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Öst. BetriebsrätInnen zur EU-Erweiterung Befragung im Frühjahr 2004 - ein Zwischenbericht Tom Schmid 15.7.04.

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Präsentation zum Thema: "Öst. BetriebsrätInnen zur EU-Erweiterung Befragung im Frühjahr 2004 - ein Zwischenbericht Tom Schmid 15.7.04."—  Präsentation transkript:

1 Öst. BetriebsrätInnen zur EU-Erweiterung Befragung im Frühjahr ein Zwischenbericht Tom Schmid

2 2 zFragestellung zDer Rahmen zUnsere Ergebnisse in Kürze z...das bedeutet zSchlussfolgerungen zDie Untersuchung Gliederung

3 3 zIm Rahmen des Projektes „Gemeinsam erweitern“ sollte die Einstellung der österreichischen BetriebsrätInnen zur EU-Erweiterung repräsentativ erfasst werden. zDurch zwei „Befragungswellen“ (die erste drei Monate vor der Erweiterung, die zweite ein Jahr nach der Erweiterung) sollen mögliche Veränderungen in der Einstellung erfasst werden. zDie Ergebnisse sollen die Feinsteuerung des Projektes „Gemeinsam erweitern“ unterstützen. Fragestellung (1)

4 4 zUnsere Hypothesen waren yBetriebsrätInnen sind kritischer als die Bevölkerung. yDie kritische Sichtweise gegenüber der Erweiterung ist in Grenznähe höher. yDie Haltung zur Erweiterung unterscheidet sich nach Branchen. yWer berufliche oder persönliche Kontakte in den Beitrittsländern hat, ist weniger skeptisch. Fragestellung (2)

5 5 Die Einstellung der Bevölkerung ist in den letzten Jahren allgemein skeptischer geworden... Der Rahmen (1) Quelle: Österreichische Gemeindezeitung 9/03, S. 53

6 6... dennoch ist die Angst der Bevölkerung um den eigenen Arbeitsplatz klein. Der Rahmen (2) Quelle: Österreichische Gemeindezeitung 9/03, S. 53

7 7 zBetriebsrätInnen sind skeptisch zSkepsis ist in Grenznähe größer zBetriebsrätInnen mit Kontakten in Beitrittsländern sind positiver eingestellt zBetriebsrätInnen halten Medien für zu euphorisch zund sind skeptisch gegenüber der Regierungshaltung zDie Haltung des ÖGB wird als realistisch eingestuft Unsere Ergebnisse in Kürze

8 8 zDie Erweiterung wird von einer Mehrheit der Befragten begrüßt, es gibt aber Ängste zProbleme werden erwartet bei: yVerkehr yKriminalität yArbeitsmarkt yLandwirtschaft zAuf persönlicher Ebene erwartet nur eine Minderheit der Befragten Veränderungen...das bedeutet (1)

9 9 zIn der Wahrnehmung der Befragten überwiegt der Nutzen der Erweiterung für die Beitrittsländer, zfür Österreich werden eher Nachteile erwartet. zDie bisherigen Förderungen würden sinken. zEs werden unterschiedliche Auswirkungen auf einzelne Branchen erwartet: yGewinner: Tourismus, Handel, Industrie yVerlierer: Landwirtschaft, Bauwesen zInsgesamt würden KMU‘s weniger profitieren als große Betriebe....das bedeutet (2)

10 10 zBetriebsrätInnen haben wenig Kontakte in die Beitrittsländer, zsie sprechen kaum die Sprachen der Beitrittsländer. zWo Kontakte bestehen, ist die Befürchtung negativer Auswirkungen kleiner.  Die Förderung von Kontakten in die Beitrittsländer erweist sich als effizienter Weg zum Abbau von (oft diffusen) Ängsten und Vorbehalten....das bedeutet (3)

11 11 zDie einzelnen Beitrittsländer werden unterschiedlich bewertet: Sympathie für yUngarn 65,6 % ySlowenien 65,5 % yTschechische Republik 45 % ySlowakei 35,2 % yPolen 22,7 % zDie 7-jährige Übergangsfrist am Arbeitsmarkt wird von 83 % der BetriebsrätInnen begrüßt....das bedeutet (4)

12 12 zDie Unternehmen der befragten BetriebsrätInnen scheinen bereits auf die Erweiterung vorbereitet: 20 % der Betriebe haben zumindest in einem der Beitrittsländer einen Standort. zAn grenzüberschreitenden Projekten haben nur 12,5 % der BetriebsrätInnen teilgenommen. z10 % der BetriebsrätInnen haben Kontakte in die Beitrittsländer (unabhängig von Grenznähe). z4,5 % der BetriebsrätInnen sprechen die Sprache eines Beitrittslandes....das bedeutet (5)

13 13 Die BetriebsträtInnen halten den ÖGB für realistisch!...das bedeutet (6)

14 14 zPrinzipiell sind die österreichischen BetriebsrätInnen positiv, aber kritisch zur EU-Erweiterung eingestellt, zdie Position des ÖGB wird mitgetragen. zDas Wissen über die neuen EU-Mitglieder wäre zu vertiefen, Kontakte auf allen Ebenen auszubauen. zAls Antwort auf das Zusammenwachsen der Wirtschaft müssten Gewerkschaftskontakte vertieft, Spracherwerb gefördert und gefordert werden. zDie entsprechenden EU-Konzernbetriebsräte sollten rasch aufgebaut werden. Schlussfolgerungen

15 15 zDie Befragung wurde im Februar und März 2004 durchgeführt. zEs wurden alle BetriebsrätInnen Österreichs, die ÖGB-Mitglieder sind, angeschrieben (Beilage zum ÖGB-Nachrichtendienst). zRücklauf: 326 auswertbare Fragebögen zDie Stichprobe ist hoch repräsentativ. zEine zweite, gleiche Befragung wird im März/April 2005 durchgeführt. Zur Untersuchung

16 16 DANKE für die AUFMERKSAMKEIT! Maria-Theresienstrasse Wien Tel.: 01/ Fax.: 01/ /3


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