Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Guten Morgen! Dienstag, 30.9.2014. 3-K Orientierung in der Praxis Leistungs- beurteilung Kompetenzen Komplexitäts- grad Kriterien.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Guten Morgen! Dienstag, 30.9.2014. 3-K Orientierung in der Praxis Leistungs- beurteilung Kompetenzen Komplexitäts- grad Kriterien."—  Präsentation transkript:

1 Guten Morgen! Dienstag,

2 3-K Orientierung in der Praxis Leistungs- beurteilung Kompetenzen Komplexitäts- grad Kriterien

3 Was ist der Fokus ? 1/2 Wiggins & McTighe (2005) stellen dazu fest, dass Lehrpersonen, sobald sie ein Lernziel formuliert haben, aus Gewohnheit heraus dazu neigen, sich eher unterhaltsame Aktivitäten zu überlegen (thinking like an activity designer), anstatt sich die Frage zu stellen, welche Kompetenz am Ende vorhanden sein soll und wie die Qualität einer Leistung festgestellt werden kann (thinking like an assessor). Es geht um das zielorientierte “Vorwärts”-Unterrichten. Genau das meint John Hattie (2012), wenn er schreibt: „Learning starts with ‚backward design‘… with the teacher (and preferably also the student) knowing the desired results (expressed as success criteria related to learning intentions) and then working backwards to where the student starts the lesson” (S. 93).

4 Was ist der Fokus ? 1/2 Und auch: “[D]ifferentiation relates more to addressing students’ different phases of learning from novice to capable to proficient rather than merely providing different activities to different groups or students” (S. 97). Erst aus der Perspektive einer Assessorin, eines Assessors kann das Wie der Differenzierung erfolgreich angegangen werden! Wiggins, G. & McTighe, J. (2005). Understanding by Design. 2 nd expanded edition. Hattie, J. (2012). Visible Learning for Teachers: Maximizing Impact on Learning.

5 Du bist Spartaner, triffst bei deiner Wanderung auf einen Athener. Ihr kommt ins Gespräch, eine heftige Diskussion entspannt sich über die Lebensart in euren beiden Städten: Welche ist die bessere, welche ist der anderen überlegen? Natürlich möchtest du den Athener überzeugen, und der Athener den Spartaner!!!! Wer hat die besseren Argumente?

6 Am Tisch … Überlegt euch,  welches Fach,  welche Kompetenz(en),  welche Komplexitätsbereich werden hier angesprochen? Mit welchen Kriterien würdet ihr im Unterricht operieren, damit die Schüler/innen erfolgreich sein können?

7 Kriterien für die Beurteilung Korrektheit / Richtigkeit Inhalt / Themenorientierung Übersichtlichkeit / Struktur / Aufbau Gestaltung / Darstellung Logik / Begründung / Argumentation Situationsadäquatheit / Zielgruppen- und Zweckorientierung Lösungsweg / Prozess / Methode Ästhetik / FormStabilität Kohärenz / StimmigkeitAnwendung von RegelnVerständlichkeit Objektivität / Wiederholbarkeit OriginalitätValidität Beweislage / DatenFunktionalitätSicherheit GründlichkeitKlarheit / FokusStichhaltigkeit BenutzerfreundlichkeitPlanungDokumentation Erfüllung der Aufgabe Überzeugungskraft / Wirkung Sprachlicher Ausdruck GenauigkeitMultiperspektivitätQuellen

8

9 Dienstag, :00 – 10:00 3-K-Orientierung in der Praxis Plenum Pause 10:35 – 12:30 Arbeitsräume für kompetenzorientierte Aufgabenkultur I Mittagessen 14:00 – 16:00 Arbeitsräume für kompetenzorientierte Aufgabenkultur II Pause 16:30 – 18:00 Schöner scheitern: Benotung und Beurteilung von Kompetenz Plenum Mittagessen

10 SCHÖNER SCHEITERN Benotung und Beurteilung von Kompetenz

11 Informationen  Was steht in der LBVO und was hat das mit mir zu tun? Die LBVO regelt die Beurteilungspraxis und definiert die Lehramtstätigkeit, s. LBV%29.html LBV%29.html  Wo können wir unsere Aufgabe einreichen? Datenbank wird erstellt; Ende Oktober auf Benachtrichtigung über OLLD  Wie können wir herausfinden, ob unsere Aufgabe „richtig“ ist? Überprüfung mit dem Fachlehrplan, der Webb-Analyse, dem Zielbild; Einreichen…

