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EL MUMIN Esma ul Husna. Linguistische Definition  Die Wurzel ist e-m-n  Das Gegenteil von Verrat  Vertrauen  Denn Iman an Gaib, an das verborgene.

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Präsentation zum Thema: "EL MUMIN Esma ul Husna. Linguistische Definition  Die Wurzel ist e-m-n  Das Gegenteil von Verrat  Vertrauen  Denn Iman an Gaib, an das verborgene."—  Präsentation transkript:

1 EL MUMIN Esma ul Husna

2 Linguistische Definition  Die Wurzel ist e-m-n  Das Gegenteil von Verrat  Vertrauen  Denn Iman an Gaib, an das verborgene Wissen (Metaphysik), nur wer vertraut kann glauben  Glauben, denn man glaubt dem, dem man vertraut  12:17. Sie sagten: "O unser Vater, wir liefen miteinander um die Wette und ließen Yusuf bei unseren Sachen zurück, und da hat ihn der Wolf gefressen; du wirst uns doch nicht glauben, auch wenn wir die Wahrheit aussprechen."  Dass der Mensch sich in Sicherheit wähnt  2:125. Und als Wir das Haus zu einem Ort der Einkehr für die Menschen machten sowie zu einer Sicherheit (,sprachen Wir): "Nehmt euch die Stätte Abrahams zum Gebetsort." Und Wir haben Abraham und Ismael auferlegt: "Reinigt Mein Haus für die es Umkreisenden und (sich dorthin) Zurückziehenden, die Sich-Verneigenden und Sich-Niederwerfenden."

3 Linguistische Definition  7:97. Sind denn die Bewohner der Städte sicher, dass Unsere Strafe nicht zur Nachtzeit über sie kommt, während sie noch schlafen?  106:4. Der sie speist, nachdem sie gehungert haben, und ihnen Sicherheit gewährleistet, nachdem sie in Angst lebten!  Dass das Herz die empfangene Information bestätigt  Den Iman verinnerlichen -> akzeptieren  Sicher sein, vor sich selbst und seinem Gegenüber und Sicherheit gewähren  In Bezug auf die Aqida bedeutet es glauben  In Bezug auf den Ahlak bedeutet es vertrauen  Mumin ist derjenige, der vertraut, der glaubt

4 Fachspezifische Definition  Die Quelle des Imans  Derjenige, der unbedingtes Vertrauen schenkt  Dem man unendlich vertraut  Der Einzige, der die Imaninhalte bestimmt  Derjenige, der seinem Wesen vertraut und den Iman verinnerlicht.  3:18. Bezeugt hat Allah, dass kein Gott da ist außer Ihm Selbst; und die Engel und die Wissenden (bezeugen es); Er sorgt für die Gerechtigkeit. Es ist kein Gott außer Ihm, dem Allmächtigen, dem Allweisen.  Derjenige, der von seinen Dienern vertrauen und Iman erwartet.  4:136. O ihr, die ihr gläubig geworden seid, glaubt an Allah und Seinen Gesandten und an das Buch, das Er auf Seinen Gesandten herabgesandt hat, und an die Schrift, die Er zuvor herabsandte. Und wer nicht an Allah und Seine Engel und Seine Bücher und Seine Gesandten und an den Jüngsten Tag glaubt, der ist wahrlich weit irregegangen.

5 Fachspezifische Definition  Derjenige, der seinen Dienern die Garantie gibt, ihnen kein Unrecht anzutun. (Ibn Abbas)  Derjenige, der die Wahrhaftigkeit seiner Worte beweist. (Katada)  Derjenige, der das Vertrauen seiner Mumin Diener nicht missbraucht. (Ibn Zaid)  Derjenige, der bestätigt, dass sein Wesen einzig und ohne Gleichen ist. (Mudschahid)  Derjenige, der den Iman seiner Diener bestätigt. (Sa‘lab)  Derjenige, der sein Wesen bestätigt. (Hattabi)  Der Iman Allahs ist, dass er sein Wesen bestätigt. (Bakillani)

6 Vorkommen im Kuran  Die Wurzel e-m-n taucht hunderte male im Kuran auf  Der Name Mumin kommt 22 mal vor in Bezug auf Allah st kommt es nur einmal vor 59:23. Er ist Allah, außer Dem kein Gott ist; Er ist der Herrscher, der Einzig Heilige, der Friede, der Verleiher von Sicherheit, der Überwacher, der Erhabene, der Unterwerfer, der Majestätische. Gepriesen sei Allah über all das, was sie (Ihm) beigesellen.

