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Der Erhaltungsgarten Weitere Informationen Filderkraut - Landsorten Förderung und Erhalt kultureller und genetischer Ressourcen Projektleitung Prof. Dr.

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Präsentation zum Thema: "Der Erhaltungsgarten Weitere Informationen Filderkraut - Landsorten Förderung und Erhalt kultureller und genetischer Ressourcen Projektleitung Prof. Dr."—  Präsentation transkript:

1 Der Erhaltungsgarten Weitere Informationen Filderkraut - Landsorten Förderung und Erhalt kultureller und genetischer Ressourcen Projektleitung Prof. Dr. Maria Müller-Lindenlauf Institut für Angewandte Agrarforschung (IAAF) Fachgebiet Agrarökologie und Ökologischer Landbau Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) Neckarsteige Nürtingen Tel.: Kooperationspartner: Interessengemeinschaft Filderkraut/ Filderspitzkraut g.g.A Sprecher Jörg Kimmich Lichtensteinstr Aichtal Weitere Infos: https://www.hfwu.de/iaaf/ https://www.landwirtschaft- bw.info/pb/MLR.ULBES,Lde/Startseite Was soll der Erhaltungsgarten?  Der Erhaltungsgarten am Hofgut Tachenhausen ist eine Chance um Landsorten zu erhalten, die von ihren Züchtern nicht mehr weiter vermehrt werden.  Er schafft Öffentlichkeit für das Thema „Filderkraut-Landsorten“  Verschiedene Sorten können unter gleichen Bedingungen angebaut und ihre Unterschiedlichkeit demonstriert werden.  Wenn Sie die eigene Vermehrung aufgeben oder jemand kennen, der noch Saatgut hat, freuen wir uns besonders, wenn Sie sich mit uns in Verbindung setzen!

2  Ihre Kooperation bei der Erfassung des Status-quo  Ein gemeinsames Entwickeln von Zukunftsperspektiven für die Landsorten  Saatgutproben für Demonstrations- zwecke und/oder Vermehrung. Die Nutzungsbedingungen bestimmen natürlich Sie als Sorteneigner! Filderkraut-Landsorten Das Projekt Filderkraut – Landsorten, eine regionale Ressource Dass es Filderkraut gibt, ist Ihnen zu verdanken: Landwirtsfamilien, die sich seit Generationen für die Zucht und den Erhalt ihrer hofeigenen Filderkraut-Landsorten einsetzen! Eigene Saatgutvermehrung für eine Gemüsekultur ist heute eine große Besonderheit. Doch geben in den letzten Jahren mehr und mehr Landwirte die eigene Zucht auf: Kommerzielle Spitzkohl-Sorten, die gleich als Jungpflanzen bezogen werden können, machen den Landsorten Konkurrenz. Die aufwendige Saatgutvermehrung und Jungpflanzenanzucht lohnt nicht mehr, und die Nachfrage nach dem großköpfigen Filderkraut sinkt. Dadurch droht das genetische, kulturelle und kulinarische Potential der Landsorten verloren zu gehen. Das zu verhindern und seine Inwertsetzung zu fördern ist uns (der HfWU) und unserem Förder- mittelgeber, dem Ministerium für ländlichen Raum und Verbraucherschutz, ein Anliegen. Das Projekt „Filderkraut-Landsorten“ startete im November 2015 und läuft vorerst bis Ende Geleitet wird das Projekt von Frau Prof. Dr. Maria Müller-Lindenlauf. Sie ist seit 2014 Professorin für Agrarökologie an der HfWU in Nürtingen. Projektstruktur und Ziele Was bieten wir Ihnen?  Unterstützung für Ihre eigene Landsorten-Vermehrung durch Öffentlichkeitsarbeit  Möglichkeit der chemischen Beizung von Saatgutkleinstmengen  Unterstützung bei der gemeinsamen Entwicklung von Entwicklungs- und Vermarktungskonzepten Was wünschen wir uns? Projektvorstellung und Diskussion 15. September 2016, 14: :30 Uhr, Raum CI3 106, an der HfWU in Nürtingen Wir laden ein: Das Projekt hat folgende Ziele:  Den Status-Quo der Landsorten- Vermehrung zu erfassen.  Herausforderungen und Chancen für den weiteren Erhalt der Landsorten zu ermitteln  Entwicklungsmöglichkeiten für die Zukunft aufzeigen  Probeweise einen Erhaltungsgarten am Lehr- und Versuchsgut der HfWU in Tachenhausen anzulegen


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