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1.Ziele 2.Klassengesp. 3.Fragearten Fragen stellen Mittwoch 31.10.12 K. Büchel, M. Hug HS 12, SQ-12.

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1 1.Ziele 2.Klassengesp. 3.Fragearten Fragen stellen Mittwoch K. Büchel, M. Hug HS 12, SQ-12

2 1.Ziele 2.Klassengesp. 3.Fragearten Die Studierenden … Sind sich bewusst, wie viele Fragen im Unterricht gestellt werden Kennen den Unterschied einer rhetorischen und einer echten Frage Können die eigens gestellten Fragen den vier Fragearten zuordnen Lernziele

3 1.Ziele 2.Klassengesp. 3.Fragearten Fragen stellen Wieso ist es für uns Lehrpersonen relevant, dass wir gezielte Fragen stellen?

4 1.Ziele 2.Klassengesp. 3.Fragearten FAB-Sequenz F rage A ntwort B ewertung

5 1.Ziele 2.Klassengesp. 3.Fragearten Gesprächsformen Klassengespräche Lehrgespräch gelenktes KlassengesprächDiskussion offenes Klassengespräch auch bekannt als fragend-entwickelndes Unterrichtsgespräch

6 1.Ziele 2.Klassengesp. 3.Fragearten Lehrgespräch Die Lehrefrage und die Schülerantworten führen immer weiter – auf ein Ergebnis, auf eine Erkenntnis, auf ein bestimmtes Ziel hin. Zielorientiertes Fragen und Lenken durch die Lehrperson Ziel von LP vorgegeben Vorwissen SCH A Vorwissen SCH B Vorwissen SCH A Vorwissen SCH … Vorwissen SCH C (vgl. Gasser, 2001)

7 1.Ziele 2.Klassengesp. 3.Fragearten Kriterien Lehrgespräch Art und Qualität der Lehrerfragen (-> Funktion der Lehrerfrage) Verständlichkeit dessen, was der Lehrer sagt (-> vier Merkmale der Verständlichkeit Reaktion auf Schüler-Antworten (Moderation) Sprechanteile Lehrer – Schüler Kurz Kann die Lehrerin / der Lehrer die Lernenden gezielt zum Denken und Sprechen anregen und sie dazu bringen, dass sie sich durch das Lehrgespräch dem „Kern der Sache“ nähern und schliesslich die ganze „Struktur“ dieser Sprache erfassen und selber sachlich und sprachlich richtig formulieren?

8 1.Ziele 2.Klassengesp. 3.Fragearten Vorwurf der Lehr-Lernforschung „Manche Lehrer machen nämlich aus jedem kleinsten Frage- und Antwortspiel, jeder Stillarbeit und aus jeder gemeinsamen Aufgabenlösung an der Tafel für die Mehrzahl der Schüler eine leistungsthematische Situation. Sie äussern gegenüber einzelnen Schülern positive und negative Erwartungen, schaffen dadurch einen permanenten Konkurrenzdruck im Klassenzimmer, kommentieren und bewerten jede Frage und jede Antwort, reglementieren die Zeit zum Nachdenken, beurteilen vor der gesamten Klasse Stärken und Schwächen einzelner Schüler; kurz: Lehrer können – oft unbewusst und völlig ungewollt – ihren Unterricht in eine Kette von Pseudo-Leistungssituationen transformieren und auf diese Weise das Lernen behindern“. (Weinert, 2001)

9 1.Ziele 2.Klassengesp. 3.Fragearten Analyse Lehrgespräch

10 1.Ziele 2.Klassengesp. 3.Fragearten Arten von Fragen  Wissens- und Denkfragen  Wie heisst dieses Symbol „%“?  Was hättet ihr an Kolumbus Stelle alles auf eine solche Fahrt mitgenommen?  Konvergente und Divergente Fragen  Welche wichtigen geschichtlichen Entwicklung wurde durch die Niederlage der spanischen Armada 1588 ermöglicht?  Stell dir vor, dass Spanien durch die Zerstörung der Armada 1588 nicht besiegt worden wäre. Nimm einmal an, Spanien hätte statt dessen England erobert. Wie würde die Welt aussehen, wann das geschehen wäre?  Gefühlsgerichtete Fragen  Welches Gefühl will der Dichter mit diesem Gedicht ausdrücken?  Ablaufgerichtete Fragen  Habt ihr alle das Buch dabei?  Rhetorische Fragen  Yannick, bist du eigentlich noch unter uns?

11 1.Ziele 2.Klassengesp. 3.Fragearten Versuchen Sie ihre persönlichen Fragen aus dem Unterricht von heute morgen diesen fünf Fragearten zuzuordnen. Auftrag I

12 1.Ziele 2.Klassengesp. 3.Fragearten K1Wissen Kenntnis (knowledge) Wiedergeben von Fakten und Informationen K2Verstehen (comprehension) Verstehen und Erläutern von Informationen und Ideen K3Anwendung (application) Lösen von Problemen in einem neuen Zusammenhang durch Anwenden des erworbenen Wissens K4Analyse (analysis) Prüfen und Gliedern von Informationen, Schlussfolgerungen ziehen, Beweise finden, Verallgemeinerungen treffen K5Synthese (synthesis) Verbinden von Informationen zu einem neuen Zusammenhang, Formulierung alternativer Lösungen K6Bewertung (evaluation) Darstellen und Verteidigen einer Meinung durch Beurteilung von Informationen oder der Qualität einer Arbeit auf der Grundlage eines Kriterienkataloges Bloomsche Taxonomie

13 1.Ziele 2.Klassengesp. 3.Fragearten Halten Sie die hierarchische Staffelung von Blooms Taxonomie für zutreffend? Unterziehen Sie sie dem Praxistest: Denken Sie an drei beliebige Themen in Fächern, die sie kürzlich unterrichtet haben (oder die Sie zu unterrichten planen), und überlegen Sie, ob Sie ihren Unterricht gemäss dieser Taxonomie aufbauen würden. Wo sehen Sie Vorteile?, wo entstehen Nachteile? Auftrag II

14 1.Ziele 2.Klassengesp. 3.Fragearten „Streitgespräch“ Hugo Gaudig (1909) Die Frage des Lehrers ist das fragwürdigste Mittel?! Hans Aebli (1983) Unterschied zwischen Erkundungsfrage n und didaktische Fragen


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