,70 68,23 108,99 203,13 Fachkraft aus EG 8 & EG 6 EG 61922,62.130, , , , ,80 141,88 136,55 192,48 253,71 331,56 423,57 S6*2064,482266,882428,82590,722737,462898,37 * S-Tabelle (gültig vom – nach Überleitung am gemäß §4 – ) * S-Tabelle (gültig vom – nach Überleitung am gemäß §4 – )

22 22 Beispielberechnung EG , , , , , ,44 S 3*1.771, , , , , ,84Ergänzungskraft 48,71 75,76 164,44 221,33 198,22 180,40 * S-Tabelle (gültig vom – nach Überleitung am gemäß §4 – ) * S-Tabelle (gültig vom – nach Überleitung am gemäß §4 – )

23 23 Beispielberechnung EG , , , , , ,37 S 13*2.530, , , , , ,30 Leitung einer 3-gruppigen Einrichtung unter Berücksichtigung des §5 Sonderregelungen … * S-Tabelle (gültig vom – nach Überleitung am gemäß §4 – ) * S-Tabelle (gültig vom – nach Überleitung am gemäß §4 – ) 292,62 252,31 378,12 241,37 229,40 143,93

24 24 Ausgeschiedene Mitarbeiter KAVO § 60w Für Mitarbeiter, die spätestens mit Ablauf des 27. Februar 2010 aus dem Arbeitsverhältnis ausgeschieden sind, gelten die Änderungen dieser Ordnung, die auf den Beschlüssen der Regional-KODA vom 28. Juni 2010 beruhen, nur, wenn sie dies bis 31. Dezember 2010 schriftlich unter Vorlage der Lohnsteuerkarte beantragen. Für Mitarbeiter, die spätestens mit Ablauf des 27. Februar 2010 aufgrund eigenen Verschuldens ausgeschieden sind, gelten diese Änderungen nicht. KAVO § 60w Für Mitarbeiter, die spätestens mit Ablauf des 27. Februar 2010 aus dem Arbeitsverhältnis ausgeschieden sind, gelten die Änderungen dieser Ordnung, die auf den Beschlüssen der Regional-KODA vom 28. Juni 2010 beruhen, nur, wenn sie dies bis 31. Dezember 2010 schriftlich unter Vorlage der Lohnsteuerkarte beantragen. Für Mitarbeiter, die spätestens mit Ablauf des 27. Februar 2010 aufgrund eigenen Verschuldens ausgeschieden sind, gelten diese Änderungen nicht.

25 25 Ausübung einer höherwertigen Tätigkeit Ausübung einer höherwertigen Tätigkeit –Änderung Unterschiedsbetrag –EG 1 bis 8 von 30 auf 50 –EG 9 bis 15 von 60 auf 80 Leistungsentgelt Leistungsentgelt – % – % – % – %

26 26 Altersteilzeit inkl. FALTER

27 27 Altersteilzeit Vollendung des 60. Lebensjahr Vollendung des 60. Lebensjahr für max. 5 Jahre für max. 5 Jahre Beantragung: spätestens 3 frühestens 12 Monate vorher (schriftlich beim DG) Beantragung: spätestens 3 frühestens 12 Monate vorher (schriftlich beim DG) Teilzeit oder Blockmodell Teilzeit oder Blockmodell für max. 2,5% der beschäftigten MitarbeiterInnen für max. 2,5% der beschäftigten MitarbeiterInnen

28 28 Altersteilzeit Entgelt: Entgelt: –Teilzeitmodell: in Höhe der ergebenden Beträge, gemessen an der wöchentlichen Arbeitszeit –Blockmodell: Höhe der Hälfte des Entgelts (Rest fließt in das Wertguthaben und wird während der Freizeitphase ratierlich ausgezahlt) Aufstockung des Entgelts um 20 % Aufstockung des Entgelts um 20 % zusätzliche Beiträge vom Dienstgeber an gesetzliche Rentenversicherung zusätzliche Beiträge vom Dienstgeber an gesetzliche Rentenversicherung

29 29 Altersteilzeit - Falter Falter = Flexible Altersarbeitszeit Falter = Flexible Altersarbeitszeit Reduzierung der Arbeitszeit um 50% Reduzierung der Arbeitszeit um 50% –zwei Jahre vor Rente –zwei Jahre über das eigentliche Rentenalter hinaus Bezug einer Teilrente von max. 50% Bezug einer Teilrente von max. 50% kein Rechtsanspruch

30 30 V.i.S.d.P. V.i.S.d.P. Thorsten Böning KiTa Zweckverband Postfach Essen


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