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Martinstag Ермакова Ирина Николаевна Учитель немецкого языка СПб ГБОУ гимназии 278.

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1 Martinstag Ермакова Ирина Николаевна Учитель немецкого языка СПб ГБОУ гимназии 278

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3 Die Einladung zum Martinsfest sieht so aus:

4 Am 11. November 397 wurde der Bischof Martin von Tours beigesetzt, am war er gestorben. Martin war um 316 im heutigen Ungarn geboren. Als Sohn eines römischen Offiziers war er gesetzlich zum Militärdienst verpflichtet. Die Begebenheit, an die bis heute das Martinsbrauchtum erinnert, ereignete sich 334 in Amiens.

5 Es ist kalt. Martin ist 18 Jahre alt und noch kein Christ. Er begegnet einem Bettler am Stadttor und teilt spontan seinen Mantel mit ihm. In der Nacht danach erscheint ihm Christus im Traum und gibt sich als der Bettler zu erkennen, dem Martin den Mantel geschenkt hat. Martin lässt sich taufen, er wird Schüler des Bischofs Hilarius von Portiers, gründet ein Kloster und wird 10 Jahre später gegen seinen Willen zum Bischof von Tours gewählt.

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7 In einigen Gegenden führt den Laternenzug ein Reiter als St. Martin an.

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9 Ich gehe mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Dort oben leuchten die Sterne und unten leuchten wir. Mein Licht ist aus, ich geh' nach Haus', rabimmel rabammel rabumm. Der Hahn, der kräht, die Katz' miaut, rabimmel, rabammel, rabumm.

10 Der Martinsumzug am Martinsabend vereint eine verkleidete Person, die den heiligen Martin auf einem Schimmel darstellt, oft gehört auch ein "Bettler" dazu, immer aber eine große Kinderschar (und ihre Eltern), die singend durch die Stadt/Gemeinde ziehen.

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12 Oft werden die Kinder zuvor gesegnet: "Herr Jesus Christus, schau auf diese Kinder, die ihre Lampen in Händen tragen; Segne sie, damit sie bereit sind, nach dem Vorbild des hl. Martin anderen zu helfen und zu teilen, was sie besitzen."

13 Wo man die Martinsfeuer noch abbrennt, wird das Feuer als Symbol verstanden: Es bringt Licht in das Dunkle, wie die gute Tat Martins das Erbarmen Gottes in die Dunkelheit der Gottesferne brachte. Der Ursprung des Martinsfeuers wird in den Riten der germanischen Wintersonnwendfeier und des germanischen Erntedankfestes vermutet.

14 Die Legende berichtet, dass die Bewohner von Tours Martin als Nachfolger des gerade verstorbenen Bischofs auserwählt haben. Da er sich des Amtes für unwürdig hielt, versteckte er sich in einem Gänsestall. Doch durch das Geschnatter der Gänse wurde er verraten und man fand ihn. Eine andere Erzählung weiß zu berichten, dass die Gänse einmal mit ihrem lauten Schnattern eine Predigt des heiligen Martin gestört haben.

15 In beiden Fällen nahm Martin den Gänsen ihr lautes Geschnatter offenbar sehr übel, denn fortan finden sich Gänse jedes Jahr zu Martini als knusprige Braten auf dem Tisch wieder.

16 Martinsbrezel Neben den traditionellen Umzügen gibt es zum Martinstag außerdem je nach Region spezielles Gebäck, wie Weckmänner oder Brezeln. Weckmann

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