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Titelseite VBS-Kongress „ Future Vision 2020“ – Schools for children with special needs – steps to inclusion in westphalia „Perspektive Sehen 2020 in Westfalen-Lippe“

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Präsentation zum Thema: "Titelseite VBS-Kongress „ Future Vision 2020“ – Schools for children with special needs – steps to inclusion in westphalia „Perspektive Sehen 2020 in Westfalen-Lippe“"—  Präsentation transkript:

1 Titelseite VBS-Kongress „ Future Vision 2020“ – Schools for children with special needs – steps to inclusion in westphalia „Perspektive Sehen 2020 in Westfalen-Lippe“

2 Inhaltsübersicht Der LWL als Schulträger Aufgaben der LWL-Förderschulen Sehen Warum das Projekt „Perspektive Sehen 2020“ Leitziele Ergebnisse Ausblick nächste Schritte

3 Die Förderschulen des LWL Förderschwerpunkte Körperliche und motorische Entwicklung - Kinder mit Körperbehinderungen - Hören und Kommunikation - gehörlose und schwerhörige Kinder - Sehen - blinde und sehbehinderte Kinder - Sprache Sek I - sprachbehinderte Kinder -

4 LWL-Förderschulen Sehen 1530 S‘uS gesamt 578 Frühförderung 548 LWL-Förderschule 404 Gemeinsames Lernen

5 Aufgaben der LWL-Förderschulen Sehen Frühförderung Beratung Unterstützung im Gemeinsamen Lernen Förderschule Kl. 1-10

6 Warum das Projekt „Perspektive Sehen 2020“ ? ? ? ! ! : :...

7 Die UN-BRK Art. 24 Bildung Art. 24 fordert: den gleichberechtigten Zugang zu einem inklusiven Unterricht kein Ausschluss vom allg. Schulsystem aufgrund der Behinderung

8 Umsetzung Art. 24 in NRW 9. Schulrechtsänderungsgesetz mit Wirksamkeit zum die allgemeine Schule ist der vorrangige Regelförderort Elternwahlrecht: Allgemeine Schule oder Förderschule für ein Kind mit Behinderung Erhalt des AO-SF für die Förderschwerpunkte KmE, HK, SE und GG mit Feststellung einer individuellen zeitlichen Ressource zur Unterstützung dieser Schülerinnen und Schüler im GL Zahlenmäßige Berücksichtigung der S‘uS in der Frühförderung und im GL bzgl. der Mindestgrößenverordnung (110 S‘uS im Förderschwerpunkt Sehen)

9 Ziel des LWL Der LWL will das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Behinderungen ermöglichen und unterstützen, die speziellen Kenntnisse im Bereich der Förderung von Kindern mit Körper- und Sinnesbehinderungen einbringen, die Qualität der sonderpädagogischen Förderung sichern und dem Elternwahlrecht mit flächendeckender sonderpädagogi- scher Förderung und Beratung gerecht werden. LWL-Aktionsplan Inklusion:

10 LWL-Förderschwerpunkt Sehen Eine qualitätsvolle Unterstützung von Schülerinnen und Schülern mit Unterstützungsbedarf im Förderschwerpunkt Sehen soll flächendeckend in Westfalen-Lippe erhalten bleiben und zwar: unabhängig vom Förderort Allgemeine Schule oder Förderschule, obwohl es sich um eine kleine Anzahl von Schülerinnen und Schülern mit sehr speziellen Unterstützungsbedarfen verteilt auf eine große Fläche handelt, obwohl unterschiedliche Entwicklungen an den 7 Standorten in Westfalen- Lippe zu beobachten sind Das Elternwahlrecht soll gewährleistet werden

11 Wer ist am Projekt beteiligt? Schulaufsicht :3 Bezirksregierungen (Arnsberg, Detmold, Münster) Schulleitungen :7 LWL-Förderschulen + 1 LWL-Berufskolleg Eltern:2 Elternvertretungen aus den LWL-Förderschulen FIBS 1 Vertretung aus dem FIBS ( Förderzentrum für die integrative Beschulung blinder und hochgradig sehbehinderter Schülerinnen und Schüler) LWL:3 Vertretungen vom LWL-Schulträger

12 Ablauf und Projektstruktur PG 1 PG 2PG 3PG 4PG 5 Auftakt- veranstaltung Abschluss- veranstaltung Perspektive Sehen 2020 Steuerkreis (Schulaufsicht-Bezirksregierungen / Schulträger - LWL) Weiterentwicklung / Monitoring durch Steuerkreis Fortführung des Dialogs mit Projektgruppe Weiterentwicklung / Monitoring durch Steuerkreis Fortführung des Dialogs mit Projektgruppe