7 El-Mumin in Medina 59:23. Er ist Allah, außer Dem kein Gott ist; Er ist der Herrscher, der Einzig Heilige, der Friede, der Verleiher von Sicherheit, der Überwacher, der Erhabene, der Unterwerfer, der Majestätische. Gepriesen sei Allah über all das, was sie (Ihm) beigesellen.  Wurde im 17. Jahr in Medina hinabgesandt  Lehre: Die Muminun wurden in Mekka sehr hart geprüft und haben, wie die Juden unter Pharao, die Zeit der Unterdrückung bestanden. Nun ist diese Zeit vorbei. Jetzt sind sie selber in Medina an der Macht. Sie sollen nicht den Fehler begehen, den die Juden begangen haben als Musa as sie vor dem Pharao gerettet hat. Nachdem sie das rote Meer überquert haben, in dem Pharao und seine Armee ertrunken ist, lies Musa as Harun as bei den Juden zurück und ging um sich mit Allah st zu treffen. In der Zwischenzeit stellte der Ägypter Samiri aus dem Gold, das die Juden während ihrer Flucht von den Ägyptern entwendet hatten, ein goldenes Kalb her und befahl den Juden ihn als Gott anzubeten, was sie auch taten.

8 El-Mumin in Medina Das Kalb wurde nicht zufällig gewählt. Es war das Jungtier des Stiergottes Apis, den der Pharao angebetet hatte und das Sinnbild der Minderwertigkeitskomplexe der Juden, die auf der einen Seite wie der Pharao sein wollten, gleich dem Zitat „Der Sklave will nicht frei werden. Er will Sklavenaufseher werden (Gabriel Laub), auf der anderen Seite sich aufgrund ihrer Minderwertigkeitskomplexe noch immer nicht mit dem Pharao als ebenbürtig ansahen. Wer waren sie, dass sie es wert sein sollten den Gott des Pharaos anzubeten. Sie waren es nur wert sein Junges anzubeten.  20:83. "Moses! Warum eilst du zu Mir und verlässt dein Volk?“ 84. Er sagte: "Mein Volk kommt mir nach, und ich bin Deines Wohlgefallens wegen zu Dir geeilt.“ 85. Er sprach: "Wir haben dein Volk geprüft, nachdem du fortgegangen warst, indem Sâmeri es irreführte.“ …

9 El-Mumin in Medina …86. So ging Moses zornig und vergrämt zu seinem Volk zurück. Er sagte: "O mein Volk! Hat euch euer Herr nicht eine gute Verheißung gegeben? War euch die Zeit zu lang? Oder wolltet ihr, dass der Zorn eures Herrn über euch hereinbricht, indem ihr euer Versprechen mir gegenüber brecht?“ 87. Sie sagten: "Wir haben unser Versprechen dir gegenüber nicht aus eigenem Antrieb gebrochen. Uns waren die Lasten des Goldschmucks der Menschen (aus Ägypten) aufgebürdet. So haben wir sie dorthin geworfen; das hat auch Sâmeri gemacht.“ 88. Dieser stellte ein goldenes Kalb her, ein Standbild, das gleichsam blökte. Seine Anhänger und er sprachen: "Das ist euer Herr und der Herr von Moses." Ihm entging, dass es Gott nicht sein konnte. 89. Sahen sie denn nicht, dass es nichts erwiderte, wenn sie ihm etwas sagten und dass es ihnen weder schaden noch nützen konnte?“ 90. Aaron hatte ihnen bereits gesagt: "Ihr Menschen! Ihr seid dadurch nur geprüft worden. Euer Herr ist einzig der Barmherzige. Folgt mir und gehorcht meinem Befehl!“ …

10 El-Mumin in Medina …91. Sie aber sagten: "Wir beten es weiter an und hören nicht auf, bis Moses zu uns zurückkommt.“ 92. Also sprach Moses: "Aaron! Was hat dich davon abgehalten, sie zurechtzuweisen, als du sahst, dass sie irregingen? 93. Warum bist du meinen Anweisungen nicht gefolgt? Hast du dich meinem Befehl widersetzt?“ 94. Er antwortete: "Bruder! Pack mich nicht am Bart und am Kopf! Ich fürchtete, du würdest sagen: Du hast Zwietracht unter den Kindern Israels gesät und hast meine Anweisungen nicht beachtet.“ 95. Moses sprach: "Sâmeri! Was hast du zu sagen?“ 96. Er sagte: "Ich habe Einblick in Dinge, die sie nicht kennen und kann, was sie nicht können. So habe ich aus der Schrift eine Handvoll genommen, habe sie hingeworfen und die Menschen so übertölpelt. Dazu bin ich verführt worden.“ 97. Darauf sprach Moses: "Gehe fort von uns! Du wirst im diesseitigen Leben herumirren, und immer sagen müssen: Mir nähert sich niemand! Du wirst am Jüngsten Tag gerichtet werden; deinem Termin wirst du nicht entweichen können. …

