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MARTIN LUTHER Protestantismus und Reformation Выполнила: студентка 2 курса ФФЛ НоВГУ Симантьева Екатерина.

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Präsentation zum Thema: "MARTIN LUTHER Protestantismus und Reformation Выполнила: студентка 2 курса ФФЛ НоВГУ Симантьева Екатерина."—  Präsentation transkript:

1 MARTIN LUTHER Protestantismus und Reformation Выполнила: студентка 2 курса ФФЛ НоВГУ Симантьева Екатерина

2 Martin Luther war im 10. November 1483 in Eisleben, Grafschaft Mansfeld geboren; und war im 18. Februar 1546 ebenda geschtorben. Er war der theologische Urheber der Reformation.

3 Luthers Eltern waren der Bauer, Bergmann, Mineneigner und spätere Ratsherr Hans (1459– 1530), der aus Möhra stammte, und dessen Ehefrau Margarethe, geb. Lindemann (1459–1531), geboren in Neustadt an der Saale. Luthers Eltern waren der Bauer, Bergmann, Mineneigner und spätere Ratsherr Hans (1459–1530), der aus Möhra stammte, und dessen Ehefrau Margarethe, geb. Lindemann (1459–1531), geboren in Neustadt an der Saale. Die Familie führte ihren Nachnamen in unterschiedlichen Varianten: Lüder, Luder, Loder, Ludher, Lotter, Lutter oder Lauther. Damit führte sie sich auf den seit etwa 1302 in Möhra ansässigen Ritter Wigand von Lüder zurück, der aus dem Adelsgeschlecht von Lüder aus Großenlüder stammte.[1] Auch dieser Ort wurde abwechselnd Luodera, Lutra, Luttura und Lutar genanntMöhraNeustadt an der SaaleGroßenlüder[1] Luthers Eltern waren der Bauer, Bergmann, Mineneigner und spätere Ratsherr Hans (1459–1530), der aus Möhra stammte, und dessen Ehefrau Margarethe, geb. Lindemann (1459–1531), geboren in Neustadt an der Saale. Die Familie führte ihren Nachnamen in unterschiedlichen Varianten: Lüder, Luder, Loder, Ludher, Lotter, Lutter oder Lauther. Damit führte sie sich auf den seit etwa 1302 in Möhra ansässigen Ritter Wigand von Lüder zurück, der aus dem Adelsgeschlecht von Lüder aus Großenlüder stammte.[1] Auch dieser Ort wurde abwechselnd Luodera, Lutra, Luttura und Lutar genanntMöhraNeustadt an der SaaleGroßenlüder[1] Luthers Eltern waren der Bauer, Bergmann, Mineneigner und spätere Ratsherr Hans (1459–1530), der aus Möhra stammte, und dessen Ehefrau Margarethe, geb. Lindemann (1459–1531), geboren in Neustadt an der Saale. Die Familie führte ihren Nachnamen in unterschiedlichen Varianten: Lüder, Luder, Loder, Ludher, Lotter, Lutter oder Lauther. Damit führte sie sich auf den seit etwa 1302 in Möhra ansässigen Ritter Wigand von Lüder zurück, der aus dem Adelsgeschlecht von Lüder aus Großenlüder stammte.[1] Auch dieser Ort wurde abwechselnd Luodera, Lutra, Luttura und Lutar genanntMöhraNeustadt an der SaaleGroßenlüder[1]

4 STUDIUM UND ORDENSLEBEN Im Frühjahr 1501 begann Luther sein Studium an der Universität Erfurt und bezog Quartier in der Georgenburse. Er trat am 17. Juli 1505 in das Kloster der Augustiner-Eremiten in Erfurt ein. Sein Beichtvater Johan von Staupitz, der Generalvikar der Kongregation, empfahl Luther daraufhin für ein Theologiestudium und versetzte ihn zu diesem Zwecke im Herbst 1508 nach Wittenberg.

5 ROMREISE Ende 1510 begab sich Luther zusammen mit einem Mitbruder nach Rom er legte in Rom seine dritte Generalbeichte ab und erklomm auf Knien die „Heilige Treppe“ am Lateran, um Sündenvergebung für sich zu erlangen und seine verstorbenen Verwandten aus dem Fegefeuer zu befreien Er zweifelte noch nicht an der römischen Buß- und Ablasspraxis, war gleichwohl schon entsetzt über den Unernst und Sittenverfall, die ihm in Rom begegneten. Die Romreise war die längste und weiteste Reise im Leben Luthers, der den thüringisch-sächsischen Raum zuvor noch nie verlassen hatte