13 Leitziele im Projekt LWL-Förderschulen Sehen werden Teil des inklusiven Systems Qualität der Förderung im Gemeinsamen Lernen wird unterstützt, den Förderbedarfen wird voll entsprochen, unabhängig vom Förderort des Kindes Expertise der Sonderpädagoginnen und -pädagogen im Förderschwerpunkt Sehen wird erhalten und weiterentwickelt Vereinzelung / Isolation der einzelnen sonderpädagogischen Lehrkräfte wird entgegen gewirkt Flankierendes Förderschulangebot wird mit sinnvollem Lehrkräfteeinsatz gestaltet Der Dialog zwischen den Beteiligten muss verbindlichen, strukturell verankerten und ausreichenden Raum bekommen Alle Schülerinnen und Schüler auch mit komplexen Behinderungen sind mitzudenken

14 Prozessschritte Analyse der Ausgangssituation – Zahlen Daten Fakten Unterschiedlichkeit der Schulen und Standorte Gelingensbedingungen für das Gemeinsame Lernen Angebote und Ausstattungen der Standorte Zusammenarbeit mit den Allgemeinen Schulen Aufgaben der Standorte im Rahmen der Förderung Zukunftsszenario – Wie könnte es sein, was erscheint machbar?

15 Erreichen der Leitziele Zukunftsperspektive Expertise-Zentrum Orientierung für die weitere Entwicklung (Auf- und Ausbau der 5 Säulen im Expertise-Zentrum) DialogkonferenzenVerfahren zur Gestaltung einer verbindlichen Kommunikationskultur mit den allgemeinen Schulen Kooperations“vertrag“Weitere Konkretisierung, Optimierung und Ergänzung der vorhandenen Kooperationsvereinbarungen

16 Die 5 Säulen des Expertise-Zentrums Unterstützung von Kindern mit Sehbehinderungen für eine erfolgreiche Bildungslaufbahn Früh- förderung Unterricht in der Förder- schule Sonstige Leistungen: Peergroup- angebote Material- pool Unter- stützung des GL Beratung Hilfsmittel Spezifischer Kompetenzauf- und -ausbau - kollegiale Unterstützung - Haltung Schulträger LWL / Schulaufsicht Bezirksregierungen

17 Ein Beispiel zur verbindlichen Kommunikation - Dialogkonferenzen im Förderschwerpunkt Sehen Vor den Osterferien: Informationsdialog Ziel: Information und Wissensvermittlung zur Organisation und Umsetzung des GL Teilnehmerkreis: Schulleitungen (beider Schulformen), Klassenleitungen, Sonderpädagogen, Schulaufsichten Nach den Osterferien: Regionale Dialogkonferenz Ziele: Regionale Gelingensfaktoren des GL sicherstellen, Anforderungen an die Kooperation klären Teilnehmer: Schulleitungen, Klassen- leitungen, Sonderpädagogen Vor den Sommerferien: Orientierungsdialog der Kooperation Ziel: Konkrete Vereinbarung der Sonderpädagogischen Unterstützung Teilnehmer: Sonderpädagogen und Klassenleitungen Herbst: Gemeinsame Klassenkonferenzen Ziele: Informationsweitergabe an alle Lehrkräfte der betroffenen Klasse Teilnehmer: Lehrkräfte der betroffenen Klasse..!.. ??! :..!...

18 Punkte einer Kooperationsvereinbarung Vereinbarungsgrundlage Leistungsumfang Gelingensbedingungen Inhalte der Zusammenarbeit Fachliche Beratung Gemeinsames Lernen - Aufgaben der Schulleitungen, der beteiligten Lehrkräfte, der Schulträger

19 Nutzen aus dem gemeinsamen Prozess Perspektivwechsel Austausch Geknüpfte Netzwerke

20 Ausblick - nächste Schritte Perspektive Sehen 2020 Steuerkreis (Schulaufsicht - Bezirksregierungen / Schulträger - LWL) Zielvereinbarungen zu den Umsetzungsmaßnahmen zur Erreichung der Leitziele auf allen Ebenen Weiterentwicklung / Monitoring durch den Steuerkreis Fortführung des Dialogs zur engen Begleitung des weiteren Prozesses mit der Projektgruppe Zielvereinbarungen zu den Umsetzungsmaßnahmen zur Erreichung der Leitziele auf allen Ebenen Weiterentwicklung / Monitoring durch den Steuerkreis Fortführung des Dialogs zur engen Begleitung des weiteren Prozesses mit der Projektgruppe

21 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit


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