11 El-Mumin in Medina …Schau nun auf deinen (erfundenen) Gott, den du unablässig angebetet hast! Wir werden ihn verbrennen, zerstoßen und ins Wasser streuen.“ 98. Euer Herr ist Gott, Allah, außer Dem es keinen Gott gibt. Sein Wissen umfasst alles. 99. So erzählen Wir dir die Nachrichten früherer Völker. Dir haben Wir ein ermahnendes Buch (den Koran) von Uns herabgesandt Wer sich davon abwendet, wird am Jüngsten Tag eine schwere Bürde zu tragen haben und sich die qualvolle Strafe der Hölle zuziehen.  So wie die Esmas im Kuran nicht willkürlich vorkommen, so werden auch die Prophetengeschichten nicht willkürlich erzählt, sondern immer dann, wenn die Muslime die Lehren aus der jeweiligen Geschichte gebraucht haben. Es ist bemerkenswert, dass bspsweise die Geschichte von Musa as in zwei Abschnitte geteilt wird. Einmal die Teile, die in Mekka hinabgesandt werden und einmal die, die in Medina offenbart werden.

12 El-Mumin in Medina In Mekka wird den Muslimen, die unter der Folter der Muschrikun leiden, der Abschnitt hinabgesandt, in dem die Juden unter dem Pharao leiden. Der Teil in Medina jedoch befasst sich mit der Zeit der Juden, die ihre Freiheit erlangt haben und nun gleich dem Pharao ständig die Grenzen Allahs überschreiten. Damit will Allah st den Muslimen die Fehler der vorangegangenen Völker vor Augen führen, damit sie nicht in die selbe Falle des Schaitans tappen. Denn die Prüfung der Freiheit und des Wohlstandes kann zumeist schwieriger sein als die Prüfung der Unterdrückung und der Armut. Nach all dem wird auch deutlich warum Allah st die längste Sure im Kuran, die in Medina hinabgesandt wurde, „Bakara“ genannt hat. Die Sure, in der Allah st von den Juden die Opferung eines Kalbes, d.h. ihres Gottes fordert. In den meisten Prophetengeschichten wird erzählt mit welchen Schwierigkeiten die Propheten bei der Einladung ihrer Völker zu kämpfen hatten. Daher werden die meisten Geschichten in Mekka hinabgesandt. Jedoch werden zwei Geschichten von Anbeginn der Prophetenschaft durchgehend bis zum Ende der Prophetenschaft den Muslimen in Erinnerung gerufen.

13 El-Mumin in Medina Einmal die Kissa von Ibrahim as und einmal die von Musa as. Die Gemeinsamkeit beider Propheten war es, dass sie mit ihrem Verstand die Gewohnheit durchbrochen haben. Ständig alles und jeden hinterfragt haben, niemals in Routine verfallen sind, stets bewusst gelebt haben und niemals zu einem Gewohnheitstier geworden sind. Und genau so sollten die Muslime in Medina behutsam ihren Iman beschützen. Auch wenn die Mekkaner außer Reichweite waren, ihr größter Feind der Schaitan sollte nicht aufhören sie anzugreifen. Aus dem Kuran wissen wir, dass der Schaitan von vorn, von hinten, von rechts und von links den Menschen angreift.  7:17. Dann will ich über sie von vorne und von hinten kommen, von rechts und von links, und Du wirst die Mehrzahl von ihnen nicht dankbar finden. Nach einem Tafsir bedeutet von vorn öffentlich zu einer Sünde einlädt, von hinten insgeheim, in dem er in die Herzen der Menschen einflüstert (114:4-6), so dass der Mensch nicht mehr differenzieren kann, ob dieses subjektive Gefühl vom Schaitan eingegeben wurde oder von ihm selbst kommt und da er nicht gegen sich selbst ankämpfen kann diesem Gefühl nachgibt.

14 El-Mumin in Medina Von links bedeutet auf dem schlechten Weg und von rechts auf dem rechten Weg, z.B. indem man gottessdienstliche Handlungen nur zur Augendienerei vollbringt. So wie der Schaitan die Muschrikun zur Folter der Muslime von vorne und von links aufrief, so würde der Schaitan die Muslime in Medina von hinten und von rechts versuchen zu verführen. Die Gefahr in Medina war also viel größer. Ali Shariati greift in seinem Buch “Religion vs. Religion“ diese Gefahr auf und betont, dass kein Prophet jemals gegen “Gottlose/Ungläubige” gekämpft hat, sondern immer gegen Menschen, die sich für sehr religiös und gottesfürchtig hielten, die dachten, dass sie sich auf dem rechten Weg befanden, ohne zu realisieren, dass sie inzwischen ihre Religion dermaßen verändert hatten, dass Allah st wieder eine Korrektur bzw. Formatierung vornehmen musste.

