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© Pablo Rojas, Nieve en Kreuzberg, Berlín, 2012 UNA LATINA EN ALEMANIA: HISTORIAS DE DOS MUNDOS EINE LATINA IN DEUTSCHLAND: GESCHICHTEN AUS ZWEI WELTEN.

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1 © Pablo Rojas, Nieve en Kreuzberg, Berlín, 2012 UNA LATINA EN ALEMANIA: HISTORIAS DE DOS MUNDOS EINE LATINA IN DEUTSCHLAND: GESCHICHTEN AUS ZWEI WELTEN Autorin: Margarita Borja Erschien November 2015 in Ecuador / Originalsprache: Spanisch Verlag: Tageszeitung „El Universo“ / © Margarita Borja Auswahl von 32 Kolumnen der Autorin ( ) für die Rubrik „Internationales“ der Zeitung „El Universo“. Enthält vier Photographien, für die vier Teile des Buches: Winter, Frühling, Sommer und Herbst.

2 Was heißt es, als Ausländer in Deutschland zu leben? Ein intimes, provokatives und informatives Buch. Margarita Borja, Kolumnistin fuer Internationales der ecuadorianischen Tageszeitung “El Universo”, zerreißt den Schleier der Stereotypen und Vorurteilen. Ein Buch für diejenigen, die zu Hause sich fremd fühlen und eine Heimat weit weg von Zuhause suchen. „Eine Latina in Deutschland: Geschichten aus zwei Welten“ erzählt mit Humor und überraschenden Perspektiven über das Leben zwischen zwei Welten: Deutschland, wo die Autorin seit 2007 lebt, und Ecuador, ihrer Heimat. Alltag, Geschichte, Politik, Kultur mit frischem Blick. „Ich schreibe um Geschichten zu erzählen, um zu unterhalten, um Nachdenken anzuregen. Meine Artikel sind eine Brücke zwischen meiner zwei Heimaten. Für meine Welt ‚dort‘ (Ecuador, Lateinamerika, ferner: alle spanischsprechende Migranten, auf der ganzen Welt zerstreut) erzähle ich über meine Welt ‚hier‘ in Deutschland und Europa. Meiner Heimat hier in Deutschland teile ich meine ‚fremde‘ Perspektiven mit, meine Sicht auf eine Welt, die vielleicht für die ‚Heimischen‘ selbstverständlich erscheint, für mich aber neu und überraschend ist“. „Dieses Buch ist das Produkt meines Werdeganges und der Veränderung, die ich in all diesen Jahren in Deutschland durchschritten habe, meine Freuden und meine Leiden. Das Schreiben war meine Art und Weise mich auszudrücken und mitzuteilen. Ich möchte mit diesem Buch zu einem Dialog darüber anregen, was es bedeutet in einer Kultur anzukommen, die anders ist als diejenige, in der man aufgewachsen ist. Das Thema der Migration war immer von großer Bedeutung, doch nun ist es unumgänglich geworden.“

3 Auszüge aus dem Buch, Übersetzt von Isabel Herling „Alle vernünftige Menschen sind einander ähnlich; aber jeder verrückte Mensch ist auf seine besondere Art verrückt… Das Melodrama ereignete sich 1934 auf der Insel Floreana. Es waren mindestens sechs Deutsche (ferner ein Baby und ein Hund), eine österreichische ‚Baronin‘ und ein Schiff namens Dynamit darin verwickelt.“ “Todas las personas cuerdas se parecen, pero los locos lo son cada uno a su manera... El melodrama sucedió en 1934 en la isla Floreana y estuvieron involucrados en él al menos seis alemanes (más un bebé y un perro), una “baronesa” austríaca y un barco llamado Dinamita…” Auszug aus “Hotel Paraíso”, “Uno empaca las maletas como si se despidiera de uno mismo, de ese que se queda acá, siempre prendido a los recuerdos…” „Man packt seine Koffer, als ob man von sich selbst Abschied nehme, als bliebe ein Teil von mir dort zurück, für immer an die Erinnerungen festhaltend...“ Aus „Volver“: “En Berlín no se habla solo alemán, se habla turco, inglés, español, ruso … tantos idiomas como libros hay en la Biblioteca de Babel. Uno se pregunta por qué retorcidos caminos de la historia se llegó a intentar imponer, a una ciudad con alma transcultural, el horror de una “cultura” única. Nada hay más triste y árido que la “pureza” racial, cultural y lingüística … Todo está en transformación…“ „In Berlin spricht man nicht nur Deutsch, sondern Türkisch, Englisch, Spanisch, Russisch […] ebenso viele Sprachen wie es Bücher in der Bibliothek von Babel gibt. Man fragt sich welche verquere Wege der Geschichte zu dem Versuch führten, in einer Stadt mit transkulturellem Geist, den Horror einer Einheits-„Kultur“ zu erzwingen. Nichts ist so traurig und öde wie die Reinheit von Rasse, Kultur und Sprache […] Alles ist stets im Wandel“ Aus „Berlin: un Aleph nocturno“,

4 Margarita Borja wurde 1983 in Quito geboren. Sie studierte Kommunikations- und Literaturwissenschaften an der Päpstlichen Katholischen Universität von Ecuador, und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Leipzig emigrierte sie nach Deutschland, wo ihre Tochter Isabella zur Welt kam. Seit 2012 ist sie Kolumnistin für Internationales bei der ecuadorianischen Zeitung „El Universo“, die größte Tageszeitung Ecuadors. Die vorliegende Ausgabe enthält eine Auswahl ihrer Artikel. Sie ist Autorin, Übersetzerin, Fremdsprachenlehrerin, Lektorin und Literaturkritikerin. Sie hat eine Reihe von Aufsätzen in verschiedenen Büchern zu verschiedenen Themen veröffentlicht: von Fußball, ihrer Leidenschaft aus jungen Jahren, bis Literatur, ihre lebenslangen Leidenschaft. Für ihre Erzählung „Hinter der Schneewand“ erhielt sie 2011 den Hamburger Preis „El butacón“ für hispanische Literatur im Ausland.

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