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Gestaltpädagogik als Brücke zum Fremden Förderung der Lehrerkompetenzen und der Lernkultur in Europa.

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Präsentation zum Thema: "Gestaltpädagogik als Brücke zum Fremden Förderung der Lehrerkompetenzen und der Lernkultur in Europa."—  Präsentation transkript:

1 Gestaltpädagogik als Brücke zum Fremden Förderung der Lehrerkompetenzen und der Lernkultur in Europa

2 Der Mensch steht im Mittelpunkt Zum Aufbau einer menschlicheren Gesellschaft braucht man nicht nur wissenschaftliche und ethische Kräfte, sondern Menschen, die geistig gesund, liebevoll, zufrieden und im Kontakt mit sich selbst sind, und dadurch auch mit anderen im Kontakt stehen, die sich ihrer eigenen Gefühle und derer ihrer Mitmenschen bewusst sind. Die Schule soll nicht nur Ideen und Begriffe vermitteln, sondern auch die Fähigkeit Kontakte und Beziehungen zu knüpfen sowie Verständnis, Toleranz und Freude schaffen. Giovanni Firrito, Italien Gedanken zu einem Vorwort

3 Die Ziele der Fortbildung Ziel dieses Fortbildungsprojekts ist es, im Comeniusprojekt die persönlichen, didaktischen und sozialen Lehrerkompetenzen in Europa nach den Prinzipien und Erfahrungen der Gestaltpädagogik weiterzuentwickeln. Es möchte auf diesem Weg sowohl die individuellen Lernvoraussetzungen als auch das Lernklima in kulturell, sprachlich, leistungsmäßig oder gesellschaftlich heterogen zusammengesetzten Schulklassen fördern. Ziel dieses Fortbildungsprojekts ist es, im Comeniusprojekt die persönlichen, didaktischen und sozialen Lehrerkompetenzen in Europa nach den Prinzipien und Erfahrungen der Gestaltpädagogik weiterzuentwickeln. Es möchte auf diesem Weg sowohl die individuellen Lernvoraussetzungen als auch das Lernklima in kulturell, sprachlich, leistungsmäßig oder gesellschaftlich heterogen zusammengesetzten Schulklassen fördern. Es richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten und Schulstufen in Europa, die eine Unterrichtssituation vorfinden, in der Lernen durch die wachsende Häufigkeit individueller Lernstörungen, kollektiver Lernverweigerung, Konflikten und Unterrichtsstörungen verschiedenster Art zunehmend erschwert wird. Es richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten und Schulstufen in Europa, die eine Unterrichtssituation vorfinden, in der Lernen durch die wachsende Häufigkeit individueller Lernstörungen, kollektiver Lernverweigerung, Konflikten und Unterrichtsstörungen verschiedenster Art zunehmend erschwert wird. In einer geschützten Situation werden die Lehrerinnen und Lehrer aus den verschiedenen europäischen Ländern die Heterogenität der Gruppe genauso hautnah erleben können wie sonst ihre Schülerinnen und Schüler. In einer geschützten Situation werden die Lehrerinnen und Lehrer aus den verschiedenen europäischen Ländern die Heterogenität der Gruppe genauso hautnah erleben können wie sonst ihre Schülerinnen und Schüler. Einige Eckdaten zum Projekt

4 Aufbau der Kurse: Gestaltpädagogik als Brücke zum Fremden Grundkurs: Module 1 und 2: Einführung in die Gestaltpädagogik, Übung in differenzierter Selbstwahrnehmung und Reflexionsfähigkeit. und Reflexionsfähigkeit. Themen: u.a. Familie, Schule, Traditionen Biographische Selbstreflexion: Grundschulzeit Einige Eckdaten zum Projekt Aufbaukurs I: Module 3 und 4: Didaktische Vertiefung der Gestaltpädagogik, Vorurteile, Ausgrenzung Einzelner in der Klasse Themen: u.a. Lernmotivation, Werte, Wirklichkeitskonstruktionen, ethnozentrische Blickwinkel, Biographische Selbstreflexion: Jugendalter Aufbaukurs II: Module 5 und 6: Gestaltpädagogische Gruppenleitung, Umgang mit Krisen und Konflikten in Arbeitsgruppen. Themen: u.a. Auswirkungen der sozialen und materielle Hintergründe und materielle Hintergründe Biographische Selbstreflexion: junges Erwachsenenalter; Ausbildungszeit Aufbaukurs III: Module 7 und 8: Schule als Institution, Umgang mit Krisensituationen in Organisationen Themen: u.a. Konfliktpotentiale in Schulen und zwischen Menschen verschiedener Kulturen und zwischen Menschen verschiedener Kulturen Biographische Selbstreflexion: Erwachsenenalter, erste Berufsjahre Aufbaukurs IV: Module 9 und 10: Gestaltpädagogische Beratungskompetenz, Aspekte entwicklungspsychologischer Zusammenhänge Themen: u.a. Reflexion der Auswirkungen zeitgeschichtlicher Zusammenhänge, Bezogenheit zum gesellschaftlichen und politischen Kontext Biographische Selbstreflexion: reifes Erwachsenenalter, Wandlungsprozesse im Lebenslauf im Lebenslauf