15 El-Mumin in Medina Dieser Kampf darf daher nicht Religion gegen Unglauben, sondern muss Din gegen Din heißen. Denn diese Menschen gehörten auch einem Din an und zwar in ihren Augen dem einzig gottgewollten Din. Diesen Kampf Din gegen Din, die gottgewollte Lebensweise gegen den von den Gelehrten nach ihren eigenen Vorstellungen interpretierten und veränderten Din, den sollte es immer geben. Daher mussten die Muslime in Medina ihre Lebensweise und ihre Ansichten immer auf Richtigkeit und Übereinstimmung mit dem Kuran überprüfen. Denn allzu leicht beging man den Fehler der Muschrikun aus Mekka, den Fehler der Juden. Man schaffte es nicht mehr mit dem eigenen Verstand die Gewohnheit, den Status quo zu durchbrechen und lebte nicht mehr den Din, den Allah st ihnen beigebracht hatte, sondern den der Ahnen, des Pharaos.

16 El-Mumin in Medina Doch es war Allah st, der El-Mumin, der dem Menschen vertraut hatte, ihm als Statthalter auf Erden die Schöpfung anvertraut hatte, obwohl die Engel und der Schaitan sich gegen den Menschen ausgesprochen hatten.  3:30. Und als dein Herr zu den Engeln sprach: "Wahrlich, Ich werde auf der Erde einen Nachfolger einsetzen", sagten sie: "Willst Du auf ihr jemanden einsetzen, der auf ihr Unheil anrichtet und Blut vergießt, wo wir doch Dein Lob preisen und Deine Herrlichkeit rühmen?" Er sagte: "Wahrlich, Ich weiß, was ihr nicht wisset." 31. Und Er brachte Adam alle Namen bei, dann brachte Er diese vor die Engel und sagte: "Nennt mir die Namen dieser Dinge, wenn ihr wahrhaftig seid!" 32. Sie sprachen: "Gepriesen seist Du. Wir haben kein Wissen außer dem, was Du uns gelehrt hast; wahrlich, Du bist der Allwissende, der Allweise." 33. Er sprach: "O Adam, nenne ihnen ihre Namen!" Und als er ihnen ihre Namen nannte, sprach Er: "Habe Ich nicht gesagt, dass Ich das Verborgene der Himmel und der Erde kenne, und dass Ich kenne, was ihr offenbart und was ihr verborgen gehalten habt." 34. Und als Wir zu den Engeln sprachen: "Werft euch vor Adam nieder", da warfen sie sich nieder bis auf Iblis; er weigerte sich und war hochmütig. Und damit wurde er einer der Ungläubigen.

17 El-Mumin in Medina Dies zeigt eine Besonderheit des Namens El-Mumin. Im Gegensatz zu anderen Namen ist El-Mumin kein einseitiger Name wie Ar-Razzaq, d.h. Allah st gibt Rizq, doch erwartet nicht dass wir ihn versorgen, sondern ein zweiseitiger Name. Das bedeutet Allah st ist nicht nur derjenige, der Iman erwartet, erwartet, dass wir ihm vertrauen, sondern er vertraut uns auch. Übertragen auf unser Leben bedeutet das, dass Allah uns vertraut, dass wir diese Aufgabe Statthalter auf Erden zu sein bewerkstelligen können und wir wiederum darauf vertrauen, dass all seine Normen, Gebote und Verbote zu unserem eigenen Schutz dienen, gleich der Ozonschutz uns vor Gefahren während dieser Aufgabe beschützen. Trotz der Tatsache, dass alle gegen uns waren hat Er sich für uns entschieden und daher sollten wir ein Leben führen, das Jawm al Qijama seine Engel in Verlegenheit bringt und Ihn mit Stolz erfüllt. Nicht der Schaitan, sondern El-Mumin sollte Recht behalten.

18 El-Mumin in Medina  49:14. Die Wüstenaraber sagen: "Wir glauben." Sprich: "Ihr glaubt nicht; sagt vielmehr: "Wir haben den Islam angenommen", und der Glaube ist noch nicht in eure Herzen eingedrungen." Wenn ihr aber Allah und Seinem Gesandten gehorcht, so wird Er euch nichts von euren Werken verringern. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.  4:136. O ihr, die ihr gläubig geworden seid, glaubt an Allah und Seinen Gesandten  Die Prüfungen hören in Medina nicht auf. Auch hier müssen die Muminun ihren Iman beweisen.

19 Wer definiert Iman & Kufr?  El-Mumin ist der Einzige, der die Imaninhalte bestimmen darf, der Kufr definieren darf.  2:177. Es ist keine Frömmigkeit, wenn ihr eure Angesichter in Richtung Osten oder Westen wendet; Frömmigkeit ist vielmehr, dass man an Allah glaubt, den Jüngsten Tag, die Engel, das Buch und die Propheten und vom Besitz - obwohl man ihn liebt - den Verwandten gibt, den Waisen, den Armen, dem Sohn des Weges, den Bettlern und (für den Freikauf von) Sklaven, dass man das Gebet verrichtet und die Zakah entrichtet. Es sind diejenigen, die ihr Versprechen einhalten, wenn sie es gegeben haben; und diejenigen, die in Elend, Not und in Kriegszeiten geduldig sind; sie sind es, die wahrhaftig und gottesfürchtig sind.

