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Die Entwicklung der Wirbeltiere Wirbeltiere ist die Bezeichnung für einen von dreissig verschiedenen Stämmen des Tierreichs. Wirbeltiere ist die Bezeichnung.

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Präsentation zum Thema: "Die Entwicklung der Wirbeltiere Wirbeltiere ist die Bezeichnung für einen von dreissig verschiedenen Stämmen des Tierreichs. Wirbeltiere ist die Bezeichnung."—  Präsentation transkript:

1 Die Entwicklung der Wirbeltiere Wirbeltiere ist die Bezeichnung für einen von dreissig verschiedenen Stämmen des Tierreichs. Wirbeltiere ist die Bezeichnung für einen von dreissig verschiedenen Stämmen des Tierreichs. Wirbeltiere besitzen Knochen im Innern des Körpers, eine gegliederte Wirbelsäule, einen Schädel und eine Nervenbahn entlang der Wirbelsäule. Wirbeltiere besitzen Knochen im Innern des Körpers, eine gegliederte Wirbelsäule, einen Schädel und eine Nervenbahn entlang der Wirbelsäule. Zu den Wirbeltieren gehören: Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel, Säugetiere (mit den Säugetieren auch der Mensch). Zu den Wirbeltieren gehören: Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel, Säugetiere (mit den Säugetieren auch der Mensch). Das älteste bekannte Wirbeltier lebte vor 530 Mio. Jahren, es heisst Myllokunmingia und war gut 2½ cm gross, sein Fossil wurde in China bei der Stadt Kunming gefunden. Das älteste bekannte Wirbeltier lebte vor 530 Mio. Jahren, es heisst Myllokunmingia und war gut 2½ cm gross, sein Fossil wurde in China bei der Stadt Kunming gefunden. Evolution

2 Myllokunmingia Evolution Ausgehend von dem Fossil wurde versucht, das Tier in einer Zeichnung darzustellen.

3 Anzahl Tierarten der Neuzeit Im Laufe der Entwicklungsgeschichte lebten wohl etwa 5 Mio. verschiedene Wirbeltierarten auf der Erde, welche aber zu 99% wieder ausgestorben sind. Im Laufe der Entwicklungsgeschichte lebten wohl etwa 5 Mio. verschiedene Wirbeltierarten auf der Erde, welche aber zu 99% wieder ausgestorben sind. Von den heute lebenden Wirbeltieren sind etwa 50’000 Arten der Wissenschaft bekannt. Etwa die Hälfte davon lebt im Wasser. Von den heute lebenden Wirbeltieren sind etwa 50’000 Arten der Wissenschaft bekannt. Etwa die Hälfte davon lebt im Wasser. Evolution (letzte 400 Jahre)

4 Die Entwicklung der Wirbeltiere Myllokunmingias waren vor über 500 Mio. Jahren die Ur-Ahnen der Fische und damit auch aller Wirbeltiere. Myllokunmingias waren vor über 500 Mio. Jahren die Ur-Ahnen der Fische und damit auch aller Wirbeltiere. Quastenflosser waren die ersten Wirbeltiere, die sich zeitweise ausserhalb des Wassers an Land bewegten, wo als erste Lebewesen sich vor 450 Mio. Jahren schon Pflanzen angesiedelt hatten. Quastenflosser waren die ersten Wirbeltiere, die sich zeitweise ausserhalb des Wassers an Land bewegten, wo als erste Lebewesen sich vor 450 Mio. Jahren schon Pflanzen angesiedelt hatten. Ichthyostega Panzerluche bildeten vor 400 Mio. Jahren die Übergangsform zwischen Fischen und Amphibien. Ichthyostega Panzerluche bildeten vor 400 Mio. Jahren die Übergangsform zwischen Fischen und Amphibien. Hylonymus gehörte zu den ersten Reptilien (echsenhafte) und war vor 300 Mio. Jahren schon weitgehend unabhängig vom Lebensraum Wasser geworden. Hylonymus gehörte zu den ersten Reptilien (echsenhafte) und war vor 300 Mio. Jahren schon weitgehend unabhängig vom Lebensraum Wasser geworden. Thrinaxodonwar ein säugetierähnliches Reptil, es bildet vor 250 Mio. Jahren eine Übergangsform zwischen Reptilien und Säugetieren. Thrinaxodon war ein säugetierähnliches Reptil, es bildet vor 250 Mio. Jahren eine Übergangsform zwischen Reptilien und Säugetieren. Ichthyosaurier (Fischsaurier) gingen als Räuber zurück ins Wasser. Ichthyosaurier (Fischsaurier) gingen als Räuber zurück ins Wasser. Quetzalcoatlus Flugsaurier nutzten als erste Lebewesen den Luftraum. Quetzalcoatlus Flugsaurier nutzten als erste Lebewesen den Luftraum. Stegosaurus ein Pflanzenfresser, gehörte zu den Vogelbeckendinosauriern, Compsognathus hingegen war ein Fleischfresser und Vertreter der Echsenbeckendinosaurier. Stegosaurus ein Pflanzenfresser, gehörte zu den Vogelbeckendinosauriern, Compsognathus hingegen war ein Fleischfresser und Vertreter der Echsenbeckendinosaurier. Archaeopteryx bildete die Übergangsform zwischen Sauriern und Vögeln. Archaeopteryx bildete die Übergangsform zwischen Sauriern und Vögeln.

