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Michael Seeger LV BsAs 2008 Schreiben 1 3.11. 2007 © 2008 Michael SeegerMichael Seeger HA für 3. November Lernspirale (4-7 Schritte) zu „Sprechen“ oder.

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1 Michael Seeger LV BsAs 2008 Schreiben © 2008 Michael SeegerMichael Seeger HA für 3. November Lernspirale (4-7 Schritte) zu „Sprechen“ oder „Lesen“ nach Fertigkeit LESEN Wiederholung /Redundanz Leseziele und Lesestile (vgl Hören) Tabelle S. 101 global/kursorisch selektiv sortierend/orientierend detailliert nicht mit detailliertem L. beginnen!!! Paare-PassantenPaare-Passanten online:

2 Michael Seeger LV BsAs 2008 Schreiben 2 „Denn was du Schwarz auf Weiß besitzt, kannst du getrost nach Hause tragen.“ Goethe, Faust

3 Michael Seeger LV BsAs 2008 Schreiben 3 Fertigkeit Schreiben Geschichte noch mehr umstritten als „Hören“ Zu Beginn der komm. Didaktik keine Aufmerksamkeit auf dieser Fertigkeit Kommunikationstechnik 70er Jahre Telefon/TV >> Sprechen, Hören Computer, Telefax >> Schreiben, Lesen Literaturgrundlage: Bernd Kast Fertigkeit Schreiben FStE 12

4 Michael Seeger LV BsAs 2008 Schreiben 4 Begriffe vgl. Sprechen Mittelfertigkeit: Schreiben als Unterrichtsroutine Zielfertigkeit >> Kommunikationsfähigkeit = sprachl. Handeln ?? Brauchen Lerner überhaupt die Zielfertigkeit Schr.??

5 Michael Seeger LV BsAs 2008 Schreiben 5 A kommunikative Bedeutung formeller Brief informeller Brief Formulare Kurzmitteilungen

6 Michael Seeger LV BsAs 2008 Schreiben 6 B unterrichtspraktische Bedürfnisse Hausaufgaben Tests Mitschriften

7 Michael Seeger LV BsAs 2008 Schreiben 7 C lernpsychologische Überlegungen Integration der Fertigkeiten (>> keine isolierten Zentren im Gehirn) Sprechen und Schreiben (= „inneres Sprechen“) Aktivierung mehrer Sinneskanäle  optisch  sprechmotorisch (innerliche Artikulation)  motorisch Optisch-graphomotorischer Gedächtnistyp

8 Michael Seeger LV BsAs 2008 Schreiben 8 D Ordnung der Gedanken Strukturierung unserer chaotischen Gedanken

9 Michael Seeger LV BsAs 2008 Schreiben 9 3 Ansätze 1.direktiv (66): verbreitet als Lückentext Beurteilung solcher Aufgaben? führt nicht zur Realsituation „nur“ Vorübung

10 Michael Seeger LV BsAs 2008 Schreiben 10 3 Ansätze 2.textlinguistisch: wer schreibt wie für wen? Baupläne, Verkettungen (67), Perspektiven Bsp. >> S. 32>> S. 32

11 Michael Seeger LV BsAs 2008 Schreiben 11 3 Ansätze 3. prozessorientiert: Schreiben nicht am Ende des Lernens, sondern von Anfang an! Fehler = Hebel für das Redigieren / Überarbeiten

12 Michael Seeger LV BsAs 2008 Schreiben 12 Schreiben als Prozess Tagebuch Mitschrift Notizen (Einkaufszettel etc.) Ideen kommen beim Schreiben (vgl. meine Vorbereitung) Verlangsamung >> eigenes Tempo Muntermacher: „Peter-Paul“

13 Michael Seeger LV BsAs 2008 Schreiben 13 Didaktisch-methodisches Grundkonzept vom Wort zum Satz zum Text das „Er hat … Paradigma(68)“ >>>> online: über Jahre hinweg ergänzen lassen

14 Michael Seeger LV BsAs 2008 Schreiben 14 Experiment: Asoziogramm mit Wortbündeln (69) Böse Buben auf schweren Maschinen schnell Unfall

15 Michael Seeger LV BsAs 2008 Schreiben 15 vom Wort zum Satz Sie sind jung. Sie sind noch nicht erwachsen. Sie lieben die Geschwindigkeit. Sie fahren zu schnell. Kombinieren Sie die Sätze zu einem Text mithilfe des „er hat- Schemas“.

16 Michael Seeger LV BsAs 2008 Schreiben 16 Übungstypologie 1.Vorbereitende Übungen Wortschatzfestigung und –erweiterung: Wortschatz zu 50 % für Erfolg verantwortlich Wortkette (70) Haus > Sonne > Erde > E

17 Michael Seeger LV BsAs 2008 Schreiben 17 Wortschlange (71) BLEISTIFT N SKOMPETENZ TLE IDIDAKTIK TUH USO LITERATURD RI K

18 Michael Seeger LV BsAs 2008 Schreiben 18 Wortschlange NEUE THEMEN REGEN SOMMER PRUEFUNG usw

19 Michael Seeger LV BsAs 2008 Schreiben 19 Satzschlange (72) Jeder TN beginnt auf einem Blatt gleichlautend und gibt weiter: Eine Studentin hat …. Wortsätze (73) Auto: Auch Udo tankt oft. Agustina ueberholt temperamentvoll Olaf. Aber Ursula tanzt oben. eigene Beispiele

20 Michael Seeger LV BsAs 2008 Schreiben 20 Akrostichon (74) : Wer bin ich? MEDIENWASPASST IDENTISCH CHEFZUMIR? HELFER AUSDAUERUNGEORDNET ENERGISCH LEBENSFROH AM LIEBSTEN KOCHE ICHWASPASST AM GASHERDZUMIR? NUDELN SINNIG

21 Michael Seeger LV BsAs 2008 Schreiben 21 Weiterführung kreatives Schreiben, thematisch Bsp. „Zukunft“Zukunft Reise im Kopf S. 40ff vgl. „Sprechen“ Koffer packen; Zimmer beschreiben

22 Michael Seeger LV BsAs 2008 Schreiben 22 Übungen zu Kollokationen übliche Wortkombinationen Was geht, was geht nicht? S. 42 Asoziogramm, Brainstorming, Mindmap >> vgl. „Sprechen“

23 Michael Seeger LV BsAs 2008 Schreiben 23 Bsp. am PC korrektur.doc offline (75)korrektur.doc offline S. 50f Lückendiktat Rückendiktat Dosendiktat (76) >> dosendiktat.doc Wi wihtih ist aigendlih di rähtschraybunk?

24 Michael Seeger LV BsAs 2008 Schreiben 24 Das Dosen-Diktat Vorbereitung: Schüler-Partnergruppen bereiten eine Dose/Büchse mit einem Schlitz vor. Die Lehrerin kopiert für jede Partnergruppe einen kurzen Text zwei Mal, schneidet eine Kopie des Textes in Streifen (Sätze, Satzteile) und steckt sie in die Dosen. Durchführung: 1. Schritt: Jede Partnergruppe bekommt eine Kopie des ganzen Textes, liest den Text durch und merkt sich den Inhalt. Diese Kopie wird wieder eingesammelt. 2. Schritt: Die Streifen werden aus der Dose genommen. Die Partner versuchen gemeinsam, den Text zu rekonstruieren. 3. Schritt: Nun nehmen sie von dem rekonstruierten Text den ersten Streifen, lesen ihn, schauen ihn an, prägen sich das Schriftbild ein. Dann kommt der Streifen zurück in die Dose. 4. Schritt: Der Satz(teil) wird nun aufgeschrieben (von beiden oder abwechselnd). 5. Weiter geht es so mit den übrigen Streifen, bis der ganze Text aufgeschrieben ist. Schließlich bekommen die Partner wieder den ganzen Text, überprüfen und korrigieren gemeinsam das Geschriebene. Dosendiktat

25 Michael Seeger LV BsAs 2008 Schreiben 25 Aufbauende Übungen Wörter werden Sätze, werden Texte übliche Wortkombinationen Was geht, was geht nicht? S. 42 Asoziogramm, Brainstorming, Mindmap >> vgl. „Sprechen“


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