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Förderung des Unternehmertums in Niederschlesien Mieczysław Ciurla Direktor der Wirtschaftsabteilung bei dem Marschall-Amt der Woiwodschaft Niederschlesien.

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1 Förderung des Unternehmertums in Niederschlesien Mieczysław Ciurla Direktor der Wirtschaftsabteilung bei dem Marschall-Amt der Woiwodschaft Niederschlesien

2 Strategie f ü r die Entwicklung der Woiwodschaft Niederschlesien SRWD 2020 Hauptziel: MODERNE WIRTSCHAFT UND HOHE LEBENSQUALIT Ä T IN EINER ATTRAKTIVEN UMGEBUNG DETAILLIERTE ZIELE:  Entwicklung einer wissensbasierten Wirtschaft  nachhaltiger Verkehr und Verbesserung der Transport- Verf ü gbarkeit  Steigerung der Wettbewerbsf ä higkeit der Unternehmen, insbesondere KMU  mehr Besch ä ftigung und Verbesserung der Mobilit ä t der Arbeitnehmer

3 Moderne Wirtschaft und Unternehmertum Infrastruktur Attraktive Umgebung und reiche natürliche Ressourcen Humankapital und Bildung 3

4 4 Makrosph ä re SRWD 2020: Unternehmerische Initiative und Innovationen  F ö rderung von Netzwerk-Verbindungen in der regionalen Wirtschaft, vor allem die Cluster  Unterst ü tzung von Institutionen zur F ö rderung der Entwicklung von KMU (Gr ü nderzentren, Technologieparks)  Unterst ü tzung der Zusammenarbeit von KMU mit Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und Hochschulen  Unterst ü tzung von KMU in den Bereichen, die als intelligente Spezialisierungen gelten  Unterst ü tzung des Systems der Finanzierung der Entwicklung von KMU durch erneuerbare Instrumente (Feedback)  Schaffung g ü nstiger Voraussetzungen f ü r internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit

5 5  Finanzierung der KMU von RPO WD Achse: 1. Unternehmen und Innovationen Ma ß nahme 1. 1 Investitionen f ü r Unternehmen Investitionen Ma ß nahme 1. 2 Beratung f ü r Firmen und Unterst ü tzung f ü r IOB - 89 Investitionen Ma ß nahme 1. 4 Infrastruktur zur Unterst ü tzung der Innovation und des Unternehmertums - 5 Investitionen ST Ä RKUNG DES UNTERNEHMERTUMS

6 6  Dolnośląski Fundusz Powierniczy (Niederschlesischer Treuhandfonds) - Unterst ü tzung der KMU in Niederschlesien (Initiative JEREMIE): Mittel f ü r die Finanzierung des Vorhabens:405,7 Mio. PLN bis Februar 2014 wurden KMU unterst ü tzt Insgesamt erhaltene Mittel 447,2 Mio. PLN darunter von DFP 324,1 Mio PLN ST Ä RKUNG DES UNTERNEHMERTUMS Netzwerk von Kredit- und B ü rgschaftsfonds : Dolnośląski Fundusz Gospodarczy Sp. z o. o. (Niederschlesischer Wirtschaftsfonds) Dolnośląski Fundusz Gospodarczy-Pożyczki Sp. z o. o. (Niederschlesischer Wirtschaftsfonds - Darlehen) Fundusz Regionu Wałbrzyskiego (Fonds der Region Wałbrzych) Fundusz Rozwoju Przedsiębiorczości Fundacji Wałbrzych 2000 (Fonds der Entwicklung des Unternehmertums der Stiftung Wałbrzych 2000) Fundusz Pożyczkowy KARR SA (Darlehen-Fonds) Dolnośląski Regionalny Fundusz Pożyczkowy w Nowej Rudzie (Niederschlesische Regionale Darlehen-Fonds in Nowa Ruda) Sudeckie Stowarzyszenie Inicjatyw Gospodarczych w Świdnicy (Verein für unternehmerische Initiativen in Świdnica) Fundusz Poręczeń Kredytowych Powiatu Dzierżoniowskiego (Bürgschaftsfonds des Landkreises Dzierżoniów) Fundusz Poręczeń Kredytowych w Jeleniej Górze (Bürgschaftsfonds in Jelenia Góra) Fundusz Poręczeń Kredytowych w Złotoryi (Bürgschaftsfonds in Złotoryja)

