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Maschinenbau Eine Präsentation von David Hasecker Robert Tobisch Yannic Behncke.

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Präsentation zum Thema: "Maschinenbau Eine Präsentation von David Hasecker Robert Tobisch Yannic Behncke."—  Präsentation transkript:

1 Maschinenbau Eine Präsentation von David Hasecker Robert Tobisch Yannic Behncke

2 Inhaltsverzeichnis Einleitung Weltmarktposition Globalisierung Auslandsinvestitionen Vertrieb und Service Marktaspekte Neugründungen Quellen

3 Einleitung Der Maschinenbau zählt über Jahrzente hinweg zu den bedeutendsten Wirtschaftssektoren in Deutschland. Die Branche verfügt über eine hohe Innovationskraft. Die von ihr ausgehenden technologischen Impulse finden in vielen Teilen der Industrie Anwendung.

4 Weltmarktposition Der deutsche Maschinenbau ist mit einem Umsatzvolumen von 140 Mrd. EUR und ca Beschäftigten einer der Kernbereiche der deutschen Wirtschaft. Mit seiner starken Exportorientierung – zwei Drittel des gesamten Umsatzes werden heute im Ausland erzielt – ist er ein wichtiger Impulsgeber für die Entwicklung des Verarbeitenden Gewerbes. Seit 1970 hat sich der Umsatz im Maschinenbau auf fast das Fünffache erhöht. Gut 20 % der gesamten grenzüberschreitenden Lieferungen stammen aus deutscher Produktion. Die amerikanischen, japanischen und italienischen Hersteller nehmen mit deutlichem Abstand die Folgeplätze ein.

5 Weltmarktposition Ungeachtet dieser herausragenden Marktstellung stehen die deutschen Maschinenbauer in den nächsten Jahren vor wichtigen technologischen und unternehmerischen Herausforderungen: verstärkter Trend zu Computergesteuerten Maschinen, zunehmende Nachfrage nach Spezialmaschinen, die auf den individuellen Bedürfnisse des Kunden ausgerichtet sind, Darüber hinaus werden viele Maschinenbaufirmen – vor allem diejenigen, welche einen nennenswerten Teil ihrer Umsätze mit der Automobilindustrie tätigen – zunehmend mit der Forderung konfrontiert, Anlagen nicht nur zu errichten, sondern sie auch zu betreiben.Weiterhin müssen sich viele Firmen in den nächsten Jahren die Frage stellen, ob es nicht sinnvoll ist, angesichts des intensivierten internationalen Wettbewerbs verstärkt zu kooperieren, um zum Beispiel neue interessante Märkte in Südostasien zu erschließen, oder andererseits bei Forschung und Entwicklung zusammenzuarbeiten.

6 Globalisierung Auch für deutsche Maschinenbauer stellt sich zunehmend die Frage, ob sie in den nächsten Jahren Auslandsinvestitionen tätigen sollen. Während das Investitionsverhalten vieler Automobilzulieferer davon geprägt ist, den Automobilwerken mit eigenen Produktionsstätten an neue Investitionsstandorte zu folgen, ist eine solche Strategie auf den ersten Blick für den Maschinenbau nicht relevant. Von daher müssten eigentlich andere Gründe für das Eingehen von Auslandsinvestitionen vorliegen. Viele Auslandsinvestitionen geplant Gut die Hälfte aller Unternehmen plant in den nächsten Jahren, Auslandsinvestitionen zu tätigen. Hierbei ist auffällig, dass eine ganze Reihe von Maschinenbauunternehmen nicht nur Investitionen in einer Zielregion vornehmen will, sondern dies in einer ganzen Reihe von Ländern vorhat.

7 Globalisierung Vertrieb und Service dominieren Als Investitionszweck wurden mit einem Anteil von 43 % die Erweiterung des Vertriebsnetzes und der Aufbau neuer Vertriebsgesellschaften am häufigsten genannt. Es folgt mit 34 % die Errichtung von Servicestationen und Serviceniederlassungen. Die Errichtung von Produktionsstandorten im Ausland macht lediglich 23 % der geplanten Investitionen aus. Insbesondere der hohe Anteil von Investitionen in den Aufbau von Servicenetzen dokumentiert die konsequente Umsetzung der schon bei der Ausweitung sonstiger Dienstleistungen genannten Differenzierungsstrategien der Unternehmen.

8 Globalisierung Marktaspekte stehen als Investitionsmotiv im Vordergrund Als Hauptgründe für Auslandsinvestitionen werden vor allem die Erschließung neuer Märkte und die Nähe zum Kunden genannt. Kostenaspekte sind demgegenüber nur für ein Viertel aller Investitionen entscheidend. Mittelständische Unternehmen investiern in Osteruropäische Staaten um die hohe Kostenbelastung am Standort Deutschland auszugelichen. Diese Unternehmen versuchen durch Investitionen in den Osteuropäischen Staaten ihre Gesamtproduktionskosten unter Einschluss des Standortes Deutschland zu reduzieren, indem sie mittels günstiger Zulieferer auf bestimmte Teile günstigere Teile zurückgreifen. Bei Großen Unternehmen dominiert insbesondere der Aufbau von neuen Vertriebs- und Servicenetzen.

9 Globalisierung Neugründungen: Der Weg nach (Fern)ost Bei Neugründungen entfällt ein Drittel aller geplanten Vorhaben auf China und ein gutes Viertel auf Osteuropa. Offensichtlich geht man jetzt diese Regionen ganz aktiv an, um am zukünftigen Wachstum teilhaben zu können. Im Hinblick auf ein Investitionen in den Osteuropäischen Ländern haben wohl viele Unternehmen die EU-Osterweiterung im Mai 2004 abgewartet, was mit einer größeren Rechtsicherheit bergründet werden dürfte. Hierbei ergibt sich, dass Serienfertiger Neugründungen stärker in Osteuropa als in China tätigen, während dies bei Spezialmaschinenherstellern genau umgekehrt ist.

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