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6 Quastenflosser Bis vor etwa 400 Millionen Jahren lebten die Wirbeltiere ausschliesslich als Fische im Wasser. Dann begann die unaufhaltsame Eroberung des Landes. Die Fische hatten bis dahin je zwei Paar Brust- und Bauchflossen als Gliedmassen. Für die Fortbewegung auf dem Land sind jedoch Arme oder Beine notwendig. Der heute noch lebende, zu den Fischen zählende Quastenflosser hatte als erster Fisch ein knochenverstärktes Brustflossenpaar.

7 Ichthyostega Der Panzerlurch Ichthyostega entwickelte sich aus dem Quastenflosser und starb vor etwa 350 Millionen Jahren wieder aus. Er war eines der ersten Wirbeltiere, welche mit vier Beinen und einer Lunge ausgestattet waren und auf dem Festland umherstapften. Ichthyostega gilt als Übergangsform zwischen den Fischen und den Amphibien. Seine Körperform verdeutlicht die Nähe zu den Fischen (  Schwanz) und zu den Amphibien.

8 Hylonymus Aus den Panzerlurchen entstanden zwei frühe Formen der Reptilien: die echsenhaften Reptilien und die säugetierähnlichen Reptilien. Hylonymus wird den echsenhaften Reptilien zugeordnet. Die Reptilien unterschieden sich von den Amphibien dadurch, dass ihre Haut von Hornschuppen oder von Knochenplatten bedeckt war. Ausserdem hatten sie Zähne, besassen eine verbesserte Lungenatmung und legten Eier. Dies ermöglichte eine weitergehende Unabhängigkeit vom Wasser.

9 Thrinaxodon Thrinaxodon erinnert aufgrund seines Felles und der Schnurrhaare an einen heutigen Hund und war eine Spätform der säugetierähnlichen Reptilien. Thrinaxodon kann wie alle säugetierähnlichen Reptilien als eine Übergangsform zwischen den Reptilien und den Säugetieren angesehen werden.

10 Ichthyosaurier Neben den echsenhaften und den säugetierähnlichen Reptilien entwickelten sich die Fischsaurier. Diese Saurierarten gingen wieder zurück ins Wasser. Die Ichthyosaurier ernährte sich räuberisch von Fischen und anderen damals lebenden Meerestieren wie zum Beispiel von Ammoniten.

11 Quetzalcoatlus Aus den Archosauriern gingen die Flugsaurier, die Dinosaurier und die Krokodile hervor. Quetzalcoatlus war wahrscheinlich der größte jemals lebende Flugsaurier, überhaupt das grösste fliegende Lebewesen aller Zeiten! Den Namen erhielt er vom Gott Quetzalcoatl, dem Windgott der Azteken und der Mayas. Sein Kopf war etwa so lang wie ein ausgewachsener Mensch, seine Flügelspannweite betrug bis zu 12 Meter. Die Flugsaurier besassen eine Flughaut als Flügel.

12 Stegosaurus Der vor etwa 160 Millionen Jahren in der Jurazeit lebende Stegosaurus war ein typischer Vertreter der Vogelbeckendinosaurier und ernährte sich wie alle Dinosaurier dieser Gruppe ausschließlich von Pflanzen. Mit seinem mit gewaltigen Stacheln besetzen Schwanz konnte das bis zu 6 Meter lange Tier Angreifer mit wirkungsvollen Schlägen abwehren.

13 Compsognathus Compsognathus war ein Vertreter der Echsenbeckendinosaurier. Dieser relativ kleine, fleischfressende Dinosaurier lief aufrecht auf zwei Beinen und war schnell und sehr wendig. Er besass, wie alle anderen Dinosaurier und wie die heutigen Vögel, bereits hohle Knochen. Wie die anderen Dinosaurier hatte auch Compsognathus ein relativ grosses Kleinhirn. Daraus erklärt sich seine Wendigkeit.

14 Archaeopteryx Er gilt als Vorfahre der Vögel, besass Federn und beherrschte den Gleitflug. Die Länge des Schwanzskeletts und der mit Zähnen besetzte Kiefer sind typische Reptilienmerkmale. Das Armskelett dieses "Urvogels" war noch mit Krallen besetzt. Archaeopteryx gilt aufgrund seiner gleichzeitig vorliegenden Reptilien- und Vogelmerkmale als "Brückenform" zwischen den Reptilien und den Vögeln.

15 Amphibien Fische echsenhafte Reptilien säugetierähnliche Reptilien Schildkröten

16 Krokodile Echsen, Schlangen Säugetiere echsenhafte Reptilien säugetierähnliche Reptilien

17 Vögel Krokodile Echsen, Schlangen

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