20 Wer definiert Iman & Kufr?  2:284. Gott gehört alles, was es in den Himmeln und auf Erden gibt. Ob ihr eure Absichten äußert oder verborgen haltet, sie entgehen Gott nicht, und Er zieht euch zur Rechenschaft. Er begnadigt, wen Er will und bestraft, wen Er will. Gottes Allmacht umfasst alles "Der Gesandte glaubt an das, was ihm von seinem Herrn herabgesandt worden ist, ebenso die Gläubigen; sie alle glauben an Allah und an Seine Engel und an Seine Bücher und an Seine Gesandten. Wir machen keinen Unterschied zwischen Seinen Gesandten. Und sie sagen: ""Wir hören und gehorchen. Gewähre uns Deine Vergebung, unser Herr, und zu Dir ist die Heimkehr."  4:136. O ihr, die ihr gläubig geworden seid, glaubt an Allah und Seinen Gesandten und an das Buch, das Er auf Seinen Gesandten herabgesandt hat, und an die Schrift, die Er zuvor herabsandte. Und wer nicht an Allah und Seine Engel und Seine Bücher und Seine Gesandten und an den Jüngsten Tag glaubt, der ist wahrlich weit irregegangen.

21 Wer definiert Iman & Kufr?  Auf Zann kann kein Iman gestützt werden. Alle Hadithe sind Zann. Imaninhalte werden nur im Kuran von Allah st aufgezählt. Alles was nicht im Kuran vorkommt, kann kein Imaninhalt sein. Denn ansonsten würde es in der Hand von Menschen (Gelehrten) liegen zu definieren was zum Iman gehört und was nicht. Sie sind es nämlich, die nach ihren eigenen Kriterien die Authentizität von Hadithen durch Idschtihad feststellen.  53:28. Jedoch sie besitzen kein Wissen hiervon. Sie gehen nur Vermutungen nach; und Vermutungen ersetzen nicht im geringsten die Wahrheit.  49:12. Ihr Gläubigen! Lasst euch nicht so viel auf Mutmaßungen ein! Mutmaßungen anstellen ist manchmal Sünde. Und spioniert nicht und sprecht nicht hintenherum schlecht voneinander! Möchte (wohl) einer von euch (wie ein Aasgeier) das Fleisch seines toten Bruders verzehren? Das wäre euch doch zuwider. Fürchtet Allah! Er ist gnädig und barmherzig.

22 Wer definiert Iman & Kufr?  „Niemals wird einer einen anderen einer frevelhaften Tat oder des Unglaubens bezichtigen, ohne dass dies ihn selbst treffen wird, solange sein Gefährte in Wirklichkeit nicht so ist.“ (Buchari)  Allah's Messenger sent us towards Al-Huruqa, and in the morning we attacked them and defeated them. I and an Ansari man followed a man from among them and when we took him over, he said, "La ilaha illal-Lah." On hearing that, the Ansari man stopped, but I killed him by stabbing him with my spear. When we returned, the Prophet came to know about that and he said, "O Usama! Did you kill him after he had said "La ilaha ilal- Lah?" I said, "But he said so only to save himself." The Prophet kept on repeating that so often that I wished I had not embraced Islam before that day. (Bukhari 4269)  16:106. Wer Allah verleugnet, nachdem er geglaubt hat - den allein ausgenommen, der (dazu) gezwungen wird, während sein Herz im Glauben Frieden findet -, auf jenen aber, die ihre Brust dem Unglauben öffnen, lastet Allahs Zorn; und ihnen wird eine strenge Strafe zuteil sein.

23 Wer definiert Iman & Kufr? `Ali bin Abi Talib sent a piece of gold not yet taken out of its ore, in a tanned leather container to Allah's Messenger Allah's Messenger distributed that amongst four Persons: 'Uyaina bin Badr, Aqra bin H`Abis, Zaid Al-Khail and the fourth was either Alqama or Amir bin at-Tufail. On that, one of his companions said, "We are more deserving of this (gold) than these (persons)." When that news reached the Prophet he said, "Don't you trust me though I am the truth worthy man of the One in the Heavens, and I receive the news of Heaven (i.e. Divine Inspiration) both in the morning and in the evening?" There got up a man with sunken eyes, raised cheek bones, raised forehead, a thick beard, a shaven head and a waist sheet that was tucked up and he said, "O Allah's Messenger! Be afraid of Allah." The Prophet said, "Woe to you! Am I not of all the people of the earth the most entitled to fear Allah?" Then that man went away. Khalid bin Al-Wahd said, "O Allah's Messenger Shall I chop his neck off?" The Prophet said, "No, for he may offer prayers." Khalid said, "Numerous are those who offer prayers and say by their tongues (i.e. mouths) what is not in their hearts." Allah's Messenger said, "I have not been ordered (by Allah) to search the hearts of the people or cut open their bellies." Then the Prophet looked at him (i.e. that man) while the latter was going away and said, "From the offspring of this (man there will come out (people) who will recite the Qur'an continuously and elegantly but it will not exceed their throats. (They will neither understand it nor act upon it). They would go out of the religion (i.e. Islam) as an arrow goes through a game's body." (Bukhari 4351)