5 Partner & Projektgruppe Pädagogische Hochschule Steiermark in Graz (AT) – Koordinierende Einrichtung Gestaltpädagogische Vereinigung (GPV) e.V. Berlin (DE) Johannes Gutenberg - Universität Mainz (DE) Institut für schulische Fortbildung und schulpsychologische Beratung (DE) Associazione Pedagogica Italiana, Ragusa (IT)) Universita Mateja Bela V Banskej Bystrici (SK) Mag. Ute Kienzl, Österreich (Projektkoordination) AHS -Lehrerin, Weiterbildung in Gestaltpädagogik und Supervision, Gestaltpädagogiktrainerin, tätig in der Lehrerfortbildung Prof. Dr. Jörg Bürmann, Deutschland (Wissenschaftliche Leitung des Projekts) Dekan i. R. des Fachbereichs Philosophie/ Pädagogik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mitbegründer der Gestaltpädagogik in Deutschland – Wissenschaftliche Leitung des Projekts Dipl. Päd. Ursula Forster, Deutschland Lehrerin in der Erzieherausbildung und Referentin a. D. in der Lehrerfortbildung im Institut für schulische Fortbildung und Schulpsychologische Beratung in Rheinland-Pfalz, Weiterbildung in Gestaltpädagogik Dott. Giovanni Firrito, Italien Präsident der Associazione Pedagogica Italiana, Sez. Di Ragusa tätig in der Lehrerfortbildung Dr. Ivica Lencova, Slowakei Lehrende an der Universität Banskà Bystrica, tätig in der Lehrerausbildung und in der methodischen Lehrerfortbildung Einige Eckdaten zum Projekt

6 Ein Überblick Die Weiterführung des Projekts Seit 2001 finden zweiwöchigen transnationale Seminare statt und sind für Lehrpersonen in allen Ländern Europas offen. Die Geschichte des Projekts Auf der Basis unserer 20jährigen berufsbegleitenden Gestaltpädagogischen Weiterbildung sind wir den Weg gegangen, berufserfahrene Lehrer aus unterschiedlichen Ländern Europas in 14-tägigen geschlossenen Gruppen in einem fremden Land unter kundiger Leitung, ihre Verschiedenheit in Fühlen, Denken und in ihren Bildern von Schule und Welt hautnah erleben zu lassen. Das Pilotprojekt wurde in drei Phasen durchgeführt mit dem Ziel, Inhalte und Materialien zu erarbeiten und zu erproben, die in Folgeangeboten genutzt werden können. 1.In nationalen Gruppen in Österreich, in der Tschechischen und der Slowakischen Republik in Italien und Deutschland wurde das Konzept umgesetzt und evaluiert. 2.Im transnationalen Seminar im Sommer 2000 in der Solwakei konnten die beteiligten Lehrkräfte ihre erworbenen gestaltpädagogischen Kompetenzen erweitern und vertiefen, um sowohl die individuellen Voraussetzungen als auch das Lernklima in kulturell, sprachlich, leistungsmäßig und sozial heterogenen Klassen besser fördern zu können. 3.In einem Folgeworkshop in den nationalen Gruppen wurden die Erfahrungen ausgewertet. Zwischen den Phasen des Pilotprojekts trafen sich die Projektpartner regelmäßig zum Erfahrungsaustausch, zur weiteren Planung und zur Evaluation.

7 Eindrücke des Teams Das transnationale Leitungsteam (AT, DE; CH, IT, SK) arbeitet seit dem Pilotprojekt im Jahr 2000 in der europäischen Lehrerfortbildung unter der wissenschaftlichen Leitung und Supervision von Prof. Dr. Jörg Bürmann und entwickelt gemeinsam die Kurse weiter. Die Geschichte des Projekts Es erscheint mir wichtig, ….

