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Unterstützungssysteme Inklusion Münster, 14.09.2016.

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Präsentation zum Thema: "Unterstützungssysteme Inklusion Münster, 14.09.2016."—  Präsentation transkript:

1 Unterstützungssysteme Inklusion Münster,

2 Unterstützungssysteme im Inklusionsprozess 2 AkteureVeröffentlichungenOrte/ AGs/ Konferenzen Projekte/ Veranstaltungen Schulaufsichten Inklusion InklusionsordnerLenkungskreis Gemeinsam das Gemeinsame Lernen entwickeln Fachberater auf Ebene der Bezirksregierung Handreichungen zur Bilanzierung der so.-päd. Fachlichkeit in den Förderschwerpunkten Projektmanagementgruppe Schulen mit regionaler Verantwortung Moderatoren der Bezirksregierung Leitfäden Regionale Schulaufsichts- konferenzen Hospitationsschulen Fachberater/Ansprech- partner auf Ebene der Schulämter Handreichung für den inklusiven Unterricht in den Fächern Regionales Fortbildungszentrum für Inklusion am Standort Stift Tilbeck Tilbecker Trilogie Inklusionsfachberater (IFAS) Handreichung AO-SFInklusionswerkstättenTilbecker Gespräche Inklusionskoordinatoren (IKOS) Flyer „Vereinbarungen zum Gemeinsamen Lernen“ AGs zu den Förderschwerpunkten Sonderpädagogische Basisqualifikation Inklusionsmoderatoren (IMOS) auf Ebene der KTs Schulische LernorteDifferenzierungsmatrix Schulentwicklungsberat er (SEB) auf Ebene der KTs LWL - BeratungshausModulfortbildung Fachstelle AO-SF Deutsch-Brasilianische Fachtagung

3 1. Akteure 1.Schulaufsichten Inklusion 2.Fachberater(-innen) auf Ebene der Bezirksregierung 3.Moderatorinnen und Moderatoren der Bezirksregierung 4.Fachstelle AO-SF 5.Inklusionsfachberater(-innen) (IFAS) 6.Inklusionskoordinatorinnen und -koordinatoren (IKOS) 7.Akteure der KTs 8.Fachberater(-innen) /Ansprechpartner(-innen) und auf Ebene der Schulämter

4 1.1 Schulaufsichten Inklusion Bezirksregierung Herr Eisenberg Dez. 41Frau Dr. Lange- Werring Dez. 42Herr Hofmeister Dez. 43Herr Schweers Dez. 44Herr Müller Dez. 45Herr Wolter Dez. 46Herr Kramer / Frau Lobell Abt.-Assistent u. Dez. 47 Herr Frie Dez. 47Frau Dopp Dez. 48Frau Dittert Schulämter BorkenFrau Ischinsky BottropFrau Grüter CoesfeldFrau Grüter GelsenkirchenHerr Südholt MünsterFrau Obens RecklinghausenFrau Wrocklage SteinfurtFrau Graf-Mannebach WarendorfFrau Brambring

5 1.2 Fachberater(-innen) auf Ebene der Bezirksregierung NameArbeitsschwerpunkteRaumDurchwahl N.N.Schulische Lernorte, FreistellungenN Frau Determann- Schacht Inklusion Grundschule und BerufskollegN Herr HeßlerInternet, Inklusionsordner, VeröffentlichungenN Frau MergelKoordination InklusionsprojekteN Frau OckoKoordination Gemeinsames LernenN Frau SchäpersInklusion GymnasienN Frau SchillackFörderschwerpunkt SpracheN Frau Stahl-MorabitoFörderschwerpunkt LernenN Frau Strumann Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung N

6 1.3 Moderatorinnen und Moderatoren der Bezirksregierung NameSchulform/Fachrichtung Frau Determann – Schacht (Leitung)Dezernat 41 Frau BeckhoffRealschule Frau BörstingGesamtschule (GG, LE) Frau HoofRealschule (LE, SQ) Frau MeierGesamtschule (ESE, LE) Weitere Stellen befinden sich derzeit in der Ausschreibung

7 1.4 Fachstelle AO-SF (I) NameRaumDurchwahlAnwesenheit Frau MohrN Vollzeit Frau LangankeN Vollzeit Frau SchillackN Montagvormittag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstagvormittag Frau KnönerN Montag, Donnerstag, Freitag (14-tägig) Herr Kleinekampmann (Verwaltung) N Montagvormittag, Dienstagnachmittag, Mittwochvormittag, Donnerstagvormittag

8 Aufgaben  Konzeptionelle Arbeit ̶ Entwicklung der „Handreichung AO-SF“ ̶ Entwicklung von Formularen ̶ Leitung verschiedener Arbeitsgruppen ̶ Entwicklung von Fortbildungsinhalten ̶ Unterstützung verschiedener Gremien innerhalb der Schulabteilung der Bezirksregierung  Inhaltliche und fachliche Prüfung der bei der Bezirksregierung eingehenden Anträge sowie Gutachten zum Verfahren nach der AO-SF  Beratung im Hinblick auf Fragestellungen rund um das Verfahren nach AO-SF von ̶ Eltern ̶ Schulleitungen ̶ Lehrkräften ̶ sonstigen Institutionen  Unterstützung der Schulaufsichten in Belangen des Verfahrens nach AO-SF  Zusammenarbeit mit dem regionalen Fortbildungszentrum der Bezirksregierung Münster, Stift Tilbeck, bei der Entwicklung von Fortbildungsinhalten in Bezug zum Verfahren nach AO- SF  Statistik und Evaluation 1.4 Fachstelle AO-SF (II)

9 1.5 Inklusionsfachberater(-innen) (IFAS) Aufgaben  Unterstützung und Beratung der Schulaufsicht  Weiterentwicklung der sonderpädagogischen Förderung im Einzugsgebiet nach den rechtlichen Vorgaben in Absprache mit der Schulaufsicht  Sicherung und Weiterentwicklung der sonderpädagogischen Kompetenzen über die studierten Fachrichtungen hinaus  regionale Fachkonferenzen im Aufgabenbereich der sonderpädagogischen Förderung  Vernetzung von Lehrkräften für Sonderpädagogik in der Region  und weiteres Schulamts- bezirk Name BOR Herr Ernst N.N. BOT Frau Smit Herr Forreiter COE Frau Schotten GE Frau Schenk N.N. MS Herr Langer Frau König RE N.N. ST Herr von Gostomski Frau Lange Frau Lechte WAF Frau Henk Herr Wehrmann

10 1.6 Inklusionskoordinatorinnen und - koordinatoren (IKOS) (I) 10 Schulamts- bezirk NameTelefon BOR Wilhelm Ernst02861/ Susann Müller02861/ BOT Heiko Rüttermann02041/ Christina Nowak02041/ COEWolfgang Koslowski-Feld02541/ coesfeld.de GE Stephan Bortlisz0209/ Dirk Steiner0209/ MS N.N.0251/ Jens Wedekind0251/ RE Barbara Knöner02361/ Markus Ortmann 02361/ ST Franz-Josef Brinkkötter02551/ steinfurt.de Hannelore Lange02551/ WAF Diethild Meibeck- Kuhlmann 02581/ warendorf.de Christiane Glitscher- Krüger 02581/ warendorf.de

11 Aufgaben Organisation und Mitgestaltung des Übergangs Kl. 4 – 5 Vorbereitung und Darstellung der Daten in den regionalen Schulaufsichtskonferenzen zum Thema Inklusion Organisation der Abordnungen von Sonderpädagogen an allgemeine Schulen Unterstützung der Schulaufsicht Generale Inklusion Einzelfallberatung 1.6 Inklusionskoordinatorinnen und - koordinatoren (IKOS) (II)

12 1.7 Akteure der KTs (I) Prozessgestaltung durch Planung von Fortbildungsreihen für die einzelne Schule im engen Austausch zwischen IMOS, SEB sowie der Co-Leitung. Inklusionsmoderatorinnen / Inklusionsmoderatoren (IMOS) Inhaltliche Anpassung der Fortbildungsinhalte an die Bedarfe der Schulen Arbeit im Tandem ggf. mit Fachmoderatorinnen und -moderatoren, DaZ-Moderatorinnen und -moderatoren Im Sinne von Nachhaltigkeit Implementationsstrategien vermitteln (z.B. Zeit für Vereinbarungen an jedem Fortbildungstag einräumen)

13 1.8 Fachberater(-innen)/Ansprechpartner (-innen) auf Schulamtsebene (I) Schulamts- bezirk Fachberater ESEFachberater LE Ansprechpartner Autismus BOR Frau RothermHerr Stegemerten Herr Stegemerten, Frau Finke-Knüwer, Frau Kubeja BOT Herr ForreiterFrau Schalk Frau Faets, Frau Heete COE Frau Stapper, Frau Wahle Frau Balzer Frau Grawe- Hünninghaus, Frau Wellenreuther GE Frau Geipel Frau Backhaus Frau Loock, Frau Diekwisch MS Herr LangerHerr Born Frau Dönne, Frau Vechtel RE Frau Trittschack, Herr Bautz Frau Franken, Herr Wozniak, Herr Ortmann Frau Pokorny, Frau Hiltrop-Fark ST Herr Wenzel Frau Helmes Frau Tegtmeier Frau Bosse, Frau Schembecker WAF Frau HaasFrau Butz, Frau Frehe Frau Höpke

14 1.8 Fachberater(-innen)/Ansprechpartner (-innen) auf Schulamtsebene (II) Die Fachberater(-innen) bzw. Ansprechpartner(-innen) stehen zur Beratung von Schulen, Eltern und ggf. Schulaufsicht zur Verfügung. Zum Teil leiten sie themengebundene Arbeitskreise in den Regionen. Sie treffen sich regelmäßig in bezirksweiten Arbeitsgemeinschaften (z.B. AG ESE), um sich selbst fortzubilden, sich auszutauschen und sich in ihrem Handeln abzustimmen. Die AGs werden von den entsprechenden Fachberatungen der BR Münster geleitet. Fachberaterstellen für weitere Förderschwerpunkte sind in Planung.

15 2. Veröffentlichungen 1.Inklusionsordner 2.Handreichungen und Leitfäden 3.Flyer „Vereinbarungen zum Gemeinsamen Lernen“

16 2.1 Inklusionsordner (I)  Der Ordner gibt wichtige Informationen zum Themenkomplex Inklusion.  Zielgruppe sind Schulleitungen und Lehrkräfte im Gemeinsamen Lernen.  Die erste Auflage beträgt 600 Exemplare.  Der Inklusionsordner wird durch Rundmails regelmäßig aktualisiert.  Die Inhalte sind auch online über die Seite der Bezirksregierung erhältlich.  Der Inklusionsordner beinhaltet alle Veröffentlichungen der Bezirksregierung Münster zum Thema Inklusion und der sonderpädagogischen Förderung im Gemeinsamen Lernen.

17 Aufbau und Inhalte Teil A 1.Individuelle Förderung und sonderpädagogische Unterstützung im Gemeinsamen Lernen 2.Darstellung des Bedarfs von Kindern und Jugendlichen mit einer besonderen Lernausgangslage 3.Fördern kooperativ planen - der Förderplan 4.Leistungsbewertung und Zeugnisse 5.Nachteilsausgleich 6.Kooperation und Kommunikation in der Schule 7.AO-SF – Ausbildungsordnung sonderpädagogische Förderung 8.Regionales Fortbildungszentrum der Bezirksregierung Münster am Standort Stift Tilbeck 9.Projekte der Bezirksregierung Münster zum Themenfeld Inklusion 10.Unterstützungssysteme und Ansprechpartner – Inklusion 2.1 Inklusionsordner (II)

18 Teil B Informationen aus dem Schulamt zum Thema Inklusion Teil C Flyer, Handreichungen und Leitfäden  Vereinbarungen zum Gemeinsamen Lernen  Das Fortbildungszentrum  Das Beratungshaus  Handreichung der sonderpädagogischen Fachlichkeit für den Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung  Handreichung zur sonderpädagogischen Fachlichkeit im Förderschwerpunkt Lernen  Leitfaden zur Umsetzung des inklusiven Bildungsauftrags unter besonderer Berücksichtigung von Schülerinnen und Schülern mit herausfordernden Verhaltensweisen 2.1 Inklusionsordner (III)

19 2.2 Handreichungen und Leitfäden (I) Handreichungen  geben einen fachlichen Überblick  geschrieben von einer Autorengruppe  wissenschaftlich begleitet Leitfäden  Praktische Umsetzung  Praxisbeispiele  Raum für eigene Notizen  Verzeichnis über weiterführende Literatur

20 2.2 Handreichungen und Leitfäden (II) Inhaltlicher SchwerpunktHandreichungLeitfaden Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung (ESE) Veröffentlicht Förderschwerpunkt Lernen (LE)VeröffentlichtIn Arbeit Förderschwerpunkt Sprache (SQ)In ArbeitIn Planung Weitere FörderschwerpunkteIn Planung EnglischIn Arbeit MatheIn Arbeit DeutschIn Planung Naturwissenschaft und TechnikIn Planung Handreichung AO-SFVeröffentlicht

21 Flyer – Vereinbarungen zum Gemeinsamen Lernen (I)

22 Flyer – Vereinbarungen zum Gemeinsamen Lernen (II)

23 3. Orte/ AGs/ Konferenzen 1.Lenkungskreis 2.Projektmanagementgruppe 3.Regionale Schulaufsichtskonferenzen 4.Regionales Fortbildungszentrum für Inklusion am Standort Stift Tilbeck 5.Inklusionswerkstätten 6.Schulische Lernorte 7.LWL - Beratungshaus

24 3.1 Lenkungskreis Inklusion (I) DezernatName LeitungHerr Eisenberg Dez. 41Frau Dr. Lange-Werring Dez. 41Frau Mergel Dez. 42Herr Hofmeister Dez. 43Herr Schweers Dez. 44Herr Müller Dez. 45Herr Wolter Dez. 46Frau Lobell Abt.-Assistent u. Dez. 47 Herr Frie Dez. 47Frau Dopp Dez. 48Frau Dittert Dez. 41/46Frau Determann-Schacht Dez. 41/46Frau Ocko SchulamtsbezirkName Untere Schulaufsicht Grundschule Frau Sannwaldt-Hanke Untere Schulaufsicht Hauptschulen Frau Kramer/Frau Becker Untere Schulaufsicht Förderschulen Frau Graf-Mannebach

25 Aufgaben – Inhalte  Informationen über aktuelle Themen des Inklusionsprozesses austauschen  Handlungsbedarfe identifizieren  Notwendige Steuerungsprozesse initiieren  Aktivitäten zum Thema Inklusion in den einzelnen Dezernaten abstimmen  Gemeinsame Qualitätsstandards entwickeln 3.1 Lenkungskreis Inklusion (II)

26 3.2 Projektmanagementgruppe (PMG) (I) Projektmanagementgruppe Projekt 3 Projektleitung Projektkoordination Projekt 3 Projektleitung Projektkoordination Dez. 41 Uwe Eisenberg Dez. 41 Uwe Eisenberg Dr. Bärbel Lange-Werring Perdita Mergel Dr. Bärbel Lange-Werring Perdita Mergel Projekt 1 Projektleitung Projektkoordination Projekt 1 Projektleitung Projektkoordination Dez. 46 Manfred Kramer Dez. 46 Manfred Kramer Marita Determann-Schacht Ilona Ocko Marita Determann-Schacht Ilona Ocko Projekt 2 Projektleitung Projektkoordination Projekt 2 Projektleitung Projektkoordination Albina Lobell Ralph Posingies Albina Lobell Ralph Posingies ABTEILUNG4 ABTEILUNG4 ABTEILUNG4 ABTEILUNG4

27  Festlegung von Projekten  Steuerung von Projekten  Evaluation von Projekten Projektdesign / Qualitätsmerkmale für Projekte der BR Münster 1.Wissenschaftliche Begleitung 2.Benennung von Projektleitung und -koordination 3.Zusammenarbeit von Lehreraus- und –fortbildung 4.Verschriftlichung der Ergebnisse im Rahmen einer Handreichung 5.Veröffentlichung und Bekanntmachung der Ergebnisse 6.Implementierung und Unterstützung durch regionale Ansprechpartner 7.Evaluation 3.2 Projektmanagementgruppe (PMG) (II)

28 3.3 Regionale Schulaufsichtskonferenzen Zweimal im Jahr finden Regionale Schulaufsichtskonferenzen statt. Im Rahmen dieser Konferenzen ist das Thema Inklusion obligatorischer Bestandteil. Hier werden z.B.  die Standorte des Gemeinsamen Lernens festgelegt  die Kontingente der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf für die einzelnen Standorte festgelegt  regionale Entwicklungen besprochen

29 3.4 Fortbildungszentrum (I)

30 3.4 Fortbildungszentrum (II)

31 Entwicklung des Regionalen Fortbildungszentrums für Inklusion am Standort Stift Tilbeck Anzahl der Veranstaltungen Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer

32 3.5 Inklusionswerkstätten Einige Kreise und kreisfreie Städte haben Inklusionswerkstätten eingerichtet. Sie haben unterschiedliche Angebote. Bisher gibt es sie in Bottrop, Gelsenkirchen und Steinfurt. Angebote  Beratung  Bibliothek mit Fachliteratur und Unterrichtsmaterial zur Ansicht und Ausleihe  Testmaterialien  Thementage  weitere Angebote

33 3.6 Schulische Lernorte § 132 Übergangsvorschriften, Öffnungsklausel (3) Für Schülerinnen und Schüler mit einem besonders ausgeprägten, umfassenden Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung im Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung können öffentliche und freie Schulträger in den Fällen 1. des Absatzes 1 oder 2. des Absatzes 2 bei Auflösung der Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung mit Genehmigung der oberen Schulaufsichtsbehörde einen schulischen Lernort einrichten. Dieser kann als Teil einer allgemeinen Schule oder als Förderschule geführt werden. Darin werden Schülerinnen und Schüler befristet mit dem Ziel unterrichtet und erzogen, sie in Abstimmung mit ihrer Schule auf die baldige Rückkehr vorzubereiten. Die Kinder und Jugendlichen bleiben Schülerinnen und Schüler der allgemeinen Schule. Der erste Schulische Lernort in NRW wurde in der kreisfreien Stadt Münster eingerichtet.

34 3.7 Das LWL Beratungshaus (I) In Kooperation mit dem LWL wurde in Münster ein Beratungshaus eingerichtet, ein weiteres in Gelsenkirchen ist im Aufbau.

35 3.7 Das LWL Beratungshaus (II)

36 4. Projekte / Veranstaltungen 1.Gemeinsam das Gemeinsame Lernen entwickeln 2.Schulen mit regionaler Verantwortung 3.Hospitationsschulen 4.Tilbecker Trilogie 5.Tilbecker Gespräche 6.Sonderpädagogische Basisqualifikation 7.Differenzierungsmatrix 8.Modulfortbildung

37 4.1 Gemeinsam das Gemeinsame Lernen entwickeln Abteilungsziel Nr. 1: Sicherung der Qualität von Unterricht

38 4.2 Schulen mit regionaler Verantwortung (I)  Schulen mit regionaler Verantwortung wurden von der Bezirksregierung in Absprache mit der Unteren Schulaufsicht benannt und erhielten eine halbe Lehrerstelle „sonderpädagogische Förderung“.  Diese Lehrkräfte realisieren die sonderpädagogische Unterstützung an den Nachbarschulen (z.B. Einzelintegrationen ESE).  Die Schulleitungen beider Schulen und die Lehrkraft legen den Umfang der Ressource fest, die für die Förderung des Kindes/der Kinder notwendig ist.  Darüber hinaus legen beide Schulleitungen und die Lehrkraft weitere Ressourcen fest, die für Prävention und Beratung benötigt werden.