7 7  Regionalne Centrum Obsługi Inwestora i Promocji Eksportu (Regionales Service-Zentrum für Investoren und für Export- Förderung) Gewinnen von Investoren für die Einheiten der kommunalen Selbstverwaltung Hilfe für potenzielle Investoren bei der Suche nach den optimalen Standort für ihre wirtschaftlichen Aktivitäten in Niederschlesien Maßnahmen zur Förderung der lokalen Akteure, die zu den strategischen Unternehmen in der Region zählen ST Ä RKUNG DES UNTERNEHMERTUMS

8  Technologische und wissenschaftliche Parks Wrocławski Park Technologiczny (Breslauer Technologiepark), Wrocławski Medyczny Park Naukowo-Technologiczny (Medizinischer Wissenschaft- und Technologie-Park von Breslau), Dolnośląski Park Innowacji i Nauki (Niederschlesischer Park der Innovationen und der Wissenschaft), T-Park, KGHM Letia  Gründerzentren IP DAWG, Akademickie InkubaDolnośląski Inkubator Przedsiębiorczościtory Przedsiębiorczości (Gr ü nderzentren bei Hochschulen), Dzierżoniowski IP, Noworudzki IP  Technologietransfer-Zentren Wrocławskie Centrum Transferu Technologii (Breslauer Zentrum für Technologietransfer), Ośrodki Innowacji NOT, EIT+ (Innovationszentren NOT, EIT+), Medyczne Centrum TT (Medizinisches Zentrum TT)  Industrieparks Wrocławski Park Przemysłowy, Noworudzki Park Przemysłowy, Park Przemysłowy Bukowice w Brzegu Dolnym, Regionalny Park Przemysłowo- Technologiczny w Polkowicach (Industrieparks in Breslau, Nowa Ruda, Brzeg Dolny, Polkowice) 8 ST Ä RKUNG DES UNTERNEHMERTUMS

9 9 Dolnośląski Bon na Innowacje (Niederschlesischer Gutschein f ü r Innovationen) Ziel: die Entwicklung der Zusammenarbeit der KMU in Niederschlesien mit wissenschaftlichen Einrichtungen im Bereich F+E und Umsetzung Ausf ü hrenden: Leitung: Woiwodschaft Niederschlesien (Marschallamt) Partner: Technische Universit ä t Breslau, Zentrum f ü r Technologietransfer Zeitraum der Durchf ü hrung: bis XII Gesamtmittel f ü r Gutscheine: 5,4 Mio. PLN (300 Gutscheine) ST Ä RKUNG DES UNTERNEHMERTUMS

10 10,,Grant Plus ” Ziel: Optimieren die Bedingungen f ü r die Forschung, die f ü r den Transfer und die Entwicklung der Technologie beitragen. Budget: 15 Mio. PLN Zeitraum der Durchf ü hrung: Aufnahmen: 2013, 2014, 2015 Zielgruppe:249 Doktoranden aus Niederschlesien in Mathematik und in naturwissenschaftlichen, technologischen und strategischen f ü r die Entwicklung der Woiwodschaft Fachrichtungen. Teilnehmer der 1. Auflage: 79 Doktoranden Teilnehmer der 2. Auflage: 89 Doktoranden ST Ä RKUNG DES UNTERNEHMERTUMS

11 11 Regionales Operationsprogramm Finanzplan des Programms, aufgeschl ü sselt nach Priorit ä tsachsen Der FondsErstzuteilung (EUR) Priorit ä tsachse 1 UNTERNEHMEN UND INNOVATIONEN EFRR Priorit ä tsachse 2 INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSTECHNOLOGIEN EFRR Priorit ä tsachse 3 KOHLENSTOFFARME WIRTSCHAFT EFRR Priorit ä tsachse 4 UMWELT UND RESSOURCEN EFRR Priorit ä tsachse 5 TRANSPORT EFRR Priorit ä tsachse 6 INFRASTRUKTUR F Ü R DEN SOZIALEN ZUSAMMENHALT EFRR Priorit ä tsachse 7 BILDUNGSINFRASTRUKTUR EFRR Priorit ä tsachse 8 ARBEITSMARKT EFS Priorit ä tsachse 9 SOZIALE INTEGRATION EFS Priorit ä tsachse 10 BILDUNG EFS TECHNISCHE HILFEEFS GESAMT

