Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Stadtdekanatsrat 9. Februar 2015 TOP 5 Haushaltsplan des Stadtdekanats 2015.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Stadtdekanatsrat 9. Februar 2015 TOP 5 Haushaltsplan des Stadtdekanats 2015."—  Präsentation transkript:

1 Stadtdekanatsrat 9. Februar 2015 TOP 5 Haushaltsplan des Stadtdekanats 2015

2 Haushaltsplan Stadtdekanat 2015 Stadtdekanatsrat 9. Februar 2015 Rahmenbedingungen Eckdaten / Ziele Kirchensteuer - Zuwachs Schritte zum Haushalt 2015 Akzente des diesjährigen Haushalts Verwaltungshaushalt Vermögenshaushalt Ausblick Haushaltbeschluss Stadtdekanatsrat 2015

3 Rahmenbedingungen Personalkosten + 3,25 % Sachkosten + 3,25 % Zuweisungen an Kirchengemeinde + 3,25 % Keine Fehlbetragszuweisungen Keine Schuldaufnahmen Baustopp Eckdaten / Ziele Steigerung + 6,37 % Wirtschaftslage stabil Arbeitslosenquote niedrig Gesamtwirtschaftliche Risiken Hohe Bewirtschaftungskosten Hohe Bauunterhaltungskosten Rückgang der Katholikenzahlen Kirchensteuer – Zuwachs und Risiken

4 Schritte zum Haushalt 2015 Eckdatenbeschluss Stadtdekanatsrat Anmeldungen der Kirchengemeinden und Einrichtungen Vorberatungen VA Vorberatungen VA Beratungen GA Beschlussempfehlung GA Haushaltsbeschluss Stadtdekanatsrat

5 Akzente des diesjährigen Haushalts Ausgaben Kirchenmusik € Schwerpunkte in St. Eberhard, St. Fidelis, Liebfrauen und Domsingschule, Sach- und Personalkosten Kirchenmusiker Kindertagesstätten mit eigenbetriebsähnlicher Struktur13,8 Mio € Einführung von Abschreibungssätzen Projekte zur Weiterentwicklung € Haus der Katholischen Kirche Standortentwicklung Verwaltung Spanische Fachkräfte in Kitas Konzept Technische Mitarbeiter Förderung Missions- und Entwicklungshilfe € Steigerung der Einnahmen 3,2 Mio €

6 Ergebnis 2013Plan 2014Plan 2015Veränderung Verwaltungshaushalt insgesamt Einnahmen Ausgaben davon Zuweisungen an Kirchengemeinden Zuführung an den Vermögenshaushalt davon -Wohnungswirtschaft Sonderrücklagen Verwaltungshaushalt

7 HaushaltsabschnittErgebnis 2013Plan 2014Plan 2015Veränderung Kirchenmusik Einnahmen Ausgaben Seelsorge Einrichtungen ohne Caritasverband Einnahmen Ausgaben Haus der Kath. Kirche Einnahmen Ausgaben Verwaltungshaushalt

8

9 HaushaltsabschnittErgebnis 2013Plan 2014Plan 2015Veränderung Kindertages- stätten Einnahmen Ausgaben Soziale caritative Aufgaben incl. Hospiz und Sozialstation Einnahmen Ausgaben Verwaltung und Geschäftsstelle Einnahmen Ausgaben Verwaltungshaushalt

10

11

12 HaushaltsabschnittErgebnis 2013Plan 2014Plan 2015Veränderung Wohnungs- wirtschaft Immobilien Einnahmen Ausgaben Incl. Zuführung Vermögenshaushalt Verwaltungshaushalt

13 Ergebnis 2013Plan 2014Plan 2015Veränderung Vermögenshaushalt insgesamt Einnahmen Ausgaben incl. Zuführung zu Rücklagen Vermögenshaushalt

14 GebäudeartenErgebnis 2013Plan 2014Plan 2015Veränderung Kirchen Pfarrhäuser Gemeindehäuser Kindertagesstätten Investitionszuschüsse an die Kirchengemeinden

15

16 Wirtschaftslage / Finanzkrise Demografische Entwicklung Kirchensteuer Risiken Kirchen Gemeindehäuser Kindertagesstätten Pastorale Zentren Investitionsaufwand kirchlicher Gebäude Ausblick Hoher Anteil an Personalkosten Hoher Anteil an Energiekosten Standortentwicklung / Umnutzung Umsetzung der Ergebnisse „Aufbrechen“

17 Haushaltsbeschluss Stadtdekanat Der Haushalt des Katholischen Stadtdekanats 2015 wird festgestellt 1.im Verwaltungshaushalt in Einnahmen und Ausgaben mit € 2.im Vermögenshaushalt in Einnahmen und Ausgaben mit € 2.Die bei den Einnahmen des Abschnitts 71 dieses Haushaltsplans ausgewiesene Summe stellt den durch die Kirchensteuer zu deckenden Abmangel dar. Der Abmangel beträgt rund € 3.Der Wirtschaftsplan 2015 der Katholischen Sozialstation mit Erträgen von €, Aufwendungen von € und einem Betriebsgewinn von € wird festgestellt. 4.Der Wirtschaftsplan 2015 für das Hospiz St Martin mit Erträgen von €, Aufwendungen von € und einem zu erwartenden Betriebsverlust von € wird zugestimmt. Der Betriebsverlust ist in den Haushalt des Stadtdekanats einzustellen. Die Katholische Hospizstiftung Stuttgart wird gebeten, den Fehlbetrag ganz oder teilweise zu übernehmen. Der Restbetrag ist aus den Überschüssen der Sozialstation zu decken. 5.Der Zuweisung der Haushaltsmittel an die Kirchengemeinden in Höhe von insgesamt € zuzüglich evtl. Fehlbetragszuweisungen wird zugestimmt.

18


Herunterladen ppt "Stadtdekanatsrat 9. Februar 2015 TOP 5 Haushaltsplan des Stadtdekanats 2015."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen