Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

BILDUNGSSTREIK 2010 ??? Dienstag, 26.01.10 20 Uhr DGB-Haus (beim Zähringerplatz) Studis, Schülis, Lehrende, Gewerkschaftis, Aktivistis und Interessierte.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "BILDUNGSSTREIK 2010 ??? Dienstag, 26.01.10 20 Uhr DGB-Haus (beim Zähringerplatz) Studis, Schülis, Lehrende, Gewerkschaftis, Aktivistis und Interessierte."—  Präsentation transkript:

1

2 BILDUNGSSTREIK 2010 ???

3

4 Dienstag, Uhr DGB-Haus (beim Zähringerplatz) Studis, Schülis, Lehrende, Gewerkschaftis, Aktivistis und Interessierte Kommt alle!

5 „Wir müssen die Kinder auf verschiedene Schulen aufteilen, damit innerhalb der Klassen ein ähnliches Leistungsniveau herrscht.“ Ist das so???

6

7 Der Klassenteiler in BaWü liegt in der Grundschule bei 31 Kindern, an weiterführenden Schulen bei 33 Schüler_innen.

8 Homogene Leistungsgruppen erweisen sich als Illusion, denn jede_r Lernende lernt anders. Trennung bedeutet immer auch Ausgrenzung. Vielmehr muss es Lehrenden ermöglicht werden, auf Unterschiede innerhalb von Lerngruppen einzugehen. Kleinere Lerngruppen! Bessere Didaktikausbildung für Lehrende! Gemeinsames Lernen!

9

10

11 „Ohne einen Anreiz macht doch niemand was. Also brauchen wir Noten und Leistungsdruck.“ Ist das so???

12

13 Die psychologische Beratung der Studentenwerke musste im Jahr % mehr Studierende beraten als im Jahr Lern- und Arbeitsstörungen, Leistungsprobleme und Prüfungsangst sind die häufigsten Auslöser.

14 Wo Bewertung nicht mehr den Lernenden hilft, sondern nur noch ein Mittel zur Sanktionierung und Selektion darstellt, schadet sie. Die pädagogische Psychologie lehrt uns: Intrinsische Motivation, die aus dem Menschen selbst heraus kommt, macht Lernende nicht nur klüger, sondern auch glücklicher. Reformierung des Bewertungssystems – mehr konstruktive Hilfestellungen! Abschaffung von Ankreuztests und ähnlichem zur Leistungsmessung! Abschaffung der Kopfnoten!

15

16

17 „Wer studieren will, kann das auch mit den Studiengebühren tun.“ Ist das so???

18 Ein Viertel der befragten Studienberechtigten, die 2007 auf ein Studium verzichteten, gab in einer HIS-Studie an, das wegen der Studiengebühren getan zu haben. Überproportional häufig ließen sich junge Frauen, Kinder von Nichtakademiker_innen und Kinder von Migrant_innen abschrecken.

19 Die Studiengebühren halten ausgerechnet Menschen aus traditionell benachteiligten Gruppen häufiger vom Studium ab. So wird soziale Ungerechtigkeit geschaffen und der sozioökonomische Status der Eltern reproduziert. Abschaffung der Studiengebühren! Ausbau des BAföG zur elternunabhängigen Grundsicherung!

20 Impressionen Sommer 2009

21

22 „Die Kinder auf dem Gymnasium sind halt intelligenter und leistungsfähiger als die auf der Hauptschule.“ Ist das so???

23 Bei IGLU 2006 zeigte sich, dass Lehrer_innen von Schüler_innen aus nichtakademischem Elternhaus 14% mehr Lesekompetenz für eine Gymnasialempfehlung erwarten als bei Kindern mit Akademikereltern. Die Eltern selbst haben als Nichtakademiker_innen um 22% höhere Erwartungen.

24 Kinder von Eltern mit weniger hohem Bildungsabschluss werden in unserem Schulsystem unter dem Deckmantel der Sorge um ihren Schulerfolg stark benachteiligt. Schule sollte sich sich selbst zutrauen können, Kinder entsprechend ihrer Fähigkeiten zu fördern. Ganztagsschulen mit differenziertem Angebot an Förderunterricht! Gemeinsames Lernen!

25 Impressionen Sommer 2009

26 landesweite Demo Stuttgart Demo Stuttgart Herbst 2009

27 „Die Hochschulen sind dringend auf die Studiengebühren angewiesen.“ Ist das so???

28 Nach der Einführung von Studiengebühren 2007 steht den Hochschulen inflationsbereinigt trotzdem (ohne "Drittmittel") weniger Geld zur Verfügung als Der Hochschuletat des Landes Baden- Württemberg ist nämlich seit 1996 eingefroren.

29

30 Mehr Geld für Hochschulen vom Land! Abschaffung der Studiengebühren! Hochschulen sind auf die Studiengebühren „angewiesen“, weil die Landesregierung sie austrocknen lässt. Diese hat die Gebühren nur eingeführt, um den Landeshaushalt zu entlasten.

31

32

33 25. Januar Montag, 18 Uhr Treffen Initiative Bildungsoffensive Inputvortrag: „ Die Geschichte der Verfassten Studierendenschaft am Beispiel der Uni Konstanz“

34 Dienstag, Uhr DGB-Haus (beim Zähringerplatz) Studis, Schülis, Lehrende, Gewerkschaftis, Aktivistis und Interessierte Kommt alle!

35 Treffen Initiative Bildungso Nach den Semesterferien wieder regelmäßig Treffen der Initiative Bildungsoffensive Im AStA-Bureau 18 Uhr, Montags

36 ACHTUNG ZOMBIES!!! Die Zombie-Apokalypse ist ausgebrochen! Sie sind auf Gängen, in Hörsälen, überall! Passt auf euch auf! Woran erkennt man einen Zombie? Zombies laufen ohne nach links und rechts zu schauen durch die Uni Zombies machen nie von selbst den Mund auf Zombies fressen was man ihnen vorsetzt Zombies wiederholen einzelne Wörter und Phrasen, ohne darüber nachzudenken Zombies sind glücklich wenn man ihnen sagt, was sie tun sollen Zombies haben kein Leben, nur eine Aufgabe

37 Fragen, Kritik, MITMACHEN??????

38 Impressionen Sommer 2009

39


Herunterladen ppt "BILDUNGSSTREIK 2010 ??? Dienstag, 26.01.10 20 Uhr DGB-Haus (beim Zähringerplatz) Studis, Schülis, Lehrende, Gewerkschaftis, Aktivistis und Interessierte."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen