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LehrplanPLUS LehrplanPLUS Katholische Religon Katholische Religon Regionale Lehrerfortbildung für die Realschulen in Oberbayern-West.

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Präsentation zum Thema: "LehrplanPLUS LehrplanPLUS Katholische Religon Katholische Religon Regionale Lehrerfortbildung für die Realschulen in Oberbayern-West."—  Präsentation transkript:

1 LehrplanPLUS LehrplanPLUS Katholische Religon Katholische Religon Regionale Lehrerfortbildung für die Realschulen in Oberbayern-West

2 (Wünsch dir was!) Welche positiven Erwartungen haben Sie an den LehrplanPlus KR?

3 Von Vorgaben und Umfragen Welche Faktoren beeinflussten den Lehrplan? Deutsche Bischofskonferenz: Kirchliche Richtlinien zu den Bildungsstandards in Sek.I Auswertung der Lehrplanumfrage ( Online-Befragung vom Mai 2012)2012) Vorgaben des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung Vorgaben und Wünsche des Religionspädago- gischen Zentrums

4 Das Kompetenzstrukturmodell prozessbezogene Kompetenzen Gegenstandsbereiche/ Lernbereiche

5 Tops und Flops oder was Reli-Lehrer lieben oder nicht Islam 2.Gewissen 3.Tod 4.Menschenwürdiges Leben 5.Schöpfung 6.Hinduismus/Buddhismus 1.Bibel lernen Zeit Gemeinsamer Anfang Zukunftshoffnungen Sexualität Fremde Kulturen 5.6

6 Der neue Lehrplan : Was finden Sie gut? Wo haben Sie Fragen? „Arbeits -blatt“

7 Weniger ist mehr! Aus 6 Themengebieten werden 5 Lernbereiche pro Jahrgangsstufe! Statt 35 Einheiten in 6 Jahrgangsstufen 29 Lernbereiche insgesamt!  (etwas) mehr pädagogischer Freiraum  mehr Zeit für ein Thema/Lernbereich

8 Aus 2 mach 1: zusammengefasste Themen 5.1 Gemeinsam neu anfangen5.5 Abraham und Sara KR5 LB1 Auf Gott vertrauen – einen neuen Anfang wagen KR9 LB1 Verantwortlich handeln – Gewissen, Schuld und Versöhnung 9.3 sich entscheiden können- Gewissen und Verantwortung 10.4 Vergebung und Versöhnung 6.1 „Alles hat seine Zeit“ 10.5 Wie wird alles enden? Zukunftshoffnungen 9.4 Tot – was dann? KR9 LB3 Jesus Christus – “der Erstgeborene von den Toten” 6.5 Feste und Bräuche im Kirchenjahr KR6 LB1 Im Takt der Zeit – seinen Rhythmus finden 6.6 Die verändernde Kraft des Geistes Gott 7.6 Anfänge des Christentums in unserer Heimat KR6 LB4 Gottes Geist bewegt – Von der Jesusbewegung zur Kirche

9 „Diät“-Kompromisse Beispiel: Die Ehekrise 10.2 „Ehe und Familie aus christlicher Sicht“ sollte ersatzlos gestrichen und an die Berufsschule abgegeben werden.  Jetzt abgespeckt als KE in 10 LB4

10 (Ver-)Schiebungen Umwelt Jesu 6. Bibl. Weisungen 8. Propheten 7. Sakramente 7. Gottesbilder 9. Schöpfung 8. Kirche (dog.-soz.) Jahrgangsstufe 7. Jahrgangsstufe 8. Jahrgangsstufe 9. Jahrgangsstufe 10. Jahrgangsstufe

11 Gegenüberstellung – Jgst 5 Aktueller LehrplanLehrplanPLUS 5.1 Gemeinsam neu anfangen: Ich bin nicht allein. LB1 Auf Gott vertrauen – einen neuen Anfang wagen 5.2 Kirche am Ort: Leben in Pfarrei und Bistum LB2 „Umsorge mich mit deiner Liebe“ – beten und meditieren 5.3 Ein Buch wie kein anderes: die BibelLB3 Erfahrungen mit Gott – die Heilige Schrift 5.4 Freude und Angst, Sorgen und Hoffnungen: zum Beten kommen LB4 „In jenen Tagen trat einer auf“ – Jesus im Blickwinkel seiner Zeit und Umwelt 5.5 Wege des Glaubens: Abraham und Sara LB5 Leben in der Pfarrgemeinde – Eingebundensein in die Kirche 5.6 Sich neugierig öffnen: Begegnung mit fremden Kulturen und Religionen

12 Gegenüberstellung – Jgst 6 Aktueller LehrplanLehrplanPLUS 6.1 „Alles hat seine Zeit“: Zeit haben für sich und andere LB1 Im Takt der Zeit – seinen Rhythmus finden 6.2 Von Gott erwählt: König DavidLB2 „Ich will mitten unter euch woh- nen!“ – Gott nahe sein 6.3 Jesus von Nazaret: Wer war er wirk- lich?  KR 5 LB3 LB3 Mitten im Leben – Persönlichkeiten des Alten Testaments 6.4 In der Wurzel verbunden: vom Leben und Glauben der Juden LB4 Gottes Geist bewegt – von der Jesus- bewegung zur Kirche 6.5 Menschen feiern: Feste und Bräuche im Kirchenjahr LB5 Judentum – Gott lieben mit ganzem Herzen 6.6 Neu sehen und verstehen: die verändernde Kraft des Geistes Gottes

13 Gegenüberstellung – Jgst 7 Aktueller LehrplanLehrplanPLUS 7.1 Sprecher im Namen Gottes: Prophetinnen und Propheten  KR8 LB 3 LB1 Auf dem Weg – Gott suchen und finden 7.2 Ausdruck einer tieferen Wirklichkeit: Symbole und Sakramente  KR8 LB4 LB2 Biblische Weisungen – Orientierung für ein gelingendes Leben 7.3 Mit Konflikten umgehen lernen: christliche Orientierungshilfen LB3 „Bei euch aber soll es anders sein!“ – Jesu Botschaft vom Reich Gottes 7.4 Sehnsucht nach einer neuen Welt: Jesu Botschaft vom Reich Gottes LB4 Ökumene – Verbindendes führt zu- sammen! 7.5 Andersgläubigen begegnen: die Muslime LB5 Islam – Hingabe an Gott 7.6 Nach den Ursprüngen fragen: Anfän- ge des Christentums in unserer Heimat  gekürzt in KR6 LB 4

14 Gegenüberstellung – Jgst 8 Aktueller LehrplanLehrplanPLUS 8.1 Auf dem Weg zu sich selbst und an- deren: Sexualität als Sprache der Liebe LB1 „Wenn er mich doch küsste…“ – Sexualität als Ausdruck personaler Liebe 8.2 Auf der Suche nach Orientierung: biblische Weisungen  KR 7 LB3 LB2 Unfassbar und geheimnisvoll? – Von Gott in Bildern sprechen 8.3 Andere Religionen achten lernen: Hinduismus und Buddhismus LB3 „Ich lege meine Worte in deinen Mund“ – Prophetinnen und Propheten 8.4 Wege zu sich selbst und zum Lebensgrund: Gebet und Meditation LB4 Jesus Christus – das Sakrament Got- tes 8.5 Katholisch, orthodox, evangelisch: „… dass alle eins seien!“  KR7 LB4 LB5 Hinduismus und Buddhismus – aus dem Rad der Wiedergeburten ausbre- chen 8.6 Unserer Sorge anvertraut: die Welt als Schöpfung Gottes  KR9 LB2

15 Gegenüberstellung – Jgst 9 Aktueller LehrplanLehrplanPLUS 9.1 Sehnsucht nach Sinn und Halt: Vielfalt religiöser Angebote LB1 Verantwortlich handeln – Gewissen, Schuld und Versöhnung 9.2 Menschen fragen nach Gott: Gottesvorstellungen der Religionen  KR8 LB2 LB2 Warum es uns gibt – Antworten des Schöpfungsglaubens 9.3 Sich entscheiden können: Gewissen und Verantwortung LB3 Jesus Christus – „Der Erstgeborene von den Toten“ 9.4 Tot – was dann? – Hoffnung über den Tod hinaus LB4 Kirche in der Zeit – Licht und Schat- ten 9.5 Anstöße zu neuen Erfahrungen: mit der Bibel lernen LB5 Sinn und Sehnsucht – Orientierung in der Vielfalt religiöser und weltan- schaulicher Angebote 9.6 Junge Menschen fragen nach: Kirche zwischen Anspruch und Wirklichkeit  KR10 LB4

16 Gegenüberstellung – Jgst 10 Aktueller LehrplanLehrplanPLUS 10.1 „Sag, wer bist du?“ – Jesus Christus neu entdecken LB1 Grenzen erkennen – auf der Suche nach dem rechten Maß 10.2 Auf dem Weg zur Partnerschaft: Ehe und Familie aus christlicher Sicht LB2 „Wo ist nun dein Gott?“ – Anfragen und Erfahrungen 10.3 „Dürfen wir alles, was wir können?“ – Chancen und Gefahren für ein men- schenwürdiges Leben LB3 Jesus Christus – Fragen und Be- kenntnis 10.4 Schuld erfahren: frei werden durch Vergebung und Versöhnung  KR9 LB1 LB4 Kirche in der Welt – Christsein heute 10.5 Wie wird alles enden? Friedens- und Zukunftshoffnungen der Christen

17 Was ist neu? Betrachten Sie die Bilder ! (wurden aus Datenschutzgründen gelöscht - bitte ergänzen) Ordnen Sie diese einem neuen Lehrplaninhalt bzw. Gegenstandsbereich zu! Biblische Gestalt im Wal …weg Tempel in … Säkulare Kulte Anfrage an den Gottesglauben Tobit

18 Inhalte: Kleine Satzzeichenlehre Fragestellungen der Religion und der Naturwissenschaft; Anwendungs- bzw. Orientierungswissen; Grenzüberschreitungen, z. B. „Kreationismus“ (Christentum), Sozialdarwinismus (Naturwissenschaft) z. B.  Sie haben die Wahl. Komma  alle folgenden Beispiele sind gleichwertig. Semikolon  leitet einen neuen Aspekt ein, der verpflichtend ist.