24 Auswirkungen des Namen  Er schenkt den Iman  49:7. Und wisset, dass der Gesandte Allahs unter euch ist. Würde er in so manchen Dingen sich nach euren Wünschen richten, ihr würdet sicherlich ins Unglück geraten; jedoch Allah hat euch den Glauben lieb gemacht und ihn schön geschmückt in euren Herzen, und Er hat euch Unglauben, Widerspenstigkeit und Widersetzlichkeit verabscheuenswert gemacht. Das sind jene, die der rechten Bahn folgen  Iman gleicht der Liebe. Sie besitzt eine Anziehungskraft. Man dreht sich um die Quelle. Sie macht einen aktiv.  2:165. Und es gibt unter den Menschen einige, die sich außer Allah Seinesgleichen (zum Anbeten) nehmen und lieben, wie man (nur) Allah lieben soll. Die aber, die glauben, lieben Allah noch mehr. Und wenn diejenigen, die Unrecht tun, angesichts der Strafe sehen, dass die Macht gänzlich bei Allah ist und dass Allah streng in der Bestrafung ist!

25 Auswirkungen des Namen  Iman ist Wissen. Denn man kann nur dem glauben, dem man vertraut und man vertraut nur dem, den man kennt. Der Mensch hat Angst vor dem was er nicht kennt  35:28. Und bei Mensch und Tier und Vieh (gibt es) auch verschiedene Farben. Wahrlich, nur die Wissenden unter Seinen Dienern fürchten Allah. Wahrlich, Allah ist Erhaben, Allverzeihend.  Iman bedeutet sich an das Versprechen erinnern.  7:172. Und als dein Herr aus den Kindern Adams - aus ihren Lenden - ihre Nachkommenschaft hervorbrachte und sie zu Zeugen gegen Sich Selbst machte (,indem Er sprach): "Bin Ich nicht euer Herr?", sagten sie: "Doch, wir bezeugen es." (Dies ist so,) damit ihr nicht am Tage der Auferstehung sprecht: "Siehe, wir wussten nichts davon."  Iman gleicht einem Baum. Seine Wurzel bestehen aus der Erkenntnis, sein Stamm aus der Bestätigung, seine Äste aus der Bekundung und seine Früchte aus Taten.

26 Auswirkungen des Namen  Iman ist bewusstes Leben  12:24. Und sie begehrte ihn, (und) auch er hätte sie begehrt, wenn er nicht ein deutliches Zeichen von seinem Herrn gesehen hätte. Das geschah, um Schlechtigkeit und Unsittlichkeit von ihm abzuwenden. Wahrlich, er war einer Unserer auserwählten Diener.  Iman bedeutet Aufrichtigkeit  "The Messenger of Allah, may Allah bless him and grant him peace, was asked, 'Can the mumin be a coward?' He said, 'Yes.' He was asked, 'Can the mumin be a miser?' He said, 'Yes.' He was asked, 'Can the mumin be a liar?' He said, 'NO.' " (Malik Muwatta)  Iman bedeutet Gerechtigkeit  4:135. O ihr, die ihr glaubt, seid auf der Hut bei der Wahrnehmung der Gerechtigkeit und seid Zeugen für Allah, auch dann, wenn es gegen euch selbst oder gegen Eltern und Verwandte geht. Ob der eine reich oder arm ist, so ist Allah beiden näher; darum folgt nicht der persönlichen Neigung, auf dass ihr gerecht handeln könnt. Und wenn ihr aber (die Wahrheit) verdreht oder euch von (der Wahrheit) abwendet, so ist Allah eures Tuns kundig.

27 Auswirkungen des Namen  Iman bedeutet an Allah festhalten.  3:103. Und haltet insgesamt an Allahs Seil fest, und zerfallet nicht, und gedenket der Gnade Allahs gegen euch, da ihr Feinde waret, und Er eure Herzen so zusammenschloss, dass ihr durch Seine Gnade Brüder wurdet; und da ihr am Rande einer Feuergrube waret, und Er euch ihr entriss. So macht Allah euch Seine Zeichen klar, auf dass ihr euch rechtleiten lassen möget.  Iman ist Standhaftigkeit  2:153. O ihr, die ihr glaubt, sucht Hilfe in der Geduld und im Gebet; wahrlich Allah ist mit den Geduldigen.  14:18. Die Werke der Ungläubigen sind der Asche gleich, die an einem stürmischen Tag vom starken Wind verweht wird. Sie haben im Jenseits nichts von ihren Taten. Sie befinden sich im schlimmsten Irrtum.