12 12 Regionales Operationsprogramm ,8 Mio. EUR Achse 1 Unternehmen und Innovationen Stärkung des F+E- Potentials von wissenschaftliche n Einrichtungen (PI 1. 1) Innovative Unternehmen (PI 1. 2) Entwicklung des Unternehmertu ms (PI 1. 3) Internationalisie rung der Unternehmen (PI 1. 4) Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen in KMU (PI 1. 5)

13 13 Regionales Operationsprogramm Investitionen-Priorit ä t: St ä rkung des F+E- und Implementierungspotentials von Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen (PI 1.1) Potenzielle Beg ü nstigte und Zielgruppen  wissenschaftliche Einrichtungen  Konsortien von wissenschaftlichen Einrichtungen  Organe der kommunalen Selbstverwaltung, ihre Verb ä nde und Vereinigungen im Bereich des Aufbaus von Institutionen mit dem Ziel der Popularisierung von Wissenschaft  Organisationseinheiten im Bereich des Aufbaus von Institutionen mit dem Ziel der Popularisierung von Wissenschaft F ö rderma ß nahmen  Die Finanzierung können Projekte im Zusammenhang mit der Entwicklung von Forschungsinfrastruktur bekommen, die von wissenschaftlichen Einrichtungen im Rahmen der Smart-Spezialisierung in der Region durchgeführt werden.  Im Rahmen dieser Priorität wird auch möglich sein, die Gründung und Entwicklung von Einrichtungen mit den Ziel der Popularisierung von Wissenschaft und Innovationen unter den Bewohnern der Region zu unterstützen

14 14 Regionales Operationsprogramm Investitionen-Priorit ä t: Innovative Unternehmen (PI 1. 2) Potenzielle Begünstigte und Zielgruppen  Unternehmen  Institutionen in der Unternehmen-Umwelt, einschließlich Nichtregierungsorganisationen  Organe der kommunalen Selbstverwaltung, ihre Einheiten, Verbände und Vereinigungen  Einrichtungen des Gesundheitswesens  Cluster-Verwaltungsorgane mit eigener Rechtspersönlichkeit  Konsortien von Unternehmen mit den wissenschaftlichen Einrichtungen oder Zweckgesellschaften von wissenschaftlichen Einrichtungen Fördermaßnahmen  IOB-Projekte betreffend der Entwicklung der notwendigen Infrastruktur, welche die Unternehmer (einschließlich Laboratorien) für innovative Aktivitäten nutzen können.  Finanzierung von Aktivitäten im Zusammenhang mit der Erhöhung der Qualifikationen des Personals in Unternehmen im Bereich der Nutzung der F+E-Infrastruktur und der Umsetzung des Innovationsprozesses.  Im Rahmen des Regionalen Operationsprogramms können Projekte bis den in der Linie der Abgrenzung zwischen regionalen und nationalen Programmen definierten Betrag finanziert werden. Projekte von größerem Wert werden im Rahmen von POIR realisiert.

15 15 Regionales Operationsprogramm Investitionen-Priorit ä t: Entwicklung des Unternehmertums (PI 1. 3) Fördermaßnahmen  Gezielte Unterstützung des Erstellens und Förderung der Entwicklung von Gründerzentren (einschließlich bei Hochschulen) und Unterstützung der Unternehmer durch diese Zentren.  Umfassende Erschließung des Baulandes für Investitionen, Neu-Erstellung oder Sanierung der Investitionen-Infrastruktur mit dem Ziel, den Unternehmern günstige Rahmenbedingungen für ihre Wirtschaftstätigkeit zu schaffen (u.a. Erschließung der Grundstücke, Rekultivierung von Flächen, im begrenzten Umfang Straßenbau)  Verbreitung von Informationen über Investitionsmöglichkeiten in der Woiwodschaft im Zusammenhang mit der Durchführung des Investitionsvorhabens. Potenzielle Begünstigte und Zielgruppen  Hochschulen/Universitäten  Institutionen in der Unternehmen-Umwelt, einschließlich Nichtregierungsorganisationen  Organe der kommunalen Selbstverwaltung, ihre Verbände und Vereinigungen  Organisationseinheiten der kommunalen Selbstverwaltung

