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Marketing 3.0: Zuhören ist das neue Verkaufen Tim Cole Internet-Publizist Salzburg/München.

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Präsentation zum Thema: "Marketing 3.0: Zuhören ist das neue Verkaufen Tim Cole Internet-Publizist Salzburg/München."—  Präsentation transkript:

1 Marketing 3.0: Zuhören ist das neue Verkaufen Tim Cole Internet-Publizist Salzburg/München

2

3 Was meinen Sie?

4 The 3 biggest Megatrends of the 21st century

5 1. Digitalisierung

6 Leben in Echtzeit Digitale Beschleunigung „Generation Jetzt“

7 2. Vernetzung

8 “Right Information, Right Place, Right Time” EMPLOYEES PARTNERS SUPPLIERS CUSTOMERS

9

10 3. Mobilität

11

12 Veränderung

13 Digitale Transformation

14 Digital DISRUPTION

15 Die neue Macht des Kunden!

16 Angebot Marktübersicht Preistransparenz Mitsprache

17 Die neue Macht des Kunden Auswahl, Transparenz, Interaktion KatalogInternetTelefonMobileTV Kunde AKunde CKunde B Shop? Kaufen Information Beratung

18 IM INTERNETZEITALTER IST JEDER EINE ZIELGRUPPE!

19 Der Kunde ist wirklich König! Was ändert sich?

20 Geschäftsmodell: Hoflieferant

21 WER DEN KUNDEN AM BESTEN KENNT, GEWINNT!

22 Wie gut kennen Sie Ihre Kunden?

23 Der Kunde ist König, aber bei uns ist die Monarchie abgeschafft Ich kenne doch meine Kunden! Wir sammeln aktive so viel Wissen um den Kunden, wie wir nur können

24 TOTALE TOTALE KOMMUNIKATION

25 Quelle: SapientNitro Shopping früher

26 Quelle: SapientNitro Shopping heute

27 „Markets are conversations!

28

29 The Customer Journey

30 Marketing 1.0

31 Marketing 2.0

32 „Marketing so wie wir es früher gekannt haben ist heute tot!“ Erich Joachimsthaler

33 Marketing 3.0

34

35

36 Aktives Zuhören Worüber unterhalten sich meine Kunden? Welche Bedürfnisse haben sie? Wo drückt der Schuh? Wie kann ich helfen?

37 Aktives Zuhören „Anstatt sein Hauptaugenmerk auf das Verkaufen zu richten und seinen Erfolg in erster Linie an der Anzahl der Abschlüsse zu messen, wird er sich in Zukunft viel mehr darum bemühen müssen, der Freund seines Kunden zu sein – oder zu werden.“

38 Wie gut können Sie zuhören?

39 Wozu? Ich weiß doch, was der Kunde will und was für ihn am besten ist Der Kunde hat uns eine Menge zu erzählen, aber was er sagt kommt leider noch nicht an In unserem Unternehmen hat der Kunde das Sagen

40 „Menschen kaufen nicht bei Unternehmen, sie kaufen bei Menschen. Social Media verleiht dem Konzern ein menschlicheres Antlitz.“ Dr. Michel Kausch Vibrio

41 „Menschen kaufen nicht bei Unternehmen, sie kaufen bei Menschen. Social Media verleiht dem Konzern ein menschlicheres Antlitz.“ „Die Kunden über sich und seine Produkte zu informieren, ist bestenfalls die halbe Miete. Viel wichtiger ist es, seinen Kunden genau zuzuhören, von ihnen zu lernen und gemeinsam Lösungen zu finden.“ Dr. Michel Kausch Vibrio

42 Unsere Kommunikationsstrukturen ändern sich mit den Medien Die „guten alten Zeiten“ Das Feuer Die Moderne vor dem Internet Der Rundfunk Das Web 1.0 Die Websites Das Web 2.0 Soziale Medien

43 Push Marketing Pull Marketing Direktmarketing Opinion Leader Marketing

44 Push-Elemente Kampagnen (LinkedIn, Xing, Adwords) Newsletter/InMails Gruppenmanagement (Facebook, Xing, LinkedIn) Pull-ElementeGruppenmanagementProfile/Twitter/FacebookPublishing Social Media Marketing zwischen Push und Pull 44

45 Wir alle werden von immer mehr Markenbotschaften umstellt Marken täglich Bis zu Kommunikationsakte täglich Wir hassen Werbung und gehen ihr aus dem Weg. Wir reagieren empfindlich auf Arroganz, Ignoranz und schlechten Service. Wir reagieren emotional Kommunikation ist Stress 45

46 Die klassische Kommunikation war zumeist eine einseitige Kommunikation ohne oder mit schwachem Rückkanal. Die Social-Media- Kommunikation ist ein „Dialog auf Augenhöhe“. Dialog über Content 46 Dialog Pull Themen

47 In der klassischen Kommunikation haben wir die Zielgruppen gesucht und die Inhalte bestimmt. In der Social-Media- Kommunikation finden uns die Zielgruppen. Dialog über Content 47 Dialog Pull Themen

48 In der klassischen Kommunikation konnten die Zielgruppen zielgruppen-spezifisch adressiert werden. In der Social-Media- Kommunikation geschieht dies themenspezifisch. Dialog über Content 48 Dialog Pull Themen

49 Personalisierung der Kommunikation Emotionalisierung der Kommunikation Unternehmens- und Mitarbeiterkommunikation fließen ineinander Jeder ist Unternehmenssprecher Professionalisierung der individuellen Kommunikation erforderlich Die Trennung zwischen Direktmarketing und PR ist aufgehoben Konsequenzen für die Kommunikation 49

50 Sind bei Ihnen Marketing und PR zwei getrennte Baustellen?

51 Ja, Schuster bleib beim deinen Leisten Wir haben die beiden Abteilungen zusammengelegt, aber die Mitarbeiter arbeiten noch genau wie früher Das ist für uns ein und dasselbe

52 Was Marketing mit Fußball zu tun hat

53 Marketing 1.0

54 Marketing 3.0

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56 Werkzeuge für Marketing 2.0

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60 “Right Information, Right Place, Right Time” EMPLOYEES PARTNERS SUPPLIERS CUSTOMERS

61 Nutzen Sie neue Tools für Marketing 2.0?

62 Nein, noch gar nicht Wir haben schon erste Gehversuche gestartet Das ist bei uns ein alter Hut

63 Die Königsdisziplin von Marketing 3.0: Schadensbegrenzung

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66 Kundenkritik ist immer ernst zu nehmen. Der Grund für gerechtfertigte Kundenkritik muss korrigiert werden. Diese Änderungen sind proaktiv zu kommunizieren. Diskurs mit kritischen Kunden 66

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68 Auch ein Shitstorm geht vorüber

69 Vielen Dank! Folien: Mail: SuperTimCole


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