28 Auswirkungen des Namen  Iman ist Treue  2:155. Und gewiss werden Wir euch prüfen durch etwas Angst, Hunger und Minderung an Besitz, Menschenleben und Früchten. Doch verkünde den Geduldigen eine frohe Botschaft, 156. die, wenn sie ein Unglück trifft, sagen: "Wir gehören Allah und zu Ihm kehren wir zurück."  Iman ist Interesse  3:190. Wahrlich, in der Schöpfung der Himmel und der Erde und in dem Wechsel der Nacht und des Tages, liegen wahre Zeichen für die Verständigen, 191. die Allahs gedenken im Stehen und im Sitzen und (Liegen) auf ihren Seiten und über die Schöpfung der Himmel und der Erde nachdenken (und sagen): "Unser Herr, Du hast dieses nicht umsonst erschaffen. Gepriesen seist Du, darum hüte uns vor der Strafe des Feuers."

29 Auswirkungen des Namen  Iman bedeutet seine Grenzen kennen  12:33. Er sagte: "O mein Herr, mir ist das Gefängnis lieber als das, wozu sie mich auffordern; und wenn Du ihre List nicht von mir abwendest, so könnte ich mich ihnen zuneigen und einer der Unwissenden sein.“  96:6. Der Mensch aber kann überheblich jedes Maß überschreiten, 7. wenn er sieht, dass er reich ist und meint, sich mit sich selbst begnügen zu können.  Iman ist Schukr, immer der Quelle von allen Nimas danken  Sprich: "Mein Gebet und meine Opferung und mein Leben und mein Tod gehören Allah, dem Herrn der Welten."  Iman ist größte die Möglichkeit, unsere größte Energiequelle

30 Sag nicht, ich hatte keine Möglichkeiten von Mustafa Islamoglu Sei ehrlich zu dir. Sag “ich war zu faul”. Sag “ich habe gechillt”. Sag “ich hatte keine Lust”. Sag “ich wollte nicht”. Sag zumindest “ich habe mich hingelegt”. Was du auch sagst, sag nicht “ich hatte keine Möglichkeiten”. Vergiss nicht, der Glaube (al-Îmân) ist die größte Möglichkeit. Derjenige der Glauben besitzt, dessen Möglichkeiten erschöpfen nicht. Es kann sogar sein, dass wenn man “ich hatte keine Möglichkeiten” sagt, im Grunde “ich hatte keinen Glauben” meint. Es kann dich jemand fragen: “Der so-und-so hat Möglichkeiten, er macht aber nichts. Warum eigentlich?”. Dann wirst du nichts zu sagen, nichts zu antworten haben. Das Zentrum des Glaubens, das Herz, ist ein unerschöpfliches Zentrum der Kraft. Aus dem Herzen nimmt das Auge sein Leuchten, das Knie seine Kraft und die Faust sein Geheiß. Genauso wie das Nervensystem, das der Muskulatur seine Befehle gibt.

31 Sag nicht, ich hatte keine Möglichkeiten von Mustafa Islamoglu Diejenige die dein Kopf aufrecht hält ist nicht deine Muskulatur, sondern das Gehirn, das sie befehligt. Diejenige die deine Faust nach oben schnellen lässt sind nicht deine Schultern, sondern das Gehirn, das sie befehligt. Wenn du gegangen bist, dann bist du gegangen nicht weil deine Füße dich gebracht haben, sondern weil dein Herz es so wollte. Wenn du nicht gegangen bist, dann deswegen, weil dein Herz den Willen nicht aufgebracht hat. Wenn du es gemacht hast, dann nicht weil deine Hand, sondern weil dein Verstand es geschafft hat. Wenn du es nicht gemacht hast, dann nicht weil deine Hand, sondern weil dein Verstand es nicht geschafft hat. Wenn du gesehen hast, dann nicht weil du Augen hast oder weil du geblickt hast, sondern weil dein Herz danach verlangt hast. Wenn jeder der Augen hat sehen würde, wie und mit was würden wir dann die Existenz des spirituell Blinden erklären? Wenn die Augen die einzigen Organe der Sicht wären, wie würden wir dann die vielen Personen beurteilen, die keine Augen haben, aber mehr Wahrheiten erblicken als alle Anderen und die daher voller stolz mit dem Herzen sehen können?

32 Sag nicht, ich hatte keine Möglichkeiten von Mustafa Islamoglu Wenn du nicht gesehen hast, dann nicht weil du keine Augen hast, dann nicht weil deine Augen nicht geblickt haben, sondern weil dein Herz nicht geblickt hat. Genauso wie du es nicht gemacht hast, weil du kein Verlangen danach hattest. Die Geschichte ist Zeuge dieser Wahrheit: diejenigen die sich etwas vorgenommen haben, haben erst einmal ihr Herz in die Sache gesteckt. … Sag nicht “ich wollte es tun, aber ich hatte niemanden”. Ihr seid nicht “ohne jemanden”, ihr seid dieser “Jemand”. Allah ist da, Er ist der Geliebte. Wenn darüber hinaus niemand da ist, ändert das etwas? Diejenigen die nicht mit ihm rechnen, sind diejenigen die nicht mit seinem Namen beginnen (indem sie ‘Mit dem Namen Gottes, des erbarmenden Erbarmers’ sagen). Diejenigen die mit seinem Namen beginnen, sind diejenigen die wissen, dass sie um Seinetwillen und mit Seiner Ermächtigung, Macht, Hilfe und Unterstützung arbeiten.

33 Sag nicht, ich hatte keine Möglichkeiten von Mustafa Islamoglu Er ist zur Stelle, Er ist “Eins”. Derjenige der um Seine Unterstützung weiß, ist auf niemanden angewiesen, derjenige der ohne Ihn ist, hat in Wirklichkeit niemanden. Diejenigen die nach rechts und links und nach hinten Ausschau halten um ihre Aufgaben zu machen, sind sich nicht bewusst, dass sie unter Seiner Aufsicht stehen und Ihm gegenüber verantwortlich sind. Sag nicht “ich werde laufen, aber wer wird kommen?”, lauf einfach los. Es reicht wenn du läufst und Spuren hinterlässt. Hinterlasse Fußspuren in Zeit und Raum wie ein Stempel. Deine Spuren sollen die Zeugen deines Laufens sein. Hast du jemals jemanden gesehen der Spuren hinterlässt ohne dass man ihm folgt? Vergiss nicht, dass man auf jeden Fall denjenigen folgt die Spuren hinterlassen. Diejenigen die folgen wollen unbedingt nach Spuren suchen.

34 Sag nicht, ich hatte keine Möglichkeiten von Mustafa Islamoglu Außerdem: Schau dich mal an. Folgst du nicht den Spuren von Leuten die vor dir gelaufen sind? Das wissen nur diejenigen die nicht vergessen, dass sie Reisende sind und die Reise entgegen aller Widrigkeiten fortsetzen. Ist denn nicht das was du Weg nennst im Endeffekt eine Gesamtheit von Spuren? Ist denn nicht das was ein Weg ausmacht auch ein bisschen die Spur der Menschen die vor dir gelaufen sind? Haben nicht alle Wege in Raum und Zeit eigentlich die Reisenden geebnet? Und stammt das Wunder des Weges nicht eigentlich von den Reisenden? Sag auch nicht “ich werde es machen, aber ich habe keine Hoffnung, dass sie den Wert schätzen werden”. Das was du Hoffnung nennst, ist das Wesen des Glaubens. Derjenige der seine Hoffnung aufgibt läuft durch die Hölle. Gebe nicht deine Hoffnung auf, dass dein Glauben nicht weniger wird.

35 Sag nicht, ich hatte keine Möglichkeiten von Mustafa Islamoglu Schau dich in deiner Umgebung um und du wirst sehen, dass die Menschen mit Hoffnung diejenigen sind, die tätig sind, Wert schaffen und Großartiges leisten. Also sind die Schaffenden hoffnungsvoll, die Schlafenden hoffnungslos. Du kannst anhand der Hoffnung eines Menschen erkennen, ob er zu den Schaffenden oder den Schlafenden gehört. Es würde kein gutes Omen sein, wenn die Schlafenden Hoffnung hätten genauso wie wenn die Schaffenden hoffnungslos wären. Wer wird dein Wert schätzen, deine Arbeit schätzen? Diese Frage ist eine Frage die auf einem falschen Verständnis von Wert gründet. Diejenigen die auf einem echten Wert gründen, werden sich nicht mit der Frage “Werden sie wohl meinen Wert schätzen?” herumplagen. Denn wie der Name schon sagt, ist ein Wert nicht davon abhängig ob Andere ihn erkennen. Erstens. Zweitens, ist die Existenz von denjenigen, die Dinge zu schätzen wissen und immer noch tätig sind der beste Beweis dafür, dass es immer Menschen geben wird, die den Wert einer Sache zu schätzen wissen werden. (Mustafa İ slamo ğ lu)

36 Quelle  Mustafa Islamoglu „Kur‘an‘a Göre Esma-i Hüsna 3“


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