16 16 Regionales Operationsprogramm Investitionen-Priorit ä t: Internationalisierung der Unternehmen (PI 1. 4) Fördermaßnahmen  Stärkung der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit von Unternehmen (einschließlich Nahrungsmittel-Erzeugergemeinschaften) und Erhöhung ihrer Aktivitäten auf den ausländischen Märkten.  Finanzierung u.a. und Studienreisen und auswärtigen Missionen, Teilnahme an internationalen Fachmessen und Ausstellungen im Ausland.  Investitionen von Unternehmen in Internationalisierung, z.B. Anpassung der Produktion an die Anforderungen des internationalen Marktes, Bildung von Export-, Zertifizierung-Abteilungen, Logistik.  Förderung der Unternehmen auf den internationalen Märkten, Stärkung des Images und Förderung der Wirtschaft, Tourismus und Kultur in Niederschlesien. Potenzielle Begünstigte und Zielgruppen  KMU, Institutionen in der Unternehmen-Umwelt  Nichtregierungsorganisationen, Lokale Aktionsgruppen (LGD)  Cluster-Verwaltungsorgane mit eigener Rechtspersönlichkeit  Organe der kommunalen Selbstverwaltung, ihre organisatorischen Einheiten, Verbände und Vereinigungen  Gruppen von Landwirtschaftsproduzenten  landwirtschaftlichen Beratungsstellen

17 17 Regionales Operationsprogramm Investitionen-Priorit ä t: Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen in KMU (PI 1. 5) Fördermaßnahmen  Investitionsunterstützung der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen. Die Unterstützung wird auch auf lokaler und regionaler Cluster gerichtet.  Verbesserung des Wettbewerbspotenzials - Entwicklung, Investitionsunterstützung für neu gegründete Unternehmen.  Unterstützung für Investitionen von KMU - Einsatz von innovativen Lösungen zum Inverkehrbringen von Produkten/Dienstleistungen (einschließlich Tourismus), grundlegende Änderungen des Produktionsprozesses oder der Erbringung von Dienstleistungen.  Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen auf der Grundlage von ICT, einschließlich den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen im Internet, Erstellen und Freigeben von elektronischen Dienstleistungen, Optimierung von Prozessen zur Vereinfachung des Managements, Zusammenarbeit zwischen Unternehmern mit Hilfe von IT-Lösungen.  Investitionsunterstützung für Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe und Dienstleistungsfirmen, die einen Beitrag zur Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit leistet, u.a. den Kauf von Maschinen und Anlagen oder Ausbau des Unternehmens. Potenzielle Begünstigte und Zielgruppen  KMU (einschließlich Sozialunternehmen)  Gruppen von Landwirtschaftsproduzenten  Cluster-Verwaltungsorgane mit eigener Rechtspersönlichkeit  Einrichtungen, welche die Finanzierungsinstrumente verwalten

18 18 Regionales Operationsprogramm ,5 Mio. EUR Achse 3 Kohlenstoffarme Wirtschaft Produktion und Vertrieb von Energie aus erneuerbaren Quellen (PI 3. 1) Energieeffizie nz und den Einsatz von erneuerbaren Energiequelle n in Unternehmen (PI 3. 2) Energieeffizie nz in öffentlichen Gebäuden und Wohnhäusern (PI 3. 3) Umsetzung der emissionsarm en Strategien (PI 3. 4) Hocheffiziente Kraft-Wärme- Koppelungsanl agen(PI 3. 5)

19 19 Regionales Operationsprogramm Investitionen-Priorit ä t: Produktion und Vertrieb von Energie aus erneuerbaren Quellen (PI-3. 1) Fördermaßnahmen  Unterst ü tzung f ü r den Bau, die Modernisierung der Infrastruktur f ü r die Produktion von Energie aus erneuerbaren Quellen, z. B. Wasserkraft, Solar-, Windenergie, Geothermie und Biokraftstoffe, einschlie ß lich Anschlie ß en dieser Quellen an Strom ü bertragungsnetze (ausgenommen Quellen in Systemen von hocheffizienten Kraft-W ä rme-Kopplung und Kraft-W ä rme-K ä lte-Koppelungsanlagen - PI 3.5)  Finanzierung des Baus und der Modernisierung des Netzes, damit die Einheiten der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen in das nationalen Elektrizit ä tssystem integriert werden.

20 20 Regionales Operationsprogramm Fördermaßnahmen  Modernisierung von Objekten im Bereich der Energieversorgung, darunter Austausch oder Modernisierung der Energie-Quellen - Erhöhung der Energieeffizienz mit besonderem Augenmerk auf erneuerbare Energien (ausgenommen Quellen in Systemen von hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplung und Kraft-Wärme-Kälte- Koppelungsanlagen - PI 3.5).  Projekte zur Einführung von energieeffizienten Technologien in Unternehmen (darunter Modernisierung und Ausbau der Produktionsanlagen, damit sie energieeffizienter werden, und Einführung von Energie-Management- Systemen). Die Voraussetzung für die Durchführung des Projekts wird eine Bewertung des Bedarfs und der Methoden sein, um Energieeinsparungen kostengünstig zu erreichen, so dass der entscheidende Faktor bei der Wahl einer solchen Investition das bestmögliche Verhältnis der Nutzung der Ressourcen zu den erzielten Ergebnissen sein wird. Obligatorische Bedingung vor der Umsetzung der Projekte ist die Durchführung von Energie-Audits, die dazu dienen, den tatsächlichen Energieeinsparungen und die daraus resultierenden messbaren finanziellen Konsequenzen für das Unternehmen zu überprüfen. Investitionen-Priorit ä t: Energieeffizienz und den Einsatz von erneuerbaren Energiequellen in Unternehmen (PI 3. 2)

21 21 Regionalny Program Operacyjny 2014 – 2020 Fördermaßnahmen  Umfassende Investitionen zur Erhöhung der Energieeffizienz von Mehrfamilien-Wohnhäusern und öffentlichen Gebäude, darunter Thermomodernisierung-Projekte und Einsatz von energieeffizienter Beleuchtung.  Modernisierung der Heizsysteme einschließlich dem Austausch und Anschluss an Wärme-Quelle, Modernisierung der Lüftungs- und Klimasysteme und die Installation von RES (ausgenommen Quellen in Systemen von hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplung und Kraft-Wärme-Kälte-Koppelungsanlagen) für die modernisierten energieeffizienten Gebäude mit Einsatz von Energie-Management-Systeme.  Sowohl bei öffentlichen Gebäuden als auch bei Wohnhäusern wird die Anwendung von verschiedenen Formen der öffentlich-privaten Partnerschaften bei der Umsetzung der Projekte nicht ausgeschlossen. Eine Voraussetzung für die Realisierung solcher Investitionen ist Durchführung einer angemessenen Bewertung des Bedarfs und der Methoden zum Erreichen von Energieeinsparungen. Obligatorische Bedingung vor der Umsetzung der Projekte ist die Durchführung von Energie-Audits. Investitionen-Priorit ä t: Energieeffizienz in ö ffentlichen Geb ä uden und Wohnh ä usern (PI 3. 3)

22 22 Regionales Operationsprogramm Fördermaßnahmen  Als einzige werden die Projekte unterstützt, die aus den Plänen einer kohlenstoffarmen Wirtschaft, um eine Rückgang der Schadstoffe-Emissionen in der Luft zu erreichen (insbesondere in Gebieten, wo die Luftqualität- Normen überschritten werden), resultieren. Unter anderem sind es Projekte im Zusammenhang mit der nachhaltigen Mobilität im urbanen und suburbanen Raum betreffend den Kauf von kohlenstoffarmen Schienenfahrzeugen und Bussen, Investitionen zur Einschränkung des motorisierten Individualverkehrs in Stadtzentren, integrierte Umsteige-Zentren, die gemeinsame Tickets, Radwege, Fußgängerstränge. Darüber hinaus Investitionen in energiesparende städtischen Beleuchtung sowie Traffic- und Energie- Management-Systeme, Investitionen in passive Bauweise in öffentlichen Gebäuden.  Die Unterstützung für den öffentlichen Verkehr in den Woiwodschaft-Städten und ihren funktionalen Bereichen in Bezug auf nachhaltige urbane Mobilität wird durch Projekte für den Bau, Umbau der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur realisiert, um Verkehr in den Innenstädten einzuschränken. Diese Projekte ergänzen die auf nationaler Ebene finanzierte Infrastruktur. Investitionen-Priorit ä t: Umsetzung der emissionsarmen Strategien (PI 3. 4)