19 5.3 Erfahrungen mit Gott – Die Heilige Schrift Kompetenzerwartungen Die Schülerinnen und Schüler... nehmen die Bibel als besonderes Buch der Weltliteratur sowie als Ur-Kunde des Glaubens und Heilige Schrift wahr und bringen dies gestalterisch zum Ausdruck. beschreiben wesentliche Etappen der Entstehungsgeschichte der Bibel, stellen ihre Gliederung in Grundzügen dar und ordnen wichtige Bücher den einzelnen Schriftengruppen zu. finden und zitieren Bibelstellen selbständig unter Verwendung der Abkürzungen biblischer Bücher sowie weiterer Hilfsmittel. erschließen mithilfe altersgerechter Methoden (Nacherzählen, Nachspielen) sowie unter Berücksichtigung der jeweils vorliegenden Sprachform biblische Texte zu Gotteserfahrungen in Grundsituationen menschlichen Daseins, beziehen die so gewonnenen Aussagen ansatzweise auf ihr eigenes Leben und zeigen eine respektvolle Haltung gegenüber der Heiligen Schrift. Inhalte zu den Kompetenzen: „Buch der Bücher“: Gottes Wort im Menschenwort, Glaubensurkunde von Juden und Christen; Bibelübersetzungen, Bibelausgaben vom Wort zur Bibliothek: Entstehungsgeschichte der Bibel; synoptische Frage und Zwei-Quellen-Theorie in Grundzügen; die Bibel als geordnete Schriftensammlung Abkürzungen biblischer Bücher, Kurzschreibweise von Bibelstellen, Anhang in Bibelausgaben (z. B.Inhalts- und Abkürzungsverzeichnis, Zeittafeln, Karten) biblische Zeugnisse menschlicher Gotteserfahrung: z. B. Geringschätzung und Angenommensein (z. B.Lk 19,1-10; Lk 18,9-14), Angst und Vertrauen (Mt 8,23-27), Mitleid und Hilfe (Lk 10,25-37), Verzweiflung und Hoffnung (1 Sam 1,1-20) biblische Text- und Sprachformen, z. B. Erzählung, Legende, Gleichnis; Beispielgeschichte, Lied, Gebet Ordnen Sie bitte die Inhalte den einzelnen Kompetenzerwartungen zu.

20 5.3 Erfahrungen mit Gott – Die Heilige Schrift

21 Was soll man in der Schule lehren/lernen?

22 ... weitergedacht heißt das vielleicht... Ich bin fast 18 und habe keine Ahnung davon, wie ich von bzw. mit Gott sprechen kann, mich im Gottesdienst verhalten soll oder eine tröstende Trauerkarte formulieren würde. Aber ich kenne den Aufbau der Bibel, die 10 Gebote und 7 Sakramente und die kirchlichen Verlautbarungen zu Ehe und Familie.

23 Vermittlungsdidaktik …werden im handelnden und reflektierenden Umgang mit Inhalten erworben ! Kompetenzen...

24 Wer ist kompetent? Kompetent ist eine Person, wenn sie bereit ist, neue Aufgaben- oder Problemstellungen zu lösen, und dieses auch kann. Hierbei muss sie Wissen bzw. Fähigkeiten erfolgreich abrufen, vor dem Hintergrund von Werthaltungen reflektieren sowie verantwortlich einsetzen. Bildquelle: LehrplanPlus-Tandem Geografie

25 Was heißt kompetent in Religion? „Wir fühlen, dass selbst, wenn alle möglichen wissenschaftlichen Fragen beantwortet sind, unsere Lebensprobleme noch gar nicht berührt sind.“ L. Wittgenstein Bild bitte selbst einfügen

26 -genau hinschauen und sorgfältig beschreiben (wahrnehmen) -wissen, warum es so ist (verstehen) -sich dazu eine eigene Meinung bilden und Position beziehen (urteilen) -auch etwas ausprobieren (gestalten) -sich mit anderen darüber austauschen (kommunizieren) -und mit anderen zusammenarbeiten und -leben (teilhaben) „Mehr als nur Reden im Relgionsunterricht!“ (L. Rendle) Im Religionsunterricht geht es um Gegenstände, Beziehungen, Handlungen, Geschichten, Texte, Bilder, Fragen, die etwas über das Christentum und andere Religionen und Weltanschauungen aussagen. Das Spezifische des RU ist, die Wirklichkeit unter dem Blickwinkel der Frohen Botschaft Jesu Christi zu betrachten und gestalten. Dabei muss man … „Arbeits -blatt“

27 Fazit Wir machen schon vieles richtig es geht aber mehr!


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