6 Professur für Bibelauslegung Luther siedelte im September 1511 nach Wittenberg um, wo er sich für ein theologisches Doktorat bewarb. Im Oktober 1512 wurde Luther zum „Doctor Theologiae“ promoviert. Er übernahm als Nachfolger von Staupitz den Lehrstuhl der „Lectura in Biblia“ (Bibelauslegung) an der Wittenberger Universität und behielt ihn bis zu seinem Lebensende wurde Martin Luther zum Provinzialvikar ernannt

7 Reformatorische Wende In der Lutherforschung ist umstritten, wann Luther das Prinzip der Gerechtigkeit Gottes sola gratia (allein aus Gnade) zuerst entdeckte und formulierte. In einer späteren Eigenaussage beschrieb Luther diesen Wendepunkt als unerwartete Erleuchtung, die ihm in seinem Arbeitszimmer im Südturm des Wittenberger Augustinerklosters widerfahren sei.

8 95 THESEN In seinen 95 Thesen fasst Luther seine Auffassungen über die Rolle der Kirche zusammen - vor allem wendet er sich dabei gegen den kirchlichen Ablasshandel Luthers 95 Thesen, die er angeblich am 31. Oktober 1517 an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg nagelte, griffen die Praxis des Ablasshandels und die Machtfülle des Papstes an. Evangelische Christen feiern heute deshalb am 31. Oktober den Reformationstag. Auf jeden Fall ließ Luther verschiedene gedruckte Exemplare seiner Thesen anfertigen und verteilte sie an einflussreiche Leute. Durch die technische Neuerung des Buchdrucks konnten die 95 Thesen schnell vervielfältigt werden und eine große Leserschaft erreichen.

9 Versteck auf der Wartburg Der deutsche Kaiser Karl V. erklärte auf dem Reichstag in Worms im Jahr 1521 im "Wormser Edikt" Luther zum "Feind" der Kirche und des Reiches. Zuvor hatte schon der Papst in Rom Luther "exkommuniziert" (das bedeutet "ausgeschlossen"). Trotzdem hatte Luther unter den Mächtigen seiner Zeit auch Verbündete. Friedrich der Weise, der Kurfürst von Sachsen, half Luther unterzutauchen, indem er ihn auf der Wartburg bei Eisenach versteckt hielt

10 Bibelübersetzung Die freie Zeit nutzte Luther übrigens, um seine Bibelübersetzung ins Deutsche zu beginnen. Innerhalb von wenigen Wochen übersetzte er das Neue Testament in die deutsche Sprache, dank des Buchdrucks konnte die Übersetzung schnell vervielfältigt werden Innerhalb von wenigen Jahren gab es schon mehr als Kopien war die vollständige Übersetzung der Heiligen Schrift fertig gestellt.

11 Der Text des Psalm 23 Lutherbibel (1545) Ein Psalm Davids. DER HERR ist mein Hirte / Mir wird nichts mangel Er weidet mich auf einer grünen Auen / Und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele / er führet mich auf rechter Straße / Um seines Namens willen Und ob ich schon wanderte im finstern Tal / fürchte ich kein Unglück / Denn du bist bei mir / Dein Stecken und Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch gegen meine Feinde / Du salbest mein Haupt mit Öl / Und schenkest mir voll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein leben lang / Und werde bleiben im Hause des HERRN immerdar

12 REFORMATION IN WITTENBERG In Wittenberg predigte Karlstadt inzwischen für weitreichende Gottesdienstreformen: gegen die Klöster, Opfergebete, Bilder in Kirchen und für das Abendmahl mit dem Laienkelch. Ab 1522 setzte der Stadtrat die Neuerungen um und beschloss Maßnahmen gegen Armut und Unzucht, wie sie Luther in seinen Schriften von 1520 vorgeschlagen hatte. Doch die Tumulte ebbten nicht ab: Viele Nonnen und Mönche verließen in Sachsen die Klöster

13 Daraufhin folgte Luther dem Hilferuf der Stadtväter und kehrte im März nach Wittenberg zurück. Am 9. Oktober 1524 gab Luther seine Lebensform als Mönch auf. Mit Luthers Abgrenzung von den „Schwärmern“ fiel eine Vorentscheidung für den Verlauf der Reformation: Der radikale Bruch mit katholischen Gottesdienstformen blieb ebenso aus wie gleichzeitige tiefgreifende Sozialreformen Am 29. Oktober 1525 hielt er die erste deutsche Messe ab.

14 Tod Er starb am Zielort am 18. Februar Sein Leichnam wurde nach Wittenberg überführt und am 22. Februar in der Schlosskirche beigesetzt.


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