23 23 Regionales Operationsprogramm Fördermaßnahmen Unterst ü tzt werden Projekte f ü r den Bau oder Umbau von Elektroenergieerzeugung in Kraft-W ä rme- und Kraft- W ä rme-K ä lte-Koppelungsanlagen (auch aus erneuerbaren Quellen) einschlie ß lich der n ö tigen Netzanbindung sowie Ma ß nahmen zur Ersetzung der bestehenden Elektroenergieerzeugungsanlagen durch hocheffiziente Kraft- W ä rme- und Kraft-W ä rme-K ä lte-Koppelungsanlagen. Investitionen-Priorit ä t: Hocheffiziente Kraft-W ä rme-Koppelungsanlagen (PI 3. 5)

24 24 Regionales Operationsprogramm ,5 Mio. EUR Achse 8 Arbeitsmarkt Sicherung des Zugangs zur Beschäftigung (PI 8. 1) Selbständigkeit, Unternehmertu m und die Schaffung neuer Arbeitsplätze (PI 8. 2) Vereinbarkeit vom Beruf und Privatleben (PI 8. 3) Anpassung der Arbeitnehmer, Unternehmen und Unternehmer an den wirtschaftlichen Wandel (PI 3. 4) Aktives und gesundes Altern (PI 8. 5)

25 25 Regionales Operationsprogramm Investitionen-Priorit ä t: Selbst ä ndigkeit, Unternehmertum und die Schaffung neuer Arbeitspl ä tze (PI 8. 2) Fördermaßnahmen  Unterstützung für Unternehmensgründung und Existenzgründung.  Unterstützung für die Entwicklung von Selbständigkeit, Unternehmergeist und die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen - Beratung, Schulung, rechtliche und finanzielle Dienstleistungen.  Rückzahlbare finanzielle Unterstützung für Arbeitnehmer, die planen, ihr eigenes Unternehmen zu gründen.  Ergänzende Investitionen in Ausstattung und Anpassung der Räumlichkeiten, soweit dies der Erreichung der geplanten Ziele des Projekts im Rahmen des Mechanismus der Querfinanzierung (cross-financing) dient.  Rückzahlbare Beihilfen bei Gründung eines Unternehmens für junge Leute bis 29 Jahren werden auf nationaler Ebene im Rahmen des operationellen Programms Bildung Wissen Entwicklung vorgesehen.

26 26 Regionales Operationsprogramm Investitionen-Priorit ä t: Anpassung der Arbeitnehmer, Unternehmen und Unternehmer an den wirtschaftlichen Wandel (PI 8. 4) Fördermaßnahmen  Maßnahmen gerichtet an KMU und an deren Mitarbeiter: Entwicklung der Fähigkeiten der Arbeitnehmer gemäß den ermittelten Bedürfnissen der Unternehmen und umfassende Entwicklung-Dienstleistungen, welche den Bedürfnissen der Unternehmen entgegenkommen.  Unterstützung für KMU und Arbeitnehmer bei der Anpassung an den wirtschaftlichen Wandel, d. h. beratende Unterstützung für Unternehmer in einer Krisensituation;  Outplacement-Unterstützung für von Entlassung bedrohten Arbeitnehmer in umstrukturierten Unternehmen.  Ergänzende Investitionen in Ausstattung und Anpassung der Räumlichkeiten, soweit dies der Erreichung der geplanten Ziele des Projekts im Rahmen des Mechanismus der Querfinanzierung (cross-financing) dient.  Bei der Unterstützung wird das nach Anfrage gerichtete Mechanismus der Finanzierung von Entwicklung- Dienstleistungen in Unternehmen genutzt.

27 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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