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Die deutschen Romantiker KUSHLYAEVA VASILISA, 3181.

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Präsentation zum Thema: "Die deutschen Romantiker KUSHLYAEVA VASILISA, 3181."—  Präsentation transkript:

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2 Die deutschen Romantiker KUSHLYAEVA VASILISA, 3181

3 Inhalt  Kurze Übersicht der Romantik  Die Vertreter der Romantik:  Ernst Theodor Amadeus Hoffmann  Heinrich von Kleist  Joseph von Eichendorf  Heinrich Heine 2

4 Romantik – was und wann?  Frühromantik  Hochromantik  Spätromantik  Offene Formen in Gedichten und Texten  Grundthemen der Romantik sind Gefühle, Individualität, Leidenschaft und die Seele. 3

5 Ernest Theodor Amadeus Hoffmann  24. Januar 1776 in Königsberg; † 25. Juni 1822 in Berlin.  Eine der bedeutendsten Persönlichkeiten seiner Zeit.  Bekanntestes Werk ist der Roman »Die Elixiere des Teufels« (1816).  Verhältnis zw. der Welt der Wirklichkeit und der Traum.  Charakteristisch ist die Nachtseite der Romantik. 4

6 Heinrich von Kleist  10. Oktober 1777 in Frankfurt (Oder); † 21. November 1811 in Berlin  Ein deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist.  Grenzgänger: der Vertreter sowohl der Aufklärung als auch der Romantik (beide Richtungen zeigen sich gleichzeitig in seinen Werken).  Bekannt ist er vor allem für das „historische Ritterschauspiel“ „Das Käthchen von Heilbronn“, seine Lustspiele „Der zerbrochene Krug“ und „Amphitryon“, das Trauerspiel „Penthesilea“ sowie für seine Novellen „Michael Kohlhaas“ und „Die Marquise von O....“. 5

7 Joseph von Eichendorf  10. März 1788 in Ratibor, Oberschlesien November 1857 in Neisse, Oberschlesien.  Ein bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik.  Zählt mit etwa 5000 Vertonungen zu den meistvertonten deutschsprachigen Lyrikern und ist auch als Prosadichter bis heute gegenwärtig. 6

8  Eichendorff war vor allem von der Natur fasziniert.  in den Gedichten wird oftmals eine unheimliche oder düstere Macht dargestellt, die von der Natur ausgeht.  Ein anderes Thema ist auch die Hinwendung zur Religion (Eichendorf war sehr religiös).  Zahlreiche seiner Gedichte vertont und vielfach gesungen wurden.  Die Novelle „Aus dem Leben eines Taugenichts“ gilt als Höhepunkt und zugleich Ausklang der Romantik. 7

9 8 Es war, als hätt' der Himmel Die Erde still geküsst, Dass sie im Blütenschimmer Von ihm nun träumen müsst'. Die Luft ging durch die Felder, Die Ähren wogten sacht, Es rauschten leis' die Wälder, So sternklar war die Nacht. Und meine Seele spannte Weit ihre Flügel aus, Flog durch die stillen Lande, Als flöge sie nach Haus.

10  Zahlreiche seiner Gedichte vertont und vielfach gesungen wurden.  Die Novelle „Aus dem Leben eines Taugenichts“ gilt als Höhepunkt und zugleich Ausklang der Romantik. 9 Eichendorff-Denkmal auf dem Holzberg bei Frankenried

11 Heinrich Heine  13. Dezember 1797 in Düsseldorf; † 17. Februar 1856 in Paris.  Einer der bedeutendsten deutschen Dichter, Schriftsteller und Journalisten des 19. Jahrhunderts.  Eine Außenposition im gesellschaftlichen und literarischen Leben  Gilt als „letzter Dichter der Romantik“. 10

12 Drei Phasen seines Werkes: 1  Die erste Phase: Jugend  Ein romantischer und ironischer Dichter  „Buch der Lieder“ (1827):  Der volksliedhafte Charakter;  Gedichte wurden von Robert Schumann und Franz Schubert vertont;  Das Thema ist die aussichtslose, unerfüllte Liebe. 11

13 Drei Phasen seines Werkes: 2  Die zweite Phase: 30e/40e Jahre.  Ein zeit- und gesellschaftskritischer Dichter.  Verserzählung „Deutschland. Ein Wintermärchen“ (1844):  Die Form eines Reiseberichtes mit Zeitkritik  Das Gedicht: In „Deutschland. Ein Wintermärchen“ verarbeitet Heine Eindrücke seiner ersten Reise nach Deutschland aus dem französischen Exil: 12

14 Drei Phasen seines Werkes: 3  Die dritte Phase: ein von schwerer Krankheit gezeichneter Dichter.  Leidet unter einer schweren Krankheit.  Das Versepos „Atta Troll“.  Der Gedichtband „Romanzero“.  Heinrich Heine kurz vor dem Tod: „Ich sterbe im Glauben an einen einzigen Gott, den ewigen Schöpfer der Welt.“ 13 Seine Verse auf seinem Grabstein

15 14 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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