39 Unterstützung der Lehrkräfte durch die Bezirksregierung  Die Lehrkraft wird durch die Bezirksregierung fortgebildet, um ihre sonderpädagogische Expertise im Bereich ESE zu festigen.  Die Lehrkräfte der Schulen mit regionaler Verantwortung treffen sich regelmäßig, um das Konzept anhand der Erfahrungen vor Ort weiterzuentwickeln.  Die Lehrkraft vernetzt sich mit den regionalen Unterstützungsangeboten (regionale ESE- Berater, Schulpsychologie etc.) 4.2 Schulen mit regionaler Verantwortung (II)

40 4.3 Hospitationsschulen Im Auftrag des Ministeriums für Schule und Weiterbildung wurden Schulen benannt, die aufgrund ihrer Erfahrungen in der Lage sind, Anregungen für andere Schulen zu geben. Dies soll vor allem in Form von Hospitationsangeboten geschehen. 22 Grundschulen und 14 weiterführende Schulen bieten Hospitationen an - Schulen aus allen 8 Schulamtsbezirken - Grund-, Haupt-, Real-, Sekundar-, Gesamtschulen und ein Gymnasium Die Angebote sind detailliert auf der Homepage der Bezirksregierung zu finden: Ziele Schulen, die sich auf den Weg zu einem inklusiven Lernort machen, sollen Erfahrungen anderer Schulen nutzen. Es finden Vernetzungen untereinander statt und ggf. können Kooperationen entstehen. Projektleiter: Herr LRSD Eisenberg Koordinator: Herr Heßler

41 4.4 Tilbecker Trilogie Eine Veranstaltungsreihe in drei Teilen zur Thematik Vernetzung der Akteure im Inklusionsprozess Ziel ist es, die Aufgaben der unterschiedlichen Protagonisten im Inklusionsprozess auf der Ebene des Schulamtes zu schärfen und voneinander abzugrenzen.  Rollenklärung der verschiedenen Protagonisten  Möglichkeiten der Vernetzung auf Schulamtsebene  Geschäftsordnung innerhalb der Schulämter  Vernetzung zwischen Bezirksregierung und Schulamtsebene

42 4.5 Tilbecker Gespräche Unter der Schirmherrschaft von Regierungsvizepräsidentin Dorothee Feller finden die „Tilbecker Gespräche” einmal im Jahr im Regionalen Fortbildungszentrum für Inklusion der Bezirksregierung Münster am Standort Stift Tilbeck statt. Die Tilbecker Gespräche berücksichtigen den gesellschaftlichen Aspekt von Inklusion und richten sich an die breite Öffentlichkeit. Wechselnde Teilnehmer aus Gesellschaft, Unterhaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik präsentieren auf unterhaltsame Weise immer wieder Teilaspekte des Themas Inklusion. Bisherige Veranstaltungen  2013 „Inklusion – das wäre doch gelacht“  2015 „Der Ton macht die Musik“  2016 „Glück“

43 4.6 Sonderpädagogische Basisqualifikation Die Maßnahme umfasst 80 Stunden und wird in einem Schulhalbjahr ganztägig im 14 tägigen Rhythmus in 9 Veranstaltungen durchgeführt. Im nachfolgenden Schulhalbjahr wird eine verpflichtende Rückkopplungsveranstaltung angeboten. Diese Qualifizierungsmaßnahme wird seit 2014 durchgeführt. Bisher nutzten135 Lehrkräfte dieses Angebot. Inhalt Aspekte der Entwicklungsförderung in den Schwerpunkten Lernen, Emotionale und Soziale Entwicklung und Sprache werden in diesen Veranstaltungen im besonderen berücksichtigt. Adressaten der Fortbildungsveranstaltung sind alle interessierten Lehrkräfte ohne sonderpädagogische Lehrbefähigung, die in inklusiven Settings vornehmlich in der Sekundarstufe I (einschl. Förderschulen) unterrichten.