12 Entwerfen Teilen Rückmeldung holen Verfeinern Iterativer Prozess

13 Informationen  Was ist der Unterschied zwischen Lern- und Leistungsaufgaben? Das hängt von dem Zweck ab! Information oder Aufzeichnung? Leistungs- aufgaben Lernaufgaben

14 Was ist mir bewusst geworden?

15 4 Werkzeuge, 4 Zwecke Zweck: Komplexitätsgrad einschätzen Zweck: Kriterien & Indikatoren festlegen Zweck: Note ermitteln Zweck: Kompetenzentwicklung dokumentieren

16 Beurteilung & Benotung: Ein Gutachten des Gesamtbilds Welche Kompetenzstufen wurden laut Belege am Ende des Beurteilungszeitraumes erreicht? Welche Kompetenzstufen wurden laut Belege zu diesem Zeitpunkt (SA) erreicht?

17 Was ist ein Kriterium?  Etwas, das uns hilft, eine Entscheidung zu treffen.  Ein Maßstab, wonach wir beurteilen Ohne Kriterien könnten wir keine Entscheidung treffen. Sie gehören zum Leben!

18 Dimensionen eines Beurteilungsrasters  Kriterien, die authentisch sind und immer gelten (Wonach wird beurteilt?)  Indikatoren, die die Performanz beschreiben (Wie zeigt sich das?)  Qualitätsstufen, die die Anforderungen in einer bestimmten Phase der Kompetenzentwicklung definieren (Wie gut ist es entsprechend den Anforderungen?) Kompetenzaufbau, wissend werden

19 Beispiel GERS: „Checkliste“ Indikatoren 

20 Beispiel GERS: Beurteilungsraster Kriterien   Qualitätsstufen Indikatoren 

21 Wenn Kriterien nicht auf dem Tisch sind…  bleibt jegliche (Selbst-)Einschätzung bzw. Bewertung in der Subjektivität verhaftet.  bleibt Leistungsbeurteilung in der Beliebigkeit verhaftet.  wird die Entwicklung von Fachverständnis und Kompetenz gehemmt.  Ist es unmöglich, Kompetenzentwicklung zu dokumentieren.

22 Zeit für mich  Was habe ich in den Arbeitsphasen gelernt?  Was ist mir bewusst geworden?  Was nehme ich von für meine Praxis mit?  Was heißt das für meine Arbeit an der Schule?

23 3-K Orientierung in der Praxis Leistungs- beurteilung Kompetenzen Komplexitäts- grad Kriterien

24 Ad Kompetenz Kernideen:  Jede/r ist kompetent.  Kompetenz zeigt sich erst in Handlungen. „Die Lernzielformulierungen beschreiben lehrplankonform, welche Kompetenz(en) am Ende beurteilt werden.“

25 The Big Picture: Woher kommt das alles?

26 SCHÖNER SCHEITERN…

27 Ist eine Handlung, die misslingt, Beweis dafür, dass die handelnde Person nicht kompetent ist?

28 Kompetenz ist eine Leistung, die Verständnis demonstriert. (Wiggins 1998)

29 Jede/r ist handlungsfähig, jede/r ist kompetent! Ich nehme wahr, ich deute, ich erzeuge die Situation, ich handle.

30 Scheitern  Erfolg Jeder Erfolg hat seine Geschichte, und keine Geschichte kennt nur glanzvolle Momente. Wer von Erfolg spricht, muss also auch über das Scheitern sprechen.

31 Schönheit gibt es nur am Rande des Scheiterns.

32 Wir sind vor allem Geschichten, und Geschichten muss man sammeln und erzählen.

33 You are the message! Inwieweit vermittle ich mit meinem Tun als Lehrer/in, dass  Scheitern zum Erfolg gehört?  Erfolge selten ohne eine Geschichte des Scheiterns passieren?  Scheitern kein Beleg für Inkompetenz ist?  Es nicht um das, was nicht da ist, geht (Defizite), sondern um das, was da ist (Stärken)?


Herunterladen ppt "Guten Morgen! Dienstag, 30.9.2014. 3-K Orientierung in der Praxis Leistungs- beurteilung Kompetenzen Komplexitäts- grad Kriterien."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen