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ET TAWWAB Esma ul Husna. Linguistische Definition  Die Wurzel t-w-b bedeutet umkehren  Taba ila bedeutet er hat es bereut den falschen Weg eingeschlagen.

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1 ET TAWWAB Esma ul Husna

2 Linguistische Definition  Die Wurzel t-w-b bedeutet umkehren  Taba ila bedeutet er hat es bereut den falschen Weg eingeschlagen zu haben und ist umgekehrt  Wenn taba ala für Allah st benutzt wird bedeutet es barmherzig zu dem sein, der bereut und umkehrt  Taib ist der Reuige  Matab bedeutet reuig vom falschen umkehren  13:30. So haben wir dich in eine Gemeinschaft (umma) gesandt, vor der es schon (verschiedene andere) Gemeinschaften gegeben hat, damit du ihnen verliest, was wir dir (als Offenbarung) eingegeben haben, während sie an den Barmherzigen (ar-rahmaan) nicht glauben. Sag: Er ist mein Herr. Es gibt keinen Gott außer ihm. Auf ihn vertraue ich, und ihm wende ich mich (bußfertig) zu.

3 Linguistische Definition  Tawba ist, wenn jemand umkehrt weil er sich vor der Strafe fürchtet. Inaba hingegen ist, wenn jemand umkehrt, weil er die Belohnung verdienen möchte. Awba jedoch ist, wenn jemand weder wegen der Bestrafung, noch wegen der Belohnung umkehrt, sondern einzig weil er sich an die Gebote Allahs halten will.  Es gibt einen Unterschied zwischen Tawba und I‘tizar (sich entschuldigen). Tawba (Reue) beinhaltet I‘tizar, doch I‘tizar umfasst nicht die Tawba.  Der Unterschied zwischen Tawba und Nadam (Reue) ist, dass man nur Tawba machen kann, wenn man etwas schlechtes getan hat. Doch bei Nadam kann man auch gute Dinge, die man getan hat bereuen.  Im Gegensatz zu Tawba, das vom Schlechten umkehren bedeutet, hat Istigfar die Bedeutung „Allah anflehen, auf die Niederschrift der begangenen schlechten Tat zu verzichten“.

4 Fachspezifische Definition  Der dem Bereuenden vergibt  Der seine Diener zur Reue leitet  Der die Reue zu jeder Zeit und an jedem Ort annimmt ohne auf die Anzahl der Sünden, ihre Häufigkeit, ihre Art und ihr Maß zu achten

5 Allah ist Et Tawwab, weil er seinen Diener nicht aufgibt  Die Sünde rührt aus der Unachtsamkeit, dem Vergessen  12:24. Aber sie begehrte ihn, und auch er begehrte sie. Doch er gab nicht nach, weil er das einleuchtende Zeichen seines Herrn gewahrte. So hielten Wir das Böse und das Abscheuliche von ihm fern, gehört er doch zu Unseren rechtschaffenen Dienern.  Reue bedeutet sich wieder an Allah st erinnern

6 Allah ist Et Tawwab, weil sein Diener fehlbar ist  Nur Allah st ist unfehlbar, sündenfrei und makellos, perfekt  Kein Mensch ist frei von Sünde. Was den Menschen auszeichnet ist seine Einsichtsfähigkeit wie Adam as, der im Gegensatz zum Schaitan, der seinen Fehltritt Allah st zugeschrieben hat, die Verantwortung für seine Sünde übernommen und bereut hat. Der Kuran zeigt uns keine Vorbilder die sündenfrei waren, sondern Menschen, die nach ihren Sünden Einsicht gezeigt haben.  7:11. Und Wir hatten euch erschaffen, dann gaben Wir euch die Gestalt; dann sprachen Wir zu den Engeln: "Werft euch vor Adam nieder" und sie alle warfen sich nieder. Nur Iblis nicht; er gehörte nicht zu denen, die sich unterwarfen. 12. Er sprach: "Was hinderte dich daran, dich niederzuwerfen, nachdem Ich es dir befohlen habe?" Er sagte: "Ich bin besser als er. Du hast mich aus Feuer erschaffen, ihn aber erschufst Du aus Lehm!"

7 Allah ist Et Tawwab, weil sein Diener fehlbar ist  13. Er sprach: "Hinab mit dir von hier; es ziemt sich nicht für dich, hier hochmütig zu sein. Hinaus denn; du bist wahrlich einer der Erniedrigten." 14. Er sagte: "Gewähre mir Aufschub bis zu dem Tage, da sie auferweckt werden." 15. Er sprach: "Dir sei Aufschub gewährt." 16. Er sagte: "Darum, dass Du mich hast abirren lassen, will ich ihnen gewiss auf Deinem geraden Weg auflauern. 17. Dann will ich über sie von vorne und von hinten kommen, von rechts und von links, und Du wirst die Mehrzahl von ihnen nicht dankbar finden." 18. Er sprach: "Hinweg mit dir, (sei) verachtet und verstoßen! Wahrlich, wer von ihnen dir folgt - Ich werde mit euch allesamt Dschahannam füllen." 19. "O Adam, weile du mit deiner Gattin in dem Garten und esset, wovon immer ihr wollt, nur nähert euch nicht diesem Baum, sonst werdet ihr Ungerechte sein."

8 Allah ist Et Tawwab, weil sein Diener fehlbar ist  20. Doch Satan flüsterte ihnen Böses ein, um ihnen das kundzutun, was ihnen von ihrer Scham verborgen war. Er sagte: "Euer Herr hat euch diesen Baum nur deshalb verboten, damit ihr nicht Engel oder Ewiglebende werdet." 21. Und er schwor ihnen: "Gewiss, ich bin euch ein aufrichtiger Ratgeber." 22. So verführte er sie durch Trug. Und als sie von dem Baum kosteten, wurde ihnen ihre Scham offenbar und sie begannen, sich mit den Blättern des Gartens zu bekleiden; und ihr Herr rief sie: "Habe Ich euch nicht diesen Baum verwehrt und euch gesagt: "Wahrlich, Satan ist euer offenkundiger Feind"?" 23. Sie sagten: "Unser Herr, wir haben gegen uns selbst gesündigt; und wenn Du uns nicht verzeihst und Dich unser erbarmst, dann werden wir gewiss unter den Verlierern sein."

9 Tawba ist eine Bewusstseinserneuerung  Tawba ist Selbstkritik  Tawba ist das wieder umkehren  Tawba ist der Sieg des freien Willens über die Triebe  Tawba ist der Vorsatz sich zu ändern.  Tawba ist der Sieg des Bewusstseins über das Unterbewusstsein  Tawba ist Selbsterkenntnis

10 Tawba ist Muskelaufbau für das Bewusstsein  Man kennt nun seine eigenen Schwächen, seine Grenzen  Man ist nun erfahrener  Man ist vorsichtiger und behutsamer

11 Nach der Reue hat man eine höhere Stufe  Das Einsicht zeigen führt zu einer höheren Stufe als das sündenfrei sein  Adam as wurde erst nach seiner Tawba als Prophet auserwählt. Denn nur wer über sich selbst richten kann, kann auch andere anführen  20:121. Und sie aßen (beide) davon. Da wurde ihnen ihre Scham kund, und sie begannen, Blätter (von den Bäumen) des Paradieses über sich zusammenzuheften. Adam war gegen seinen Herrn widerspenstig. Und so irrte er (vom rechten Weg) ab Hierauf erwählte ihn sein Herr. Und er wandte sich ihm (gnädig) wieder zu und leitete (ihn) recht.

12 Ausgewogenheit zwischen Angst & Hoffnung  Weder soll der Mensch hoffnungslos denken, er habe schon zu oft gesündigt oder zu große Sünden begangen, Allah st würde seine Sünden nicht mehr vergeben,  noch soll er seine Sünden auf die leichte Schulter nehmen, weiterhin sündigen weil er denkt, Allah st wird ihm schon auf jeden Fall verzeihen.  39:53. Sprich: "O meine Diener, die ihr euch gegen eure eigenen Seelen vergangen habt, verzweifelt nicht an Allahs Barmherzigkeit; denn Allah vergibt alle Sünden; Er ist der Allverzeihende, der Barmherzige."  Der Name Iblis stammt von balasa, das linguistisch die Hoffnung aufgeben bedeutet. D.h. Iblis hat u.a. nicht bereut, weil er die Hoffnung auf die Gnade Allahs verloren hatte.

13 Nur Et Tawwab kann Sünden vergeben  47:19. Sei dir nun dessen bewusst, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und bitte (ihn) um Vergebung für deine (eigene) Schuld und für die gläubigen Männer und Frauen! Allah weiß (über euch Bescheid), wo (immer) ihr euch herumtreibt oder aufhaltet.  3:159. Und in Anbetracht der Barmherzigkeit Allahs warst du (o Muhammad) mild zu ihnen; wärst du aber rauh und harten Herzens gewesen, so wären sie dir davongelaufen. Darum vergib ihnen und bitte für sie um Verzeihung und ziehe sie in der Sache zu Rate; und wenn du entschlossen bist, dann vertrau auf Allah; denn wahrlich, Allah liebt diejenigen, die auf Ihn vertrauen.  Keine andere Instanz kann die Sünden vergeben, bei keinem Geistlichen etc. kann man seine Sünden beichten.

14 Vorkommen im Kuran  Die Wurzel t-w-b kommt 87 mal vor  Kommt elf mal als Name Allahs vor 6 davon in bestimmter Form als Et Tawwab und 5 mal in unbestimmter Form als Tawwabun/Tawwaban Alle in Medina hinabgesandt, verteilt auf die 10 Jahre in Medina im 13. Jahr: Hidschra nach Medina: 2:37; 54; 128; 160 im 17. Jahr: Halsbandaffäre: 24:10 im 18. Jahr: Hudaibijja: 4:16; 63 im 20. Jahr: Einnahme von Mekka: 110:3 im 21. Jahr: Jahr der Gesandten: 49:12 im 22. Jahr: Tabuk: 9:104; 118

15 13. Jahr: Hidschra nach Medina  2:37. Da empfing Adam von seinem Herrn Worte, worauf Er ihm verzieh; wahrlich, Er ist der Allverzeihende, der Barmherzige.  Der erste Name beginnt mit der Reue des ersten Menschen und Propheten.  2:54. Und da sagte Moses zu seinen Leuten: "O meine Leute! Ihr habt auf euch selbst eine schwere Schuld geladen, indem ihr euch das Kalb nahmt; so kehrt reumütig zu eurem Schöpfer zurück und tötet selbst eure Schuldigen. Dies ist für euch besser bei eurem Schöpfer." Alsdann vergab Er euch; wahrlich, Er ist der Allvergebende, der Barmherzige.  2:128. Und, unser Herr, mach uns Dir ergeben und aus unserer Nachkommenschaft eine Gemeinde, die Dir ergeben ist. Und zeige uns, wie wir Dich anbeten sollen und wende uns Deine Gnade wieder zu; denn wahrlich, Du bist der gnädig Sich-wieder-Zuwendende, der Barmherzige.

16 13. Jahr: Hidschra nach Medina  2:160. Doch die bereuen und sich bessern und offen (die Wahrheit) bekennen, zu denen kehre Ich Mich mit Verzeihen, denn Ich bin der Allvergebende, der Barmherzige.  Im Gegensatz zu dem Namen El Gaffar, der in erster Linie die Kafirun anspricht, sie daran erinnert, dass Allah st ihre wiederholten Sünden unendlich oft vergeben kann, appelliert der Name Et Tawwab in erster Linie an die Muslime, die nun in Medina einen Staat gegründet haben, d.h. an der Macht sind. Die Prüfungen in der Zeit der Unterdrückung zu bestehen ist einfacher als die Prüfung des Wohlstandes, der Macht zu bestehen. Bemerkenswert ist auch, dass bei El Gaffar, also wenn die Kafirun angesprochen werden die Vergebung Allahs im Vordergrund steht (Allah st ist hier aktiver), doch bei Et Tawwab, d.h. wenn die Muminun angesprochen werden, ihre Reue im Vordergrund steht (Hierbei sind die Muminun aktiver. Da sie eine höhere Stufe haben, wird von ihnen mehr erwartet).

17 17. Jahr: Halsbandaffäre  24:10. Wäre nicht Allahs Huld und Seine Barmherzigkeit über euch und wäre Allah nicht Vielvergebend, Allweise (, wäret ihr verloren gewesen).  Sahabas verleumden mit den Munafiqun zusammen Aisha ra.

18 18. Jahr: Hudaibijja  4:16. Und wenn zwei von euch (Männern) es begehen, dann züchtigt sie! Wenn sie (daraufhin) umkehren und sich bessern, dann wendet euch von ihnen ab (und setzt ihnen nicht weiter zu)! Allah ist gnädig (tauwaab) und barmherzig.  4:64. Und wir haben keinen Gesandten (zu irgendeinem Volk) geschickt, ohne dass ihm - mit Allahs Erlaubnis - Gehorsam geleistet werden sollte. Wenn sie (nun), wo sie (durch ihre Sündhaftigkeit) gegen sich selber gefrevelt haben, zu dir kämen und Allah um Vergebung bitten würden, und (wenn) der Gesandte (daraufhin seinerseits Allah) für sie um Vergebung bitten würde, dann würden sie finden, dass Allah gnädig (tauwaab) und barmherzig ist.  An der Macht zu sein, in Luxus zu leben kann zu einem moralischen Verfall führen

19 20. Jahr: Einnahme von Mekka  110:1. Wenn (über kurz oder lang) die Hilfe Allahs kommt und der (von ihm verheißene) Sieg (fath) (sich einstellt), 2. und (wenn) du siehst, dass die Menschen in Scharen der Religion Allahs beitreten, 3. dann lobpreise deinen Herrn und bitte ihn um Vergebung! Er ist wahrlich Der, Der die Reue annimmt (tauwaab).  Auf dem Höhepunkt seiner Macht warnt Allah st hier den Propheten davor überheblich zu werden. Den Erfolg soll er Allah st zuschreiben und die Fehltritte sich selbst.

20 21. Jahr: Jahr der Gesandten  49:12. Ihr Gläubigen! Lasst euch nicht so viel auf Mutmaßungen ein! Mutmaßungen anstellen ist manchmal Sünde. Und spioniert nicht und sprecht nicht hintenherum schlecht voneinander! Möchte (wohl) einer von euch (wie ein Aasgeier) das Fleisch seines toten Bruders verzehren? Das wäre euch doch zuwider. Fürchtet Allah! Er ist gnädig (tauwaab) und barmherzig.  Durch die Tawba macht der Mensch seine Sünden ungeschehen. Doch die üble Nachrede verbreitet die Sünden und macht sie unsterblich.

21 22. Jahr: Tabuk  9:104. Wissen sie (denn) nicht, dass Allah es ist, der die Buße (tauba) von seinen Dienern annimmt und (dass er) der Empfänger der Almosengaben (sadaqaat) ist, und dass er der Gnädige (tauwaab) und Barmherzige ist?  Zuerst kommt die Tawba, dann die Ibadat. Erst muss man sich von der Sünde reinwaschen. Erst kommt immer Lailaha dann das illallah.  9:118. Auch den Dreien (hat er sich gnädig wieder zugewandt), die zurückgelassen wurden (anstatt ins Feld mitgenommen zu werden, aber nachträglich bereuten), bis ihnen angst und bange wurde und es ihnen das Herz zuschnürte und sie meinten, dass es vor Allah keine Zuflucht gebe, außer (eben) zu ihm. Hierauf wandte er sich ihnen (gnädig) wieder zu, damit sie (auch ihrerseits) umkehren (und Buße tun) würden. Allah ist der Gnädige (tauwaab) und Barmherzige.  Erst seine Tawba hat Kab ibn Malik im Kuran unsterblich gemacht

22 Namenskombination  Nur in der Sure 110:3. kommt es alleine vor  In 24:10 mit Hakim. Antwort auf die Frage: „Warum hat Allah st die Sünde zugelassen?“ Weil er Hakim ist! In der Sünde, in der Möglichkeit zu bereuen ist viel Khair, viel Weisheit für den Menschen, denn erst dadurch reift der Mensch.  Bei den Restlichen neun Namen kommt es mit dem Namen Rahim vor. Zuerst kommt immer Tawwab, dann Rahim. Vergebung und Barmherzigkeit resultieren aus einander.

23 Et Tawwab ruft zur Tawba auf  24:31. Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren und ihren Schmuck nicht zur Schau tragen sollen - bis auf das, was davon sichtbar sein darf, und dass sie ihre Tücher um ihre Kleidungsausschnitte schlagen und ihren Schmuck vor niemand (anderem) enthüllen sollen als vor ihren Gatten oder Vätern oder den Vätern ihrer Gatten oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Gatten oder ihren Brüdern oder den Söhnen ihrer Brüder oder Söhnen ihrer Schwestern oder ihren Frauen oder denen, die sie von Rechts wegen besitzen, oder solchen von ihren männlichen Dienern, die keinen Geschlechtstrieb mehr haben, und den Kindern, die der Blöße der Frauen keine Beachtung schenken. Und sie sollen ihre Füße nicht so (auf den Boden) stampfen, dass bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck verbergen. Und wendet euch allesamt reumütig Allah zu, o ihr Gläubigen, auf dass ihr erfolgreich sein möget.

24 Et Tawwab ruft zur Tawba auf  66:8. O ihr, die ihr glaubt, wendet euch in aufrichtiger Reue zu Allah. Vielleicht wird euer Herr eure Übel von euch nehmen und euch in Gärten führen, durch die Bäche fließen; am Tage, da Allah den Propheten nicht zuschanden macht, noch jene, die mit ihm glauben. Ihr Licht wird vor ihnen hereilen und auf ihrer Rechten (sein). Sie werden sagen: "Unser Herr, mache unser Licht für uns vollkommen und vergib uns; denn Du hast Macht über alle Dinge."  2:222. Und sie befragen dich über die Menstruation. Sprich: "Sie ist ein Leiden. So haltet euch von den Frauen während der Menstruation fern und kommt ihnen nicht nahe, bis sie rein sind; und wenn sie rein sind, dann geht zu ihnen, wie Allah es euch geboten hat. Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die sich (Ihm) reuevoll zuwenden und die sich reinigen."  Es gibt keinen Vers in dem es heißt, Allah liebt diejenigen, die sündenfrei sind.  4:27. Und Allah will Sich in Gnade zu euch kehren; und diejenigen aber, die den niederen Gelüsten folgen, wollen, dass ihr (vom rechten Weg) völlig abweicht.

25 Et Tawwab vergibt seinen Dienern  5:39. Aber wer es bereut nach seiner Freveltat und sich bessert, von dem wird Allah die Reue annehmen; denn Allah ist Allvergebend, Barmherzig.  6:54. Und wenn jene, die an Unsere Zeichen glauben, zu dir kommen, so sprich: "Friede sei auf euch! Euer Herr hat Sich Selbst Barmherzigkeit vorgeschrieben; wenn einer von euch unwissentlich etwas Böses tut und es danach bereut und sich bessert, so ist Er Allvergebend, Barmherzig."  4:17. Nur diejenigen haben bei Allah Vergebung zu erwarten, die in Unwissenheit Böses tun und hierauf beizeiten umkehren. Diesen wendet Sich Allah wieder gnädig zu; und Allah weiß Bescheid und ist Allweise.  25:70. Außer denen, die bereuen und glauben und gute Werke tun, denn deren böse Taten wird Allah in gute umwandeln; Allah ist ja allverzeihend, barmherzig; 71. Und wer bereut und Gutes tut, der wendet sich in wahrhafter Reue Allah zu.  19:60. Außer denen, die bereuen und glauben und rechtschaffen handeln. Diese werden ins Paradies eingehen, und kein Unrecht werden sie leiden – 61. Gärten der Ewigkeit, die der Gnadenreiche Seinen Dienern im Ungesehenen verhieß. Wahrlich, Seine Verheißung muss in Erfüllung gehen.

26 Wessen Reue wird nicht angenommen?  3:90. Siehe, wer nach seinem Glauben ungläubig wird und immer mehr dem Unglauben verfällt - dessen Reue wird nicht angenommen, und dies sind die Irrenden.  49:11. O ihr, die ihr glaubt! Lasst nicht eine Schar über die andere spotten, vielleicht sind diese besser als jene; noch (lasset) Frauen über (andere) Frauen (spotten), vielleicht sind diese besser als jene. Und verleumdet einander nicht und gebt einander keine Schimpfnamen. Schlimm ist die Bezeichnung der Sündhaftigkeit, nachdem man den Glauben (angenommen) hat, und jene die nicht umkehren - das sind die Ungerechten.

