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Wir halten ein Referat über Das Trias Das Trias Trias = Dreiheit von dem deutschen Geologen V. Alberti als zusammenfassender Terminus für die Schichtenfolgen.

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2 Wir halten ein Referat über Das Trias

3 Das Trias Trias = Dreiheit von dem deutschen Geologen V. Alberti als zusammenfassender Terminus für die Schichtenfolgen von Buntsandstein, Muschelkalk und Keuper gewählt Erdgeschichtlichen Abschnitte: Untertrias Buntsandstein (250–243 Mio.) Mitteltrias Muschelkalk (243–230 Mio.) Obertrias Keuper (230–210 Mio.) Zoologisch gesehen beginnt mit der Trias das Mesozoikum, das Erdmittelalter (250–66 Mio. Jahren).

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5 Zeitskala

6 Die Geographie in der Trias die Landmassen der Süderde Gondwana und der Norderde Laurasia bildeten den Superkontinent Pangäa.

7 Superkontinent Pangäa

8 Die Geographie in der Trias die Landmassen der Süderde Gondwana und der Norderde Laurasia bildeten den Superkontinent Pangäa. der Tethysozean drang weiter Richtung Westen vor in der mittleren Trias bauten Algen und Korallen mächtige Riffe auf am Ende der Trias drang die Tethys weit nach benachbarte Senkungsgebiete vor um den Pazifik beginnt die Gebirgsbildung

9 Klimatische Verhältnisse Mit der Trias beginnt ein klimatisch weitgehend uniformer Abschnitt der Erdgeschichte liegt an der Ausweitung der Landflächen bei meist geringen Höhen, die großräumig ungehinderten Luftaustausch zulässt globale Meeresströmung beeinflusst das Klima Klima ist warm bis heiß und trocken Pole nicht vereist Im Binnenland waren vermutlich ausgedehnte Wüsten vorhanden.

10 Buntsandstein [Untertrias Mio. Jahre] bis auf Norddeutschland, prägten ausgedehnte Flussebenen die Landschaft im Germanischen Becken Flüsse lagerten rot gefärbte Sedimente [Sandstein] ab entlang der Küstenlinie des Binnenmeeres wurden kalkige Ooide ausgefällt kam zur Bildung von Rogensteinbänken Blaugrünalgen wurden in die Rogensteinablagerungen als Stromatolithe eingeschlossen im oberen Buntsandstein erneut ein Verstoß des Meeres bis in das Beckeninnere bei heißem und trockenen Klima kam es zu Ausfällungen von Gibs und Steinsalz Rot gefärbtes Sediment Ooide

11 Fauna [Tierarten] Lebensort Flora [Pflanzenarten] Lebensort Süßwasserkrebse Lungenfische Strahlenflosser Quastenflosser Lebten in den Flüssen und Seen Nadelbaumgehölze mit lang ausgebildeten Nadeln Ginkogewächse Pleuromeia Wuchsen auf trockenen Boden Amphibien : Parotonsaurus Mastodonsaurus Froschlurch [Capitosaurus] Lebten in und an den Gewässern Bachsenkräuter entwickeln sich Spinnen Skorpionen Tausendfüßlern Lebten am UferGrünalgen bauten Kalkriffe auf Im Meer Fauna und Flora in der Untertrias

12 Fauna [Tierarten]Lebensort Verwandte der heutigen Küchenschabe Thecodontier [Vorfahren der Dinosaurier] ersten Landschildkröten Lebten auf dem Festland Reptilien mit Säugetiermerkmalen treten auf In Südafrika und der Antarktis Nothosaurus procerus [3m]Mitteleuropa häufig vorzufindendes Reptil

13 Wichtige Ereignisse/Eigenschaften zusammengefasst: beginnender Zerfall des Südkontinents Gondwana mit weiträumigem Erguss von Plateaubasalten durch Störstellen wie z.B. Risse zwischen den Kontinentalschollen. Meeresrückzug global warmes Klima, Wüstenbildung nach einem Artensterben Ende des Perms zahlreiche neue Tierformen darunter viele Amphibien und Großreptilien (Dinosaurier).

14 Muschelkalk [Mitteltrias 243–230 Mio.Jahre] im unteren Muschelkalk drang das Tethysmeer von Süden her in das Germanische Becken im warmen Flachwassermeer lagerten sich Mergelkalke im Wechsel mit Muschelresten ab im mittleren Muschelkalk die Verbindung zum Tethysmeer wurde immer enger, zum Schluss ganz unterbrochen kam zu ausfällen von Dolomit, Anhydrit und Steinsalz später öffnete sich wieder die Verbindung zwischen Germanische Becken und Tethys fossilreiche Kalke im Wechsel mit Tonschieferlagen abgelagert weltweite Bildung von Geosynklinalen Vulkanismus große Gebiete mit Plateaubasalten bedeckt

15 Flora & Fauna: Muschelkalk- Flora beschränkt sich auf Wüsten- und Steppenpflanzen häufiger Bewohner der flachen Meere war der Pflasterzahnsaurier Mixosaurus weit verbreitet in Europa – erster seiner Art Meeresreptilien lebten in den Küstenzonen [Simosaurus] Ammoniten, Brachiopoden und Seelilien besiedelten das Binnenmeer am Meeresboden haftende Seelilien bildeten kleine Kolonien nach dem Tod der Tiere, zerfielen Kronen und Stiele rasch in Einzelteile Stielglieder geben dem abgelagerten Sediment seinen Namen Pflasterzahnsaurier Ammoniten

16 Wichtige Ereignisse/Eigenschaften zusammengefasst: weltweite Bildung von Geosynklinalen, verbunden mit häufigem Vulkanismus in den Randgebieten global warmes und meist trockenes Klima, dadurch starke Riffbildung in den Meeren erste Fischsaurier in Europa

17 Keuper [Obertrias 230–210 Mio.Jahre] beginn des zerbrechens des Großkontinents Pangäa zu beginn des Keupers entstand ein festländische Absenkungstrog mehrere Gebirgssysteme falten sich in kimmerische Gebirgsbildungphasen auf Klima: wurde feuchter, blieb warm große Flüsse durchzogen Landschaft entstehen Brackwasserzonen und lagunenartige Endseen rotbunte Sedimente lagern sich ab [oft mit kohligen Lagen] im mittleren Keuper - Meer drang erneut in das Germanische Becken - hinterließ dunkle Tone, Gips, kalkige Ablangerungen Meerwasserzufuhr wurde wieder unterbrochen: bunte, terrestrische Sedimente abgelagert

18 Flora & Fauna Am Anfang des Keupers: breiteten sich Schachtelhalme und Farnen aus neue Formenkreise bei den Nadelbäumen Schmelzschuppen, Lungenfische in Gewässern „Dachschädlerlurche“ in Sumpfgebiete neue Krokodilklasse ersten aktiv fliegenden Flugsaurier größte Amphibie der Erdgeschichte: Mastodonsaurus später verschwanden die riesigen Amphibien Landbewohnende Dinosaurier mit aufrechter Haltung entwickeln sich Plateosaurus – pflanzenfressender Dinosaurier erste, rattengroße Säugetiere Ginkogewächse entwickeln sich [bedeutendste Pflanzengruppe in dieser Zeit] Mastodonsaurus

19 Wichtige Ereignisse/Eigenschaften zusammengefasst: Die kimmerische Gebirgsbildung faltet Gebirgszüge im Osten der großen Landmassen auf. global warmes, aber regional feuchteres Klima Kohlenbildung erste Flugsaurier Artenrückgang bei den Amphibien erste primitive Säugetiere zahlreiche neue Nacktsamer (meist Bäume)


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