8 Pädagogischer Ansatz Die Prinzipien der Gestaltpädagogik Die wachsende Heterogenität der Schülerschaft in allen Ländern Europas, bedingt u. a. durch die zunehmende Zahl von Kindern mit Migrationshintergrund, erfordert von den Lehrpersonen aller Schularten und Schulstufen heute interkulturelle sowie psycho-soziale Kompetenzen. Kompetenzen

9 Ein Einblick in die Wirksamkeit Die Evaluation Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der zweiwöchigen Fortbildungsseminare finden die Zusammensetzung der Gruppen in Bezug auf unterschiedliche Kompetenzen, Verschiedenartigkeit, Fremdheit in der Gruppe generell als Bereicherung. Die sprachliche Verständigung fiel allerdings zum Teil schwer.. Wahrnehmungsübungen, Kreatives Gestalten, Szenische Übungen, selbständige Auseinandersetzung mit Themen und die kontinuierliche Reflexion wurden besonders positiv eingeschätzt. Sprachübungen und theoretische Inputs wurden geringer bewertet. Die Bereitschaft, in heterogen zusammengesetzten Schulklassen zu unterrichten hat nach der Teilnahme an den Seminaren signifikant zugenommen. Wichtigste Lernerfahrung (ein Beispiel): Erhöhung meiner Sensibilität für meine Schüler u. a. durch Reflexion meiner eigenen Kindheit/Grundschulzeit, indem ich (Verhaltens)-Muster und Strukturen des Umgangs erkenne.

10 Exkurs: Sprache Die Evaluation Für Sprachlehrerinnen, Sprachlehrer ist die Sprache zugleich Ziel und Mittel. Selbst die Sprache aber reicht nicht, um den anderen zu verstehen oder verstanden zu werden. Mir ist bewusst geworden, dass ich als Sprachlehrerin die Sprache manchmal überschätze, es gibt noch andere Möglichkeiten, wie man sich äußern kann: zum Beispiel durch Bilder. (Marika) Die Seminarteilnehmerin wird in ihrer Erfahrung bestätigt, als sie eine Unterrichtseinheit mit Hochschulstudenten (Fach Deutsch für das Lehramt) durchführt, in der sie eine Fotoserie über historisch, kulturell, konzeptionell, bildungspolitisch bedingte, sehr verschiedenartige Schulsituationen einsetzt. Am Ende der Unterrichtseinheit sind Begriffe, wie Motivation, Interaktion, schülerorientiert, Medien, Atmosphäre, Stress keine leeren Worte geblieben. Die Studenten haben selbst Faktoren herausgearbeitet, die den modernen Fremdsprachenunterricht ausmachen. (Marika) Weitere Aussagen…

11 Und zum Abschluss Kognitive Lernangebote sind einzubetten in befriedigende Situationen sozialen Lernens in einer Schutz und Sicherheit gewährenden Gruppe sowie in Prozesse einer ganzheitlich orientierten Persönlichkeitsentwicklung. Die biographische Selbstreflexion wird verstanden als Basiskompetenz für die Entwicklung und zur Stabilisierung des Gefühls der inneren Einheit der Persönlichkeit, gerade im Zeitalter einer in allen Teilen Europas wachsenden Individualisierung. Kompetenzen, die für den Umgang mit Heterogenität zu entwickeln sind: die Fähigkeit zu differenzierter Wahrnehmung nach innen und außen (awareness); die Entwicklung der Fähigkeit zu Empathie und Selbstdistanz; die Fähigkeit, mit anderen in einer Gruppe zu lernen und gemeinsam Arbeitsaufgaben zu lösen, d.h. die soziale Kompetenz, die von Anfang an als interkulturelle Kompetenz begriffen und geübt werden kann;

12 oder Vertiefende Informationen finden Sie: 1.Gestaltpädagogik-europa.com 2.gpv-ev.de 3.Zeitschrift für Gestaltpädagogik (ZfGp). Hg.: Gestaltpädagogische Vereinigung (GPV e.V.). EHP-Verlag. Bergisch Gladbach. Erscheint zweimal jährlich

13 Wir danken Ihnen für die Aufmerksamkeit freuen uns auf Ihre Fragen

14 Eindrücke des Teams In der Zusammenarbeit mit den Teilnehmerinnen, Teilnehmern aus allen Ländern Europas in den Seminaren, in denen wir alle keine gemeinsame Sprache zur Verfügung haben, gewinne ich neue Erkenntnisse für das Erlernen einer Fremdsprache. Verständnis - auch fremdsprachliches Verstehen – wächst mit zunehmender Nähe und gegenseitiger Sympathie. Ursula Forster Der erste Eindruck von einem Menschen täuscht meistens. Erst beim näheren Hinsehen entwickelt sich ein Gefühl dafür, welche Personlichkeit man vor sich hat, und das ist wunderbar Für mich war die Motivation für dieses Projekt, meinen eigenen Vorurteilen zu Leibe zu rücken. Das ist mir und allen, die mir dabei absichtlich oder unabsichtlich geholfen haben, wahrhaftig gelungen. Ute Kienzle Wir brauchen eine menschliche Globalisierung … Ingrid Schweiger dass Lehrpersonen die Möglichkeit erhalten, das Fremd-Sein am eigenen Leibe zu erleben, zu erfahren, dass im gegenseitigen Zeigen des So – Gewordenseins Nähe und Beziehung wachsen können, zu merken, wann Sprache nicht mehr ausreicht und andere Kommunikationsmittel eingesetzt werden müssen und aufmerksam zu sein, wann eine Klärung in der eigenen Sprache nötig ist, zu beachten, dass Menschen aus (vormals) totalitären politischen Systemen tiefe Verunsicherungen in Bezug auf Individualität und Identität in sich tragen und zu wissen, dass der Ausdruck von Emotionen kulturell sehr unterschiedlich bewertet wird. Dana Wittlin