27 Wessen Reue wird nicht angenommen?  4:18. Diejenigen aber haben keine Vergebung zu erwarten, die schlechte Taten begehen, und die erst, wenn sie zum Sterben kommen, sagen: "Jetzt kehre ich um." Auch diejenigen nicht, die als Ungläubige sterben. Für sie haben Wir eine schmerzhafte Strafe bereitet.  10:90. Und Wir führten die Kinder Israels durch das Meer; und Pharao mit seinen Heerscharen verfolgte sie widerrechtlich und feindlich, bis er nahe daran war, zu ertrinken, (und) sagte: "Ich glaube, dass kein Gott ist als Der, an Den die Kinder Israels glauben, und ich gehöre nun zu den Gottergebenen." 91. Wie? Jetzt? Wo du bisher ungehorsam und einer derer warst, die Unheil stifteten? 92. Nun wollen Wir dich heute dem Leibe nach erretten, auf dass du ein Beweis für diejenigen seiest, die nach dir kommen. Und es gibt sicher viele Menschen, die Unseren Zeichen keine Beachtung schenken.

28 Kein Mensch trägt die Last eines anderen Der Islam kennt keine Erbsünde. Alle Menschen kommen sündenfrei zur Welt. Kein Vater wird für die Sünden seines Kindes, kein Kind für die Sünden seines Vaters verantwortlich sein.  35:18. Und keine lasttragende (Seele) soll die Last einer anderen tragen; und wenn eine schwerbeladene um ihrer Last willen ruft, soll nichts davon getragen werden, und handelte es sich auch um einen Verwandten. Du kannst die allein warnen, die ihren Herrn im geheimen fürchten und das Gebet verrichten. Und wer sich reinigt, der reinigt sich nur zu seinem eigenen Vorteil; und zu Allah ist die Heimkehr.  6:74. Und als Abraham zu seinem Vater Azar sagte: "Nimmst du Götzen zu Göttern? Ich sehe dich und dein Volk in einem offenbaren Irrtum",

29 Kein Mensch trägt die Last eines anderen 11:42. Und es (das Schiff) fuhr mit ihnen über Wogen gleich Bergen einher, und Noah rief zu seinem Sohn, der sich abseits hielt: "O mein Sohn, steig mit uns ein und bleibe nicht bei den Ungläubigen!" 43. Er sagte: "Ich will mich sogleich auf einen Berg begeben, der mich vor dem Wasser retten wird." Er sagte: "Es gibt heute keinen Retter vor Allahs Befehl - (Rettung) gibt es nur für jene, derer Er Sich erbarmt." Und die Woge brach zwischen den beiden herein, (und) so war er unter denen, die ertranken. 44. Und es wurde befohlen: "O Erde, verschlinge dein Wasser, o Himmel, höre auf (zu regnen)!" Und das Wasser begann zu sinken, und die Angelegenheit war entschieden. Und das Schiff kam auf dem Dschudyy zur Rast. Und es wurde befohlen: "Fort mit dem Volk der Frevler!" 45. Und Noah rief zu seinem Herrn und sagte: "Mein Herr, mein Sohn gehört doch zu meiner Familie, und Dein Versprechen ist doch wahr, und Du bist der beste Richter." 46. Er sprach: "O Noah, er gehört nicht zu deiner Familie; siehe, dies ist kein rechtschaffenes Benehmen. So frage Mich nicht nach dem, von dem du keine Kenntnis hast. Ich ermahne dich, damit du nicht einer der Toren wirst." 47. Er sagte: "Mein Herr, ich nehme meine Zuflucht bei Dir davor, dass ich Dich nach dem frage, wovon ich keine Kenntnis habe. Und wenn Du mir nicht verzeihst und Dich meiner nicht erbarmst, so werde ich unter den Verlierenden sein."

30 Tawba-i Nasuh: aufrichtige Tawba  66:8. O ihr, die ihr glaubt, wendet euch in aufrichtiger Reue zu Allah. Vielleicht wird euer Herr eure Übel von euch nehmen und euch in Gärten führen, durch die Bäche fließen; am Tage, da Allah den Propheten nicht zuschanden macht, noch jene, die mit ihm glauben. Ihr Licht wird vor ihnen hereilen und auf ihrer Rechten (sein). Sie werden sagen: "Unser Herr, mache unser Licht für uns vollkommen und vergib uns; denn Du hast Macht über alle Dinge."

31 Quelle  Mustafa Islamoglu „Kur‘an‘a Göre Esma-i Hüsna 3“


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