44 4.7 Differenzierungsmatrix  Vernetzung der teilnehmenden Partnerschulen  Ermittlung von Bedarfen / Unterstützungsnotwendigkeiten  Erstellung einer Zeitleiste mit den notwendigen Ankerpunkten  Erprobung der Differenzierungsmatrix als Instrument zur besonderen Berücksichtigung der Heterogenität von SuS im Unterricht  Ermittlung der Gelingensbedingungen für die Verwendung der Differenzierungsmatrix  Optimierung der Nutzung der Differenzierungsmatrix Die Differenzierungsmatrix als Planungshilfe für den Unterricht  Bewertung der Differenzierungsmatrix als Instrument zur besonderen Berücksichtigung von Heterogenität der SuS bei der Planung von Unterricht und der Leistungsmessung

45 4.8 Modulfortbildung „Auf dem Weg zur Inklusion“ Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Schulleitungen und Lehrkräfte von allgemeinen Schulen die mit dem Gemeinsamen Lernen starten. Sie ist als ganztägige Veranstaltung mit vier Modulen im Fortbildungszentrum konzipiert, die Module können auch einzeln gewählt werden. Inhalte  grundlegende Fragestellungen des Gemeinsamen Lernens  rechtliche Rahmenbedingungen  Erste Eckpunkte eines schulinternen Konzepts  Kennenlernen weiterer Unterstützungssysteme wie z.B. Kompetenzteams und Inklusionskoordinatoren  Vernetzung durch regionale Gruppen Themenschwerpunkte Modul 1 - Gemeinsames Lernen als Motor der Schulentwicklung Modul 2 – Unterricht Modul 3 - Kooperation und Teambildung Modul 4 - Lern- und Entwicklungsplanung

46 4.9 Deutsch-Brasilianische Fachtagung (I) In Kooperation mit der TU Dortmund und Zusammenarbeit mit der Deutsch-Brasilianischen Industrie- und Handelskammer und der WWU Münster fand ein gemeinsamer Fachtag mit dem Thema „Inklusion – Vielfalt leben“ statt. Die Botschafterin Brasiliens sprach ein Grußwort, die Bundesbehindertenbeauftragte Frau Bentele grüßte per Videobotschaft. Inhaltlich hatte die Fachtagung 4 Schwerpunktthemen  Wirtschaft  Sport  Bildung  Kunst Hierzu gab es interessante Impulsreferate mit anschließender Workshopphase. Die zusammengetragenen Ergebnisse waren konstruktiv und praxisorientiert. Eine weitere Zusammenarbeit ist geplant.

47 Die Botschafterin Brasiliens in Deutschland, Maria Luiza Ribeiro Viotti (Mitte); (v.l.) Gabriele Mauermann (Leitende Ministerialrätin im NRW Ministerium für Schule und Weiterbildung), Uwe Eisenberg (Bezirksregierung Münster), Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke, Prof. Dr. Thomas Abel (Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaften, Universität Köln), Prof. Dr. Käppler (Lehrstuhl Soziale und Emotionale Entwicklung, Technische Universität Dortmund), Thomas Timm, (Leiter der Außenhandelskammer Sao Paolo, Brasilien), Wolfgang Weber (Schulabteilungsleiter Bezirksregierung Münster). Folgende weitere Referenten sind nicht im Bild: Bundesbehindertenbeauftragte Verena Bentele, Prof. Dr. Birgit Rothenberg (DOBUS / Technische Universität Dortmund), Prof. Dr. Irmgard Merkt (Musikerziehung in Pädagogik und Rehabilitation, Technische Universität Dortmund), Olaf Schlieper, (Innovationsmanager Deutsche Zentrale für Tourismus Brasilien) 4.9 Deutsch-Brasilianische Fachtagung (II)


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