15 Lernkulturen: 1. Einsatz vielfältiger kreativer und nonverbaler Medien und Übungen, gemeinsames Ausprobieren von Kinderspielen, Liedern, Tänzen und Bewegungssequenzen wie die Arbeit mit Märchen, Symbolen, gemeinsames Malen oder paarweiser Spaziergang in der Natur helfen Kennenlern- und Verstehensprozesse auch dort einzuleiten, wo die Vielsprachigkeit den Einzelnen sprachlos macht. 2. Gelingende Prozesse nichtsprachlicher Verständigung vermögen die tiefe Verunsicherung aufzulösen, die auch bei uns Erwachsenen spürbar wird bei der Erfahrung niemand versteht mich und ich verstehe nicht, was da gesprochen wird. Angst und Einsamkeit wandelt sich in Verbundenheit und Neugier auf das Fremde. 3. Die darauf aufbauenden kreativen Zugänge zu den biographischen Erfahrungen der Teilnehmer in Kindheit, Familie und Schule lassen in allen kulturellen Verschiedenheiten das allgemein Menschliche – die Stärkungen und die Wunden – verstehen lernen und in ihren Auswirkungen auf pädagogisches Sehen und Handeln reflektieren. 4. Durch biographische Selbstreflexion verstandene und versöhnte Erfahrungen ermöglichen neue Perspektiven zur Wahrnehmung von Schülern und auf das eigene Rollenverständnis. Sie eröffnen neue Handlungsmöglichkeiten, für sich selbst gut zu sorgen und sich – wo nötig – zu schützen oder sich Hilfe zu holen. Zugleich fördern sie neue Einfälle, Geduld und Zuversicht im Umgang mit schwierigen Situationen wie mit störenden oder sich selbst blockierenden Schülern. 5. Es ist notwendig, dass Lehrende, die an solchen komplexen Lernaufgaben, mitarbeiten wollen, sich darauf einlassen, einmal oder sogar öfters, in einer möglichst multikulturellen Gruppe von Lehrenden in einem längeren Seminar, quasi in einer Laborsituation, die Verfahren gemeinsam zu erproben und die Chancen und Missverständnisse, die Verletzlichkeiten und Zuwendungen sowie die komplexen und tiefgreifenden Lernerfahrungen eines solchen Umgangs mit fremden Menschen zu erleben.

16 Exkurs: Sprache Ivica Lenková beschreibt Unterricht mit Schülern unterschiedlicher Sprachniveaus. Sie orientiert sich an Grundwerten der Gestaltpädagogik: Der Mensch wird gefördert als ganzheitliches Wesen, d.h. Einheit von Körper, Seele, Geist als lernendes Wesen in seinen vielfältigen Beziehungen Persönlich bedeutsames Lernen geschieht im Hier und Jetzt im Zusammenhang mit der jeweils einmaligen Situation von persönlicher und gemeinsamer Geschichte Das Selbstbewusstsein wird gefördert durch Wahrnehmung Begegnungs- und Beziehungsfähigkeit Im gestaltpädagogischen Unterricht wird insbesondere ermöglicht und angeregt Ausdrucksvermögen Kreative Vielfalt Experimentierfreude Selbständiges und eigenverantwortliches Lernen Individualisierte Lehr- und Lernformen Die Möglichkeiten, den Deutschunterricht ( gilt allgemein für Fremdsprachen) unter gestaltpädagogischen Gesichtspunkten zu planen und zu realisieren, sehen wir in der Unterstützung des Schülers, seinen Weg des Selbstausdrucks und der Identität zu finden. Dadurch werden allen Schülern die gleichen Chancen gegeben. Der Erwerb fachlicher Kompetenzen und persönlichen Wachstums sind miteinander verknüpft. Sprachvermittlung und Erwerb von Sprachkompetenz: ausgewählte Texte, Gedichte bieten Stoff für Handlungseinheiten, in denen die Schüler aktiv sind und sich in sinnhaften Zusammenhängen miteinander verständigen. Aus der Sicht der Schüler werden Aktivitäten positiv angenommen, die ihnen Raum für Phantasieentwicklung und Kreativität bieten. Sprachlich schwächere Schüler werden nicht diskriminiert, dabei steigt ihr Interesse in der FS zu kommunizieren.


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