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Grafiken und Hintergrundmaterial Medienkonferenz vom 30. Juni 2016 der «Allianz für eine starke AHV»

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Präsentation zum Thema: "Grafiken und Hintergrundmaterial Medienkonferenz vom 30. Juni 2016 der «Allianz für eine starke AHV»"—  Präsentation transkript:

1 Grafiken und Hintergrundmaterial Medienkonferenz vom 30. Juni 2016 der «Allianz für eine starke AHV»

2 Das Rentenproblem

3 Pensionskassen im Sinkflug

4 Renten hinken den Löhnen hinterher Wachstum der Löhne und der AHV-Renten seit 1980 in % Löhne Renten

5 Lebenshaltungskosten steigen, AHV hält nicht mit  Voraussichtlich eine Null-Runde bei Anpassung an Teuerung und Lohnentwicklung  Krankenkassenprämien und Wohnkosten steigen  Anteil Miete und Krankenkassenprämien an AHV- Maximalrente:  im Jahr 1975 unter 50%  heute (2015) fast 70%

6 Renten für viele zu mager ► Die Renten aus AHV und Pensionskasse sind bei Beschäftigten mit tiefen und mittleren Einkommen bescheiden. ► Ergänzungsleistungen sind wichtig – sie sollen aber nicht zum Normalfall werden. Bäcker Letzter Lohn AHV- und BV-Rente Letzter Lohn AHV- und BV-Rente Rente im Vergleich zum Lohn Laborantin +1 Kind 5500.– 3130.– 43%– Rente im Vergleich zum Lohn 5000.– 3020.– 40%–

7 3-Säulen-Modell: Nur für eine Minderheit wirksam  Für 2/3 ist die AHV im Alter das wichtigste Einkommen.  Für 38% der Frauen und 19% der Männer ist die AHV (inkl. EL) die einzige Einkommensquelle.  Nur 22% der Rentnerinnen und 34% der Rentner haben eine 3. Säule.  Rund Personen beziehen EL. BFS 2012/2014

8 Die Lösung

9 Die Lösung: AHV stärken dank AHVplus ► Erhöhung der AHV-Renten um 10 Prozent für alle heutigen und zukünftigen RentnerInnen ► Im Durchschnitt sind das jährlich: für Alleinstehende für Ehepaare + Fr Fr

10 AHV ist die sicherste, effizienteste und kosten- günstigste Altersvorsorge

11 AHV sicherer vor Kapriolen der Finanzmärkte Anlagekapital der beruflichen Vorsorge Anlage und Liquidität im AHV-Ausgleichsfonds 44 Mia. 970 Milliarden Franken

12 Tiefzinsphase: Umlageverfahren im Vorteil

13 Demografie: Kein Grund zur Panik! Ja, die Lebenserwartung ist gestiegen. Ja, die Geburtenrate ist gesunken. Ja, es kommen immer weniger Erwerbstätige auf eine/n Rentner/in ,5 Kinder1,5 6,5 Erwerbstätige Jedoch: NEIN, die AHV ist nicht kollabiert 3,3 67,3 Jahre83,1 Jahre

14 Ausgaben sind stabil Konstanter Anteil der AHV an jedem in der Schweiz erwirtschafteten Franken: Fr Fr. 0.05

15 AHV = Sicherste und effizienteste Altersvorsorge Trotz gleichbleibenden Lohn-Prozenten generiert die AHV… Lohnbeitrag 8.4% Lohnbeitrag 8.4% +114% Mio Mio.2,2 Mio. RentnerInnen 0.96 Mio. RenterInnen … viel höhere Einnahmen. Die AHV kann so mehr und sogar höhere Renten bezahlen. Zu Preisen 2015

16 Wie ist das möglich? Höhere Löhne… Beschäftigte Beschäftigte und mehr Beschäftigte…

17 AHV = effizienteste Altervorsorge. Bestes Preis-Leistungsverhältnis Lohnbeiträge & Steuern AHV Rente von 3510 Franken pro Monat Sparbeiträge Private Vorsorge Rente von 3510 Franken pro Monat

18 AHVplus ist finanzierbar  Kosten: 4,1 Mrd. Fr.  Je 0,4 zusätzliche Lohnprozente (für Arbeitnehmende und Arbeitgeber)  AHV-Lohnbeiträge seit 1975 stabil bei 8,4% (je 4,2% für Arbeitnehmende u. Arbeitgeber)  Lohnbeiträge für zweite Säule steigen: 2014 lagen sie im Schnitt bei über 18%

19 Lohnbeiträge AHV und BVG im Vergleich Lohnprozente bei der zweiten Säule steigen an Seit 1975 stabile AHV- Lohnprozente

20 AHVplus nützt den Frauen  Frauen erhalten oft gar keine oder nur tiefe Pensionskassen-Renten.  Solidarische Finanzierung der AHV  Unbezahlte Erziehungs- und Betreuungsarbeit ist in der AHV dank Erziehungs- und Betreuungsgutschriften rentenbildend.  AHV-Rentenerhöhung sofort wirksam.

21 Frauenanteil bei Lehrkräften


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